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Planungsleistung Kernsanierung und Umgestaltung Empfangsgebäude Rendsburg

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11) · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 25FEI80596veröffentlicht 24.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 485 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 8 Wochen · Ende steht in der Bekanntmachung

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monate25.10.2025 – 31.12.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10557, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (341 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (1.010 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 12 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Bahnhof Rendsburg nimmt eine bedeutende Rolle als Verkehrsknotenpunkt in Schleswig-Holstein ein und ist von großer Bedeutung für den regionalen und überregionalen Schienenverkehr. Das Empfangsgebäude (EG) be-findet sich an der Bahnstrecke Hamburg-Flensburg, einer der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen in Schleswig-Holstein. Täglich werden etwa 4.301 Ein- und Aussteiger gezählt. Das Empfangsgebäude wurde im Jahr 1872 errichtet und besticht durch sein historisches Erscheinungsbild. Es ist in drei Gebäudeteile aufgegliedert, dem mehrgeschossigen Kopfbau, dem Zugangsbereich zu der Personenunter-führung (PU) und dem daran anschließenden Flachbau. Aufgrund seines historischen Wertes steht das Bauwerk unter Denkmalschutz, was hohe denkmalpflegerische Anforderungen an die Sanierung stellt. Ein Abriss bzw. Teilabriss der Empfangsgebäude ist nicht möglich, dies wurde seitens des Denkmalschutzamtes abgelehnt und juristisch von der DB geprüft. Das EG fungierte als Bahnhofshalle für Reisende und beherbergte Service- und Verkaufsflächen sowie gastronomische Einrichtungen. Die PU, mit Zugang zu den Bahnsteigen, erreicht man über das Empfangsgebäude sowie den rückwärtigen Bereich. Das Ziel dieses Projektes ist es, durch Sanierungen und Modernisierungen sowohl die Verkehrsflächen als auch die Mietflächen auf den neuesten Stand der Technik zu bringen, um den Bedürfnissen der Reisenden und Besucher gerecht zu werden sowie den Leerstand abzubauen. Zudem werden in diesem Projekt auch die Vorplatzflächen im Eigentum der DB InfraGO AG in Abstimmung mit der Stadt Rendsburg betrachtet. Sofern Sollstandards im Bahnhofsplan für diesen Standort definiert wurden, finden diese im Rahmen der Planung Berücksichtigung. Die Finanzierung dieses Vorhabens erfolgt im Rahmen der Rahmenvereinbarung III zwischen dem Land Schleswig-Holstein, der NAH.SH und der DB InfraGO AG. Die Verkehrsstation (VST) und PU werden in diesem Projektauftrag nur als korrespondiere Maßnahmen betrachtet. Eine enge Schnittstellenabstimmung zu den Parallelprojekten ist erforderlich.

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
25.10.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenDie Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Wert des Ergebnisses (Feld-ID: BT-720-Tender) wird gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da hiervon ​ Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers betroffen wären und die Offenlegung dieser Angabe dessen ​ berechtigten geschäftlichen Interessen schädigen würde. Zudem würde die Angabe den lauteren Wettbewerb zwischen ​ Wirtschaftsteilnehmern beeinträchtigen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
DB Engineering & Consulting GmbH, Berlin2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

364vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (375 Lose mit Angabe)
312.649 €Zuschlagswert im Median
193.230 € – 687.135 €mittlere Hälfte, 101 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 10.07.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 97abdc2e-eb4c-4958-9ffe-ac9f49a7b5ef.