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Planer Erneuerung Rückkühlwerk

Auftraggeber nicht angegeben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VE 24.02.249veröffentlicht 10.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 656 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
40 Monate03.03.2025 – 30.06.2028
Lose
3
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin14057, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Rundfunk Berlin-Brandenburg
    vor 22 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 22 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:05 Uhr
    vor 22 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 20 Monaten
  6. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 19 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Der rbb - Rundfunk Berlin Brandenburg plant am Standort Berlin in einem zweiten Bauabschnitt, die Erneuerung der Rückkühlanlagen für die Kälteerzeugung.

Lose3 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung Gebäude und Innenräume

Die bestehenden, offenen Verdunstungs-Rückkühlanlagen sind ca. 25 Jahre alt, wurden mehrfach saniert, weisen jedoch erhebliche technische Verschleißerscheinungen und vor allem hygienische Risiken durch erhöhte Keimbelastung auf. Das Auftreten von Legionellen kann nur durch den umfangreichen und kostenintensiven Einsatz von chemischen Mitteln eingedämmt werden. Durch die Lage der Rückkühlanlagen an einem Wohnhaus können durch den Betrieb der offenen Rückkühlanlagen hygienische Belastungen in der Luft zu Auflagen durch die Umweltbehörden führen. Darüber hinaus sind die veralteten und technisch verschlissenen Anlagen störanfällig und bei einem Ausfall von Bauteilen ist eine Ersatzteilbeschaffung nicht mehr garantiert. Das kann zu langen Ausfallzeiten der Kälteversorgung führen und infolgedessen zu Schäden an senderelevanten und informationstechnischen Anlagen. Zudem muss je nach Jahreszeit in der Ausfallzeit eine Kompensation über Mietkälteanlagen erfolgen, deren Beschaffung kurzfristig nicht garantiert werden kann und die sehr kostenintensiv wäre. Insgesamt ist festzustellen, dass die Rückkühlanlagen von Grund auf erneuert werden müssen, um am Standort Berlin die Versorgung mit notwendiger Kälte mittelfristig sicherzustellen. Die Ausschreibung der Planungsleistungen für das Projekt ist in drei Lose gegliedert: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-2 und 3-8 der HOAI sowie besondere Leistungen Los 2: Anlagentechnik Leistungsphasen 1-2 und 3-8 der HOAI sowie besondere Leistungen Abwasser- und Trinkwasseranlagen Kälteanlagen Rückkühlanlagen

40 Monate–
2
Anlagentechnik

Die bestehenden, offenen Verdunstungs-Rückkühlanlagen sind ca. 25 Jahre alt, wurden mehrfach saniert, weisen jedoch erhebliche technische Verschleißerscheinungen und vor allem hygienische Risiken durch erhöhte Keimbelastung auf. Das Auftreten von Legionellen kann nur durch den umfangreichen und kostenintensiven Einsatz von chemischen Mitteln eingedämmt werden. Durch die Lage der Rückkühlanlagen an einem Wohnhaus können durch den Betrieb der offenen Rückkühlanlagen hygienische Belastungen in der Luft zu Auflagen durch die Umweltbehörden führen. Darüber hinaus sind die veralteten und technisch verschlissenen Anlagen störanfällig und bei einem Ausfall von Bauteilen ist eine Ersatzteilbeschaffung nicht mehr garantiert. Das kann zu langen Ausfallzeiten der Kälteversorgung führen und infolgedessen zu Schäden an senderelevanten und informationstechnischen Anlagen. Zudem muss je nach Jahreszeit in der Ausfallzeit eine Kompensation über Mietkälteanlagen erfolgen, deren Beschaffung kurzfristig nicht garantiert werden kann und die sehr kostenintensiv wäre. Insgesamt ist festzustellen, dass die Rückkühlanlagen von Grund auf erneuert werden müssen, um am Standort Berlin die Versorgung mit notwendiger Kälte mittelfristig sicherzustellen. Die Ausschreibung der Planungsleistungen für das Projekt ist in drei Lose gegliedert: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-2 und 3-8 der HOAI sowie besondere Leistungen Los 2: Anlagentechnik Leistungsphasen 1-2 und 3-8 der HOAI sowie besondere Leistungen Abwasser- und Trinkwasseranlagen Kälteanlagen Rückkühlanlagen

40 Monate–
3
Elektrotechnische Anlagen und Prozessleittechnik

Die bestehenden, offenen Verdunstungs-Rückkühlanlagen sind ca. 25 Jahre alt, wurden mehrfach saniert, weisen jedoch erhebliche technische Verschleißerscheinungen und vor allem hygienische Risiken durch erhöhte Keimbelastung auf. Das Auftreten von Legionellen kann nur durch den umfangreichen und kostenintensiven Einsatz von chemischen Mitteln eingedämmt werden. Durch die Lage der Rückkühlanlagen an einem Wohnhaus können durch den Betrieb der offenen Rückkühlanlagen hygienische Belastungen in der Luft zu Auflagen durch die Umweltbehörden führen. Darüber hinaus sind die veralteten und technisch verschlissenen Anlagen störanfällig und bei einem Ausfall von Bauteilen ist eine Ersatzteilbeschaffung nicht mehr garantiert. Das kann zu langen Ausfallzeiten der Kälteversorgung führen und infolgedessen zu Schäden an senderelevanten und informationstechnischen Anlagen. Zudem muss je nach Jahreszeit in der Ausfallzeit eine Kompensation über Mietkälteanlagen erfolgen, deren Beschaffung kurzfristig nicht garantiert werden kann und die sehr kostenintensiv wäre. Insgesamt ist festzustellen, dass die Rückkühlanlagen von Grund auf erneuert werden müssen, um am Standort Berlin die Versorgung mit notwendiger Kälte mittelfristig sicherzustellen. Die Ausschreibung der Planungsleistungen für das Projekt ist in drei Lose gegliedert: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-2 und 3-8 der HOAI sowie besondere Leistungen Los 2: Anlagentechnik Leistungsphasen 1-2 und 3-8 der HOAI sowie besondere Leistungen Abwasser- und Trinkwasseranlagen Kälteanlagen Rückkühlanlagen

40 Monate–

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichstem Angebot auf Basis der Gewichtung 100 % Preis, gemäß den Angaben in der Bietererklärung Preis.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maxi … ganz lesena) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maximiert. b) Eigenerklärung zum Unternehmen c) Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket nur Los 1 d) Angabe zum Umsatz - gefordert wird ein Mindestumsatz zur Objektplanung von 250.000 Euro netto pro Jahr. Betrug der Umsatz zur Objektplanung weniger als durchschnittlich 250.000 Euro netto in den Jahren 2021 bis 2023, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. e) Nachfolgend sind die aktuelle Anzahl und die mittlere Anzahl der im Jahr 2022 und 2023 festangestellter Mitarbeitende des Bietenden zur Objektplanung von Gebäuden und Innenräumen einzutragen. Beträgt die Anzahl der aktuell fest- und freiangestellten Mitarbeiter:innen weniger als 2 Architekten:innen und/oder Ingenieure:innen der Architektur bzw. des Bauingenieurwesens (abgeschlossenes Studium) in der Objektplanung, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
Kriterium
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigung … ganz lesenZugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß VgV § 43 Absatz 1 zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt ist. Zum Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist die Eintragungs-Nr. und Ort der Architektenkammer des bei der Architektenkammer registrierten Architekten, zu nennen.
Kriterium
Angabe der Eignungskriterien Los 1: Es sind die 2 der geforderten Referenzen der folgenden Referenzprojekte zur Objektplanung Gebäude nachzuweisen. 1. Technisches Umbauprojekt eines Gebäudes 2. Denkmalgerechte und brandschutztechnische Sanierung eines Gebäudes Die Inbetriebnahme nach erfolgten Umb … ganz lesenAngabe der Eignungskriterien Los 1: Es sind die 2 der geforderten Referenzen der folgenden Referenzprojekte zur Objektplanung Gebäude nachzuweisen. 1. Technisches Umbauprojekt eines Gebäudes 2. Denkmalgerechte und brandschutztechnische Sanierung eines Gebäudes Die Inbetriebnahme nach erfolgten Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen erfolgte im Zeitraum von 01.01.2020 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes. Die Bauwerkskosten (KG 300 + 400) betrugen mindestens 450.000 Euro netto. Aus den genannten Referenzprojekten muss hervorgehen, dass selbst mind. Leistungen gemäß HOAI 2021 § 34 LPH 1 bis LPH 8 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) erbracht wurden. Diese können in unterschiedlichen Referenzprojekten nachgewiesen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.03.2025
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
20.01.2025, 12:05 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Z … ganz lesenDie Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZJ5Y3N Die Vergabeunterlagen können unter folgendem link https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZJ5Y3N per Download heruntergeladen werden. Anbieter, die bisher über keinen Zugang verfügen, können sich zur Kommunikation mit der Vergabestelle und der elektronischen Ang … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YZJ5Y3N Die Vergabeunterlagen können unter folgendem link https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZJ5Y3N per Download heruntergeladen werden. Anbieter, die bisher über keinen Zugang verfügen, können sich zur Kommunikation mit der Vergabestelle und der elektronischen Angebotsabgabe auf dieser Plattform kostenlos registrieren lassen. Eine Versendung der Vergabeunterlagen in Papierform ist nicht vorgesehen. Während des Verfahrens auftretende Bieterfragen werden über die Vergabeplattform beantwortet.

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichstem Angebot auf Basis der Gewichtung 100 % Preis, gemäß den Angaben in der Bietererklärung Preis.

Eignung3 von 3 angegeben

Kriterium
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maxi … ganz lesena) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maximiert. b) Eigenerklärung zum Unternehmen c) Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket d) Angaben zum Umsatz - gefordert wird ein durchschnittlicher Umsatz für Leistungen zur Technischen Ausrüstung von netto 300.000.EUR in den Jahren 2021 bis 2023. e) Angaben zu Mitarbeitenden gesamt und Anzahl der Mitarbeitenden für Leistungen zur Technischen Ausrüstung in den Jahren 2022 bis 2024 - gefordert werden mindestens 3 Mitarbeiter mit abgeschlossenem Ingenieurstudium.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.03.2025
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
20.01.2025, 12:05 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Z … ganz lesenDie Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZJ5Y3N Die Vergabeunterlagen können unter folgendem link https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZJ5Y3N per Download heruntergeladen werden. Anbieter, die bisher über keinen Zugang verfügen, können sich zur Kommunikation mit der Vergabestelle und der elektronischen Ang … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YZJ5Y3N Die Vergabeunterlagen können unter folgendem link https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZJ5Y3N per Download heruntergeladen werden. Anbieter, die bisher über keinen Zugang verfügen, können sich zur Kommunikation mit der Vergabestelle und der elektronischen Angebotsabgabe auf dieser Plattform kostenlos registrieren lassen. Eine Versendung der Vergabeunterlagen in Papierform ist nicht vorgesehen. Während des Verfahrens auftretende Bieterfragen werden über die Vergabeplattform beantwortet.

Los 3

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichstem Angebot auf Basis der Gewichtung 100 % Preis, gemäß den Angaben in der Bietererklärung Preis.

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maxi … ganz lesena) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maximiert. b) Eigenerklärung zum Unternehmen c) Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket d) Angaben zum Umsatz - gefordert wird ein durchschnittlicher Umsatz für Leistungen zur Technischen Ausrüstung von netto 200.000.EUR in den Jahren 2021 bis 2023. e) Angaben zu Mitarbeitenden gesamt und Anzahl der Mitarbeitenden für Leistungen zur Technischen Ausrüstung in den Jahren 2022 bis 2024 - gefordert werden mindestens 3 Mitarbeiter mit abgeschlossenem Ingenieurstudium.
Kriterium
Los 3: Es sind die 2 der geforderten Referenzen der folgende Referenzprojekte nachzuweisen: 1. KG 480 - Gebäudeautomation 2. Bauen im Bestand und laufenden Betrieb Die Inbetriebnahme der beiden Referenzprojekte erfolgte im Zeitraum von 01.01.2015 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes. Die a … ganz lesenLos 3: Es sind die 2 der geforderten Referenzen der folgende Referenzprojekte nachzuweisen: 1. KG 480 - Gebäudeautomation 2. Bauen im Bestand und laufenden Betrieb Die Inbetriebnahme der beiden Referenzprojekte erfolgte im Zeitraum von 01.01.2015 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes. Die anrechenbaren Kosten in der Kostengruppe 480 - Gebäudeautomation beim Referenzprojekt 1 betrug mindestens 300.000 Euro netto. Beim Referenzprojekt 2, betrugen die anrechenbaren Kosten der KG 440 mindestens 300.000 EUR. Aus den genannten Referenzprojekten muss hervorgehen, dass durch den Bieter mindestens die Leistungen gemäß HOAI 2021 § 56 LPH 2 bis LPH 8 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) erbracht wurden. Diese können in unterschiedlichen Referenzprojekten, jedoch hauptsächlich in dem Gewerk Kältetechnik KG 434 nachgewiesen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.03.2025
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
20.01.2025, 12:05 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Z … ganz lesenDie Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZJ5Y3N Die Vergabeunterlagen können unter folgendem link https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZJ5Y3N per Download heruntergeladen werden. Anbieter, die bisher über keinen Zugang verfügen, können sich zur Kommunikation mit der Vergabestelle und der elektronischen Ang … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YZJ5Y3N Die Vergabeunterlagen können unter folgendem link https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZJ5Y3N per Download heruntergeladen werden. Anbieter, die bisher über keinen Zugang verfügen, können sich zur Kommunikation mit der Vergabestelle und der elektronischen Angebotsabgabe auf dieser Plattform kostenlos registrieren lassen. Eine Versendung der Vergabeunterlagen in Papierform ist nicht vorgesehen. Während des Verfahrens auftretende Bieterfragen werden über die Vergabeplattform beantwortet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Anschrift
Marlene-Dietrich-Allee 20, 14482 Potsdam
Kontakt
einkauf@rbb-online.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

364vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (375 Lose mit Angabe)
312.649 €Zuschlagswert im Median
193.230 € – 687.135 €mittlere Hälfte, 101 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.01.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b03ba44a-7326-411b-9e66-d2021ce8be73.