Planer Erneuerung Rückkühlwerk
Auftraggeber nicht angegeben · Berlin, Berlin
Aktenzeichen VE 24.02.249veröffentlicht 10.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 40 Monate
- 03.03.2025 – 30.06.2028
- Lose
- 3
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 40 Monate03.03.2025 – 30.06.2028
- Lose
- 3
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 22 Monatenan Rundfunk Berlin-Brandenburg
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 22 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 12:05 Uhrvor 22 Monaten
- Vertragsbeginnvor 20 MonatenLaufzeit bis 30.06.2028
- Bindefrist endetvor 19 Monaten3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Der rbb - Rundfunk Berlin Brandenburg plant am Standort Berlin in einem zweiten Bauabschnitt, die Erneuerung der Rückkühlanlagen für die Kälteerzeugung.
Gegenstand nach CPV
Lose3 Lose
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Objektplanung Gebäude und Innenräume Die bestehenden, offenen Verdunstungs-Rückkühlanlagen sind ca. 25 Jahre alt, wurden mehrfach saniert, weisen jedoch erhebliche technische Verschleißerscheinungen und vor allem hygienische Risiken durch erhöhte Keimbelastung auf. Das Auftreten von Legionellen kann nur durch den umfangreichen und kostenintensiven Einsatz von chemischen Mitteln eingedämmt werden. Durch die Lage der Rückkühlanlagen an einem Wohnhaus können durch den Betrieb der offenen Rückkühlanlagen hygienische Belastungen in der Luft zu Auflagen durch die Umweltbehörden führen. Darüber hinaus sind die veralteten und technisch verschlissenen Anlagen störanfällig und bei einem Ausfall von Bauteilen ist eine Ersatzteilbeschaffung nicht mehr garantiert. Das kann zu langen Ausfallzeiten der Kälteversorgung führen und infolgedessen zu Schäden an senderelevanten und informationstechnischen Anlagen. Zudem muss je nach Jahreszeit in der Ausfallzeit eine Kompensation über Mietkälteanlagen erfolgen, deren Beschaffung kurzfristig nicht garantiert werden kann und die sehr kostenintensiv wäre. Insgesamt ist festzustellen, dass die Rückkühlanlagen von Grund auf erneuert werden müssen, um am Standort Berlin die Versorgung mit notwendiger Kälte mittelfristig sicherzustellen. Die Ausschreibung der Planungsleistungen für das Projekt ist in drei Lose gegliedert: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-2 und 3-8 der HOAI sowie besondere Leistungen Los 2: Anlagentechnik Leistungsphasen 1-2 und 3-8 der HOAI sowie besondere Leistungen Abwasser- und Trinkwasseranlagen Kälteanlagen Rückkühlanlagen | 40 Monate | – |
| 2 | Anlagentechnik Die bestehenden, offenen Verdunstungs-Rückkühlanlagen sind ca. 25 Jahre alt, wurden mehrfach saniert, weisen jedoch erhebliche technische Verschleißerscheinungen und vor allem hygienische Risiken durch erhöhte Keimbelastung auf. Das Auftreten von Legionellen kann nur durch den umfangreichen und kostenintensiven Einsatz von chemischen Mitteln eingedämmt werden. Durch die Lage der Rückkühlanlagen an einem Wohnhaus können durch den Betrieb der offenen Rückkühlanlagen hygienische Belastungen in der Luft zu Auflagen durch die Umweltbehörden führen. Darüber hinaus sind die veralteten und technisch verschlissenen Anlagen störanfällig und bei einem Ausfall von Bauteilen ist eine Ersatzteilbeschaffung nicht mehr garantiert. Das kann zu langen Ausfallzeiten der Kälteversorgung führen und infolgedessen zu Schäden an senderelevanten und informationstechnischen Anlagen. Zudem muss je nach Jahreszeit in der Ausfallzeit eine Kompensation über Mietkälteanlagen erfolgen, deren Beschaffung kurzfristig nicht garantiert werden kann und die sehr kostenintensiv wäre. Insgesamt ist festzustellen, dass die Rückkühlanlagen von Grund auf erneuert werden müssen, um am Standort Berlin die Versorgung mit notwendiger Kälte mittelfristig sicherzustellen. Die Ausschreibung der Planungsleistungen für das Projekt ist in drei Lose gegliedert: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-2 und 3-8 der HOAI sowie besondere Leistungen Los 2: Anlagentechnik Leistungsphasen 1-2 und 3-8 der HOAI sowie besondere Leistungen Abwasser- und Trinkwasseranlagen Kälteanlagen Rückkühlanlagen | 40 Monate | – |
| 3 | Elektrotechnische Anlagen und Prozessleittechnik Die bestehenden, offenen Verdunstungs-Rückkühlanlagen sind ca. 25 Jahre alt, wurden mehrfach saniert, weisen jedoch erhebliche technische Verschleißerscheinungen und vor allem hygienische Risiken durch erhöhte Keimbelastung auf. Das Auftreten von Legionellen kann nur durch den umfangreichen und kostenintensiven Einsatz von chemischen Mitteln eingedämmt werden. Durch die Lage der Rückkühlanlagen an einem Wohnhaus können durch den Betrieb der offenen Rückkühlanlagen hygienische Belastungen in der Luft zu Auflagen durch die Umweltbehörden führen. Darüber hinaus sind die veralteten und technisch verschlissenen Anlagen störanfällig und bei einem Ausfall von Bauteilen ist eine Ersatzteilbeschaffung nicht mehr garantiert. Das kann zu langen Ausfallzeiten der Kälteversorgung führen und infolgedessen zu Schäden an senderelevanten und informationstechnischen Anlagen. Zudem muss je nach Jahreszeit in der Ausfallzeit eine Kompensation über Mietkälteanlagen erfolgen, deren Beschaffung kurzfristig nicht garantiert werden kann und die sehr kostenintensiv wäre. Insgesamt ist festzustellen, dass die Rückkühlanlagen von Grund auf erneuert werden müssen, um am Standort Berlin die Versorgung mit notwendiger Kälte mittelfristig sicherzustellen. Die Ausschreibung der Planungsleistungen für das Projekt ist in drei Lose gegliedert: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1-2 und 3-8 der HOAI sowie besondere Leistungen Los 2: Anlagentechnik Leistungsphasen 1-2 und 3-8 der HOAI sowie besondere Leistungen Abwasser- und Trinkwasseranlagen Kälteanlagen Rückkühlanlagen | 40 Monate | – |
Bedingungen3 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichstem Angebot auf Basis der Gewichtung 100 % Preis, gemäß den Angaben in der Bietererklärung Preis.
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maxi … ganz lesenkürzer
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maximiert. b) Eigenerklärung zum Unternehmen c) Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket nur Los 1 d) Angabe zum Umsatz - gefordert wird ein Mindestumsatz zur Objektplanung von 250.000 Euro netto pro Jahr. Betrug der Umsatz zur Objektplanung weniger als durchschnittlich 250.000 Euro netto in den Jahren 2021 bis 2023, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. e) Nachfolgend sind die aktuelle Anzahl und die mittlere Anzahl der im Jahr 2022 und 2023 festangestellter Mitarbeitende des Bietenden zur Objektplanung von Gebäuden und Innenräumen einzutragen. Beträgt die Anzahl der aktuell fest- und freiangestellten Mitarbeiter:innen weniger als 2 Architekten:innen und/oder Ingenieure:innen der Architektur bzw. des Bauingenieurwesens (abgeschlossenes Studium) in der Objektplanung, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.- Kriterium
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigung … ganz lesenkürzer
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß VgV § 43 Absatz 1 zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt ist. Zum Nachweis der Bauvorlageberechtigung ist die Eintragungs-Nr. und Ort der Architektenkammer des bei der Architektenkammer registrierten Architekten, zu nennen.- Kriterium
Angabe der Eignungskriterien Los 1: Es sind die 2 der geforderten Referenzen der folgenden Referenzprojekte zur Objektplanung Gebäude nachzuweisen. 1. Technisches Umbauprojekt eines Gebäudes 2. Denkmalgerechte und brandschutztechnische Sanierung eines Gebäudes Die Inbetriebnahme nach erfolgten Umb … ganz lesenkürzer
Angabe der Eignungskriterien Los 1: Es sind die 2 der geforderten Referenzen der folgenden Referenzprojekte zur Objektplanung Gebäude nachzuweisen. 1. Technisches Umbauprojekt eines Gebäudes 2. Denkmalgerechte und brandschutztechnische Sanierung eines Gebäudes Die Inbetriebnahme nach erfolgten Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen erfolgte im Zeitraum von 01.01.2020 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes. Die Bauwerkskosten (KG 300 + 400) betrugen mindestens 450.000 Euro netto. Aus den genannten Referenzprojekten muss hervorgehen, dass selbst mind. Leistungen gemäß HOAI 2021 § 34 LPH 1 bis LPH 8 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) erbracht wurden. Diese können in unterschiedlichen Referenzprojekten nachgewiesen werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 03.03.2025
- Vertragsende
- 30.06.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- 20.01.2025, 12:05 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Z … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZJ5Y3N Die Vergabeunterlagen können unter folgendem link https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZJ5Y3N per Download heruntergeladen werden. Anbieter, die bisher über keinen Zugang verfügen, können sich zur Kommunikation mit der Vergabestelle und der elektronischen Ang … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZJ5Y3N Die Vergabeunterlagen können unter folgendem link https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZJ5Y3N per Download heruntergeladen werden. Anbieter, die bisher über keinen Zugang verfügen, können sich zur Kommunikation mit der Vergabestelle und der elektronischen Angebotsabgabe auf dieser Plattform kostenlos registrieren lassen. Eine Versendung der Vergabeunterlagen in Papierform ist nicht vorgesehen. Während des Verfahrens auftretende Bieterfragen werden über die Vergabeplattform beantwortet.
Los 2
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichstem Angebot auf Basis der Gewichtung 100 % Preis, gemäß den Angaben in der Bietererklärung Preis.
Eignung3 von 3 angegeben
- Kriterium
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maxi … ganz lesenkürzer
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maximiert. b) Eigenerklärung zum Unternehmen c) Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket d) Angaben zum Umsatz - gefordert wird ein durchschnittlicher Umsatz für Leistungen zur Technischen Ausrüstung von netto 300.000.EUR in den Jahren 2021 bis 2023. e) Angaben zu Mitarbeitenden gesamt und Anzahl der Mitarbeitenden für Leistungen zur Technischen Ausrüstung in den Jahren 2022 bis 2024 - gefordert werden mindestens 3 Mitarbeiter mit abgeschlossenem Ingenieurstudium.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 03.03.2025
- Vertragsende
- 30.06.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- 20.01.2025, 12:05 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Z … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZJ5Y3N Die Vergabeunterlagen können unter folgendem link https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZJ5Y3N per Download heruntergeladen werden. Anbieter, die bisher über keinen Zugang verfügen, können sich zur Kommunikation mit der Vergabestelle und der elektronischen Ang … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZJ5Y3N Die Vergabeunterlagen können unter folgendem link https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZJ5Y3N per Download heruntergeladen werden. Anbieter, die bisher über keinen Zugang verfügen, können sich zur Kommunikation mit der Vergabestelle und der elektronischen Angebotsabgabe auf dieser Plattform kostenlos registrieren lassen. Eine Versendung der Vergabeunterlagen in Papierform ist nicht vorgesehen. Während des Verfahrens auftretende Bieterfragen werden über die Vergabeplattform beantwortet.
Los 3
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichstem Angebot auf Basis der Gewichtung 100 % Preis, gemäß den Angaben in der Bietererklärung Preis.
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maxi … ganz lesenkürzer
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden, mindestens 1,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten pro Jahr 3-fach maximiert. b) Eigenerklärung zum Unternehmen c) Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket d) Angaben zum Umsatz - gefordert wird ein durchschnittlicher Umsatz für Leistungen zur Technischen Ausrüstung von netto 200.000.EUR in den Jahren 2021 bis 2023. e) Angaben zu Mitarbeitenden gesamt und Anzahl der Mitarbeitenden für Leistungen zur Technischen Ausrüstung in den Jahren 2022 bis 2024 - gefordert werden mindestens 3 Mitarbeiter mit abgeschlossenem Ingenieurstudium.- Kriterium
Los 3: Es sind die 2 der geforderten Referenzen der folgende Referenzprojekte nachzuweisen: 1. KG 480 - Gebäudeautomation 2. Bauen im Bestand und laufenden Betrieb Die Inbetriebnahme der beiden Referenzprojekte erfolgte im Zeitraum von 01.01.2015 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes. Die a … ganz lesenkürzer
Los 3: Es sind die 2 der geforderten Referenzen der folgende Referenzprojekte nachzuweisen: 1. KG 480 - Gebäudeautomation 2. Bauen im Bestand und laufenden Betrieb Die Inbetriebnahme der beiden Referenzprojekte erfolgte im Zeitraum von 01.01.2015 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes. Die anrechenbaren Kosten in der Kostengruppe 480 - Gebäudeautomation beim Referenzprojekt 1 betrug mindestens 300.000 Euro netto. Beim Referenzprojekt 2, betrugen die anrechenbaren Kosten der KG 440 mindestens 300.000 EUR. Aus den genannten Referenzprojekten muss hervorgehen, dass durch den Bieter mindestens die Leistungen gemäß HOAI 2021 § 56 LPH 2 bis LPH 8 (oder vergl. älterer HOAI-Fassung) erbracht wurden. Diese können in unterschiedlichen Referenzprojekten, jedoch hauptsächlich in dem Gewerk Kältetechnik KG 434 nachgewiesen werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 03.03.2025
- Vertragsende
- 30.06.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- 20.01.2025, 12:05 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Z … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZJ5Y3N Die Vergabeunterlagen können unter folgendem link https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZJ5Y3N per Download heruntergeladen werden. Anbieter, die bisher über keinen Zugang verfügen, können sich zur Kommunikation mit der Vergabestelle und der elektronischen Ang … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZJ5Y3N Die Vergabeunterlagen können unter folgendem link https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZJ5Y3N per Download heruntergeladen werden. Anbieter, die bisher über keinen Zugang verfügen, können sich zur Kommunikation mit der Vergabestelle und der elektronischen Angebotsabgabe auf dieser Plattform kostenlos registrieren lassen. Eine Versendung der Vergabeunterlagen in Papierform ist nicht vorgesehen. Während des Verfahrens auftretende Bieterfragen werden über die Vergabeplattform beantwortet.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Rundfunk Berlin-Brandenburg
- Anschrift
- Marlene-Dietrich-Allee 20, 14482 Potsdam
- Kontakt
- einkauf@
rbb-online.de
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH43 Zuschläge
- INROS LACKNER SE9 Zuschläge
- Werner & Balci GmbH8 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft7 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b03ba44a-7326-411b-9e66-d2021ce8be73.