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Photovoltaik an Bundes- und Landesstraßentunneln

Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Zentrale Vergabestelle SBV · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2200.V20000.B99.200.01veröffentlicht 20.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 285 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
35 Monate02.09.2026 – 05.08.2029
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.landbw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 196 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Personalkonzept40 %
  • Konzept zur Herangehensweise30 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 05.08.2029
    vor 2 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Los 1 RPK Baureferat Mitte Planungs- und Überwachungsleistungen LPh-3-9 in Anlehnung an HOAI Los 2 RPK Baureferat Nord Planungs- und Überwachungsleistungen LPh-3-9 in Anlehnung an HOAI

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Position

Die Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg (SBV) hat eine Potenzialanalyse für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) an Bundes- und Landesstraßentunneln in BW zur Eigenstromversorgung durchgeführt. Für die Tunnel, denen ein großes Potenzial bescheinigt wurde, sollen die PV-Anlagen nun detailliert geplant und anschließend realisiert werden. Begonnen wird mit den sieben Tunneln im Regierungsbezirk Karlsruhe, die aus regionalen Gesichtspunkten in 2 Lose aufgeteilt wurden und folgende Bauwerke betrifft: Los 1 RPK Baureferat Mitte: - B10 Tunnel Grötzingen - B462 Tunnel Gernsbach - L77a Nordwestumgehung - L562 Wattkopftunnel Für die PV-Anlagen an allen Tunneln wird Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung und die Objektbetreuung ausgeschrieben. Die Dimensionierung der PV-Anlage inkl. Batteriespeicher hat unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und technischer Randbedingungen zu erfolgen. Dabei ist das Ziel der Anlagendimensionierung, einen möglichst hohen Autarkiegrad der Tunnel zu erreichen. Im Zuge der weiteren Planung ist eine Simulation des Ertrages sowie eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Anlage zu erstellen und zu prüfen, ob die Anlage innerhalb der vorgebebenen Parameter wirtschaftlich betrieben werden kann. Diese Ertragssimulation und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist bei wesentlichen Planungsänderungen, wie beispielsweise Änderung der Modulausrichtung oder Neigung aufgrund eines Blendgutachten, zu wiederholen. Für die Errichtung der PV-Anlagen sind folgende Flächenkulissen angedacht: Betriebsgebäude (Dachflächen und Fassaden), Lärmschutzwände, Galeriebauten und Freiflächen. Darunter fallen ebenso Böschungen, leichte Hänge und Wiesen. Brücken, Geländer oder am Portalkragen selbst werden seitens des Auftraggebers für die Errichtung von PV-Anlagen ausgeschlossen. Voraussetzung dieser Flächen ist, dass sie sich im Eigentum des Bundes oder Landes Baden-Württemberg befinden. Falls die Platzverhältnisse dies zulassen und die Möglichkeit besteht Ladesäulen für das Betriebspersonal am Betriebsgebäude zu installieren, sind je Standort zusätzlich zur PV-Anlage 2 Ladepunkte zu planen und auszuschreiben. Im Rahmen der Planung und der Realisierung ist für jede Anlage zu prüfen, ob die Hinzuziehung weiterer Fachgutachter (z. B. für Blendwirkungen, Statik, Vermessung, schalltechnische Untersuchung (nur bei nahegelegenen Wohngebieten oder FFH-Gebieten), etc.) erforderlich ist. Werden entsprechende Gutachten beauftragt, sind deren Ergebnisse in die Planung aufzunehmen und konsequent umzusetzen. Zudem obliegen dem Auftragnehmer die Betreuung, Koordination und erforderlichen Abstimmungen im Zusammenhang mit diesen Gutachten. Die Beauftragung des Auftragnehmers mit der Vertragsleistung erfolgt stufenweise. Die Vertragsleistung wird in folgende Leistungsstufen unterteilt: - Leistungsstufe 1 - Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung - Leistungsstufe 2 - Ausführungsplanung, Vorbereitung der und Mitwirkung bei der Vergabe - Leistungsstufe 3 - Bauüberwachung und Dokumentation - Leistungsstufe 4 - Objektbetreuung

35 Monate–
2
Ausgeschriebene Leistung

Die Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg (SBV) hat eine Potenzialanalyse für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) an Bundes- und Landesstraßentunneln in BW zur Eigenstromversorgung durchgeführt. Für die Tunnel, denen ein großes Potenzial bescheinigt wurde, sollen die PV-Anlagen nun detailliert geplant und anschließend realisiert werden. Begonnen wird mit den sieben Tunneln im Regierungsbezirk Karlsruhe, die aus regionalen Gesichtspunkten in 2 Lose aufgeteilt wurden und folgende Bauwerke betrifft: Los 2 RPK Baureferat Nord: - B38 Saukopftunnel - L536 Branichtunnel - B282 Eckenbergtunnel Für die PV-Anlagen an allen Tunneln wird Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung und die Objektbetreuung ausgeschrieben. Die Dimensionierung der PV-Anlage inkl. Batteriespeicher hat unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und technischer Randbedingungen zu erfolgen. Dabei ist das Ziel der Anlagendimensionierung, einen möglichst hohen Autarkiegrad der Tunnel zu erreichen. Im Zuge der weiteren Planung ist eine Simulation des Ertrages sowie eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Anlage zu erstellen und zu prüfen, ob die Anlage innerhalb der vorgebebenen Parameter wirtschaftlich betrieben werden kann. Diese Ertragssimulation und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist bei wesentlichen Planungsänderungen, wie beispielsweise Änderung der Modulausrichtung oder Neigung aufgrund eines Blendgutachten, zu wiederholen. Für die Errichtung der PV-Anlagen sind folgende Flächenkulissen angedacht: Betriebsgebäude (Dachflächen und Fassaden), Lärmschutzwände, Galeriebauten und Freiflächen. Darunter fallen ebenso Böschungen, leichte Hänge und Wiesen. Brücken, Geländer oder am Portalkragen selbst werden seitens des Auftraggebers für die Errichtung von PV-Anlagen ausgeschlossen. Voraussetzung dieser Flächen ist, dass sie sich im Eigentum des Bundes oder Landes Baden-Württemberg befinden. Falls die Platzverhältnisse dies zulassen und die Möglichkeit besteht Ladesäulen für das Betriebspersonal am Betriebsgebäude zu installieren, sind je Standort zusätzlich zur PV-Anlage 2 Ladepunkte zu planen und auszuschreiben. Im Rahmen der Planung und der Realisierung ist für jede Anlage zu prüfen, ob die Hinzuziehung weiterer Fachgutachter (z. B. für Blendwirkungen, Statik, Vermessung, schalltechnische Untersuchung (nur bei nahegelegenen Wohngebieten oder FFH-Gebieten), etc.) erforderlich ist. Werden entsprechende Gutachten beauftragt, sind deren Ergebnisse in die Planung aufzunehmen und konsequent umzusetzen. Zudem obliegen dem Auftragnehmer die Betreuung, Koordination und erforderlichen Abstimmungen im Zusammenhang mit diesen Gutachten. Die Beauftragung des Auftragnehmers mit der Vertragsleistung erfolgt stufenweise. Die Vertragsleistung wird in folgende Leistungsstufen unterteilt: - Leistungsstufe 1 - Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung - Leistungsstufe 2 - Ausführungsplanung, Vorbereitung der und Mitwirkung bei der Vergabe - Leistungsstufe 3 - Bauüberwachung und Dokumentation - Leistungsstufe 4 - Objektbetreuung

35 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Personalkonzept40 %
Konzept zur Herangehensweise30 %
Preis30 %
Qualität
PersonalkonzeptDarstellung der Qualifikation und einschlägiger Erfahrung aller Mitglieder des vorgesehenen Planungsteams mit besonderem Augenmerk auf die Projektleitung und seiner Stellvertretung inkl. ihrer Verfügbarkeit. Zusammensetzung des Planungsteams, Darstellung Organigramm, nachgewiesene Kenntnisse zur Thematik "Nachhaltigkeit"
Qualität
Konzept zur HerangehensweiseDarstellungen des Bieters hinsichtlich auf die Qualität, Kosten, Termine, Projektrisiken, Kommunikation und Nachhaltigkeit
Preis
Honorar/Preis

Eignung13 von 13 angegeben

Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
§ 46 (3) Nr. 9 VgV: Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Über folgende Ausstattung muss der Bewerber verfügen: - Software zur PV-Auslegung (bitte um Benennung, welche Systeme vorhanden) - Software zur elektrotechnischen Bere … ganz lesen§ 46 (3) Nr. 9 VgV: Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Über folgende Ausstattung muss der Bewerber verfügen: - Software zur PV-Auslegung (bitte um Benennung, welche Systeme vorhanden) - Software zur elektrotechnischen Berechnung (Kurzschlussstrom, Kabeldimensionierung) - CAD- oder BIM-Arbeitsplätze - Werkzeuge zur Verschattungs- und Lastprofilanalyse - Zugriff auf erforderliche Mess- und Prüfmittel
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
§ 46 (3) Nr. 3 VgV: Maßnahmen des Bewerbers, zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungsmöglichkeiten. Der Bewerber muss mindestens: - ein dokumentiertes Qualitätsmanagementsystem (z. B. ISO 9001 oder gleichwertig, z. B. Ein an die Kriterien der DIN/ISO 9001 angelehntes firmeneigenes Qu … ganz lesen§ 46 (3) Nr. 3 VgV: Maßnahmen des Bewerbers, zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungsmöglichkeiten. Der Bewerber muss mindestens: - ein dokumentiertes Qualitätsmanagementsystem (z. B. ISO 9001 oder gleichwertig, z. B. Ein an die Kriterien der DIN/ISO 9001 angelehntes firmeneigenes Qualitätsmanagementsystem liegt vor), sowie - interne Prüfprozesse für elektrotechnische Berechnungen, Sicherheits- und Netzanschlusskon-zepte nachweisen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
§ 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Bewerber muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: - genau zwei (2) Planungsleistungen für Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von mindest … ganz lesen§ 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Bewerber muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: - genau zwei (2) Planungsleistungen für Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von mindestens 100 kWp, einschließlich der Planung des Netzanschlusses und der erforderlichen elektrotechnischen Nachweise, - davon mindestens eine (1) Leistung an einem Infrastrukturstandort, vorzugsweise im Bereich der Verkehrsinfrastruktur (z. B. Tunnelumfeld, Betriebsflächen der Straßenbauverwaltung, Betriebshöfe, verkehrstechnische Anlagen), - der Leistungsumfang umfasst mindestens Teilleistungen der LPh 3 bis 9 nach HOAI oder gleichwertige Planungs- und Bauüberwachungsleistungen; diese können vereinzelt und verteilt über mehrere Referenzprojekte nachgewiesen werden, - Speicherplanung ist vorhanden oder die Projekte weisen vergleichbare technische Komplexität auf. Es können mehrere Referenzen eingereicht werden. In die Bewertung werden jedoch maximal vier Referenzen berücksichtigt.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: - mindestens eine verantwortliche Projektleitung mit abgeschlossenem … ganz lesen§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: - mindestens eine verantwortliche Projektleitung mit abgeschlossenem Studium der Elektrotechnik / Energie- oder Gebäudetechnik (Dipl.-Ing., M.Eng., M.Sc.) - mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Planung von Photovoltaikanlagen ≥ 100 kWp - nachgewiesene Kenntnisse in Planung im Umfeld von Infrastruktur (vorzugsweise Verkehrsinfrastruktur) Die Berufserfahrung ist jeweils schriftlich mit Projektlebenslauf zu belegen. Für jede(n) der o. g. Mitarbeiter(in), der/die im Projekt eingesetzt werden soll, ist ein Lebenslauf mit Nachweis eines abgeschlossenen Studiums (siehe oben), Berufserfahrung und Weiterbildung sowie Angabe zur Unternehmenszugehörigkeit (Bewerber, Bietergemeinschaft, BiGe-Partner, Unterauftragnehmer) beizufügen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
§ 46 (3) Nr. 8 VgV: Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren. Der Bewerber muss mindestens im mittel der letzten drei Geschäftsjahren mindestens 5 festangestellte technische Beschäftigte (vollzeitäquivalent inkl. Fü … ganz lesen§ 46 (3) Nr. 8 VgV: Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren. Der Bewerber muss mindestens im mittel der letzten drei Geschäftsjahren mindestens 5 festangestellte technische Beschäftigte (vollzeitäquivalent inkl. Führungskräfte), davon mindestens 2 Ingenieur*innen der Elektrotechnik nachweisen. Es ist nur das eigene Fachpersonal anzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Personalbestand zu kumulieren. Ergänzende Angaben zum Personalbestand können als Anlage beigefügt werden.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Eigenerklärung: sofern bereits bekannt, Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender … ganz lesenEigenerklärung: sofern bereits bekannt, Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Hierfür ist das Formular "HVA F-StB EU Verzeichnis der Unterauftragnehmer" zu verwenden. Näheres siehe "Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb (Interessensbestätigung)". Diese Aufforderung steht unter der unter I.1) angegebenen Adresse zum Abruf bereit. Im Übrigen gelten die "HVA F-StB EUTeilnahmebedingungen Teilnahmewettbewerb".
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2,0 Mio. € gegeben ist.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
§ 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: Mindestens 250.000,00 € netto/Jahr im Durchschnitt im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Mittelwert der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre)
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Eintragung in das Handelsregister
Auszug aus dem Handelsregister (oder vergleichbarer Nachweis) nicht älter als 6 Monate
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.09.2026
Vertragsende
05.08.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.landbw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nachweis der Berufsqualifikation gem. § 75 VgV 2016 Abs. 1 und 2: Architekten/Ingenieure gem. geltendem Landesrecht Die Sprache im Projekt ist Deutsch. Dies muss vom Auftragnehmer über den gesamten Verlauf der … ganz lesenLeistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nachweis der Berufsqualifikation gem. § 75 VgV 2016 Abs. 1 und 2: Architekten/Ingenieure gem. geltendem Landesrecht Die Sprache im Projekt ist Deutsch. Dies muss vom Auftragnehmer über den gesamten Verlauf der Bearbeitung für die Kommunikation mit dem AG und allen weiteren Beteiligten gewährleistet werden. Weitere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags siehe Vergabeunterlagen. - Allgemeine Vertragsbedingungen für freiberufliche Leistungen im Straßen-und Brückenbau Ausgabe 2022, (AVB F-StB), - Technische Vertragsbedingungen, (TVB)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des §160 (3)Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheides auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, Das vorliegende Vergabeverfahren ist in zwei Lose (Los 1 und Los 2) unterteilt. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs hat der Bewerber eindeutig zu erklären, für welches Los bzw. welche Lose er sich bewirbt. Der Bewerber hat hierzu für jedes Los, an dem er teil … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, Das vorliegende Vergabeverfahren ist in zwei Lose (Los 1 und Los 2) unterteilt. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs hat der Bewerber eindeutig zu erklären, für welches Los bzw. welche Lose er sich bewirbt. Der Bewerber hat hierzu für jedes Los, an dem er teilnehmen möchte, den jeweils vorgesehenen Teilnahmeantrag (Teilnahmeantrag_Los 1 und/oder Teilnahmeantrag_Los 1) vollständig auszufüllen und fristgerecht einzureichen. Nur durch die Abgabe des entsprechenden Teilnahmeantrags ist der Wille des Bewerbers zur Teilnahme an dem jeweiligen Los eindeutig erkennbar. Soweit die im Teilnahmewettbewerb geforderten Nachweise, Erklärungen, Referenzen und sonstigen Unterlagen für mehrere Lose inhaltlich identisch sind, sind diese nicht losbezogen getrennt einzureichen, sondern können einmalig für alle Lose vorgelegt werden, auf die sich der Bewerber bewirbt. Eine getrennte, losbezogene Darstellung oder Einreichung der Unterlagen ist ausschließlich dann erforderlich, wenn sich hinsichtlich Lose Unterschiede ergeben. In diesen Fällen sind die abweichenden Angaben und Nachweise eindeutig dem jeweiligen Los zuzuordnen und entsprechend kenntlich zu machen. Unvollständige, widersprüchliche oder nicht eindeutig losbezogene Erklärungen können zum Auschluss aus dem Teilnahmewettbewerb für das jeweilige Los führen. Ergibt der Teilnahmewettbewerb bzw. die Angebotswertung nach vollständiger Prüfung anhand der bekannt gemachten Kriterien eine Gleichwertigkeit mehrerer Bewerbungen oder Angebote, wird zur Herbeiführung einer Entscheidung ein Losentscheid durchgeführt. Der Losentscheid stellt in diesem Fall das vorgesehene und vergaberechtlich zulässige Mittel dar, um unter Wahrung der Grundsätze der Gleichbehandlung, Transparenz und Chancengleichheit zu einem Ergebnis zu gelangen. Das Verfahren des Losentscheids wird transparent, manipulationssicher und nachvoll-ziehbar festgelegt und dokumentiert. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach ‒ sei es als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ‒ an diesem Vergabeverfahren, so führt dies zum Verfahrensausschluss aller Bewer-ber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt ist. Die Beteiligung eines Unterauftragnehmers (Nachunternehmer) an mehreren Angeboten verschiedener Bieter/Bietergemeinschaften ist grundsätzlich zulässig und führt nicht zum Verfahrensausschluss aus diesem Grund. Die Bieter haben allerdings sicherzustellen, dass der Unterauftragnehmer (Nachunternehmer) keinen Einblick in die jeweilige Angebotskalkulation oder sonstige wertungsrelevan-te Angebotsinhalte des Bieters erhält. Die Kosten für die Erstellung der Bewerbungs-und Angebotsunterlagen werden nicht erstattet (§ 77 Abs. 1 VgV). Mit Zuschlagserteilung verpflichtet sich der Auftragnehmer - einschließlich aller mit der Leis-tungserbringung betrauten Mitarbeiter sowie etwaiger Nachunternehmer und deren Mitarbeiter - zur Einhaltung der Pflichten gemäß dem Verpflichtungsgesetz vom 2. März 1974 (BGBl. I S. 469, 547), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. August 1974 (BGBl. I S. 1942). Weitere Einzelheiten sind der unter Teil A beigefügten Niederschrift über die Verpflichtung ("E BW Niederschrift Verpflichtung_07-25.pdf") zu entnehmen.
Hinweis
§ 46 (3) Nr. 1 VgV Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind: 3 Punkte - Kriterium vollumfänglich erfüllt Der Bewerber weist insgesamt mindestens vier (4) in den letzten drei Jahren erbrachte vergleichbare Projekte nach, die überwiegen … ganz lesen§ 46 (3) Nr. 1 VgV Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind: 3 Punkte - Kriterium vollumfänglich erfüllt Der Bewerber weist insgesamt mindestens vier (4) in den letzten drei Jahren erbrachte vergleichbare Projekte nach, die überwiegend folgende Anforderungen erfüllen: - PV-Anlagen jeweils ≥ 100 kWp, einschließlich der Planung des Netzanschlusses und der erforderlichen elektrotechnischen Nachweise, - mindestens zwei (2) Referenzen an einem Infrastrukturstandort, vorzugsweise im Bereich der Verkehrsinfrastruktur (z. B. Tunnelumfeld, Betriebsflächen der Straßenverwaltung, Lärmschutzanlagen oder vergleichbare technische Anlagen), - mindestens eine (1) Referenz umfasst zusätzlich die Planung eines Speichersystems (Batteriespeicher, Lastmanagement), - mindestens eine (1) Referenz umfasst Leistungen LPh 3 bis 9 nach HOAI oder gleichwertige Planungs- und Bauüberwachungsleistungen, - die technischen Angaben sind vollständig dokumentiert (kWp, Netzanschluss, Leistungsumfang, Auftraggeber, Zeitraum). 2 Punkte - Kriterium überwiegend erfüllt Der Bewerber weist insgesamt mindestens drei (3) in den letzten drei Jahren erbrachte vergleichbare Projekte nach, die überwiegend folgende Anforderungen erfüllen: - PV-Anlagen jeweils ≥ 100 kWp, einschließlich der Planung des Netzanschlusses und der erforderlichen elektrotechnischen Nachweise, - mindestens eine (1) Referenz an einem Infrastrukturstandort, vorzugsweise im Bereich der Verkehrsinfrastruktur (z. B. Tunnelumfeld, Betriebsflächen der Straßenverwaltung, Lärmschutzanlagen oder vergleichbare technische Anlagen) - mindestens eine (1) Referenz umfasst zusätzlich die Planung eines Speichersystems (Batteriespeicher, Lastmanagement), - mindestens eine (1) Referenz umfasst Planungsleistungen LPh 3 bis 7 nach HOAI oder gleichwertige Planungsleistungen, Leistungen der Bauüberwachung/Objektüberwachung (LPh 8-9) sind mindestens teilweise oder vereinzelt nachgewiesen, - die technische Tiefe der Referenzen ist erkennbar, jedoch nicht in allen Referenzen vollständig dokumentiert. 1 Punkt - Kriterium teilweise erfüllt Der Bewerber weist genau zwei (2) Planungsleistungen für Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von mindestens 100 kWp, einschließlich der Planung des Netzanschlusses und der erforderlichen elektrotechnischen Nachweise, - davon mindestens eine (1) Leistung an einem Infrastrukturstandort, vorzugsweise im Bereich der Verkehrsinfrastruktur (z. B. Tunnelumfeld, Betriebsflächen der Straßenbauverwaltung, Betriebshöfe, verkehrstechnische Anlagen), - der Leistungsumfang umfasst mindestens Teilleistungen der LPh 3 bis 9 nach HOAI oder gleichwertige Planungs- und Bauüberwachungsleistungen; diese können vereinzelt und verteilt über mehrere Referenzprojekte nachgewiesen werden, - Speicherplanung ist vorhanden oder die Projekte weisen vergleichbare technische Komplexität auf, - die technische Tiefe ist grundsätzlich erkennbar, die Dokumentation beschränkt sich jedoch auf wesentliche Angaben und ist nicht durchgängig oder detailliert. 0 Punkte - Kriterium nicht erfüllt Der Bewerber weist - weniger als zwei (2) vergleichbare Planungsleistungen für Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von jeweils mindestens 100 kWp nachgewiesen werden, - oder keine Referenz an einem Infrastrukturstandort gemäß Ausschreibung vorliegt, - oder die nachgewiesenen Leistungen keinen Planungs- oder Bauüberwachungsanteil (LPh 3-9 nach HOAI oder gleichwertige Leistungen) aufweisen, - oder weder eine Speicherplanung vorliegt noch die Projekte eine vergleichbare technische Komplexität aufweisen, - oder die Referenzen hinsichtlich Art, Umfang oder technischer Ausprägung nicht mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, - eine ausreichende technische Tiefe der Referenzen ist nicht erkennbar; die technischen Angaben sind unvollständig, nicht nachvollziehbar oder nur sehr eingeschränkt dokumentiert. Die maximale Punktzahl von 3 Punk …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7385debf-edf5-498f-a93a-0be322f137c0.