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B294, Kirchberg- und Schlossbergtunnel BÜ Tunnelbetriebstechnik

Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Zentrale Vergabestelle SBV · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen RPF47.1-3946-6209veröffentlicht 28.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 351 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 101 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
107 Monate12.05.2026 – 31.03.2035
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70173, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 196 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität des Projektteams30 %
  • Arbeits- und Herangehensweise an das Projekt40 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2035
    vor 6 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Technische Ausrüstung, Lph 5f+8+9

Beschreibung des Loses

Das Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung 4 - Mobilität, Verkehr und Straßen, Baureferat Nord, Dienststelle Offenburg (Referat 47.1), ist für die Baumaßnahme B 294 Kirchberg- und Schlossberg-tunnel, Nachrüstung Tunnelbetriebstechnik, die verantwortliche Dienststelle. Zur Unterstützung des Projektteams wird die Fachplanung Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 5f + 8 + 9, Bauüberwachung und Dokumentation) vergeben. Der etwa 1.840 m lange Kirchbergtunnel und der etwa 844 m lange Schlossbergtunnel liegen im Zuge der B 294 und sind Teil der Ortsumfahrung Schiltach im mittleren Schwarzwald. Sie wurden 1991 als einröhrige Gegenverkehrstunnel in Betrieb genommen. Beide Tunnel werden über das bestehende, an der Ostseite des Kirchbergtunnels und in südwestlicher Richtung vor dem Südportal des Schlossbergtunnels angeordnete, zentrale Betriebsgebäude versorgt.

Der Kirchbergtunnel verläuft in Ost nach West Ausrichtung. In gleichmäßigen Abständen sind sechs gegenüberliegend als Wendebucht ausgebildete Nothaltebuchten sowie zwei in Rettungsstollen mündende Notausgänge vorhanden. Der Kirchbergtunnel weist zwei Fahrstreifen und zwei Notgehwege (RQ 11t) auf. Der Tunnel steigt vom West zum Ostportal nahezu konstant mit 1,3 % an, bevor die Längsneigung in den letzten 70 m zum Ostportal mit 2,5 % abfällt. Im Tunnel sind drei Wendebuchten (3x2 Nothaltebuchten) vorhanden. Der Kirchbergtunnel besitzt im Bestand zwei Notausgänge. In etwa Mitte des Kirchbergtunnels ist die zur Aufstellung der Zentralentechnik erforderliche Betriebszentrale sowie eine Abluftkaverne mit einem Abluftkamin angeordnet. Diese sind ausschließlich vom Tunnel zugänglich.

Der Schlossbergtunnel wird ebenfalls mit zwei Fahrstreifen und zwei Notgehwegen betrieben. Circa in Mitte des Tunnels befinden sich gegenüberliegende Pannenbuchten. Der Tunnel steigt von Nord nach Süd nahezu konstant mit 1,0 % an. Der Schlossbergtunnel besitzt keine Notausgänge.

Die vorhandenen sicherheits- und betriebstechnischen Einrichtungen des Kirch- und des Schlossbergtunnels entsprechen nicht dem technisch aktuellen Stand und die Ersatzteilbeschaffung der vorhandenen Gerätetechnik ist altersbedingt größtenteils nicht mehr möglich. Daher werden die vorhandenen sicherheits- und betriebstechnischen Einrichtungen vollständig zurückgebaut und erneuert.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität des Projektteams30 %
Arbeits- und Herangehensweise an das Projekt40 %
Preis30 %
Qualität
Qualität des ProjektteamsDer Umfang der Ausarbeitung für das Kriterium 2 sollte 4 DIN-A4 Seiten nicht überschreiten. - Darstellung der Projektorganisation: 10% - Darstellung des Büros und des Projektteams sowie Erläuterungen zur inneren Organisation innerhalb des Projektteams (Verantwortlichkeiten, Ansprechpartner, Zusammenarbeit, Entscheidungswege etc.) - Struktur, Vertreterregelung und Aufgaben(ver)teilung des Projektteams bspw. mit Organigramm; ggf. Einbeziehung der besonderen Leistungen - Darstellung der Kapazitäten der Teammitglieder: Nachvollziehbare Darstellung der aktuellen und zukünftigen Auslastung durch andere Projekte und Verfügbarkeit für das ausgeschriebene Projekt - Gesamteindruck des Projektteams: 20% - Persönliche Vorstellung der Projektleitung und der stellv. Projektleitung inkl. des jeweiligen beruflichen Werdegangs und konkreter (vergleichbarer) Projekterfahrungen der Personen für die Leistungen der "Technische Ausrüstung" - Wurde sich im Vorfeld mit dem Projekt auseinandergesetzt? Motivation für das Projekt erkennbar?
Qualität
Arbeits- und Herangehensweise an das ProjektDer Umfang der Ausarbeitung für das Kriterium 3 sollte 4 DIN-A4 Seiten nicht überschreiten. - Organisation/ Koordination/ Information: 10 % Vorschläge bzw. Darstellung der ersten Schritte / Abläufe zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung zur Abwicklung dieses konkreten Projektes - unter Berücksichtigung der öffentlich-rechtlichen Randbedingungen - sowie zur Koordination der am Projekt beteiligten Akteure (z. B. Fachplaner, Bauherr, Behörden), ggf. unter Zuhilfenahme der Ansätze / Arbeitsergebnisse eines vergleichbaren Referenzprojektes und Darstellung der erzielten Erfolge. - Kostenmanagement: 10 % Konzeptionelle Ansätze zur wirtschaftlichen Umsetzung der Maßnahmen; insbesondere zur Kostenermittlung mit Darstellung wirtschaftlicher Varianten und sukzessiver Kostenverfolgung (inkl. Prognosen) im Projektverlauf. Darstellung von konkreten Kostenrisiken zum planenden Projekt oder vergleichbarer Referenzprojekte und Benennung von Lösungsansätzen zur Bewältigung von Kostenrisiken. - Terminmanagement: 10 % Konzeptionelle Herangehensweise zur Aufstellung der Terminpläne und Fortschreibung dieser für verschiedene Phasen des Projektes in Planung nebst Integration der Termine der fachlich Beteiligten. Einschätzung und Bewältigung von konkreten Terminrisiken zum zu planenden Projekt oder vergleichbaren Referenzprojekten. - Konzeptionelle Ansätze und Herausforderungen des Projektes: 10 % Konzeptionelle Ansätze zur Abwicklung dieser konkreten Aufgabe unter Berücksichtigung der derzeit gültigen Regelwerke in Baden-Württemberg. Darstellung möglicher Projektrisiken und möglicherweise auftretenden Schwierigkeiten sowie die Herangehensweise und Umgang mit diesen.
Preis
Honorar/Preis Der Preis (in €, netto) wird ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes. Die Wertungssumme (in €, netto) wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme. Für die Angebotswertung wird der Preis (in €, netto) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert: -5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. -0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2,0-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma. Bei den folgenden Kriterien werden nur volle Punktwerte nach folgender Systematik vergeben: -5 Punkte erhält der Bieter, der alle wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in vollem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen in vollem Umfang erwarten lässt. -4 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in nahezu vollem Umfang erkennt und Bewältigung der Problemstellungen in nahezu vollem Umfang erwarten lässt. -3 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in überwiegendem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen in überwiegendem Umfang erwarten lässt. -2 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in nicht überwiegendem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen in geringem Umfang erwarten lässt. -1 Punkt erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung in geringem Umfang erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen nur in sehr geringem Umfang erwarten lässt. -0 Punkte erhält der Bieter, der die wesentlichen Gesichtspunkte der Aufgabenstellung nicht erkennt und die Bewältigung der Problemstellungen nicht erwarten lässt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
12.05.2026
Vertragsende
31.03.2035
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Kosten für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht erstattet (§ 77 Abs. 1 VgV).
Hinweis
§ 45 (4) Nr. 4 VgV: Gesamtumsatz des Unternehmens, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei der Wertung sind folgende Sachverhalte wesentlich: 3 Punkte: >= 1.000.000,00 € brutto (Mittelwert) 2 Punkte: >= 700.000,00 € br … ganz lesen§ 45 (4) Nr. 4 VgV: Gesamtumsatz des Unternehmens, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei der Wertung sind folgende Sachverhalte wesentlich: 3 Punkte: >= 1.000.000,00 € brutto (Mittelwert) 2 Punkte: >= 700.000,00 € brutto (Mittelwert) 1 Punkt: >= 500.000,00 € brutto (Mittelwert) (Mindestkriterium) § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Bei der Wertung sind folgende Sachverhalte wesentlich: Berufserfahrung der Projektleitung: 3 Punkte: >= 15 Jahre Berufserfahrung in dem zu vergebenden Leistungsbild 2 Punkte: >= 10 Jahre Berufserfahrung in dem zu vergebenden Leistungsbild 1 Punkt: >= 6 Jahre Berufserfahrung in dem zu vergebenden Leistungsbild (Mindestkriterium) Berufserfahrung der stellv. Projektleitung: 3 Punkte: >= 10 Jahre Berufserfahrung in dem zu vergebenden Leistungsbild 2 Punkte: >= 6 Jahre Berufserfahrung in dem zu vergebenden Leistungsbild 1 Punkt: >= 3 Jahre Berufserfahrung in dem zu vergebenden Leistungsbild (Mindestkriterium) § 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten 10 Jahren (statt 3 Jahre wie nach § 46 (3) Nr. 1 VgV), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. 3 Punkte: 1 Referenz bei der die anrechenbaren Kosten ≥ 3,0 Mio. € netto und Tunnellänge ≥ 900 m 2 Punkte: 1 Referenz bei der die anrechenbare Kosten ≥ 2,0 Mio. € netto und die Tunnellänge ≥ 600 m 1 Punkt: 1 Referenz (Mindestanforderung) ­ Leistungsphase 8 gem. §§53 ff. HOAI Technische Ausrüstung mind. Honorarzone III, - anrechenbare Kosten ≥ 1,0 Mio. € netto und Tunnellänge ≥ 400 m Die maximale Punktzahl von 3 Punkten kann mit einer Referenz erreicht werden, höchstens können jedoch nur 3 Referenzen eingereicht werden. Die Einreichung einer sehr hohen Anzahl an Referenzen, führt somit nicht automatisch zu einer Verbesserung der Gesamtbewertung. § 46 (3) Nr. 8 VgV: Personalbestand Durchschnittlicher Personalbestand des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Vollzeitäquivalent. Bei der Wertung sind folgende Sachverhalte wesentlich: ≥ 10 Mitarbeiter entspricht 3 Punkten > 4 Mitarbeiter bis < 10 Mitarbeiter entspricht 2 Punkten = 4 Mitarbeiter entspricht 1 Punkt (Mindestkriterium)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Brüniger & Co. Engineering GmbH, München4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 14.11.2025 auf 21.11.2025 verschoben
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 14.11.2025
  4. BekanntmachungFrist 14.11.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 534aae7b-d676-41ce-9674-eaa0c1898f61.