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Ortskern Affstätt - Städtebaulich/ Freiraumplanerischer nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil inkl. vorgelagertem TnWb und anschließendem VgV-Verhandlungsverfahren - Stadt Herrenberg

Stadt Herrenberg · Herrenberg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 32507-01veröffentlicht 18.03.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 201 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Leistungsfähigkeit des Projektteams15 %
  • Wettbewerbsergebnis45 %
  • Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses15 %
  • Kostenplanung/ Nachhaltigkeit/ Wirtschaftlichkeit10 %
  • Honorarangebot/ Nebenkosten15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Herrenberg
    vor 7 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:59 Uhr
    vor 7 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Herrenberg betreibt eine intensive Innenentwicklung und wird mit dem Sanierungsgebiet "Ortskern Affstätt" seit 2023 vom Land Baden-Württemberg dabei unterstützt. Dieses eröffnet der Stadt die Möglichkeit, im Ortskern des Ortsteils städtebauliche, gestalterische und funktionale Defizite zu beseitigen und Aufwertungsmaßnahmen durchzuführen. Das Wettbewerbsgebiet liegt vollständig im Sanierungsgebiet. Das Plangebiet umfasst rund 17.955 m² Gesamtfläche. Ziel der Aufwertungsmaßnahmen ist die Stärkung des Ortskerns als attraktiver urbaner Begegnungs- und Aufenthaltsraum sowie eine funktional-verkehrliche Neuordnung und gestalterische Aufwertung der Ortsdurchfahrt. Der Realisierungswettbewerb mit Ideenteil zielt auf eine Vielzahl von freiräumlichen, städtebaulichen und funktional ganzheitlich betrachteten Lösungsansätzen sowie auf die Vergabe eines Planungsauftrags für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen im Ortskern Affstätt ab (Lph 1-9). Außerdem sollen städtebauliche Ideenkonzepte für die zukünftige Entwicklung und Neuordnung von vier Bereichen im Sanierungsgebiet "Ortskern Affstätt" gesammelt werden. Die Realisierung wird voraussichtlich in drei Bauabschnitten erfolgen. Der Wettbewerb ist gemäß § 78 Abs. 2 S.2 VgV einem Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen vorgeschaltet und ist als nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Bewerbungs- und Auswahlverfahren mit 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgelobt (vgl. auch A 9). Der Durchführung des nichtoffenen Realisierungswettbewerbs mit Ideenteil liegen für den Realisierungsteil die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2013 in der Fassung vom 31.01.2013 mit dem Einführungserlass des Landes Baden-Württemberg vom 27.03.2013 zugrunde. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für die Ausloberin, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie für alle anderen am Wettbewerb Beteiligten verbindlich, soweit in der Auslobung nicht ausdrücklich anderes festgelegt ist. Die Architektenkammer Baden-Württemberg hat an der Vorbereitung und Auslobung dieses Wettbewerbs beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 2026-1-01 registriert. Der nichtoffene Realisierungswettbewerb mit Ideenteil richtet sich an Bewerberinnen und Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften aus den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur bzw. Stadtplanung zwingend zusammen mit der Fachdisziplin Verkehrsplanung (siehe hierzu auch A 8). Die Gesamtzahl der Teilnehmenden (Bewerberinnen und Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften) am Wettbewerbsverfahren wird auf 15 beschränkt. Davon wurden fünf Teilnehmende von der Ausloberin vorab benannt. Zehn weitere Teilnehmende (Bewerberinnen und Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften) werden im Bewerbungs- und Auswahlverfahren ausgewählt. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird die Ausloberin mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Wettbewerbs ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb entsprechend der VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen durchführen (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV). Die Wettbewerbsarbeiten werden dem Preisgericht anonym vorgelegt (§ 72 Abs. 2 S. 3 VgV).

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Realisierungswettbewerbs ist die Vorplanung der öffentlichen Freiflächen und Straßen: Ortsdurchfahrt: Nördliche Mühlstraße, Kaffeeberg, östliche Kuppinger Straße und angrenzende Flächen; Weitere Straßenabschnitte: westliche Conrad-Weiser-Straße und östlicher Leinenbrunnen; Freiflächen: zwischen Schatten, Bezirksrathaus und Gasthaus Schatten; insgesamt rund rund 7.814m². Gegenstand des Ideenteils des Wettbewerbs sind grundsätzliche Vorschläge zur langfristigen städtebaulichen Neuordnung bzw. baulichen Entwicklung von sechs Bereichen: rund 10.141 m². Der Realisierungswettbewerb mit Ideenteil zielt auf eine Vielzahl von freiräumlichen, städtebaulichen und funktional ganzheitlich betrachteten Lösungsansätzen sowie auf die Vergabe eines Planungsauftrags für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen im Ortskern Affstätt ab. Außerdem sollen städtebauliche Ideenkonzepte für die zukünftige Entwicklung und Neuordnung von vier Bereichen im Sanierungsgebiet "Ortskern Affstätt" gesammelt werden. Der Wettbewerb ist gemäß § 78 Abs. 2 S.2 VgV einem Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen vorgeschaltet und ist als nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Bewerbungs- und Auswahlverfahren mit 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgelobt. Der nichtoffene Realisierungswettbewerb mit Ideenteil richtet sich an Bewerberinnen und Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften aus den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur bzw. Stadtplanung zwingend zusammen mit der Fachdisziplin Verkehrsplanung. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird die Ausloberin mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Wettbewerbs ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb entsprechend der VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen durchführen (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV). Die Wettbewerbsarbeiten werden dem Preisgericht anonym vorgelegt (§ 72 Abs. 2 S. 3 VgV). /// Ziel des dem Wettbewerb anschl. Verhandlungsverfahrens ist es, eine/n geeigneten Auftragnehmer/in zu finden, der/die in der Lage ist, die gesamten Planungsleistungen (Lph 1-9 der Objektplanung Freianlagen u. Verkehrsanlagen) vorzunehmen. Der Ideenteil des Wettbewerbsverfahrens beinhaltet kein Auftragsversprechen. Für den Realisierungsteil des Wettbewerbsverfahrens wird die Ausloberin im Anwendungsbereich der VgV alle Preisträgerinnen und Preisträger zur Auftragsverhandlung einladen und zur Abgabe des Erstangebots für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen auffordern. Die dabei anzuwendenden Auftragskriterien und ihre Gewichtung sind wie folgt festgelegt: Leistungsfähigkeit des Projektteams (15%), Wettbewerbsergebnis (45%), Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses (15%), Kostenplanung/ Nachhaltigkeit/ Wirtschaftlichkeit (10%), Honorarangebot/ Nebenkosten (15%). Die Ausloberin wird einem Bietenden bzw. eine Bietergemeinschaft mindestens mit der weiteren Planung je Bauabschnitt in den Leistungsphasen 1-5 im Zusammenhang mit der Objektplanung Freianlagen im Ortskern Affstätt (entsprechend § 39 HOAI 2021) und mit der Objektplanung Verkehrsanlagen (entsprechend § 47 HOAI 2021) beauftragen, sobald und soweit das Bauvorhaben realisiert werden soll. Die Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Gemeinderats. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen, und zwar je Bauabschnitt in folgenden Stufen: Stufe 1 = Leistungsphasen 1-3 Stufe 2 = Leistungsphasen 4-5 Stufe 3 = Leistungsphasen 6-9 Anspruch auf eine Folgebeauftragung der Beauftragungsstufen besteht nicht. Die Folgebeauftragung hängt dabei u.a. davon ab, ob das Bauvorhaben ohne grundlegende Veränderungen und im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und/oder die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und ggf. Förderung gegeben sind. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb erbrachte Leistungen bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die Wettbewerbsteilnehmenden verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin, die weitere Bearbeitung (Realisierungsteil) zu übernehmen und durchzuführen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Leistungsfähigkeit des Projektteams15 %
Wettbewerbsergebnis45 %
Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses15 %
Kostenplanung/ Nachhaltigkeit/ Wirtschaftlichkeit10 %
Honorarangebot/ Nebenkosten15 %
Qualität
Leistungsfähigkeit des ProjektteamsFachkompetenz des vorgesehenen Projektteams und der einzelnen Projektmitarbeitenden (5%), Ablauforganisation und Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams einschließlich Kommunikation mit Externen (5%), Verfügbarkeit vor Ort und örtliche Präsenz in der Planungs- und Bauphase (5%)
Qualität
Wettbewerbsergebnis(1 Preis = 5 Punkte; 2. Preis = 4 Punkte; 3. Preis = 3 Punkte).
Qualität
Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses(auf Basis der Beurteilung aus dem Preisgerichtsprotokoll)
Qualität
Kostenplanung/ Nachhaltigkeit/ WirtschaftlichkeitDarstellungen zur Kosten- und Terminplanung (5%), Darstellungen zur Qualitätssicherung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit (5%)
Preis
Honorarangebot/ Nebenkosten

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
1. Durch die Erfüllung aller formalen Zulassungskriterien qualifiziert sich die Bewerberin/ der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft für das Auswahlverfahren im Realisierungswettbewerb mit Ideenteil. 2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterl … ganz lesen1. Durch die Erfüllung aller formalen Zulassungskriterien qualifiziert sich die Bewerberin/ der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft für das Auswahlverfahren im Realisierungswettbewerb mit Ideenteil. 2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen einzureichen: (1)Bewerbererklärung (ausgefüllter Bewerbungsbogen) mit Name des Bewerbers/ der Bewerberin bzw. der Bewerbergemeinschaft, in Textform nach § 126b BGB (Bei juristischen Personen des bevollmächtigten Vertreters/ der bevollmächtigten Vertreterin des Bewerbers/ der Bewerberin), (2) Name des/ der federführenden Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekten in Textform nach § 126b BGB (in der Bewerbererklärung),Name des Stadtplaners/ der Stadtplanerin (in der Bewerbererklärung) Name des Verkehrsplaners/ der Verkehrsplanerin (in der Bewerbererklärung), (3) Eigenerklärung, im Bewerbungsbogen, dass d. vorgegebene berufliche Qualifikation vorliegt bzw. d. Berechtigung besteht, entspr. tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV; Anerkennung gem. d. Richtlinie 2005/36/EG" Berufsanerkennungsrichtlinie"). (4) keine Teilnahmehindernisse gem. § 4 (2) RPW vorliegen. (5) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen. (6) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 124 GWB nicht vorliegen (7) Eigenerklärung zu Russland-Verbindungen ((Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU)2022/576 des Rates vom 8. April 2022)). 3. Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Das Vorliegen der Berufsqualifikation ist im anschließenden Verhandlungsverfahren nachzuweisen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Mio. für Personenschäden und 1 Mio. für sonstige Schäden abgeschlossen wird (in Textform in der Bewerbererklärung). Hinweise der Vergabestelle: Die geforderte Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung ist von Bewerb … ganz lesenEigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Mio. für Personenschäden und 1 Mio. für sonstige Schäden abgeschlossen wird (in Textform in der Bewerbererklärung). Hinweise der Vergabestelle: Die geforderte Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Mit dem Teilnahmeantrag ist neben dieser Eigenerklärung die Erklärung einer Versicherungsgesellschaft erst auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Den Nachweis der fachl. Eignung erbringen BewerberInnen bzw. Bewerberge. anhand von Referenzen mit insg. 2 Projektblättern, in denen er/sie darlegt, inwieweit er/sie den Auswahlkriterien genügt. Mindestanforderungen: Beide Referenzen (Projektblatt 1 und 2) müssen jeweils mind. einen Wertungspunkt er … ganz lesenDen Nachweis der fachl. Eignung erbringen BewerberInnen bzw. Bewerberge. anhand von Referenzen mit insg. 2 Projektblättern, in denen er/sie darlegt, inwieweit er/sie den Auswahlkriterien genügt. Mindestanforderungen: Beide Referenzen (Projektblatt 1 und 2) müssen jeweils mind. einen Wertungspunkt erhalten. Sollte eine Referenz nicht eingereicht werden, bzw. mit 0 P. bewertet werden, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung. Projektblatt 2 muss ein anderes Projekt darstellen als Blatt 1. Das Auswahlgremium überprüft u. bepunktet die dargestellten Referenzen mit max. 10 möglichen P. Dies bedeutet, dass zunächst die BewerberInnen bzw. Bewerberge. mit der max. Punktezahl von 10 P. zum Realisierungswettbe. zugelassen werden. Haben mehr BewerberInnen bzw. Bewerberge. als die zu ermittelnden 10 Teilnehmenden die 10 P. erreicht, entscheidet das Los. Liegen weniger Bewerbungen in der Kategorie "10 P." als die zu ermittelnden 10 Teilnehmenden vor, werden aus den Bewerbungen mit 9 erreichten P. die notwendige Anzahl an Teilnehmenden ausgelost. Dieses System setzt sich dann entsprechend in der Kategorie "8 P. " fort etc. Auswahlkriterien: Projektblatt 1 - Vergleichbares realisiertes Projekt - öff. Freianlagen/ Straßen (max. 5 P). Nachweis einer Planung Freianlagen für ein vergleichbares, fertiggestelltes Projekt (Lph 8 abgeschlossen im Zeitraum 01.01.2016 bis zum Tag der Bewerbungseinreichung). Besonders vergleichbar sind Dorf-/Stadtplätze im Zusammenhang mit historischen Anlagen oder mit hoher Ausstattungsintensität, sowie verkehrsberuhigte Bereiche mit hohen städtebaulichen Anforderungen. Weiterhin vergleichbar sind öffentliche, überwiegend befestigte Freiflächen mit Bauwerksbezug mit hoher Ausstattungsintensität, sowie innerörtliche Straßen mit hohen verkehrstechnischen Anforderungen oder mit schwieriger städtebaulicher Situation (jeweils Neuplanung/ komplette Überplanung, s. Liste unten). Als nicht vergleichbar gelten private/ gewerbliche Freiflächen, Spiel-/Sport-/ Parkanlagen, alle Freianlagen/ Verkehrsflächen außerhalb von Stadt-/ Ortslagen sowie Bahnanlagen. Die BewerberIn bzw. die für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen müssen mindestens die Lph 2-5 der benannten Referenzen selbst erbracht haben. Es kommen auch Referenzen in Betracht, welche die BewerberIn oder die von ihr/ihm für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen als verantwortliche ProjektleiterIn in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt haben, wenn dies der/die BüroinhaberIn des anderen Büros schriftlich bestätigt. Diese Bestätigung ist der Bewerbung beizufügen. Darstellung auf 1 DIN A3-Seite quer mit Angaben zu: Projektbezeichnung, Ort, Auftraggeberin, UrheberIn (= Name BewerberIn), Monat/Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Lph nach § 39 bzw. § 47 HOAI (mind. die Lph 2-5), Außenanlagen-/ Straßenfläche in m², Bruttoherstellungskosten KG 500, Zeichnungen, Abbildungen des fertiggestellten Projekts, Erläuterungen. Die Bewertung erfolgt folgendermaßen: Das Referenzprojekt entspricht dem Komplexitätsgrad der Planungsaufgabe =3 Punkte (überwiegend befestigte Dorf-/ Stadtplätze im Zusammenhang mit historischen Anlagen und/ oder mit hoher Ausstattungsintensität oder verkehrsberuhigte Bereiche mit hohen städtebaulichen Anforderungen); Das Referenzprojekt entspricht nicht voll dem Komplexitätsgrad der Planungsaufgabe=2 P. (öff., überwiegend befestigte Freiflächen mit Bauwerksbezug mit hoher Ausstattungsintensität oder: innerörtliche Straßen mit hohen verkehrstechnischen Anforderungen oder mit schwieriger städtebaulicher Situation); Das Referenzprojekt entspricht der Planungsaufgabe des WB, jedoch nicht der Komplexität = 1 P.(sonstige öff., überwiegend befestigte Freiflächen mit Bauwerksbezug wie z.B. Schulhöfe, Freiflächen zu öffentlichen Verwaltungsgebäuden, Stadthallen etc. oder sonstige innerörtliche Straßen mit städtebaulichem Bezug); Das Referenzprojekt weist erhebliche Abweichungen zu den Planungsaufgaben auf, entspricht nicht dem Komplexitätsgrad oder dem Flächenumfa …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
… bis 15 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstr. 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen er … ganz lesenAuf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Zuständige Vergabekammer: Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe Kapellenstr. 17, Karlsruhe 76137 - Deutschland Telefon: +49 721926-8730 E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de Internet-Adresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DABM077# Die Wettbewerbsauslobung ist Teil eines Vergabeverfahrens nach VgV und wurde gemäß Richtlinie 2014/24/EU im Supplement zum EU-Amtsblatt am 18.03.2026 an das EU-Amtsblatt versendet. /// Hinweis zum Datenschutz: Mit Teilnahme an diesem Verfahren akzeptieren die Wet … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4DABM077# Die Wettbewerbsauslobung ist Teil eines Vergabeverfahrens nach VgV und wurde gemäß Richtlinie 2014/24/EU im Supplement zum EU-Amtsblatt am 18.03.2026 an das EU-Amtsblatt versendet. /// Hinweis zum Datenschutz: Mit Teilnahme an diesem Verfahren akzeptieren die Wettbewerbsteilnehmenden, dass ihre Pläne und Einzeldateien für die Dokumentation und für eine Veröffentlichung, mit Benennung der Verfasser- und Büroangaben sowie Mitarbeitenden und sonstigen Beteiligten, verwendet werden. /// Zulassung der Wettbewerbsarbeiten: Das Preisgericht lässt alle Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zu, die fristgerecht eingegangen sind, den formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen und keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen, in den wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang (A 13 der Auslobung) entsprechen, die bindenden Vorgaben der Auslobung (Teil A) erfüllen (siehe A 20 der Auslobung). /// Rückfragen: Rückfragen zur Wettbewerbsauslobung können schriftlich bis einschließlich 18.05.2026, 16:00 Uhr über Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform "Deutsches Vergabeportal" an die Ausloberin gerichtet werden. Fristgerecht eingegangene Rückfragen werden von der Ausloberin bzw. von der Wettbewerbsbetreuung in Abstimmung mit dem Preisgericht beantwortet. Die Niederschrift über die Beantwortung der Rückfragen wird allen Beteiligten des Wettbewerbs bis 25.05.2026 über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform zugesandt und wird verbindlicher Bestandteil der Auslobung. Bieterfragen zum anschließenden VgV-Verhandlungsverfahren können dann von den Preistragenden bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform "Deutsches Vergabeportal" gestellt werden. Im Sinne der Gleichbehandlung hat jeder weitere Meinungsaustausch der VerfasserInnen mit Mitgliedern des Preisgerichts, den Vertretern und Vertreterinnen der Ausloberin zu unterbleiben. Verstöße können zum Ausschluss des Teilnehmenden führen. /// Preisgericht: Fachpreisrichterinnen/ Fachpreisrichter mit Stimmrecht: Prof. Leonard Schenk, Stadtplaner, Konstanz Prof. Markus Neppl, Architekt, Köln Bärbel Hoffmann, Architektin, Stuttgart Christof Luz, Landschaftsarchitekt, Stuttgart Cornelia Biegert, Landschaftsarchitektin, Bad Friedrichshall Stefan Wammetsberger, Verkersplaner, Karlsruhe / Stellvertretende Fachpreisrichterinnen/ Fachpreisrichter: Elke Ukas, Landschaftsarchitektin, Karlsruhe / Sachpreisrichterinnen/ Sachpreisrichter mit Stimmrecht: Oberbürgermeister Nico Reith, Stadt Herrenberg Baubürgermeisterin Susanne Schreiber, Stadt Herrenberg Alessandra Hütter, Amtsleiterin Amt für Stadtentwicklung, Stadt Herrenberg Daniel Graf, Amtsleiter Tiefbau und Entwässerung, Stadt Herrenberg Markus Funk, Ortsvorsteher Herrenberg Affstätt, Fraktion FW / Stellvertretende Sachpreisrichterinnen/ Sachpreisrichter: Erster Bürgermeister Stefan Metzing, Stadt Herrenberg Dr. Beatrix Sauter, Amt für Stadtentwicklung, Stadt Herrenberg Phillip Meinardus, Verkehrsplaner, Amt für Stadtentwicklung, Stadt Herrenberg Kevin Possehl, Leitung Stabsstelle Klima- und Umweltschutz, Stadt Herrenberg Sandra Böhme, Leitung Ordnungsamt, Stadt Herrenberg Emily Wörner, Ortschaftsrat Herrenberg Affstätt, Fraktion FW Kerstin Strubbe, Ortschaftsrat Herrenberg Affstätt, Fraktion Bündnis90/ Die Grünen Bodo Philipsen, Ortschaftsrat Herrenberg Affstätt, Fraktion SPD Christof Langlois, Ortschaftsrat Herrenberg Affstätt, Fraktion CDU / Sachverständige Berater (ohne Stimmrecht): Felix Piscol, Bürgerschaftsvertreter (U 30) Mathias Zapke, Bürgerschaftsvertreter (Ü 30) /// Termine: - Bekanntmachung des Wettbewerbsverfahrens im Supplement des Amtsblatts der EU und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen. Download über das Deutsche Vergabeportal (dtvp): https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DABM077 - 18.03.2026 --- Eingang der Bewerbungen (Submission, Teilnahmewettbewerb): 20. April 2026, bis 13:59:59 Uhr --- Auswahl der Teilnehmenden durch Auswahlgremium (g …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.04.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ee6c6e4f-7243-4f40-8254-fe19af7c5b9c.