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PLAN - VgV Gebäudeplanung - Schule LFG - Sporthalle

BBS Bau- und Betriebsservice GmbH · Mannheim, Baden-Württemberg

Aktenzeichen X-BBS-2026-0143veröffentlicht 04.11.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
31 Monate11.03.2027 – 28.09.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mannheim68167, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Zulässigdeutsches-ausschreibungsblatt.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (94 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Abwicklung40 %
  • Projektteam35 %
  • Ausstattung10 %
  • Preis15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Tagen
  2. Heute
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    in 31 Tagen
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.09.2029
    in 4 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

II. Leistungsbeschreibung Gebäudeplanung nach HOAI §§ 34 ff für die Sanierung/ Dachaustausch des Sporthallendachs des Ludwig-Frank Gymnasiums in Mannheim Käfertaler Straße 117-127 68167 Mannheim II.1 Anlass und Zweck Das Ludwig-Frank-Gymnasium (LFG) Mannheim wurde im Jahr 1967 gegründet und besitzt als Eliteschule des Sports sowie als Partnerschule des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar eine herausragende Bedeutung für den Schul-, Leistungs- und Vereinssport in der Region. Die Schule bietet leistungsorientierten Schülerinnen und Schülern eine individuelle Förderung in enger Zusammenarbeit mit Vereinen und Sportverbänden. Die bestehende 3-Feld-Sporthalle wurde im Jahr 1978 über einer Bunkeranlage aus dem Zweiten Weltkrieg errichtet und ist sowohl für den Schulbetrieb als auch für zahlreiche außerschulische Sportangebote von zentraler Bedeutung. Aufgrund ihres Alters weist die Halle mittlerweile erhebliche bauliche Mängel, insbesondere im Bereich des Daches auf. Zur Sicherstellung der langfristigen Nutzung besteht ein dringender Sanierungsbedarf. Derzeit ist die Halle gesperrt. Gegenstand der Maßnahme ist die Teilsanierung der bestehenden Dreifeld-Sporthalle unter weitgehendem Erhalt der vorhandenen Gebäudestruktur. Vorrangiges und ausdrückliches Ziel ist der Austausch der bestehenden Dachkonstruktion sowie die damit verbundenen Sanierungsmaßnahmen zur Wiederherstellung einer dauerhaft nutzbaren Sporthalle. Zur Absicherung dieser Zielsetzung wurden bereits statische Voruntersuchungen durchgeführt. Diese bestätigen nach derzeitigem Kenntnisstand die grundsätzliche Machbarkeit eines Dachaustauschs unter Erhalt der bestehenden Tragstruktur und des Gebäudebestands. Auf dieser Grundlage wird die Maßnahme als Sanierungsprojekt weiterverfolgt. Folgende Vorklärungen fanden bereits statt: Machbarkeitsstudie - element 5 - Sanierung Sporthallendach Ludwig-Frank-Gymnasium Mannheim Ingenieurgruppe Bauen - statische Vorbemessung vom 20.08.2026 zum möglichen Austausch des Hallendachs - (Anlage anbei) Die geplanten Sanierungsmaßnahmen für die Sporthalle umfassen insbesondere: • Rückbau und Erneuerung der bestehenden Dachkonstruktion/ Dachaustausch • Erneuerung im Bereich Anschluss Dach/ Fensterband • Austausch und Modernisierung der Heizungsanlage für die Sporthalle • Erneuerung der Lüftungsanlage für die Sporthalle • erforderliche Elektroinstallationsarbeiten für die Sporthalle Gebäudeplanung nach HOAI §§ 34 ff. Sanierung des Sporthallendachs des Ludwig-Frank Gymnasiums in Mannheim AUSSCHREIBUNG - Stand 03.11.2026 - Seite 11 Anforderungen an die Planung Für die im Zusammenhang mit der Sporthalle stehenden Nebengebäude (z.B. Umkleide, Sanitärräume, Foyer) sind im Rahmen der Planung folgende Randbedingungen zu berücksichtigen: • In den Leistungsphasen 1 und 2 ist eine Gesamtbetrachtung von Sporthalle und Nebengebäuden vorzunehmen. Dabei sind insbesondere die Schnittstellen zum Bestand sowie gegebenenfalls erforderliche Anbindungen und Anpassungsmaßnahmen zu untersuchen, zu bewerten und eindeutig zu definieren. • Für die Nebengebäude werden die Leistungen als Besondere Leistungen gemäß den einschlägigen Regelungen der HOAI vergütet. Die Vergütung erfolgt auf Grundlage des nachgewiesenen Zeitaufwands gemäß den angebotenen Stundensätzen bzw. pauschal, siehe II.2. Die Abrechnung erfolgt nach Vorlage prüffähiger Nachweise nach Abschluss der Leistungsphase 2. • Ab Leistungsphase 3 umfasst die weitere Planung der Sanierungsmaßnahme grundsätzlich den Dachaustausch der Sporthalle einschließlich der hierfür erforderlichen Fachplanungen bis zu den in den Leistungsphasen 1 und 2 festgelegten und definierten Schnittstellen zum Bestand. Sicherstellung der Projektziele Im Rahmen der weiteren Planungsleistungen sind die Ergebnisse der Voruntersuchungen zu verifizieren und zu konkretisieren. Sollten sich hierbei aufgrund bislang nicht erkennbarer Bestandsgegebenheiten, vertiefter statischer Nachweise, konstruktiver Zwänge oder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen Erkenntnisse ergeben, die eine Umsetzung des vorgesehenen Hallendachtauschs und der Sanierung wesentlich beeinträchtigen oder ausschließen, sind durch das beauftragte Planungsteam entsprechende Untersuchungs- und Variantenbetrachtungen durchzuführen. Diese Leistungen umfassen insbesondere die Prüfung der technischen, wirtschaftlichen und genehmigungsrechtlichen Machbarkeit eines Ersatzneubaus der Sporthalle. Die Untersuchung einer Neubauvariante dient dabei ausschließlich der Sicherstellung der Projektziele für den Fall, dass die vorrangig verfolgte Sanierungslösung entgegen den bisherigen Erkenntnissen nicht realisierbar ist. Hauptaufgabe der Maßnahme bleibt die Umsetzung der Sanierung mit Hallendachtausch und Erhalt des bestehenden Sporthallenbestandes. Die Prüfung eines möglichen Neubaus stellt lediglich eine ergänzende, bedarfsabhängige Aufgabenstellung innerhalb des Leistungsbildes dar und soll bei Bedarf durch dasselbe Planungsteam bearbeitet werden, ohne dass sich hierdurch die grundsätzliche Projektaufgabe ändert. Ziel aller Betrachtungen ist die Herstellung einer langfristig funktionsfähigen, wirtschaftlichen und nachhaltigen Sportstätte für den Schul-, Leistungs- und Vereinssport am Standort des Ludwig-Frank-Gymnasiums. [...] *Bitte laden Sie die Ausschreibung herunter, um diese vollständig lesen zu können. Die Anzahl der Zeichen ist an dieser Stelle begrenzt.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Abwicklung40 %
Projektteam35 %
Ausstattung10 %
Preis15 %
Qualität
AbwicklungI.2 Erläuterungen zur Abwicklung Erläuterung und Darstellung der Abläufe und Instrumente für die vorgesehene Umsetzung des Projekts im Auftragsfall: Instrumente und Vorgehen zur Aufstellung und Sicherung des Terminplans sind zu benennen. Die Herangehensweise an die Planungsaufgabe, der Ablauf der Planung und die Zuarbeit zur Ausschreibung der beteiligten Planer ist zu erläutern. Es ist darzustellen, wie Abstimmungen und Austausch sowie das Schnittstellenmanagement innerhalb des Planungsteams durchgeführt werden, wie der Auftraggeber eingebunden wird und wie Entscheidungen vorbereitet werden. Instrumente und Vorgehen zur Sicherung der Qualität der Planung sind zu benennen. Der Umgang mit Änderungen im Projektverlauf und deren Dokumentation ist zu erläutern. Der Umgang mit von der Planung abweichenden baulich und / oder statisch relevanten Gegebenheiten sowie Bewertung und Bestimmung der erforderlichen Angabe / Veranlassung auf der Baustelle ist zu schildern. Die Umsetzung der verantwortlichen Bauleitung, der Überwachung der ordnungsgemäßen Ausführung, der Abnahme und der Dokumentation ist darzustellen. Die zum Einsatz kommenden Instrumente für die wesentlichen Aspekte der Fachbauleitung, die Qualitätssicherung sowie die Vermeidung von Störungen im Bauablauf sind zu benennen.
Qualität
ProjektteamI.3 Angaben zum Projektteam Vorstellung und Aufgabenverteilung des Projektteams, das im Auftragsfall für die Umsetzung der Maßnahme vorgesehen ist. Der Name, die berufliche Qualifikation, die Berufsjahre, die Erfahrung mit passenden Vergleichsprojekten und die Funktion / Aufgabe im Projektteam sind je Teammitglied darzulegen. Dabei ist separat auf die Funktionen Projektleitung, Planung / Ausschreibung und Bauleitung zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Ausführung einzugehen. Zum Einsatz kommende Nachunternehmer sind in gleicher Weise anzugeben. Auf eine Vertretungsregelung im Urlaubs- oder Krankheitsfall ist einzugehen.
Qualität
AusstattungI.4 Angaben zur Ausstattung Angaben der zum Einsatz kommenden Software (mit Version) und Büroausstattung der Mitglieder des Projektteams. Die Punkte Terminplanung, Kostenplanung und Kommunikation sind jeweils einzeln darzulegen und zu benennen. Steht nicht allen Mitgliedern die gleiche Ausstattung zur Verfügung, ist die Ausstattung entsprechend differenziert anzugeben.
Preis
I.5 Honorar / Vertrag Mit Zuschlagserteilung auf Ihr Angebot kommt der Vertrag gemäß dem beigefügtem kommunalem Vertragsmuster "Architektenvertrag - Gebäude" zustande. Die Honorarzone, die Leistungsphasen und die Teilleistungen sowie die Baukostenobergrenze sind dem Vertragsmuster zu entnehmen. Die Angaben / Festlegungen sind vom Bieter entsprechend vor Angebotsabgabe zu prüfen und mögliche Bedenken sind im Vorfeld bzw. mit Abgabe des Angebots mitzuteilen. Der dem Angebot des Bieters zu Grunde liegende Leistungsumfang ist dem Kapitel II der AUSSCHREIBUNG zu entnehmen und im Folgenden zu berücksichtigen. Vom Bieter sind verbindlich anzugeben: • Honorarzone und Honorarsatz • ggf. Zuschläge, Abschläge, Synergien • ggf. Umbauzuschlag in Prozent (%) auf das Honorar • besondere Leistungen: siehe Ausschreibung - Gebäudeplanung, Seite 13

Eignung6 von 6 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
II.1 Angaben zu bereits erbrachten vergleichbaren Leistungen Zum Nachweis der fachlichen Eignung verlangt der Auftraggeber den Nachweis, dass der Bewerber Leistungen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in der Vergangenheit bereits erbracht hat. Dieser Nachweis ist durch di … ganz lesenII.1 Angaben zu bereits erbrachten vergleichbaren Leistungen Zum Nachweis der fachlichen Eignung verlangt der Auftraggeber den Nachweis, dass der Bewerber Leistungen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in der Vergangenheit bereits erbracht hat. Dieser Nachweis ist durch die Angabe von 2 Referenzleistungen zu führen. Bitte beachten Sie I.11 der Ausschreibung "Wertungsmatrix Eignung", auf deren Basis die Teilnahmeanträge bewertet werden. Folgende Angaben sind für jede eingereichte Referenzleistung mindestens zu machen: • Projektbezeichnung und Ort • Angaben zum Bauherr und Ansprechpartner (Name, Anschrift, Telefonnummer) • erbrachte Leistungen • Kosten für KG 300 und 400 • Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Bauvorhabens durch den Nutzer • Bruttogeschossfläche • kurze Projektbeschreibung, möglichst in Wort und Bild Das Referenzobjekt hat folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: • Referenz ist ein Neubau oder eine Generalsanierung • Referenz beinhaltet die LPH 3 bis 8 • Referenz beinhaltet mind. 500.000 EUR (netto) Kosten für KG 300 und 400 • Referenz beinhaltet mind. 1.000 m² BGF • Referenz ist durch den Nutzer in Betrieb genommen und diese liegt max. 10 Jahre ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurück [...]
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
I.5 Erklärung zur Haftpflichtversicherung Eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden und 1 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden, jeweils zweifach pro Jahr maximiert, ist nachzuweisen. Alternativ kann der Bieter auch erklären, eine solche … ganz lesenI.5 Erklärung zur Haftpflichtversicherung Eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3 Mio. Euro für Personenschäden und 1 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden, jeweils zweifach pro Jahr maximiert, ist nachzuweisen. Alternativ kann der Bieter auch erklären, eine solche Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abzuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Versicherung bzw. die Eigenerklärung für jedes Mitglied zu führen.
Spezifischer Jahresumsatz
II.2 Angaben zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie den Umsatz für die bestimmte Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, in den letzten drei Geschäftsjahren. Bei Bietergemeinschaften sind diese von jedem Mitglied einzureichen. Für den Umsatz … ganz lesenII.2 Angaben zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie den Umsatz für die bestimmte Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, in den letzten drei Geschäftsjahren. Bei Bietergemeinschaften sind diese von jedem Mitglied einzureichen. Für den Umsatz für die bestimmte Leistungsart (Gebäudeplanung) muss folgende Anforderung erfüllt sein: • Summe der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 300.000 EUR netto
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
I.2 Qualifikation als Architekt oder Ingenieur Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderunge … ganz lesenI.2 Qualifikation als Architekt oder Ingenieur Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/ 36/ EG und Richtlinie 89/ 48/ EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" berechtigt ist. Bei Bietergemeinschaften muss ein Mitglied (natürliche oder juristische Person) die vorgenannten Anforderungen erfüllen. Die obigen Personen müssen in Deutschland für alle Gewerke bauvorlagenberechtigt sein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
11.03.2027
Vertragsende
28.09.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch, Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Teilnahmebedingungen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens erfolgt als e-Vergabe mit der Software des "Deutschen Auscchreibungsblatts". Die Nutzung der Software ist für den Bieter kostenneutral. Die gesamte Kommunikation erfolgt ausschli … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens erfolgt als e-Vergabe mit der Software des "Deutschen Auscchreibungsblatts". Die Nutzung der Software ist für den Bieter kostenneutral. Die gesamte Kommunikation erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Software. Das bedeutet, die Unterlagen werden elektronisch bereitgestellt, mögliche Rückfragen und auch die Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. Angebote erfolgen nur über die e-Vergabe-Software. Die Information nach GWB bzw. Zuschlagserteilung erfolgt ggf. per E-Mail, Fax und/ oder Brief.
Hinweis
Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens erfolgt als eVergabe mit der Software des "Deutschen Ausschreibungsblatts". Die Nutzung der Software ist für Bieter kostenneutral. Die gesamte Kommunikation ab diesem Zeitpunkt erfolgt ausschließlich über die eVergabe-Software. Das bedeutet, die Unterlagen w … ganz lesenDie Abwicklung des Verhandlungsverfahrens erfolgt als eVergabe mit der Software des "Deutschen Ausschreibungsblatts". Die Nutzung der Software ist für Bieter kostenneutral. Die gesamte Kommunikation ab diesem Zeitpunkt erfolgt ausschließlich über die eVergabe-Software. Das bedeutet, die Unterlagen werden elektronisch bereitgestellt, mögliche Rückfragen und auch die Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. Angebote erfolgen nur über die eVergabe-Software. Die Informationen nach GWB bzw. Zuschlagserteilung erfolgt ggf. per Email, Fax und/oder Brief.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 05.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 72a7965f-e0e3-4794-b77b-751339795384.