Operatives Abfall-, Schadstoff-, Entsorgungsmanagement der Neubauprojekte
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 2024-03-OV RV oASEveröffentlicht 22.03.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 55 Monate
- 01.06.2024 – 31.12.2028
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 55 Monate01.06.2024 – 31.12.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Fragen bis 11:00 Uhrvor 31 Monaten
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 31 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 31 Monaten
- Vertragsbeginnvor 29 MonatenLaufzeit bis 31.12.2028
- Bindefrist endetvor 29 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Auf verschiedenen Grundstücken plant die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH bzw. deren Tochterunternehmen als Auftraggeber (AG) in Berlin und Umgebung neue Wohnbebauungen in Geschosswohnungsbauweise zu errichten. Die Abfall- und Entsorgungsprozesse aus Neubau, Rückbaumaßnahmen bzw. Erdarbeiten (einschließlich etwaiger Wiederverwendung von Böden) im Zusammenhang mit den Neubauprojekten der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH bzw. deren Tochterunternehmen sollen durch einen operativen Abfall-, Schadstoff- und Entsorgungsmanager (im Folgenden oASE-Manager) in Vertretung des AG vollumfänglich überwacht werden. Die Prozesse sind vollständig zu dokumentieren. Die aktuellen und bundesländerspezifischen gesetzlichen Regelungen, Verordnungen und Bestimmungen sowie „Merkblätter zur Entsorgung“ und „Leitfaden zur Probenentnahme und Untersuchung von mineralischen Abfällen im Hoch- und Tiefbau“ (Hrsg. Senatsverwaltung Umwelt, Verkehr und Klimaschutz) sind dabei zu beachten.
Beschreibung des Loses
Auf verschiedenen Grundstücken plant die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH bzw. deren Tochterunternehmen als Auftraggeber (AG) in Berlin und Umgebung neue Wohnbebauungen in Geschosswohnungsbauweise zu errichten. Die Abfall- und Entsorgungsprozesse aus Neubau, Rückbaumaßnahmen bzw. Erdarbeiten (einschließlich etwaiger Wiederverwendung von Böden) im Zusammenhang mit den Neubauprojekten der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH bzw. deren Tochterunternehmen (im nachfolgenden AG) sollen durch einen operativen Abfall-, Schadstoff- und Entsorgungsmanager (im Folgenden oASE-Manager) in Vertretung des AG vollumfänglich überwacht werden. Die Prozesse sind vollständig zu dokumentieren. Die aktuellen und bundesländerspezifischen gesetzlichen Regelungen, Verordnungen und Bestimmungen sowie „Merkblätter zur Entsorgung“ und „Leitfaden zur Probenentnahme und Untersuchung von mineralischen Abfällen im Hoch- und Tiefbau“ (Hrsg. Senatsverwaltung Umwelt, Verkehr und Klimaschutz) sind dabei zu beachten.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gewertet wird der Angebotspreis, der sich aus dem Angebotspreisblatt ergibt. Die Mengenangaben in dem Angebotspreisblatt sind Schätzmengen. Diese Angabe dient dazu Einzelpreise mit einem potenziellen Abrufvolumen zu multiplizieren und so einen mit anderen Angeboten vergleichbaren Wertungspreis zu erhalten. Ein Anspruch auf den Abruf der angenommenen Mengen besteht nicht. Die Wertung erfolgt prozentual abgeschichtet, wobei das Angebot mit dem niedrigsten Preis max. 60 Punkte erhält. Die Punktevergabe erfolgt gemäß folgender Formel: Niedrigster Preis / Angebotspreis x 60.
- Qualität
- Mit dem Angebot ist ein umfassendes Konzept zur Umsetzung der Leistung einzureichen. In diesem ist darzustellen, wie bei der Erbringung der Leistungen vorgegangen werden soll. Dies ist anhand einer Referenz oder eines Beispielprojektes zu erläutern. Folgende Teilleistungen sind unter Einbeziehung des Schnittstellenplanes (Anlage 2) zu berücksichtigen: 1. Vorbereitung (Beratungsleistungen) 2. Analytik/Untersuchungen/Lagerungen 3. Zuweisung (EN bzw. SN) 4. Transportüberwachung/Wiedereinbauüberwachung 5. Dokumentation gA (gefährlicher Abfall) und ngA (nicht gefährlicher Abfall) Ebenfalls soll in dem Konzept das Büro kurz vorgestellt und die Vertretungsregelungen erwähnt werden. Ein weiterer Schwerpunkt sollte die terminliche Umsetzung der Maßnahmen sein. Erwartet wird ein Qualitätssicherungskonzept, das die Schwerpunkte der hier gegenständlichen Leistung abbildet und zusammen mit der Personalkapazitätsplanung die erfolgskritischen Meilensteine in dem Referenzprojekt darstellt. Das Konzept sollte max. 8 DIN-A4 Seiten umfassen. Die Bewertung (relative Bewertung) des vom Bieter eingereichten Konzepts durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben des Bieters von Bedeutung. 40 Punkte: Hervorragende Darstellung: Die Leistung entspricht in besonderem Maße der Leistungserwartung. 32 Punkte: Sehr gute Darstellung: Die Leistung entspricht voll der Leistungserwartung. 24 Punkte: Gute Darstellung: Die Leistung entspricht der Leistungserwartung. 16 Punkte: Befriedigende Darstellung: Die Leistung entspricht im Allgemeinen der Leistungserwartung. 8 Punkte: Ausreichende Darstellung: Die Leistung weist zwar Mängel auf, entspricht aber im Ganzen noch der Leistungserwartung. 0 Punkte: Ungenügende Darstellung/Leistungserwartung
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
1. Erklärung, dass eine gültige ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt. Sofern keine gültige ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorli … ganz lesenkürzer
1. Erklärung, dass eine gültige ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt. Sofern keine gültige ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt, sind folgende Nachweise mit dem Angebot einzureichen: - Eintragung in das Berufsregister (Bescheinigung der Industrie- und Handelskammer oder ein Auszug aus der Handwerksrolle) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen - qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. 2. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß §§ 123, 124 GWB – zwingende und fakultative Ausschlussgründe. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung. 3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG), § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG), § 98c Aufenthaltsgesetz (AufenthG) und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz (LkSG). Diese Erklärung ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber wird über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern und diesen seiner Entscheidung über die Eignung zugrunde legen. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung. 4. Erklärung gem. § 9 BerlAVG, § 13 Landesgleichstellungsgesetz (LGG) und § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung (FFV) das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten, je nach Anzahl der Beschäftigten gemäß § 3 FFV eine oder mehrere der in § 2 FFV aufgeführten Maßnahmen der Frauenförderung und/oder der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durchzuführen und sicherzustellen, dass zur Vertragserfüllung eingeschaltete Nachunternehmer sich ebenfalls zur Durchführung solcher Maßnahmen bereit erklären. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung.- Kriterium
Nachweis des Bestehens eines branchenüblichen Versicherungsschutzes, wie folgt: - Personenschäden 5.000.000 € - Sachschäden 2.500.000 € - Vermögensschäden 500.000 € Es wird davon ausgegangen, dass nur Bewerber, die hierzu in der Lage sind, über eine ausreichende Leistungsfähigkeit verfügen. Der Nach … ganz lesenkürzer
Nachweis des Bestehens eines branchenüblichen Versicherungsschutzes, wie folgt: - Personenschäden 5.000.000 € - Sachschäden 2.500.000 € - Vermögensschäden 500.000 € Es wird davon ausgegangen, dass nur Bewerber, die hierzu in der Lage sind, über eine ausreichende Leistungsfähigkeit verfügen. Der Nachweis ist über eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens zu führen. Alternativ kann eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherungsunternehmens vorgelegt werden, die bescheinigt, dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen abgeschlossen werden wird. Die Versicherungsbestätigung bzw. die Deckungszusage darf nicht älter sein als sechs Monate, gerechnet von dem Schlusstermin der Erstangebote.- Kriterium
1. Fachkräfte: Eigenerklärung über die technischen Fachkräfte (auch freie Mitarbeiter und Mitglieder der Geschäftsführung), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Anzugeben sind die Namen, die Qualifikation sowie die Berufungserfahrung in Jahren der betroffenen Fac … ganz lesenkürzer
1. Fachkräfte: Eigenerklärung über die technischen Fachkräfte (auch freie Mitarbeiter und Mitglieder der Geschäftsführung), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Anzugeben sind die Namen, die Qualifikation sowie die Berufungserfahrung in Jahren der betroffenen Fachkräfte. Als Mindestanforderung müssen mindestens sechs der zum Einsatz kommenden Fachkräfte jeweils mehr als fünf Jahre Berufserfahrung (für Leistungen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind) nachweisen. 2. Nachweis der Fachkunde - Durch den Bieter ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass die zum Einsatz kommenden Mitarbeiter, mindestens jedoch zwei Mitarbeiter, eine persönliche qeS-Berechtigung für ZEDAL besitzen. Alternativ dazu ist eine Erklärung abzugeben, dass spätestens zur Leistungsaufnahme der Nachweis erbracht wird. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung. - Durch den Bieter ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass die zum Einsatz kommenden Mitarbeiter, mindestens jedoch zwei Mitarbeiter, folgende Anforderungen erfüllen: o Sachkunde TRGS 519 o Sachkunde TRGS 521 o Sachkunde DGVU Regel 101-004 o Sachkunde LAGA PN 98 Die Fachkunde ist mit Schulungen, Zertifikaten bzw. geeigneten Referenzen nachzuweisen. Alternativ dazu ist eine Erklärung abzugeben, dass spätestens zur Leistungsaufnahme der Nachweis erbracht wird. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung. 3. Nachweis zu geeigneten unternehmensbezogenen Referenzen - Durch den Bieter ist mindestens ein Referenzauftrag für Projekte zur Schadstoffuntersuchung von Gebäuden sowie Dokumentation der Rückbaumaßnahme im elektronischen Abfallnachweisverfahren (eANV) unter Angabe des Leistungszeitraumes und des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer einzureichen. Ein Referenzauftrag ist geeignet, wenn er ein Projekt mit mindestens einer Gesamtabbruchgröße von 30t beschreibt und aus den letzten drei Jahren, gerechnet ab dem Tag der Angebotsabgabe, stammt. - Durch den Bieter ist mindestens ein Referenzauftrag für Projekte zur Schadstoffuntersuchung von Böden sowie Dokumentation der Entsorgung belasteter Abfälle im elektronischen Abfallnachweisverfahren (eANV) unter Angabe des Leistungszeitraumes und des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer einzureichen. Ein Referenzauftrag ist geeignet, wenn er ein Projekt mit mindestens einer Gesamtaushubmenge von 1.000 m³ beschreibt und aus den letzten drei Jahren, gerechnet ab dem Tag der Angebotsabgabe, stammt.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Laufzeit und Umfang6 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.06.2024
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Dauer
- 55 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter innerhalb eines Jahres aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Le … ganz lesenkürzer
Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter innerhalb eines Jahres aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter dieses Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächstwirtschaftlicheren Angebot.- Rahmenvereinbarung
- nein
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 1.160.000 €
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 22.04.2024, 11:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform des Landes Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d.h. Unterlagen hochzuladen und Informationen über Fragen/Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erfor … ganz lesenkürzer
Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform des Landes Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d.h. Unterlagen hochzuladen und Informationen über Fragen/Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei. Fragen werden nur beantwortet, wenn sie in der Frist entsprechend dieser Bekanntmachung über die Vergabeplattform Berlin oder über ausschreibung@stadtundland.de beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Teilnehmer über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten zum täglichen Abruf von aktuellen Informationen der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe), sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. Die Angebote (einschließlich aller Unterlagen und Dokumente) sind in deutscher Sprache einzureichen; Eine Nichteinhaltung der als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Werbellinstraße 12, 12053 Berlin
- Kontakt
- ausschreibung@
stadtundland.de
Bei uns erfasst
- Fliesen- und Trockenbauarbeiten29.09.2026
- Schadstoffsanierung29.09.2026
- Fensterarbeiten22.09.2026
- erweiterte Bauhauptarbeiten22.09.2026
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH43 Zuschläge
- INROS LACKNER SE9 Zuschläge
- Werner & Balci GmbH8 Zuschläge
- Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft7 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1357a489-2caf-44f1-8558-f8e63454ac3a.