Zum Inhalt
Menü

Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für WE 143532: Bundesfinanzhof München, Ismaninger Straße 109 in 81675 München, WE 134987: Bundespolizeidirektion München, Infanteriestraße 6 in 80797 München, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion München (Vergabenummer VOEK 267-23)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VOEK 267-23veröffentlicht 22.02.2024erstmals 22.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 936 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.02.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre01.02.2025 – 31.01.2030, bis zu 1 Verlängerung
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 33 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 32 Monaten
  4. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 31 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 12:01 Uhr
    vor 31 Monaten
  6. Bindefrist endet
    198 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 24 Monaten
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.01.2030
    vor 21 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Los 1 I. Grundleistungen: a) Objektleitung b) Stationärer Sicherheitsdienst II. Bedarfsleistung: - Objektleitung - Stationärer Sicherheitsdienst --- Los 2 I. Grundleistungen: a) Objektleitung b) Stationärer Sicherheitsdienst II. Bedarfsleistung: - Objektleitung - Stationärer Sicherheitsdienst

Lose2 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für WE 143532: Bundesfinanzhof München, Ismaninger Straße 109 in 81675 München, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion München (Vergabenummer VOEK 267-23)

I. Grundleistungen: a) Objektleitung; Die Objektleitung hat die Gesamtverantwortung für die vom AN zu erbringende Bewachung. Die Objektleitung bzw. die Vertretung ist selbst nicht mit Arbeiten Pkt. 4.2 der LB beschäftigt, ist aber für die AG: in Einfachbesetzung Montag bis Freitag (ausgenommen gesetzl. Feiertage sowie den 24.12. und den 31.12. jeden Jahres) von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr telefonisch erreichbar. Bei Bedarf hat sich die Objektleitung, binnen 30 Minuten vor Ort einzufinden. Aufgaben der Objektleitung: Die Objektleitung hat die Gesamtverantwortung für die vom AN zu erbringende Bewachung und hat den ständigen Kontakt mit der AG zu halten. Aufgaben der Objektleitung sind insbesondere (Auszug aus LB): Teilnahme an der Kick-Off-Besprechung, Organisation, Planung und Kontrolle des störungsfreien Betriebsablaufes, Erkennen und korrigieren von Abweichungen in der Auftragserfüllung, Koordinierung, Anleitung, Führung und Kontrolle der eingesetzten Sicherheitsmitarbeitenden des AN, Überwachung und Umsetzung zur Einhaltung der Anforderung bzgl. der ordnungsgemäßen Ausrüstung, Kontinuierliche Einhaltung und Kontrolle der Einhaltung aller gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen. b) Stationärer Sicherheitsdienst; Der Stationäre Sicherheitsdienst erfolgt durch den AN in Einfachbesetzung. Die Pforte muss Montag bis Freitag durchgehend von 18:00 Uhr bis 07:00 Uhr besetzt werden sowie Samstag, Sonntag und Feiertag durchgehend von 00:00 Uhr bis 24:00 Uhr besetzt werden. Zu den Aufgaben des Stationären Sicherheitsdienstes gehören insbesondere (Auszug aus LB): Führen eines Wachbuches, Kontrolle des Zutritts zum Gebäude, bei Dienstangehörigen verbunden mit: Vorlage/Sichtkontrolle der Dienstausweise, Überwachung durch die Videoanlage, Beobachtung und Auswertung von live-Bildern der Videoanlage, gem. Pkt. 5 der LB, Betätigung der Türanlage, ausschließlich am Hauptportal, Einleitung von Alarmmaßnahmen und Alarmverfolgung, Kontrolle und Bedienung von sicherheitstechnischen Steuerungs-, Überwachungs- und Meldeanlagen (gem. Pkt. 5 der LB), Abschalten undAufschalten der: - Brandmeldeanlage (BMA), Einbruchmeldeanlage EMA), Überfallmeldeanlage (ÜMA). Zu den erweiterten Aufgaben des stationären Sicherheitsdienstes gehören (Auszug aus LB): Der stationäre Sicherheitsdienst führt in unregelmäßigen Abständen Kontrollgänge auf der Liegenschaft durch. Die Kontrollgänge sind wie folgt vorzunehmen: Montag bis Freitag 3 Kontrollen zwischen 18:00 Uhr bis 07:00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag 4 Kontrollen zwischen 00:00 Uhr bis 24:00 Uhr, Ein Kontrollgang dauert jeweils mindestens 45min. Die genauen Zeitfenster in denen die Kontrollgänge durchzuführen sind, sind zuvor mit der AG abzustimmen und der Dienstanweisung zu entnehmen. Zusätzliche Aufgaben während der Kontrollgänge (Auszug aus LB): Kontrollgänge innerhalb der Objekte /Gebäude, Kontrollgänge außerhalb der Objekte /Gebäude, in unregelmäßigen Abständen, Kontrollgänge: zu Fuß, Verschließen/Aufschließen von Gebäuden (Anzahl Türen, Ort der Türen, gem. Lageplan Schließzeiten), Kontrolle der Verschlusssicherheit von Fenstern, Türen, Notausgängen und Toren und Zäunen, Objektsicherung bei besonderen Vorkommnissen, Kontrolle, dass sich keine unbefugten Personen auf dem Gelände aufhalten. II. Bedarfsleistung: a) Objektleitung; Die Objektleitung muss für die AG auf Aufforderung vor Ort zur Verfügung stehen und/oder an Terminen oder zusätzlichen Besprechungen teilnehmen. Bei Bedarf hat sich die Objektleitung innerhalb von 30 Minuten vor Ort einzufinden. b) Stationärer Sicherheitsdienst. Zu einer kurzfristigen Bedarfsänderung kann es unter Umständen aufgrund von besonderen Veranstaltungen kommen, die es erfordern, dass eine Pforte temporär anders besetzt sein muss. Zudem kann ein zusätzlicher Personalbedarf auch durch den Bedarf der Begleitung von z. B. besonderen Personen entstehen.

5 Jahre–
2
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für WE 134987: Bundespolizeidirektion München, Infanteriestraße 6 in 80797 München, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion München (Vergabenummer VOEK 267-23)

I. Grundleistungen: a) Objektleitung; Die Objektleitung hat die Gesamtverantwortung für die vom AN zu erbringende Bewachung. Die Objektleitung bzw. die Vertretung ist selbst nicht mit Arbeiten Pkt. 4.2 der LB beschäftigt. Die Objektleitung erfolgt durch den AN: in Einfachbesetzung, Montag bis Freitag (ausgenommen gesetzl. Feiertage, 24.12. und 31.12. jeden Jahres) von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr telefonisch erreichbar. Bei Bedarf hat sich die Objektleitung innerhalb von 60 Minuten vor Ort einzufinden. Aufgaben der Objektleitung: Die Objektleitung hat die Gesamtverantwortung für die vom AN zu erbringende Bewachung und hat den ständigen Kontakt mit der AG zu halten. Aufgaben der Objektleitung sind insbesondere Auszug aus LB): Teilnahme an der Kick-Off-Besprechung, Teilnahme an Abstimmungsterminen bei Bedarf, Organisation, Planung und Kontrolle des störungsfreien Betriebsablaufes, Kontinuierliche Einhaltung und Kontrolle der Einhaltung aller gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen. b) Stationäre Sicherheitsdienst; Der Stationäre Sicherheitsdienst erfolgt durch den AN vor Ort: in Zweifachbesetzung. Das Wachgebäude muss: Montag bis Sonntag, inkl. Feiertage (24/7) von 00:00 Uhr bis 24:00 Uhr dauerhaft besetzt sein. Aufgaben des Stationären Sicherheitsdienstes (Auszug aus LB): Zu den Aufgaben des Stationären Sicherheitsdienstes gehören insbesondere: Führen eines Wachbuches, Führen eines Besucherbuches (Eintragung von Besuchern (Vor- und Zuname), „Kommen- und Gehen-Zeit“, Unternehmensname, etwaige Auffälligkeiten, Angabe des Eintragenden), Bedienung der Videoanlage und Überwachung durch die Videoanlage (siehe Pkt. 5 der LB): des Bereichs der Schrankenanlage, der Toranlage im Außenbereich, des Bereiches zwischen der Einfriedung und der jeweiligen Gebäudeaußenhaut, der Tiefgarage, Kontrolle der Ein- und Ausfahrberechtigung (gem. Dienstanweisung), Beflaggung der Dienstgebäude gem. dem aktuell gültigen Beflaggungserlass der Bundesregierung sowie die vom Bundeministerium des Inneren, für Bau und Heimat angeordnete zusätzliche Beflaggung (Sonderbeflaggung), Rücksprachen mit der Zuständigen Stelle der BPOL bei Einlassbegehren unangemeldeter Besucher/Firmen (gem. Dienstanweisung). Zu den erweiterten Aufgaben des stationären Sicherheitsdienstes gehören: Ein Sicherheitsmitarbeitender des Stationäre Sicherheitsdienst führt in Einfachbesetzung in unregelmäßigen Abständen täglich 16 Kontrollgänge, mit den Pkt. 4.2.3 der LB genannten Aufgaben, auf der Liegenschaft durch. Die Kontrollgänge sind wie folgt vorzunehmen: Montag bis Sonntag, inkl. Feiertage (24/7) in der Zeit von 00:00 Uhr bis 24:00 Uhr Die Dauer je Kontrolle beträgt i.d.R. ca. 30 Minuten. Zwischen den Kontrollgängen im Objekt sind durch diesen Sicherheitsmitarbeitenden die Aufgaben gem. 4.2.2 der LB im Wachgebäude auszuführen. Die genauen Zeitfenster für die Kontrollgänge sind mit der AG abzustimmen und in der Dienstanweisung zu vermerken. Aufgaben während der Kontrollgänge (Auszug aus LB): Kontrollgänge außerhalb der Objekte /Gebäude, Kontrollgänge: zu Fuß, Kontrolle der Verschlusssicherheit von Fenstern, Türen, Notausgängen und Toren und Zäunen, Kontrolle der gesamten Objekteinfriedung (Zaun) auf Öffnungen oder Auffälligkeiten, Kontrolle, dass sich keine unbefugten Personen auf dem Gelände aufhalten. II. Bedarfsleistung: a) Objektleitung; Die Objektleitung muss für die AG auf Aufforderung vor Ort zur Verfügung stehen und/oder an Jour Fixe Terminen oder zusätzlichen Besprechungen teilnehmen. Bei Bedarf hat sich die Objektleitung innerhalb von 60 Minuten vor Ort einzufinden. b) Stationärer Sicherheitsdienst; Zu einer kurzfristigen Bedarfsänderung kann es unter Umständen aufgrund von besonderen Veranstaltungen kommen, die es erfordern, dass eine Pforte temporär anders besetzt sein muss. Zudem kann ein zusätzlicher Personalbedarf auch durch den Bedarf der Begleitung von z. B. Handwerkern entstehen.

5 Jahre–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und gewichtet: Preis 100 %: Als Wertungspreis wird die Summe des jährlichen Gesamtnettopreises einschließlich aller Preise für die Einmal-, Grund- und Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 1,5 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 1 Mio. € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 250.0 … ganz lesen6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 1,5 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 1 Mio. € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 250.000 € (pro Schadensfall) Schlüssel-/Transponder-/Codekartenschäden: mindestens 250.000 € (pro Schadensfall) Schäden durch das Abhandenkommen bewachter Sachen: mindestens 250.000 € (pro Schadensfall) Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden: mindestens 250.000 € (pro Schadensfall) Umweltschäden: mindestens 250.000 € (pro Schadensfall) - Ich erkläre, dass eine Versicherung der gesetzlichen Haftpflicht des Unternehmens bei Schäden durch Sicherheitsmitarbeitende besteht, die im ursächlichen Zusammenhang mit strafrechtlichen Handlungen bei Abhandenkommen, Beschädigung oder Vernichtung bewachter Sachen besteht. - Ich erkläre, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird. - Sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, werde ich unmittelbar nach Zuschlagserteilung die entsprechende Anpassung der Versicherungsdeckungssummen der Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer der Verträge vornehmen. - Auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle werde ich den Nachweis der bestehenden Versicherung bzw. der Bestätigung des Versicherers über die zum Leistungsbeginn vorzunehmende Anpassung/Erhöhung einreichen. 7) Angaben zu Umsätzen: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart Sicherheitsdienstleistungen, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre.
Kriterium
8) Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ich erkläre, dass mein Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werk … ganz lesen8) Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ich erkläre, dass mein Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. - Eine Abschrift des aktuellen (nicht älter als 6 Monate) Führungszeugnisses der Unternehmensleitung liegt meinem Angebot bei. - Ich erkläre, dass der Inhaber / die Leitungsperson meines / unseres Unternehmens zuverlässig und sachkundig i.S.v. § 34a Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) ist und auch die weiteren dort genannten Anforderungen erfüllt. - Ich erkläre, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen (insbesondere die Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO) für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung für mein / unser Unternehmen vorliegen. - Ich erkläre, dass die für die Durchführung der Bewachungsaufgaben vorgesehenen Personen die gem. § 34a Abs. 1 a GewO und Bewachungsverordnung erforderliche Zuverlässigkeit und Sachkunde besitzen (§ 128 Abs. 2 GWB) - Ein Nachweis der Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34 a GewO liegt meinem Angebot bei. 9) Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen: - Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig? - Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens: - Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart: - Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart: 10) Angaben zu Referenzen Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Mindestanforderungen bei Angebotsabgabe für Los 1: Eine Referenz gilt hinsichtlich des jährlichen Leistungsumfangs dann als vergleichbar, wenn der zugrundeliegende Auftrag mindestens den folgenden Leistungsumfang erreicht: mind. 150.000 € netto pro Jahr (bei 1 von 3 Referenzen) mind. 100.000 € netto pro Jahr (bei 2 von 3 Referenzen) Von den drei Referenzen muss zudem mindestens eine Referenz den Einsatz von (durchschnittlich) mindestens 2 sicherheitsüberprüften Mitarbeiter mit einer einfachen Sicherheitsüberprüfung im Bereich Geheimschutz gem.§ 8 Abs. 1 SÜG (Ü1) oder eine Überprüfung nach § 7 Absatz 2 Satz 4 Nummer 2 Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) oder eine Sicherheitsüberprüfung im Bereich Geheimschutz SÜG (Ü2 Sab) gem. § 9 Abs. 1 Nr. 3 betreffen. Vergleichbar ist eine Referenz mit einer gleichgelagerten Prüfung durch eine zuständige öffentliche Stelle eines Bundeslandes. Eine der vorgenannten Referenzen kann dadurch ersetzt werden, dass sich das Unternehmen sich in der Geheimschutzbetreuung der Wirtschaft beim BMWK befindet oder in den letzten 5 Jahren befand, wobei Aufträge mit sicherheitsüberprüftem Personal (VS-Aufträge) darzulegen sind. Bei der Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose kann nicht dieselbe Referenz für mehrere Lose benannt werden. Hinweise: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Der Bieter ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen. Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwickl …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
31.01.2030
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um fünf weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Der Vertrag endet spätestens zum 31.01.2035 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
198 Tage
Angebotsöffnung
16.04.2024, 12:01 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:startup# --- Für die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: Anforderungen an das eingesetzte Personal Der AN verpflichtet sich, dass das im Sicherheitsdienst einzusetzende Personal d … ganz lesen#Besonders geeignet für:startup# --- Für die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: Anforderungen an das eingesetzte Personal Der AN verpflichtet sich, dass das im Sicherheitsdienst einzusetzende Personal die folgenden Voraussetzungen erfüllt: • körperlich, geistig und aus arbeitsmedizinischer Sicht für die Leistungserbringung geeignet, • zuverlässig im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen, • ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild und gute Umgangsformen besitzt, • Alter: ab 18 Jahre. Der AN verpflichtet sich, dass spätestens 28 Kalendertage vor Leistungsbeginn (zum Zeitpunkt der Kick-Off Besprechung) für das gesamte zur Auftragsdurchführung eingesetzte Personal, inklusive Vertretung folgende Nachweise und Unterlagen zur Verfügung gestellt werden (vgl. §128 Abs. 2 GWB): a) Personaleinsatzliste: Name, Vorname, Funktion / Tätigkeitszuordnung, besondere Fähigkeiten, Bewacherregisteridentifikationsnummer, Dienstausweisnummer b) Nachweise und Bescheinigungen über die geforderten Qualifikationen: - Objektleitung • Werkschutzkraft mit IHK Abschluss oder gleich-/höherwertig, - Stationärer Sicherheitsdienst • Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft oder gleich-/höherwertig, c) unterschriebene Verschwiegenheitserklärungen (Anlage C-08), d) Entwurf der Dienstanweisung gem. Punkt 6 der Leistungsbeschreibung (Anlage C-02 zum Vertrag), e) Entwurf Schichtplan gem. Punkt 7 der Leistungsbeschreibung (Anlage C-02 zum Vertrag) f) Muster des Dienstausweises nach § 18 Abs. 1 BewachV Der AN versichert, dass die Objektleitung und das im stationären Sicherheitsdienst eingesetzte Personal über mind. 2-jährige auftragsspezifische Erfahrung, entsprechend der jeweils zugeschriebenen Aufgabenfelder, bei der Bewachung vergleichbarer Objekte verfügt. Der AN versichert, dass die Objektleitung, soweit sie die Sprache Deutsch nicht als Muttersprache sprechen, über Deutschkenntnisse mindestens analog C1 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügt. Der AN versichert, dass das im stationären Sicherheitsdienst, soweit sie die Sprache Deutsch nicht als Muttersprache sprechen, über Deutschkenntnisse mindestens analog B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügt. Der AN versichert, dass das im stationären Sicherheitsdienst eingesetzte Personal über Erfahrungen in der Überwachung und Bedienung technischer Anlagen und Überwachungssysteme, die für die Leistungserbringung und Handlungsfähigkeit erforderlich sind verfügt und dies der AG nachweist. Der AN versichert, dass die Objektleitung über Fortgeschrittene Kenntnisse im Umgang mit einem PC (MS-Office, insbes. MS-Excel und MS-Word) verfügt und dies der AG nachweist. Der AN versichert, dass das im stationären Sicherheitsdienst eingesetzte Personal Grundkenntnisse im Umgang mit einem PC (MS-Office, insbes. MS-Excel und MS-Word) verfügt und dies der AG nachweist. Informationen zu der erforderlichen Sicherheitsüberprüfung entnehmen Sie bittedem Punkt 5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe.
Hinweis
Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als … ganz lesenSie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z.B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot für einen Zuschlag in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. --- Prüfung und Wertung der Angebote Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht. Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 57 Abs. 1 VgV erfüllen, werden nicht gewertet. --- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen bis spätestens 21.03.2024 zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig bis zum Ablauf der Angebotsfrist über Än …

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und gewichtet: Preis 100 %: Als Wertungspreis wird die Summe des jährlichen Gesamtnettopreises einschließlich aller Preise für die Einmal-, Grund- und Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 1,5 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 1 Mio. € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 250.0 … ganz lesen6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 1,5 Mio. € (pro Schadensfall) Sachschäden: mindestens 1 Mio. € (pro Schadensfall) Vermögensschäden: mindestens 250.000 € (pro Schadensfall) Schlüssel-/Transponder-/Codekartenschäden: mindestens 250.000 € (pro Schadensfall) Schäden durch das Abhandenkommen bewachter Sachen: mindestens 250.000 € (pro Schadensfall) Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden: mindestens 250.000 € (pro Schadensfall) Umweltschäden: mindestens 250.000 € (pro Schadensfall) - Ich erkläre, dass eine Versicherung der gesetzlichen Haftpflicht des Unternehmens bei Schäden durch Sicherheitsmitarbeitende besteht, die im ursächlichen Zusammenhang mit strafrechtlichen Handlungen bei Abhandenkommen, Beschädigung oder Vernichtung bewachter Sachen besteht. - Ich erkläre, dass eine Versicherung besteht, die das Risiko des Umgangs mit Schusswaffen durch die Wachpersonen umfasst. - Ich erkläre, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird. - Sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, werde ich unmittelbar nach Zuschlagserteilung die entsprechende Anpassung der Versicherungsdeckungssummen der Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer der Verträge vornehmen. - Auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle werde ich den Nachweis der bestehenden Versicherung bzw. der Bestätigung des Versicherers über die zum Leistungsbeginn vorzunehmende Anpassung/Erhöhung einreichen. 7) Angaben zu Umsätzen: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens (netto) sowie zum Umsatz (netto) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart Sicherheitsdienstleistungen, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Jahre.
Kriterium
8) Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ich erkläre, dass mein Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werk … ganz lesen8) Eigenerklärung über die Leistungserbringung - Ich erkläre, dass mein Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt. - Dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. - Eine Abschrift des aktuellen (nicht älter als 6 Monate) Führungszeugnisses der Unternehmensleitung liegt meinem Angebot bei. - Ich erkläre, dass der Inhaber / die Leitungsperson meines / unseres Unternehmens zuverlässig und sachkundig i.S.v. § 34a Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) ist und auch die weiteren dort genannten Anforderungen erfüllt. - Ich erkläre, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen (insbesondere die Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO) für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung für mein / unser Unternehmen vorliegen. - Ich erkläre, dass die für die Durchführung der Bewachungsaufgaben vorgesehenen Personen die gem. § 34a Abs. 1 a GewO und Bewachungsverordnung erforderliche Zuverlässigkeit und Sachkunde besitzen (§ 128 Abs. 2 GWB) Eigenerklärung gem. § 10 WaffG - Ich erkläre, dass der Inhaber/die Leitungsperson meines/unseres Unternehmens über die waffenrechtliche Erlaubnis in Form der Waffenbesitzkarte (WBK) gem. § 10 Abs. 1 WaffG verfügt. - Ein Nachweis der Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34 a GewO liegt meinem Angebot bei. 9) Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen: - Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig? - Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens: - Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart: - Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart: 10) Angaben zu Referenzen Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Mindestanforderungen bei Angebotsabgabe für Los 2: Eine Referenz gilt hinsichtlich des jährlichen Leistungsumfangs dann als vergleichbar, wenn der zugrundeliegende Auftrag mindestens den folgenden Leistungsumfang erreicht: mind. 400.000 € netto pro Jahr (bei 1 von 3 Referenzen) mind. 250.000 € netto pro Jahr (bei 2 von 3 Referenzen) Von den drei Referenzen muss zudem mindestens eine Referenz den Einsatz von (durchschnittlich) mindestens 4 sicherheitsüberprüften Mitarbeiter mit einer einfachen Sicherheitsüberprüfung im Bereich Geheimschutz gem.§ 8 Abs. 1 SÜG (Ü1) oder eine Überprüfung nach § 7 Absatz 2 Satz 4 Nummer 2 Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) oder eine Sicherheitsüberprüfung im Bereich Geheimschutz SÜG (Ü2 Sab) gem. § 9 Abs. 1 Nr. 3 betreffen. Vergleichbar ist eine Referenz mit einer gleichgelagerten Prüfung durch eine zuständige öffentliche Stelle eines Bundeslandes. Eine der vorgenannten drei Referenzen kann dadurch ersetzt werden, dass sich das Unternehmen sich in der Geheimschutzbetreuung der Wirtschaft beim BMWK befindet oder in den letzten 5 Jahren befand, wobei Aufträge mit sicherheitsüberprüftem Personal (VS-Aufträge) darzulegen sind. Bei der Abgabe eines Angebotes für mehrere Lose kann nicht dieselbe Referenz für mehrere Lose benannt werden. Hinweise: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Der Bieter ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der A …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
31.01.2030
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich einmalig um fünf weitere Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Der Vertrag endet spätestens zum 31.01.2035 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
198 Tage
Angebotsöffnung
16.04.2024, 12:01 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:startup# --- Für die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: 1. Anforderungen an das eingesetzte Personal Der AN verpflichtet sich, dass das im Sicherheitsdienst einzusetzende Persona … ganz lesen#Besonders geeignet für:startup# --- Für die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: 1. Anforderungen an das eingesetzte Personal Der AN verpflichtet sich, dass das im Sicherheitsdienst einzusetzende Personal die folgenden Voraussetzungen erfüllt: • körperlich, geistig und aus arbeitsmedizinischer Sicht für die Leistungserbringung geeignet, • zuverlässig im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen, • ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild und gute Umgangsformen besitzt, • Alter: ab 18 Jahre Der AN verpflichtet sich, dass spätestens 28 Kalendertage vor Leistungsbeginn (zum Zeitpunkt der Kick-Off Besprechung) für das gesamte zur Auftragsdurchführung eingesetzte Personal, inklusive Vertretung folgende Nachweise und Unterlagen zur Verfügung gestellt werden (vgl. §128 Abs. 2 GWB): a) Personaleinsatzliste: Name, Vorname, Funktion / Tätigkeitszuordnung, besondere Fähigkeiten, Bewacherregisteridentifikationsnummer, Dienstausweisnummer b) Nachweise und Bescheinigungen über die geforderten Qualifikationen: - Objektleitung • Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft oder gleich-/höherwertig, - Stationärer Sicherheitsdienst • Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft oder gleich-/höherwertig, c) unterschriebene Verschwiegenheitserklärungen (Anlage C-08), d) Entwurf der Dienstanweisung gem. Punkt 6 der Leistungsbeschreibung (Anlage C-02 zum Vertrag), e) Entwurf Schichtplan gem. Punkt 7 der Leistungsbeschreibung (Anlage C-02 zum Vertrag) f) Muster des Dienstausweises nach § 18 Abs. 1 BewachV 14 Kalendertage vor Leistungsbeginn ist ein Waffenschein nach § 10, Absatz 4 WaffG oder die Eintragung in eine bereits vorhandene WBK nach § 10, Absatz 1, Satz 1 WaffG vorzulegen. Der AN versichert, dass die Objektleitung und das im stationären Sicherheitsdienst eingesetzte Personal über mind. 2-jährige auftragsspezifische Erfahrung, entsprechend der jeweils zugeschriebenen Aufgabenfelder, bei der Bewachung vergleichbarer Objekte verfügt. Der AN versichert, dass die Objektleitung, soweit sie die Sprache Deutsch nicht als Muttersprache sprechen, über Deutschkenntnisse mindestens analog B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügt. Der AN versichert, dass das im stationären Sicherheitsdienst, soweit sie die Sprache Deutsch nicht als Muttersprache sprechen, über Deutschkenntnisse mindestens analog B1 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügt. Der AN versichert, dass das im stationären Sicherheitsdienst über eine Qualifikation zum Ersthelfer verfügt (nicht älter als 2 Jahre) und hat im Leistungszeitraum dafür Sorge zu tragen, dass das eingesetzte Personal seine Qualifikation zum Ersthelfer beibehält und die erforderlichen Aus-/Fortbildungen besucht und wird dies der AG nachweist. Der AN versichert, dass die Objektleitung über Fortgeschrittene Kenntnisse im Umgang mit einem PC (MS-Office, insbes. MS-Excel und MS-Word) verfügt und dies der AG nachweist. Der AN versichert, dass das im stationären Sicherheitsdienst eingesetzte Personal Grundkenntnisse im Umgang mit einem PC (MS-Office, insbes. MS-Excel und MS-Word) verfügt und dies der AG nachweist. 2 Zutrittsbeschränkungen Anforderung Bundespolizei (BPOL): Den Beschäftigten der Auftragnehmerin ist der Zutritt zu der Liegenschaft nur gegen Vorlage eines gültigen Personalausweises/ Reisepasses gestattet. Bei Vorliegen der Voraussetzungen der §§ 1 Abs. 3, 23 Abs. 5 und 34 Abs. 1 Bundespolizeigesetz können Beschäftigte von Fremdunternehmen polizeilich überprüft werden. Um eine rechtzeitige polizeiliche Überprüfung zu ermöglichen, hat die Auftrag-nehmerin ihre Beschäftigten spätestens 1 Woche vor erster Auftragsausführung bei der die Liegenschaft nutzenden Bundespolizeidienststelle mit Vornamen, Namen und Geburtsdatum anzumelden. Die Bundespolizei kann Beschäftigte von Fremdunternehmen, die sie nach Überprüfung als sicherheitsgefährdend für die Liegenschaft und d …
Hinweis
Sie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als … ganz lesenSie haben als Bieter zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Bieterauskunft Eignungskriterien“ zu verwenden. Sie können alternativ zur „Bieterauskunft Eignungskriterien“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei Ihrem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern Sie nachweisen, dass Sie zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen haben. Werden Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z.B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Können Sie aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Sollten Sie kein inländischer Bieter sein genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot für einen Zuschlag in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen. Sie haben zum Nachweis, dass Sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. --- Prüfung und Wertung der Angebote Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht. Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 57 Abs. 1 VgV erfüllen, werden nicht gewertet. --- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen bis spätestens 21.03.2024 zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig bis zum Ablauf der Angebotsfrist über Än …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

124vergebene Aufträge
7Angebote je Los im Median (168 Lose mit Angabe)
2,95 Mio. €Zuschlagswert im Median
778.349 € – 6,72 Mio. €mittlere Hälfte, 30 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Berlin (8 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 02.04.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 02.04.2024 auf 16.04.2024 verschoben
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 16.04.2024 auf 24.04.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2de732fe-0239-469b-84fa-cb9a9b693814.