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Objektplanungsleistungen für die Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendhauses (KJH) Nahariyastr.19, 12309 Berlin-Lichtenrade

Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Lichtenrade · Berlin, Berlin

Aktenzeichen KG-LiRa_KJH_OPveröffentlicht 11.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 757 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
01.01.2025 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12307, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 25 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Strukturelle Zusammenlegung des „Kinder- und Jugendhauses“(KJH) in der Nahariyastr. 19, des Familienzentrums und des Quartiersmanagements und Entstehung von Räumen für quartiersdienliche Nutzungen. Das KJH soll in seiner Gestalt erhalten bleiben, jedoch energetisch und technisch saniert werden. Die Raumbedarfe für das Quartier und das Familienzentrum sollen über einen 2-geschossigen Anbau auf dem jetzigen Parkplatz entlang der Nahariyastraße gedeckt werden. Darüber hinaus sollen im Anbau, aktuell im KJH nicht barrierefrei zugängliche Räume im UG ersetzt werden. Die Baukosten (KG 200 - KG 700) werden mit ca. 4.77 Mio € brutto beziffert und es ist beabsichtigt, diese zu einem Großteil aus zwei Förderprogrammen bereitzustellen. Durch das Planungsbüro bzw. Planungsteam sind folgende Leistungsbilder zu bearbeiten: - Grundleistungen der Objektplanung in der Honorarzone III gem. HOAI 2021 (§ 34ff. HOAI, in Verbindung mit Anlage 10) in den Leistungsphasen 1 – 9 sowie besondere Leistungen und Beratungsleistungen Mit Auftragserteilung werden die Leistungsphasen 1 – 4 beauftragt. Es besteht die Option zur Fortführung der weiteren Leistungsphasen in Abhängigkeit der Bereitstellung der finanziellen Mittel. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der optionalen Leistungen besteht nicht

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Honorarangebot 40%
Qualität
Qualität/ Konzept 60%

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
[1.] Der Bewerber hat anzugeben, ob und in welcher Weise, bezogen auf den Auftrag, rechtliche und wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen (§ 47 VgV). [2.] Der Bewerber hat anzugeben, ob beabsichtigt ist, bezogen auf den Auftrag, mit Personen außerhalb des Unternehmens zusammen … ganz lesen[1.] Der Bewerber hat anzugeben, ob und in welcher Weise, bezogen auf den Auftrag, rechtliche und wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen (§ 47 VgV). [2.] Der Bewerber hat anzugeben, ob beabsichtigt ist, bezogen auf den Auftrag, mit Personen außerhalb des Unternehmens zusammen zu arbeiten und es ist anzugeben, ob Unteraufträge vergeben werden (§ 47 VgV). [3.] Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und § 124 vorliegen.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in dem Bewerberbogen nicht den geforderten Angaben entsprechen, erklärt der Teilnehmer mit Unterzeichnung des Bewerberbogens, dass er die Erklärung zu e … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in dem Bewerberbogen nicht den geforderten Angaben entsprechen, erklärt der Teilnehmer mit Unterzeichnung des Bewerberbogens, dass er die Erklärung zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen wird. Eine Deckungssumme von mindestens 1 Mio. € für Personenschäden und mindestens 1 Mio. € für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen, wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Bei Angebotsabgabe ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Kriterium
Der Bewerber hat den spezifischen Jahresumsatz (ohne USt.) in dem Tätigkeitsbereich der geforderten Dienstleistung (Planungsleistungen an Gebäuden gem. § 34 HOAI) jeweils in den letzten 3 Jahren (2021/2022/2023) sowie den entsprechenden Durchschnitt dieser letzten 3 Jahre anzugeben. Mindestkriterie … ganz lesenDer Bewerber hat den spezifischen Jahresumsatz (ohne USt.) in dem Tätigkeitsbereich der geforderten Dienstleistung (Planungsleistungen an Gebäuden gem. § 34 HOAI) jeweils in den letzten 3 Jahren (2021/2022/2023) sowie den entsprechenden Durchschnitt dieser letzten 3 Jahre anzugeben. Mindestkriterien: Der Bewerber wird bei Nichteinhaltung eines durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatzes in den letzten drei Jahren von mindestens 150.000,00 € (ohne USt.) als nicht geeignet bewertet und aus dem Verfahren ausgeschlossen.
Kriterium
Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Ausführungszeitraum, Bearbeitungsumfang, Datum der Übergabe, Gesamtbaukosten (KG 200-700 nach DIN 276), Anforderungsgrad (Honorar-zone), erbrachte Leistungsphasen, Auftraggeberin (öffentlich/privat), Anschrift, Ansprech-partner. Es sind mindestens zwei Referen … ganz lesenProjektbezeichnung, Ort der Ausführung, Ausführungszeitraum, Bearbeitungsumfang, Datum der Übergabe, Gesamtbaukosten (KG 200-700 nach DIN 276), Anforderungsgrad (Honorar-zone), erbrachte Leistungsphasen, Auftraggeberin (öffentlich/privat), Anschrift, Ansprech-partner. Es sind mindestens zwei Referenzprojekte vorzustellen. Die Referenzprojekte müssen in der Summe alle Bedingungen a) bis e) erfüllen: a) Mit der Bauaufgabe vergleichbar sind ausschließlich Projekte aus dem Bereich Hochbau b) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und das Datum der Übergabe darf max. 5 Jahre, ab Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurückliegen, c) Die Gesamtbaukosten (KG 200-700) der Referenz müssen mindestens 1.500.000 EUR (inkl. USt.) betragen, d) Umfang und Schwierigkeitsgrad der Referenzen müssen vergleichbar sein, d.h., es müssen mindestens die Leistungsphasen 2 – 8 nach HOAI erbracht worden sein und die erbachten Planungsleistungen sind mind. der Honorarzone III zuzuordnen. e) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen (d.h. eigenverantwortlich erbracht) sein und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein. Mindestens eine Referenz muss die Bedingungen f) bis h) erfüllen: f) Die Referenz muss sich auf ein Gebäude mit (überwiegend) sozialer Nutzung beziehen g) Die Referenz muss sich auf den Umbau bzw. die Modernisierung eines Gebäudes bzw. auf die Kombination einer Altbausanierung mit Neunbauanteil beziehen h) Die Referenz muss die Erstellung einer Haushaltsunterlage (z.B. nach ABau bzw. RBBau oder vergleichbar) beinhalten
Kriterium
Für jede benannte Person sind folgende Angaben dem Teilnahmeantrag beizufügen: Name, Nachname, Unternehmenszugehörigkeit und Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, Angaben zur Befähigung zur Übernahme der geforderten Leistungen, wie Hochschul- oder Fachhochschulabschluss, Berufsausbildung und Weiterbi … ganz lesenFür jede benannte Person sind folgende Angaben dem Teilnahmeantrag beizufügen: Name, Nachname, Unternehmenszugehörigkeit und Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, Angaben zur Befähigung zur Übernahme der geforderten Leistungen, wie Hochschul- oder Fachhochschulabschluss, Berufsausbildung und Weiterbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulabschluss oder Ausbildung, Berufsjahre in der Objektplanung allgemein und in der Objektplanung in leitender Funktion. (die Auswahlkriterien nach Ziffer II.2.9 [2.3] sind zu beachten). Die Nachweise wie Lebenslauf, Zeugnisse und Urkunden und eine Liste der persönlichen Referenzen sind erst auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen; Mindestkriterien: a) Die Anzahl der beschäftigten Ingenieure und/oder Architekten muss im Mittel der letzten 3 Jahre (2021/2022/2023) mindestens 2 (in Vollzeitäquivalenten) betragen. b) Die Projektleitung weist einen Hoch- oder Fachhochschulabschluss (Architektur oder Bauingenieurwesen) oder vergleichbar nach und muss über mindestens 7 Berufsjahre Planungs- und Baustellenpraxis
Kriterium
Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2021/2022/ 2023) Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach den Berufsgruppen Architekt und/oder Ingenieur.
Kriterium
Referenzprojekte (max 100 Pkt.): Wenn eines der Referenzprojekte eine mit einer Freizeiteinrichtung für Kinder- und Jugendliche vergleichbare Nutzung aufweist (20 Pkt.), Wenn eines der Referenzprojekte eine mit einer Begegnungsstätte / Gemeinschaftshaus vergleichbare Nutzung aufweist (20 Pkt.), Wenn … ganz lesenReferenzprojekte (max 100 Pkt.): Wenn eines der Referenzprojekte eine mit einer Freizeiteinrichtung für Kinder- und Jugendliche vergleichbare Nutzung aufweist (20 Pkt.), Wenn eines der Referenzprojekte eine mit einer Begegnungsstätte / Gemeinschaftshaus vergleichbare Nutzung aufweist (20 Pkt.), Wenn eines der Referenzprojekte ein Objekt in (überwiegender) Holzbauweise beinhaltet (30 Pkt.), Wenn eines der Referenzprojekte einen Umbau/eine Modernisierung im laufenden Betrieb beinhaltet (20Pkt.), Wenn eines der Referenzprojekte als Förderprojekt realisiert wurde (10Pkt.) Bewertung der vorgesehenen Mitarbeitenden (max. 100 Pkt.): Wenn die Projektleitung an mindestens einem der benannten und unter 1. gewerteten Referenzprojekte projektleitend tätig war (25Pkt.), Wenn die Projektleitung mindestens 10 Jahre Berufserfahrung aufweist (10Pkt.), Wenn die stv. Projektleitung an mindestens einem der benannten und unter 1. gewerteten Referenzprojekte projektleitend tätig war (25 Pkt.), Wenn die stv. Projektleitung mindestens 7 Jahre Berufserfahrung aufweist (10Pkt.), Wenn die Projektleitung (PL oder stv. PL) Erfahrungen mit der Erstellung von Haushaltsunterlagen nachweisen kann (ABau bzw. RBBau) (30Pkt.). Sollten nach Auswertung der Kriterien mehrere Bewerber/Bewerberinnen punktgleich sein, entscheidet das Los.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen sozialrechtliche Ver … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Vergabeunterlagen in elektronischer Form: Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe Bekanntmachung. 2)Kommunikation: Anfragen zum Verfahren können elektronisch als registrierter Nutzer auf https://subreport.de gestellt werden. 3) Bewerbungen und Angebote können nur elektronisch in Te … ganz lesen1) Vergabeunterlagen in elektronischer Form: Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe Bekanntmachung. 2)Kommunikation: Anfragen zum Verfahren können elektronisch als registrierter Nutzer auf https://subreport.de gestellt werden. 3) Bewerbungen und Angebote können nur elektronisch in Textform abgegeben werden. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bewerber/Bieter und die zur Vertretung des Bewerbers/ Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen, die Bewerbung/das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Teilnahmefrsit/Angebotsfrist als registrierter Nutzer auf http://www.subreport.de/E71713985 einzureichen. 4) Zugang zur elektronischen Kommunikation und zur elektronischen Abgabe als registrierter Nutzer auf http:// www.subreport.de/E71713985 5) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen, 6) Die vorstehend geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern oder den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. d.h., dass im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zwingend ein Bieterfragebogen auszufüllen ist sowie alle geforderten Nachweise eingereicht werden müssen, 7) Sofern der Bieter eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bieterfragebogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird, 8) Beabsichtigt der Bieter, Teilleistungen an Nachunternehmer zu vergeben, sind Art und Umfang der Leistungen über das entsprechende Formular im Rahmen des Angebotes anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vor Zuschlagserteilung vorzulegen, in der sich die benannten Unterauftragnehmer verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter die erforderliche Mittel zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Eignungsnachweise auch für Nachunternehmen abzufordern, 9) Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen ("Eignungsleihe"), so muss er dessen Eignung bereits mit Angebotsabgabe nachweisen, die geforderten Eignungsnachweise - soweit er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen, 10) Registrierte Bewerber/Bieter werden auf Änderungen automatisch hingewiesen. Es obliegt nicht registrierten Bewerbern/Bietern, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen. 11) Bewerberfragen können bis zum 03.10.2024 gestellt werden 12) Die Auftraggeberin behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber/Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann die Auftraggeberin aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Teilnahmeanträge/Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. Angebote ohne Umsetzungskonzept (leistungsbezogenes Wertungskriterium/Zuschlagskriterium) werden zwingend ausgeschlossen. 13) Der Auftraggeber behält sich vor, mit Bietern bzw. Bieterinnen, die in Zuschlagsnähe kommen, kurzfristige Aufklärungsgespräche zu führen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

364vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (375 Lose mit Angabe)
312.649 €Zuschlagswert im Median
193.230 € – 687.135 €mittlere Hälfte, 101 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.10.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6d8bbf82-9858-4584-a8b0-a1ec2275e076.