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Neubau zusätzliche Fußgängerquerung München Hbf - Planungsleistung Lph 1+2 optional Lph 3+4

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11) · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 26FEI86114veröffentlicht 21.05.2026erstmals 21.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 118 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
23 Monate09.11.2026 – 29.09.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10557, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterportal.noncd.db.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (341 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (1.008 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.

  • Preis80 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−7,3 Punkte
25 % teurer−16 Punkte
50 % teurer−26,7 Punkte
100 % teurer−40 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 6 Monaten
  3. Fragen bis 12:00 Uhr
    an DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)
    vor 4 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  5. Heute
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.09.2028
    in 1 Tag

Beschreibung

Das Vorhaben „Bau zusätzlicher Fußgängersteg in München HBF“ ist unter der laufenden Nr. 105 im Abschlussbericht zum Zielfahrplan Deutschlandtakt (Stand: September 2022) aufgeführt. Mit der Verabschiedung des Genehmigungsbeschleunigungsgesetzes im November 2023 wurde die Deutschlandtakt-Maßnahmen zudem fester Bestandteil des Bedarfsplans Schiene. Ziel des Projekts ist es, durch den Neubau einer zusätzlichen Fußgängerquerung die Umsteigezeiten am Münchner Hauptbahnhof in der Haupthalle von 10 auf 7 Minuten und zwischen den Flügelbahnhöfen von 13 auf 10 Minuten zu verkürzen. Gleichzeitig soll die Kapazität auf den stark frequentierten Bahnsteigen, insbesondere an den Gleisen 11 und 26, entlastet und die Attraktivität des Schienenpersonenfernverkehrs (SPFV) und des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) gesteigert werden.

Das verkehrliche Primärziel besteht in der effektiven Verkürzung der Umsteigezeiten und einer Optimierung der Wegeführung innerhalb des Münchner Hauptbahnhofs, wobei der Fokus insbesondere auf der Haupthalle sowie dem Transit zwischen den Flügelbahnhöfen liegt. Um dies zu realisieren, ist die Schaffung einer direkten fußläufigen Verbindung vorgesehen, welche die Flügelbahnhöfe nahtlos mit sämtlichen Bahnsteigen im Bereich der Gleise 11 bis 26 verknüpft.

Im Rahmen der Leistungsphasen 1 und 2 sind die funktionalen, räumlichen und technischen Grundlagen für das Bauwerk zu entwickeln. Besondere Bedeutung kommt dabei der architektonischen und städtebaulichen Einbindung des Bauwerks in den bestehenden Kontext des Münchener Hauptbahnhofs zu. Aufgrund der Lage in unmittelbarer Nähe zur denkmalgeschützten Gleishalle sind die Auswirkungen auf vorhandene Sichtbeziehungen sowie auf das historisch geprägte Erscheinungsbild sorgfältig zu prüfen. Ziel ist die Erarbeitung einer technisch, konstruktiv und betrieblich umsetzbaren Lösung. Die gestalterische Ausarbeitung erfolgt nachgeordnet und hat sich hinsichtlich Maßstäblichkeit, Transparenz und Materialwahl respektvoll in das Ensemble einzufügen.

Als Planungsinhalt soll die Überführungsvariante, die aus der Machbarkeitsstudie hervorgegangen ist, in Bezug auf Dimensionierung, Trassenlage, konstruktiver Ausbildung sowie technische und betriebliche Machbarkeit weiterentwickelt werden. Ergänzend sind gleichartige Varianten planungsbegleitend zu untersuchen und systematisch zu bewerten. Die Planungsbegleitung und Bewertung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA). Ziel ist die fundierte Herleitung und Festlegung der Vorzugsvariante für die weiteren Planungsphasen.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Bautechnische Planung

Inhalt des Loses sind u.a. die folgenden Leistungen: - BIM-Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 1, 2 sowie optional Lph 3, 4, - BIM-Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 2 sowie optional Lph 3, 4, - Funktions- und Gestaltungskonzept Personenüberführung Stufe 1 sowie optional Stufe 2, - Bauphasen-, Bauablauf-, und Baulogistikplanung Stufe 1 sowie optional Stufe 2.

23 Monate–
2
Planung der Ausrüstungstechnik

Inhalt des Loses sind u.a. die folgenden Leistungen: - BIM-Planung Technische Ausrüstung - KG 440, KG 450, KG 470 Lph 1, 2 sowie optional Lph 3, 4, - BIM-Planung Technische Ausrüstung - KG 460, Aufzüge und Fahrtreppen Lph 1, 2 sowie optional Lph 3, 4.

23 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis80 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog20 %
Preis
Zuschlagskriterium [1.1] - Honorar (übertragene + Optionale Leistungen), gewichtet mit 70%; Zuschlagskriterium [1.2] - Querschnittswert aller Stundensätze gemäß Vertrag § 7.4 , gewichtet mit 10%.
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogQualitätskriterium - Name: [2.1] Qualität; BIM-Abwicklungsplan (BAP), gewichtet mit 10%; Qualitätskriterium - Name: [2.2] Qualität; Konzept zu "Herangehensweise zur Erstellung des Funktions- und Gestaltungskonzeptes", gewichtet mit 10%.

Eignung7 von 7 angegeben

Versorgungssicherheit
Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/0f64ed4b-630b-49b2-ad6f-2b0d7d402fa7/suitabi … ganz lesenDie Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/0f64ed4b-630b-49b2-ad6f-2b0d7d402fa7/suitabilitycriteria - Geforderte Referenznachweise des Bewerbers: Zum Nachweis der geforderten Referenzen muss der Bewerber in den Tabellen des Teilnahmeantrags 26FEI86114 an den dort gekennzeichneten Leerstellen die jeweils erforderlichen Angaben zwingend eintragen. Ein Verweis auf Anlagen oder sonstige Erklärungen ist nicht zulässig, sofern nicht ausdrücklich erlaubt. Zu den Referenznachweisen ist jeweils mind. anzugeben: — Titel und Projektbeschreibung, abgedeckte Bereiche, Auftraggeber; — Zeitraum der Leistungserbringung; — Baukosten, Honorarsumme. (a) Referenznachweise Objektplanung Zwei vergleichbare Leistungen, die innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurden (siehe Punkt 3), sind nachzuweisen. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind. 1. Die Planung erfolgte unter Anwendung der BIM-Methode. 2. Inhalt war die Objektplanung von Brückenbauwerken für den Personenverkehr, Straßenverkehr oder Eisenbahnverkehr. 3. Leistungsphasen 1-3 wurden erbracht und abgeschlossen, Leistungsphase 4 mindestens erbracht und eingereicht. Genehmigungsbeschluss kann noch ausstehend sein. 4. Planungshonorar i. H. v. mindestens 2,0 Mio. EUR (netto) in den Leistungsphasen 1-4. Mindestens eine Referenz muss für ein Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) erbracht worden sein. (b) Referenznachweis Baulogistik Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde (siehe Punkt 3), ist nachzuweisen. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind. 1. Leistung wird oder wurde für Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) erbracht 2. Inhalt war die Bauphasen-, Bauablauf- und Baulogistikplanung für Brückenbauwerk für Personen-, Straßen- oder Eisenbahnverkehr. Die erbrachten Planungen müssen in Art und Umfang im Wesentlichen dem Leistungsbild der AHO-Schriftenreihe, Heft 25 (Leistungen für Baulogistik), Kapitel 1.3 entsprechen. 3. Leistungsphasen 1-3, gem. AHO-Heft 25, wurden erbracht und abgeschlossen, Leistungsphase 4 mindestens erbracht und eingereicht. Genehmigungsbeschluss kann noch ausstehend sein. 4. Planungshonorar i. H. v. mindestens 0,3 Mio. EUR (netto) in den Leistungsphasen 1-4. /// Weiterhin ist die Erfüllung der BIM-spezifischen Eignungskriterien der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe nachzuweisen. Folgende Erklärungen/ Nachweise sind als Anlage abzugeben (freie Darstellung des Bewerbers): • Vorhandensein von mind. 3 Arbeitsplätzen mit BIM-fähiger CAD-Software (objektorientiert), • Verfügbarkeit von mindestens 3 in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter/in, • Nachweis von mindestens zwei BIM-Referenzprojekten inkl. Benennung der darin umgesetzten Anwendungsfälle, • Verfügbarkeit von mindestens einem als BIM-Koordinator/in befähigten Mitarbeiter/in. Befähigt zum BIM-Koordinator/in sind Mitarbeiter/innen mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung als BIM-Koordinator/in.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: Erklärung, dass der Gesamtumsatz für die Planung von Ingenieurbauwerken wie unter HOAI, Teil 3, Abschnitt 3, § 41 Nr. 6 und Tragwerksplanung gemäß HOAI, Teil 4, Abschnitt 1, § 49, im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 1.300.000 € netto betrug.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, nach Berufsgruppen gegliedert. Mindestanzahl an Mitarbeitern in projektrelevanten Fachbereichen jeweils in Klammern. Objektplanung Ingenieurbauwerke (8),Tragwerksplanung (4)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
— Geforderte Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung. Für folgende Funktion ist die Qualifikation des vorgesehenen Mitarbeiters durch Vorlage von Urkunden, Qualifikationsnachweisen und eines aussagekräftigen Lebenslaufes mit kurzer Beschreibung der r … ganz lesen— Geforderte Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung. Für folgende Funktion ist die Qualifikation des vorgesehenen Mitarbeiters durch Vorlage von Urkunden, Qualifikationsnachweisen und eines aussagekräftigen Lebenslaufes mit kurzer Beschreibung der relevanten Projekte nachzuweisen. Lebensläufe haben mindestens folgende Angaben zu enthalten: Name, Geburtsjahr, dzt. Beschäftigung, Sprachkenntnisse, Liste der persönlichen Referenzprojekte innerhalb der nachzuweisenden Berufserfahrung mit Zeitraum der Projektbearbeitung und Funktion. Eine Personalunion ist nicht zugelassen. o vorgesehener Projektleiter, o vorgesehener Planungsverantwortlicher für die Objektplanung Ingenieurbauwerk, o vorgesehener Planungsverantwortlicher für die Tragwerksplanung, o vorgesehener Planungsverantwortlicher für das Funktions- und Gestaltungskonzept, o vorgesehener Planungsverantwortlicher für die Bauphasen-, Bauablauf-, und Baulogistikplanung. Die Nachweise und Erklärungen sind durch Ausfüllen der Tabellen des Teilnahmeantrags 26FEI86114 und Einreichung der Referenzblätter mit der vorgegebenen Vorlage einzureichen. /// o Qualifikationsanforderung für den vorgesehenen Projektleiter: 1. Abschluss: Dipl. Ing./M.Sc./M.Eng./M.A. oder vergleichbar 2. mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Planung von Eisenbahninfrastrukturprojekten (davon mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter). Als Nachweis sind Urkunde und Lebenslauf einzureichen. o Geforderte Referenzen: Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde (siehe Punkt c), in der er als Projektleiter tätig war. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: a. Leistung wird oder wurde für Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) erbracht b. Ingenieurbauwerk mit Beteiligung der bahntechnischen Fachgewerke OLA und 50 Hz. Die bahntechnischen Fachgewerke müssen nicht im eigenen Auftrag gewesen sein. c. Leistungsphasen 1-3 erbracht und abgeschlossen, Leistungsphase 4 mindestens erbracht und eingereicht. Genehmigungsbeschluss kann noch ausstehend sein. d. Planungshonorar i.H.v. mindestens 0,8 Mio. EUR (netto) e. Baukosten (KG 300, 400) i.H.v. mindestens 30 Mio. EUR (netto). o Qualifikationsanforderung für den vorgesehenen Planungsverantwortlichen für die Objektplanung Ingenieurbauwerk: 1. Abschluss: Dipl. Ing./M.Sc./M.Eng./M.A. oder vergleichbar 2. mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Planung von Infrastrukturprojekten (davon mind. 5 Jahre Berufserfahrung als leitender Ingenieur für Ingenieurbauwerke). Als Nachweis sind Urkunde und Lebenslauf einzureichen. o Geforderte Referenzen: Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde (siehe Punkt c), in der er als Planungsverantwortlicher für die Objektplanung Ingenieurbauwerk tätig war. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: a. Leistung wird oder wurde für Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) erbracht b. Inhalt war die Planung für Brückenbauwerke für den Personen-, Straßen- oder Eisenbahnverkehr c. Leistungsphasen 1-3 wurden erbracht und abgeschlossen, Leistungsphase 4 mindestens erbracht und eingereicht. Genehmigungsbeschluss kann noch ausstehend sein. d. Planungshonorar i.H.v. mindestens 0,8 Mio. EUR (netto) e. Baukosten (KG 300, 400) i.H.v. mindestens 30 Mio. EUR (netto) o Qualifikationsanforderung für den vorgesehenen Planungsverantwortlichen für die Tragwerksplanung 1. Abschluss: Dipl. Ing./M.Sc./M.Eng./M.A. oder vergleichbar 2. mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Tragwerksplanung (davon mind. 5 Jahre Berufserfahrung als leitender Ingenieur für Tragwerksplanung). Als Nachweis sind Urkunde und Lebenslauf einzureichen. o Geforderte Referenzen: Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpu …
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
o Qualifikationsanforderung für den vorgesehenen Planungsverantwortlichen für die Bauphasen-, Bauablauf-, und Baulogistikplanung 1. Abschluss: Dipl. Ing./M.Sc./M.Eng./M.A. oder vergleichbar 2. mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Bauphasen-, Bauablauf-, und Baulogistikplanung (davon mind. 5 Jahre B … ganz leseno Qualifikationsanforderung für den vorgesehenen Planungsverantwortlichen für die Bauphasen-, Bauablauf-, und Baulogistikplanung 1. Abschluss: Dipl. Ing./M.Sc./M.Eng./M.A. oder vergleichbar 2. mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Bauphasen-, Bauablauf-, und Baulogistikplanung (davon mind. 5 Jahre Berufserfahrung als leitender Ingenieur für Bauphasen-, Bauablauf-, und Baulogistikplanung). Als Nachweis sind Urkunde und Lebenslauf einzureichen. o Geforderte Referenzen: Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde (siehe Punkt c), in der er als Planungsverantwortlicher für Bauphasen-, Bauablauf-, und Baulogistikplanung tätig war. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: a. Leistung wird oder wurde für Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) erbracht b. Inhalt war die Bauphasen-, Bauablauf- und Baulogistikplanung für Brückenbauwerk für Personen-, Straßen- oder Eisenbahnverkehr. Die erbrachten Planungen müssen in Art und Umfang im Wesentlichen dem Leistungsbild der AHO-Schriftenreihe, Heft 25 (Leistungen für Baulogistik), Kapitel 1.3 entsprechen. c. Leistungsphasen 1-3 wurden erbracht und abgeschlossen, Leistungsphase 4 mindestens erbracht und eingereicht. Genehmigungsbeschluss kann noch ausstehend sein. d. Planungshonorar i.H.v. mindestens 0,3 Mio. EUR (netto) e. Baukosten (KG 300, 400) i.H.v. mindestens 30 Mio. EUR (netto)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
09.11.2026
Vertragsende
29.09.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Der AG beabsichtigt, dem AN bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme ggf. weitere Leistungen (optionale Leistungen) für nachfolgende Leistungsstufen im aufgeführten Umfang einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch Mitteilung in Textform. Der AN ist verpf … ganz lesenDer AG beabsichtigt, dem AN bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme ggf. weitere Leistungen (optionale Leistungen) für nachfolgende Leistungsstufen im aufgeführten Umfang einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch Mitteilung in Textform. Der AN ist verpflichtet, diese Leistungen zu erbringen, wenn sie ihm vom AG spätestens innerhalb von 9 Monate nach Abnahme der jeweils zuvor beauftragten Leistungsstufe übertragen werden. Einen Anspruch auf Übertragung dieser Leistung hat er nicht, und zwar auch dann nicht, wenn die Planung fortgesetzt bzw. die Baumaßnahme durchgeführt wird. Planung Stufe 2, Lph 3, 4
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.noncd.db.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Entfällt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
- Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während de … ganz lesen- Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch der genannten Mitarbeiter ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Eignungsnachweise /Verpflichtungserklärungen aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Mitarbeiter beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den Vorgaben der hiesigen Teilnahmebedingungen geeignete Mitarbeiter zulässig. /// Der Wert des Ergebnisses wird gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da hiervon Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers betroffen wären und die Offenlegung dieser Angabe dessen berechtigten geschäftlichen Interessen schädigen würde. Zudem würde die Angabe den lauteren Wettbewerb zwischen Wirtschaftsteilnehmern beeinträchtigen.

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis90 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog10 %
Preis
Zuschlagskriterium [1.1] - Honorar (übertragene + Optionale Leistungen), gewichtet mit 80%; Zuschlagskriterium [1.2] - Querschnittswert aller Stundensätze gemäß Vertrag § 7.4 , gewichtet mit 10%.
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogQualitätskriterium - Name: [2.1] Qualität; BIM-Abwicklungsplan (BAP), gewichtet mit 10%.

Eignung6 von 6 angegeben

Versorgungssicherheit
Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/0f64ed4b-630b-49b2-ad6f-2b0d7d402fa7/suitabi … ganz lesenDie Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/0f64ed4b-630b-49b2-ad6f-2b0d7d402fa7/suitabilitycriteria - Geforderte Referenznachweise des Bewerbers: Zum Nachweis der geforderten Referenzen muss der Bewerber in den Tabellen des Teilnahmeantrags 26FEI86114 an den dort gekennzeichneten Leerstellen die jeweils erforderlichen Angaben zwingend eintragen. Ein Verweis auf Anlagen oder sonstige Erklärungen ist nicht zulässig, sofern nicht ausdrücklich erlaubt. Zu den Referenznachweisen ist jeweils mind. anzugeben: — Titel und Projektbeschreibung, abgedeckte Bereiche, Auftraggeber; — Zeitraum der Leistungserbringung; — Baukosten, Honorarsumme. Zwei vergleichbare Leistungen, die innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen (siehe Punkt 3) wurden, sind nachzuweisen. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: 1. Leistung wird oder wurde für Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) erbracht 2. Die Planung erfolgte unter Anwendung der BIM-Methode 3. Planung von Technischer Ausrüstung gemäß § 53 ff. HOAI für Brückenbauwerk für den Personenverkehr, Straßenverkehr oder Eisenbahnverkehr 4. Leistungsphasen 1-3 erbracht und abgeschlossen, Leistungsphase 4 mindestens erbracht und eingereicht. Genehmigungsbeschluss kann noch ausstehend sein 5. Planungshonorar i. H. v. mindestens 0,5 Mio. EUR (netto) in den Leistungsphasen 1-4 /// Weiterhin ist die Erfüllung der BIM-spezifischen Eignungskriterien der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe nachzuweisen. Folgende Erklärungen/ Nachweise sind als Anlage abzugeben (freie Darstellung des Bewerbers): • Vorhandensein von mind. 1 Arbeitsplatz mit BIM-fähiger CAD-Software (objektorientiert), • Verfügbarkeit von mindestens 1 in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter/in, • Nachweis von mindestens zwei BIM-Referenzprojekten inkl. Benennung der darin umgesetzten Anwendungsfälle, • Verfügbarkeit von mindestens einem als BIM-Koordinator/in befähigten Mitarbeiter/in. Befähigt zum BIM-Koordinator/in sind Mitarbeiter/innen mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung als BIM-Koordinator/in.
Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: Erklärung, dass der Umsatz für die Planung von Technischer Ausrüstung gemäß HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53, im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 250.000 € Netto betrug.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Erklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, nach Berufsgruppen gegliedert. Mindestanzahl an Mitarbeitern in projektrelevanten Fachbereichen jeweils in Klammern. Planung Technische Ausrüstung (5)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
— Geforderte Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung. Für folgende Funktion ist die Qualifikation des vorgesehenen Mitarbeiters durch Vorlage von Urkunden, Qualifikationsnachweisen und eines aussagekräftigen Lebenslaufes mit kurzer Beschreibung der r … ganz lesen— Geforderte Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung. Für folgende Funktion ist die Qualifikation des vorgesehenen Mitarbeiters durch Vorlage von Urkunden, Qualifikationsnachweisen und eines aussagekräftigen Lebenslaufes mit kurzer Beschreibung der relevanten Projekte nachzuweisen. Lebensläufe haben mindestens folgende Angaben zu enthalten: Name, Geburtsjahr, dzt. Beschäftigung, Sprachkenntnisse, Liste der persönlichen Referenzprojekte innerhalb der nachzuweisenden Berufserfahrung mit Zeitraum der Projektbearbeitung und Funktion. o vorgesehener Projektleiter. Die Nachweise und Erklärungen sind durch Ausfüllen der Tabellen des Teilnahmeantrags 26FEI86114 und Einreichung der Referenzblätter mit der vorgegebenen Vorlage einzureichen. /// o Qualifikationsanforderung für den vorgesehenen Projektleiter: 1. Abschluss: Dipl. Ing./M.Sc./M.Eng./M.A. oder vergleichbar, 2. mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Planung von Technischer Ausrüstung für Eisenbahninfrastrukturprojekte (davon mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleitender Ingenieur). Als Nachweis sind Urkunde und Lebenslauf einzureichen. o Geforderte Referenzen: Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages abgeschlossen wurde, in der er als Projektleiter tätig war. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: a. Leistung wird oder wurde für Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) erbracht b. Planung von Technischer Ausrüstung gemäß § 53 ff. HOAI für Brückenbauwerk für den Personenverkehr, Straßenverkehr oder Eisenbahnverkehr. c. Leistungsphasen 1-3 erbracht und abgeschlossen, Leistungsphase 4 mindestens erbracht und eingereicht. Genehmigungsbeschluss kann noch ausstehend sein. d. Planungshonorar i.H.v. mindestens 0,3 Mio. EUR (netto) e. Baukosten (KG 300, 400) i.H.v. mindestens 30 Mio. EUR (netto)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
09.11.2026
Vertragsende
29.09.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Der AG beabsichtigt, dem AN bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme ggf. weitere Leistungen (optionale Leistungen) für nachfolgende Leistungsstufen im aufgeführten Umfang einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch Mitteilung in Textform. Der AN ist verpf … ganz lesenDer AG beabsichtigt, dem AN bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme ggf. weitere Leistungen (optionale Leistungen) für nachfolgende Leistungsstufen im aufgeführten Umfang einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch Mitteilung in Textform. Der AN ist verpflichtet, diese Leistungen zu erbringen, wenn sie ihm vom AG spätestens innerhalb von 9 Monate nach Abnahme der jeweils zuvor beauftragten Leistungsstufe übertragen werden. Einen Anspruch auf Übertragung dieser Leistung hat er nicht, und zwar auch dann nicht, wenn die Planung fortgesetzt bzw. die Baumaßnahme durchgeführt wird. Lph 3, 4
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bieterportal.noncd.db.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Entfällt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
- Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während de … ganz lesen- Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch der genannten Mitarbeiter ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Eignungsnachweise /Verpflichtungserklärungen aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Mitarbeiter beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den Vorgaben der hiesigen Teilnahmebedingungen geeignete Mitarbeiter zulässig. /// Der Wert des Ergebnisses wird gemäß § 38 Abs. 6 SektVO nicht veröffentlicht, da hiervon Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers betroffen wären und die Offenlegung dieser Angabe dessen berechtigten geschäftlichen Interessen schädigen würde. Zudem würde die Angabe den lauteren Wettbewerb zwischen Wirtschaftsteilnehmern beeinträchtigen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Eisenbahndienste
Anschrift
Europaplatz 1, 10557 Berlin
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

361vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (373 Lose mit Angabe)
308.529 €Zuschlagswert im Median
191.623 € – 669.837 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 30.06.2026
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 30.06.2026 auf 13.07.2026 verschoben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d5082407-0a9f-44b0-a2bc-b6aedcf4c193.