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Neubau Kindertagesstätte Raiffeisenring - Fachplanung für die Freiflächenplanung

Stadtverwaltung Neuwied · Neuwied, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2025-17veröffentlicht 19.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 536 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Neuwied.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
21 Monate01.10.2025 – 30.06.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2027
    vor 13 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Ausschreibungsverfahrens sind Leistungen des Leistungsbildes - Fachplanung Freiflächenplanung §38 gem. HOAI 2021, in den Leistungsphasen (LPH) 1-9.

[Ziel des Auftrages soll sein, dass ein naturnahes und dauerhaft, haltbares Außengelände entsteht. Die Kindertagesstätte wird als offenes Konzept entstehen, wobei Elemente wie die Elternarbeit, Gestaltung von Gemeinschaft und Beziehung, Motorische Entwicklung, künstlerische Ausdruckform, Religös-ethnische und kulturelle Bildung, Wahrnehmung Körper und Gesundheit, sowie eine naturwissenschaftliche Orientierung/Prägung und Kompetenzvermittlung in allen Ebenen, wichtige Arbeitsweisen der Tagesstätte darstellen und sich im Außengelände wiederfinden sollen. Altersgetrennte Teilbereiche sollen vorhanden sein und eingeteilt werden. Zudem sollen wartungs- und unterhaltungsarme, wertige Grundsätze bei Spielelementen und Grünanlagen/Ausbau geplant und verfolgt werden. Das Gelände soll im Spielbereich mit Spielgeräten und Elementen nach Wünschen und Art der derzeitigen Tagesstättenleitung möglichst bestückt werden, bei welchen Aspekten des Sonnenschutzes und der Begrünung als wichtiges Element berücksichtigt werden. In der Stadt Neuwied besteht ein Klimaschutzkonzept, welches berücksichtigt werden muss, gestaffelte Pflanzungen sind entsprechend mit Bäumen, Sträuchern, Stauden und sonstigen Pflanzelemente herzustellen.

Die voraussichtliche, beplanbare Größe des eigentlichen Außengeländes für und die möglichen Spiel- und Grünflächen des Außengeländes beträgt circa 1.500,00 Quadratmeter und circa 700,00 Quadratmeter sonstige Flächen/Nebenflächen zur Anpassung (z. B. Parkplatz, Eingangsbereich, usw.).

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags Planungsleistungen betreffend den Neubau KITA Raiffeisenring (Adres-se: Raiffeisenring, 56564 Neuwied Gemarkung/Flurstück: Heddesdorf, Flur 2, Flurstück 39/11 und 39/6) –konkret Freiflächenplanung/Außengeländeplanung für die Leistungsphasen (LPH) 1-9 ge-mäß HOAI 2021 § 38 ff. Weitere Informationen zum Umfang des zu vergebenden Auftrags ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, die auf der Vergabeplattform abrufbar ist (ins. aus dem Vertrag und der Anlage 01 Beschreibung der Beschaffung). Der Vertrag wird den für die 2. Stufe ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe von Erstangeboten zur Verfügung gestellt.

Auf dem städtischen Grundstück der ehemaligen Hauptschule Raiffeisenring soll eine Kindertagesstätte mit 8-Gruppen entstehen. Von dem Gesamtgrundstück werden ca. 3000 qm herausparzelliert und für das Gebäude und das Außengelände zur Verfügung gestellt. Entsprechend der Formulierungen im Bedarfsplan für die Kindertagesstätte ist ein Betrieb der Kindertagesstätte in einem offenen Konzept im Gebäude und in der Außenspielfläche zu planen. Zur Umsetzung eines Vorentwurfs liegen vorbereitende Bodengutachten und Leitungspläne vor. Der Architekt für das Gebäude ist bereits beauftragt und ist bereits in der Vorplanung.

Das Gebäudekonzept soll wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten gerecht werden. Hinsichtlich der Nachhaltigkeit ist das Konzept in Anlehnung an den BNB Standard Gold, bzw. dem glw. Standard im DGNB auszuarbeiten, gilt in Anlehnung auch für das Außengelände. Es muss das Klimaschutzkonzept der Stadt Neuwied berücksichtigt werden (siehe Anlage 08: ,,Klimaschutzkonzept‘‘).

Vorgesehene Terminplanung: Beginn/Planung Freianlagen: ca. 10/2025 Einbindung Freiflächenplanung: 2 Wochen nach Auftragserteilung Baubeginn: ca. 1.Quartal/2026 Fertigstellung: ca. Mitte 2027

Projektbeschreibung: Gebäudedaten Adresse: Raiffeisenring, 56564 Neuwied Gemarkung/Flurstück: Heddesdorf, Flur 2, Flurstück 39/11 und 39/6

Geschätzte Baukosten (KG 200-700): Gesamt Baukosten: 9.482.924,00 € brutto • 7.968.844,00 EUR netto zzgl. 19 % MwSt. Gesamt 200-700 • 122.500,00 EUR netto zzgl. 19 % MwSt. für die KG 200 • 4.307.760,00 EUR netto zzgl. 19 % MwSt. für die KG 300 • 1.334.840,00 EUR netto zzgl. 19 % MwSt. für die KG 400 • 565.920,00 EUR netto zzgl. 19 % MwSt. für die KG 500 • 245.000,00 EUR netto zzgl. 19 % MwSt. für die KG 600 • 1.392.824,00 EUR netto zzgl. 19% MwSt. für die KG 700

Fördermittel: Gewährung von Zuwendungen zu den Baukosten/Herstellungskosten von Kindertagesstätten und Außengeländeherstellung.

Ziel des Auftrages soll sein, dass ein naturnahes und dauerhaft, haltbares Außengelände entsteht. Die Kindertagesstätte wird als offenes Konzept entstehen, wobei Elemente wie die Elternarbeit, Gestaltung von Gemeinschaft und Beziehung, Motorische Entwicklung, künstlerische Ausdruckform, Religös-ethnische und kulturelle Bildung, Wahrnehmung Körper und Gesundheit, sowie eine naturwissenschaftliche Orientierung/Prägung und Kompetenzvermittlung in allen Ebenen, wichtige Arbeitsweisen der Tagesstätte darstellen und sich im Außengelände wiederfinden sollen. Altersgetrennte Teilbereiche sollen vorhanden sein und eingeteilt werden. Zudem sollen wartungs- und unterhaltungsarme, wertige Grundsätze bei Spielelementen und Grünanlagen/Ausbau geplant und verfolgt werden. Das Gelände soll im Spielbereich mit Spielgeräten und Elementen nach Wünschen und Art der derzeitigen Tagesstättenleitung möglichst bestückt werden, bei welchen Aspekten des Sonnenschutzes und der Begrünung als wichtiges Element berücksichtigt werden. In der Stadt Neuwied besteht ein Klimaschutzkonzept, welches berücksichtigt werden muss, gestaffelte Pflanzungen sind entsprechend mit Bäumen, Sträuchern, Stauden und sonstigen Pflanzelemente herzustellen.

Die voraussichtliche, beplanbare Größe des eigentlichen Außengeländes für und die möglichen Spiel- und Grünflächen des Außengeländes beträgt circa 1.500,00 Quadratmeter und circa 700,00 Quadratmeter sonstige Flächen/Nebenflächen zur Anpassung (z. B. Parkplatz, Eingangsbereich, usw.).

Weitere Planer und Sachverständigen, die seitens der Stadt beauftragt werden: - Küchenplanung - Tragwerksplanung und Prüfstatiker - Brandschutzsachverständiger - SiGeKo - Landschaftsarchitekt - Bodengutachter - Vermesser - Nachhaltigkeitskoordinator - Architekt Objektplanung

Sonstige besondere Bedingungen: Die örtliche Präsenz während der Bauzeit ist sicherzustellen. Die personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist sicherzustellen. Im Auftragsfall ist eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben. Projekt- und Planungsbesprechungen finden in Neuwied statt. Die Kommunikation ist in deutscher Sprache zu führen. Das mit dem Angebot eingereichte Umsetzungs- und Personalkonzept wird Vertragsbestandteil.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
[1]. Umsetzungskonzept 30% [2]. Personalkonzept 40%Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind ausführlich in den Vergabeunterlagen ausgeführt.
Preis
[1]. Preis (Gesamtangebotspreis, Honorarsatz) 30%Gewichtung (Punkte, genau) 30Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind ausführlich in den Vergabeunterlagen ausgeführt.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Der Auftraggeber prüft, ob bei dem Bewerber die Befähigung und die Erlaubnis zur Berufsaus-übung gemäß § 44 VgV vorliegen. Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in, Land-schaftsarchitekt/in o.ä. … ganz lesenDer Auftraggeber prüft, ob bei dem Bewerber die Befähigung und die Erlaubnis zur Berufsaus-übung gemäß § 44 VgV vorliegen. Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in, Land-schaftsarchitekt/in o.ä. zu tragen oder wenn sie zwar nicht zur Eintragung in das Berufs- bzw. Handelsregister verpflichtet sind, aber gleichwohl nach den geltenden EU-Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland ihren Beruf auszuüben. Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung müssen Einzelbewerber sowie alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staats nachweisen, in dem sie niedergelassen sind. Der Nachweis erfolgt durch • Angaben auf dem Formblatt Teilnahmeantrag /Bewerbungsbogen, und • Zusätzliches Beifügen eines aktuellen Berufs- bzw. Handelsregisterauszugs (nicht älter als drei Monate). Sofern die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, ist dies auf dem Formblatt Teilnahmeantrag /Bewerbungsbogen entsprechend anzugeben.
Kriterium
Der Auftraggeber wird ferner die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers überprüfen. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bewerber über die er-forderliche … ganz lesenDer Auftraggeber wird ferner die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers überprüfen. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bewerber über die er-forderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag zu erfüllen. Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit verlangt der Auftraggeber die im Folgenden genannten Angaben und Nachweise, die der Bewerber mit seinem Teilnahme-antrag einzureichen hat: Umsatzangaben: Durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmers in den letzten drei ab-geschlossenen Geschäftsjahren (2021 – 2023) muss mindestens 100.000 EUR netto betragen. Diese Angaben sind auf dem Formblatt Teilnahmeantrag /Bewerbungsbogen zu machen. Der Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre [2021 - 2023] für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand des Auftrags ist, sofern das Unternehmen noch Umsätze aus anderen Tätigkeitsbereichen erzielt. Diese Angaben sind auf dem Formblatt Teilnahmeantrag /Bewerbungsbogen zu machen. Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Abgaben: Diese Erklärung ist auf dem Formblatt Teilnahmeantrag /Bewerbungsbogen abzuge-ben. Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung: Eigenerklärung darüber, dass für den Bewerber eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsun-ternehmens mit folgenden Mindestdeckungssummen besteht: - Personenschäden: 3.000.000,00 EUR - sonstige Schäden: 5.000.000,00 EUR Die Maximierung der Ersatzleistung beträgt mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen pro Versicherungsjahr. Die Berufshaftpflichtversicherung kann während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Die Ver-sicherung weist eine zeitlich unbegrenzte Nachhaftungsfrist auf. Diese Angaben sind auf dem Formblatt Teilnahmeantrag /Bewerbungsbogen zu machen. Zusätzlich zur Eigenerklärung ist ein aktueller Nachweis des Bestehens der Be-triebshaftpflichtversicherung einzureichen. Alternativ (= Falls der Bewerber zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags noch nicht über die beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung verfügt bzw. die bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung nicht die genann-ten Deckungssummen aufweist): Unwiderrufliche Erklärung, dass der Bewerber in der Lage ist, spätestens im Auftragsfall eine entsprechende Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen und sonstigen ge-nannten Anforderungen für den Zeitraum von Auftragsbeginn bis zum Vertragsende abzuschließen und entsprechende Nachweise dem Auftraggeber nach Zuschlagsertei-lung vorzulegen. Diese Angaben sind auf dem Formblatt Teilnahmeantrag /Bewerbungsbogen zu machen. Zusätzlich zur Eigenerklärung ist eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversi-cherers vorzulegen, aus der folgt, dass eine bereits bestehende Haftpflichtversi-cherung im Auftragsfall entsprechend erhöht bzw. die geforderte Berufs- bzw. Be-triebshaftpflichtversicherung gewährt wird.
Kriterium
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Be-werber über die Fachkunde und Erfahrungen verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität erforderlich sind. Zur Beurteilung der technischen und beruf-lichen Leistun … ganz lesenDie technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Be-werber über die Fachkunde und Erfahrungen verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität erforderlich sind. Zur Beurteilung der technischen und beruf-lichen Leistungsfähigkeit verlangt der Auftraggeber die im Folgenden genannten Angaben und Nachweise, die der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen hat: Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers: Angabe der in den letzten drei Jahren (2021 – 2023) durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Bewerbers (ohne Auszubildende) und der Führungskräfte. Diese Angaben sind auf dem Formblatt Teilnahmeantrag /Bewerbungsbogen zu machen. Referenzen: Gefordert sind mindestens fünf geeignete Referenzen über mit der zu vergeben-den Leistung vergleichbare Dienstleistungsaufträge des Bewerbers bzw. der Bie-tergemeinschaft für die Freiflächenplanung, in denen die Leistungen in den letzten 10 Jahren erbracht worden sind (mithin zwischen 07/2015 und bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung zu dieser Ausschreibung). Bei Bietergemeinschaften ist das jeweilige Mitglied den Leistungen eindeutig zuzuordnen. In der Referenzliste sind alle Referenzen, auch die von Nachunternehmen, die im Zu-ge der Eignungsleihe beteiligt werden sollen, aufzuführen. Für die Angaben zu den Referenzen ist die Anlage 02 Referenzprojekte auf dem Formblatt Teilnahmeantrag /Bewerbungsbogen zu verwenden. Zusätzlich ist zu jedem Referenzobjekt eine Referenzbeschreibung mit einer nähe-ren Erläuterung des Referenzprojekts (z.B. Leistungszeitraum, erbrachte Leistun-gen inkl. Angabe der LPH, Art der Nutzung, Größe des Gebäudes) auf höchstens drei weiteren DIN A4 Seiten einzureichen. Folgende Anforderungen müssen die Referenzobjekte mindestens erfüllen, damit die Eignung für die anstehende Aufgabe nachgewiesen ist (Mindestanforderungen): Mindestens ein Projekt, welches eine naturnahe Gestaltung einer Kinder-tagesstätte, eines Schulgeländes, eines Kinderspielplatzes oder ein ähnli-ches Projekt zum Gegenstand hatte. Ein ähnliches Projekt liegt dann vor, wenn die in der Referenz erbrachten Leistungen im technischen oder or-ganisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeits-grad haben und der ausgeschriebenen Leistung soweit ähneln, dass sie ei-nen tragfähigen Rückschluss auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit des Bewerbers auch für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Zur Ermög-lichung der Beurteilung durch den Auftraggeber haben Bewerber mög-lichst aussagekräftige Angaben in der Anlage Referenzprojekte zu machen. Mindestens ein Referenzprojekt in der Größenordnung von mindestens 400.000 Euro netto in der Kostengruppe 500. Mindestens ein Referenzprojekt gem. § 38 ff. gem. HOAI 2021, für die Leistungen der Freiflächenplanung in den LPH 1-9 durchgeführt wurden. Die oben genannten Mindestanforderungen an Referenzen dürfen durch ein einzelnes Referenzprojekt oder auch durch mehrere Referenzprojekte zusammen nachgewiesen werden. Zum Nachweis der Erfüllung der o.g. Mindestanforderungen ausreichend ist also, dass zumindest unter Berücksichtigung aller vom Bewerber in dem Teilnahmeantrag angegebenen Referenzen (mind. 3) alle oben genannten Mindestanforderungen erfüllt wer-den. Die Angaben in den vorgelegten Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der zur Teilnahme aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV verwandt. Eine Auswahlentscheidung ist für den Fall erforderlich, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen. Die Referenzen sind mit den im Teilnahmeantrag enthaltenen Formblättern nachzuwei-sen, Anlage 02 Referenzprojekte auf dem Formblatt Teilnahmeantrag /Bewerbungsbogen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bieterge-meinschaft …
Kriterium
Die Auswahlentscheidung erfolgt dabei auf Grundlage der in dem Teilnahmeantrag angegebenen Unternehmensreferenzen unter Ausübung des der Auftraggeberin zustehenden Beurteilungs-spielraums im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Von den grundsätzlich geeigneten Bewerbern werden diejenigen max. 3 Bewerber … ganz lesenDie Auswahlentscheidung erfolgt dabei auf Grundlage der in dem Teilnahmeantrag angegebenen Unternehmensreferenzen unter Ausübung des der Auftraggeberin zustehenden Beurteilungs-spielraums im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Von den grundsätzlich geeigneten Bewerbern werden diejenigen max. 3 Bewerber ausgewählt, die nach der Einschätzung des Auftraggebers die größtmögliche Gewähr für die ordnungsgemäße Ausführung des vorliegenden Auftrags bieten. Entscheidend ist dabei der Grad der Vergleichbarkeit der angegebenen Unternehmensreferenzen mit den Anforderungen aus dieser Ausschreibung – d.h. inwieweit der Bewerber / die Bewerber-gemeinschaft Erfahrung mit vergleichbaren oder ggf. sogar noch anspruchsvolleren Aufgabenstel-lungen vorweisen kann. Betrachtet werden dabei maximal fünf bzw. die ersten fünf vom Bewer-ber in seinem Teilnahmeantrag angegebenen Referenzen. Gibt der Bewerber insgesamt mehr als fünf Referenzen in dem Teilnahmeantrag an, muss er auch angeben, welche fünf Referenzen in der Auswahlentscheidung zu berücksichtigen sind.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
30.06.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau -Vergabekammer-, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
[1]. Bietergemeinschaft: Die Abgabe von Erstangeboten durch Bietergemeinschaften ist zulässig, sofern sie sich zuvor als Bewerbergemeinschaften beworben haben und vom Auftraggeber zur Abgabe eines Erstange-bots aufgefordert wurden. Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderu … ganz lesen[1]. Bietergemeinschaft: Die Abgabe von Erstangeboten durch Bietergemeinschaften ist zulässig, sofern sie sich zuvor als Bewerbergemeinschaften beworben haben und vom Auftraggeber zur Abgabe eines Erstange-bots aufgefordert wurden. Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, werden nicht zuge-lassen. [2]. Eignungsleihe:Im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und die techni-sche und berufliche Leistungsfähigkeit kann ein Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen (Dritte) in Anspruch nehmen (sog. „Eignungsleihe“, vgl. § 47 VgV). Diese Möglichkeit besteht un-geachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Ein Bewerber kann sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nach-weis der Leistungsfähigkeit der Kapazitäten Dritter bedienen. Findet eine Eignungsleihe statt, hat der Bewerber in dem Formblatt Teilnahmean-trag/Bewerbungsbogen (dort Abschnitt 5 sowie Anlage 04 Eigenerklärung zur Eignungsleihe) an-zugeben, dass er Kapazitäten anderer Unternehmen für die Eignungsprüfung in Anspruch nimmt. Zudem muss der Bewerber im Falle der Eignungsleihe nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel und Kapazitäten dieser anderen Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen (vgl. § 47 Abs. 1 Satz 1 VgV). Diesen nach § 47 Abs. 1 VgV erforderlichen Nachweis erbringt der Bewerber, indem er mit dem Teilnahmeantrag zum Beispiel eine entsprechende Verpflich-tungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Für den Nachweis in Form einer Verpflichtungserklä-rung ist es ausreichend, wenn das Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) ausgefüllt und von dem anderen Unternehmen unterzeichnet dem Teilnahmeantrag beigefügt ist. Der Nachweis ist auch auf andere gleich geeignete Weise möglich, die belegt, dass dem Bewerber die Mittel und Kapazitäten tatsächlich verbindlich zur Verfügung stehen. Ein gleich geeigneter Nachweis kann beispielsweise ein entsprechender Vertrag zwischen Bewerber und Drittem sein. Außerdem muss jeder Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber bezieht, seine Eignung in dem Umfang wie der Bewerber selbst nachweisen, in dem eine Eignungsleihe stattfindet. Das bedeutet, dass im Fall der Eignungsleihe in Bezug auf die wirtschaftliche und finanzielle Leis-tungsfähigkeit sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die relevanten Erklärungen auf dem Formblatt Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen (Abschnitt 2) durch den Dritten abzuge-ben und dem Teilnahmeantrag beizulegen sind. Weiter verlangt der Auftraggeber für den Fall der Eignungsleihe in Bezug auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, dass das andere Unternehmen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe gemeinsam mit dem Bewerber für die Auftragsausführung haftet (§ 47 Abs. 3 VgV). Diese Erklärung ist in das Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung anderer Un-ternehmen) integriert. Dieses ist ausgefüllt und von dem Dritten unterschrieben und eingescannt zusammen mit dem Teilnahmeantrag an den Auftraggeber zu übermitteln. Im Fall der Eignungsleihe in Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind in dem auf dem Formblatt Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen (Abschnitt 2) auch die Referenzprojekte des Dritten einzugeben. Der Dritte ist dann jeweils als Referenznehmer zu benennen. Es wird da-rauf hingewiesen, dass im Hinblick auf die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit (wie Ausbil-dungs- und Befähigungsnachweise oder einschlägige berufliche Erfahrung) die Kapazitäten ande-rer Unternehmen nur dann in Anspruch genommen werden können, wenn diese (Dritte) die Leis-tung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (vgl. § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV). Schließlich muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber / die Bewerbergemein-schaft beruft, nachweisen, dass für ihn keine Ausschlussgründ …
Hinweis
[1.] Landestariftreuegesetz - LTTG Rheinland-Pfalz - Landesgesetz zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen – Rheinland-Pfalz Zweites Landesgesetz zur Änderung des Landestariftreuegesetzes vom 8. März 2016: Die Bieter/Bewerber haben die Verpflichtung das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland- … ganz lesen[1.] Landestariftreuegesetz - LTTG Rheinland-Pfalz - Landesgesetz zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen – Rheinland-Pfalz Zweites Landesgesetz zur Änderung des Landestariftreuegesetzes vom 8. März 2016: Die Bieter/Bewerber haben die Verpflichtung das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz zu beachten und einzuhalten. Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindest-entgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz - LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätztem Netto-Auftragswert von 20.000 Euro nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei der Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen. Im Hinblick auf das v. g. Landesgesetz machen wir darauf aufmerksam, dass gemäß § 6 Nachweise und Kontrollen LTTG dem öffentlichen Auftraggeber die Einhaltung der Verpflichtung nach §§ 3 Mindestentgelt und 4 Tariftreuepflicht auf dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen ist und im Falle der Missachtung nach § 7 LTTG sanktioniert wird. Im Kontext zu § 7 Sanktionen LTTG wird um die Einhaltung der Verpflichtungen nach §§ 3 bis 6 zu sichern, für einen schuldhaften Verstoß eine Vertragsstrafe in Höhe von 1 v.H. des Auftragswertes vereinbart. In diesem Zusammenhang ist das beauftragte Unternehmen zur Zahlung einer Vertragsstrafe auch für den Fall verpflichtet, dass der Verstoß durch ein Nachunternehmen begangen wird und das beauftragte Unternehmen den Verstoß kannte oder kennen musste. Des Weiteren wird vereinbart, dass die mindestens grob fahrlässige und erhebliche Nichterfüllung einer Verpflichtung nach §§ 3 bis 6 durch das beauftragte Unternehmen den öffentlichen Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund berechtigt. Bei Fehlen der Mindestentgelterklärung bei Angebotsabgabe und Nichtvorlage derselben nach Aufforderung durch den Auftraggeber ordnet § 3 Abs. 1 LTTG an, das Angebot von der Wertung auszuschließen. Bei Fehlen der Tariftreueerklärung bei Angebotsabgabe und Nichtvorlage derselben nach Aufforderung durch den Auftraggeber ordnet § 4 Abs. 6 LTTG an, das Angebot von der Wertung auszuschließen. Bieter/Bewerber mit Sitz im Inland, sowie deren Nachunternehmer mit Sitz im Inland, Verleiher von Arbeitskräften mit Sitz im Inland haben gemäß den Vorgaben des LTTG Rheinland-Pfalz eine Verpflichtungserklärung abzugeben. Dies gilt auch, falls ein Bieter/Bewerber beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auszuführen, die bei einem Nachunternehmen mit Sitz im Inland beschäftigt sind. [2].Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die Erklärung (Anlage in den Vergabeunterlagen) auszufüllen und als Teil der Angebotsunterlagen abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Angebotsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.subreport.de bzw. iTWO tender) eingestellt. [3] .Die Angebotsunterlagen / Teilnahmanträge und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.subreport.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebot auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. [4]. Der öffentliche Auftraggeber kann den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (vgl. § 17 Abs. 11 VgV). [5]. Teilnahmeanträge, die nach Ablauf des vorgenannten Schlusstermins eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag ist …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens17 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Vergabebekanntmachung
  4. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.05.2025
  5. BekanntmachungFrist 20.05.2025
  6. Vergabebekanntmachung
  7. Vergabebekanntmachung
  8. BekanntmachungFrist 18.02.2025
  9. Vergabebekanntmachung
  10. Vergabebekanntmachung
  11. 1. Berichtigung
  12. BekanntmachungFrist 19.12.2024
  13. BekanntmachungFrist 19.12.2024
  14. BekanntmachungFrist 19.12.2024
  15. BekanntmachungFrist 19.12.2024
  16. BekanntmachungFrist 12.09.2024
  17. BekanntmachungFrist 12.09.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 431cdf76-ffa1-4f79-97d5-453cc0d2dda4.