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VGV Asbach ZVS · Asbach, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LOT-0001 2026-067Vveröffentlicht 27.10.2026Dienstleistungen · Offenes Verfahren

Angebotsfristin 27 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
… – 31.12.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Asbach53567, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Tagen
  2. Heute
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    in 27 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    in 27 Tagen
  5. Bindefrist endet
    39 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 2 Monaten
  6. Vertragsende
    in 26 Monaten

Beschreibung

Fachplanung TGA

Gegenstand nach CPV

  • 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
100 Prozent

Eignung5 von 5 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter hat einen Nachweis zur Haftpflichtversicherung vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen. Mindest nötige Deckung 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 250.000, -. EUR für Sonstige Schäden, je Versicherungsfall.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zur Abgabe eines Angebots zugelassen sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen. Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwo … ganz lesenZur Abgabe eines Angebots zugelassen sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EWG verfügen. Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen. Als Nachweis ist die Eigenerklärung (Anlage C) auszufüllen. Auf Anforderung des AG (gesondert nach Submission, vor Zuschlagserteilung) Auf Anforderung des AG können darüber hinaus folgende Unterlagen nachgefordert werden: Nachweis zur Eintragung in das Berufsregister: Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug, Eintragung in die Ingenieur- oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der AG den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen; einzureichen sind zwei Referenzen. Diese Referenzleistungen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Referenz aus der Fachplanung TGA der Anlagengruppen 1-8 (zzgl. sonstige techn. … ganz lesenZur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der AG den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen; einzureichen sind zwei Referenzen. Diese Referenzleistungen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Referenz aus der Fachplanung TGA der Anlagengruppen 1-8 (zzgl. sonstige techn. Anlagen), nach § 53 HOAI im Rahmen - davon mind. 1 Projekt im Auftrag einer öffentlichen Verwaltung. - Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als 5 Jahre sein und deren anrechenbare Kosten mind. Netto 250.000 Euro betragen. - Der Ort der Planungen muss innerhalb der EWR liegen. Zum Nachweis der Referenzen sind Eigenerklärungen zulässig (Anlagen D1 und D2). Darüber hinaus wird eine gesonderte Langbeschreibung; max. 2 DIN A4-Seiten je Referenz (zzgl. Bilder nach Wunsch) gewünscht.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
39 Tage
Angebotsöffnung
30.11.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
VGV Asbach ZVS, Flammersfelder Str. 1, 53567 Asbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Überprüfungsstelle, an die sich der Teilnahmeberechtigte bzw. Bieter zur Nachprüfung des Vergabeverfahrens richten kann, ist: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Postanschrift: Stiftstraße 9 Ort: Mainz Postleitzahl: 55116 Land: Deutsch … ganz lesenÜberprüfungsstelle, an die sich der Teilnahmeberechtigte bzw. Bieter zur Nachprüfung des Vergabeverfahrens richten kann, ist: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Postanschrift: Stiftstraße 9 Ort: Mainz Postleitzahl: 55116 Land: Deutschland Die Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt zur Stellung eines Nachprüfungsantrages ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem vorliegend ausgeschriebenen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabe-unterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Vergabeverfahrensrügen, die nicht innerhalb der vorstehend aufgeführten Fristen bei der Vergabestelle erhoben werden, können von dieser ebenfalls ohne weitere Prüfung der Sach- und Rechtslage als unzulässig zurückgewiesen werden. Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass die Rügeobliegenheit unabhängig von der tatsächlichen subjektiven Kenntnis des Bewerbers bzw. Bieters vom vermeintlichen Vergabeverfahrensverstoß bestehen kann. Es ist ausreichend, dass der im Streit stehende Vergabeverfahrensverstoß objektiv erkennbar war. Zur Vermeidung von Rechtsnachteilen wird dem Bewerber bzw. Bieter empfohlen, in Zweifelsfällen frühzeitig qualifizierten Rechtsrat einzuholen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
VGV Asbach ZVS
Art
Kommunalbehörden, Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Flammersfelder Str. 1, 53567 Asbach
Kontakt
vergabestelle@vg-asbach.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

87vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (51 Lose mit Angabe)
127.820 €Zuschlagswert im Median
71.003 € – 229.883 €mittlere Hälfte, 39 Werte

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f9adf09c-ca80-4708-9323-2f70cbec55cf.