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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Leistungen der Objektplanung bei der Instandsetzung der Klosterruine Franziskaner-Klosterkirche

Auftraggeber nicht angegeben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen Klo073a_Ins_Geb_fbTveröffentlicht 09.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 59 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
39 Monate01.01.2027 – 31.03.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Fragen bis 09:00 Uhr
    an Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Berlin
    vor 2 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 60 Tagen
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2030
    in 54 Tagen

Beschreibung

Aufgrund des maroden Zustands, des bestehenden Instandhaltungsstaus sowie der langjährigen Witterungseinflüsse sind dringende Sicherungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an der Klosterruine zwingend erforderlich. Zunächst sollen Leistungen in der Leistungsphasen 1-3 gemäß §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Nummer 10.1 vergeben werden. Anschließend können optional die Leistungsphasen 5-9 vergeben werden. Zusätzlich können besondere Leistungen sowie bei Bedarf die Leistungsphase 4 optional beauftragt werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

Beschreibung des Loses

Aufgrund des maroden Zustands, des bestehenden Instandhaltungsstaus sowie der langjährigen Witterungseinflüsse sind dringende Sicherungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an der Klosterruine zwingend erforderlich. Im Jahr 2022 wurde ein Instandsetzungs- und Konservierungsgutachten erstellt, dessen denkmalverträgliche, substanz- und befundschonende Maßnahmen Grundlage der Ausführung sind.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Das beste Preis- Leistungsverhältnis

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: a) Erklärung zum Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, Inhaber und ggf. wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen; b) Erklärung zur Eintragung in Handels– oder Berufsregister; c) Verfügt über die Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Beschei … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: a) Erklärung zum Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, Inhaber und ggf. wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen; b) Erklärung zur Eintragung in Handels– oder Berufsregister; c) Verfügt über die Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den/die Inhaber/Inhaberin oder die Führungskräfte des Unternehmens; d) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB sowie von Fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB. Angaben zu einem besonderen Berufsstand: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Die geforderten Schlüsselpersonen (PL/stellv. PL) gemäß technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit müssen über eine abgeschlossene Hochschul- oder Fachhochschulausbildung als Architekt_in oder gleichwertig im Baubereich verfügen. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliche Personal: Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: [1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Teil … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: [1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers im Bewerberbogen nicht den geforderten Angaben entsprechen, wird mit dem Teilnahmeantrag/Bewerberbogen erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen kann. Eine Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 1,0 Mio. EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen ist durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbestätigung erst auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch. Schließt eine Bewerbergemeinschaft keine zu den oben genannten Bedingungen angegebene Berufshaftpflichtversicherung ab, muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft über eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung verfügen. [2] Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. Nr. 4 VgV: Anzugeben ist der spezifische Jahresumsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich der geforderten Dienstleistung jeweils in den letzten 3 Jahren (2023/2024/2025) sowie der entsprechende durchschnittliche spezifische Jahresumsatz (netto) dieser letzten 3 Jahre. Geforderte Mindeststandards: [zu 1] Ein Bewerber muss die entsprechende Berufshaftpflichtversicherung erbringen; [zu 2] Ein Bewerber wird bei Nichteinhaltung eines spezifischen Jahresumsatzes im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2023/2024/2025) von mindestens 120.000 EUR (netto) nicht als geeignet für die Erfüllung des Auftrages angesehen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
[1] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV, Angaben zu: Gefordert werden Referenzen des hauptverantwortlichen Unternehmens in Bezug auf die zu erbringenden Leistungen. Zu benennen sind Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Planungs- und Ausführungszeitraum, Datum der Übergabe … ganz lesen[1] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV, Angaben zu: Gefordert werden Referenzen des hauptverantwortlichen Unternehmens in Bezug auf die zu erbringenden Leistungen. Zu benennen sind Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Planungs- und Ausführungszeitraum, Datum der Übergabe der Leistungsphase 8 der HOAI an den AG, Baukosten (KG 300 und 400 nach DIN 276), Anforderungsgrad (Honorarzone), Kontaktdaten des Auftraggebers (öffentlich/privat), Tel./EMail. - Zur Wertung wird nur die am besten bewertete Referenz nach den genannten Kriterien / Unterkriterien herangezogen. Die Kriterien müssen mit jeweils einer Referenz erfüllt werden. [2] Angaben zu den Schlüsselpersonen ( PL / stellv. PL/Bauüberwachung), die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind: Für jede benannte Person sind folgende Angaben dem Teilnahmeantrag beizufügen: Name, Nachname, Nachweis über die Befähigung zur Übernahme der geforderten Leistungen wie Hochschul- und Fachhochschulabschluss, Berufsausbildung und Weiterbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Berufsjahre in der Projektleitung allgemein und in der Projektleitung in leitender Funktion (die Auswahlkriterien) sind zu beachten. Die Nachweise wie Lebenslauf, Zeugnisse und Urkunden und eine Liste der persönlichen Referenzen sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; [3] Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2023/2024/2025) Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bietergemeinschaft und /oder der Kapazitäten anderer Unternehmen. Geforderte Mindeststandards [zu 1] Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis c) erfüllt sind: a) Die Leistungen sind dem Bewerber eindeutig zuzuordnen, d. h. eigenverantwortlich erbracht. Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet. Referenzen von Projektmitarbeiter/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. b) Es wurden mindestens die Leistungsphasen 2 – 4 gemäß HOAI § 34 vom Bewerber erbracht. c) Die Leistungen am Referenzprojekt sind in der LPH 8 abgeschlossen. Die Übergabe des Objektes an den Bauherrn liegt vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung maximal 7 Jahre zurück. [zu 2] a) Alle Mitglieder des Projektteams (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) verfügen über Hoch- od. Fachhochschulabschluss, mind. Bachelor (B.A., B.Sc. oder B.Eng.) in Architektur oder eine vergleichbare Berufsqualifikation b) Mind. eine Person der Büroleitung / Geschäftsführung oder Projektleitung darf die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Architektin tragen und ist Bauvorlageberechtigt. [zu 3] Die Anzahl der angestellten Architekt/innen bzw. Ingenieur/innen liegt im Mittel der letzten 3 Jahren (2023/2024/2025) größer gleich 2 Beschäftigte (Inhaber und festangestellte Mitarbeitende)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die nachfolgend genannten Eignungskriterien unterliegen einem Punktesystem, mit welchem der Bewerber insgesamt 150 Punkte erzielen kann. Die 3-5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe von Erstangeboten einschließlich aller dazugehörigen Unterlagen aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewe … ganz lesenDie nachfolgend genannten Eignungskriterien unterliegen einem Punktesystem, mit welchem der Bewerber insgesamt 150 Punkte erzielen kann. Die 3-5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe von Erstangeboten einschließlich aller dazugehörigen Unterlagen aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los (§ 75 Abs. 6 VgV). Für die Referenzprojekte, welche die Mindestanforderungen erfüllen, kann eine Gesamtpunktzahl von 100 Punkten erreicht werden. Für die Angaben zur Eignung / Qualifikation der Projektbeteiligten (Projektleitung; stellvertretende Projektleitung/Bauüberwachung), die die Mindestanforderungen erfüllen, kann eine Gesamtpunktzahl von 50 Punkten erreicht werden. 1.] Referenz Sanierung/Instandsetzung max. 100 Pkt. [1.1] 10 Pkt. = Referenzprojekt für die Sanierung/Umbau eines Mauerwerksbaus mit Entstehungszeit vor 1918 [1.2] 10 Pkt. = Referenzprojekt Sanierung/Umbau mit Baukosten (Kostengruppe 300 und 400) in Höhe von mehr als 2 Mio. Euro brutto [1.3] 10 Pkt. = Referenzprojekt mit Erbringung der Leistungsphasen 5-7 [1.4] 20 Pkt. = Referenzprojekt mit Erbringung der Leistungsphase 8 [1.5] 15 Pkt. = Referenzprojekt ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk/Gebäude [1.6] 20 Pkt. = Referenzprojekt war eine Baumaßnahme mit Durchführung von Erhaltungsmaßnahmen bei Schadensbildern mit Feuchteschäden und Salzbelastungen [1.7] 10 Pkt. = Referenzprojekt für Konservierungs- und oder Instandsetzungsmaßnahmen bei einer Gebäude- oder Bauwerksruine [1.8] 5 Pkt. = Referenzprojekt Sanierung/Umbau war eine Baumaßnahme für einen öffentlichen AG 2.] Eignung/Qualifikation der Projektbeteiligten: max. 50 Punkte als Summe folgender Unterkriterien: Projektleitung (PL) [2.1.1] 20 Pkt. = Die PL weist mind. 7 Jahre Berufserfahrung (nach Studienabschluss) nach und hat mind. 3 Jahre Berufserfahrung in der Bauüberwachung bei Sanierungsmaßnahmen (Leistungsphase 8 nach HOAI) [2.1.2] 10 Pkt. = Die Projektleitung weist Erfahrung mit Instandhaltungsmaßnahmen bei denkmalgeschützten Gebäuden auf Stellvertretende Projektleitung (St. PL) [2.2] 10 Pkt. = Die stellvertretende PL weist mind. 5 Jahre Berufserfahrung (nach Studienabschluss) nach und hat mind. 2 Jahre Berufserfahrung bei Sanierungen (Leistungsphasen 5 - 8 nach HOAI). Bauüberwachung [2.3] 10 Pkt. = Der/die Bauüberwachende weist mind. 5 Jahre Berufserfahrung (nach Studienabschluss) nach und hat mind. 3 Jahre Berufserfahrung in der Bauüberwachung bei Sanierungen (Leistungsphase 8 nach HOAI). N.B. Bei entsprechender Qualifikation können stellvertretende Projektleitung und Bauüberwachung identisch sein. Die Vorlage von Nachweisen/Angaben/Unterlagen erfolgt gemäß Formular IV 211 e F - Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.03.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Leistungsphasen 5-9 gemäß §34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 sowie bei Bedarf die Leistungsphase 4 können optional vergeben werden. Zusätzlich können besondere Leistungen optional beauftragt werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: gem. ABau Formular IV 401.H F (AVB Hochbau), § 12

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Rügepflicht: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge oder Angebote gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerb … ganz lesenRügepflicht: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge oder Angebote gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Andere Verstöße gegen Vergabevorschriften sind binnen zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Nachprüfungsverfahren: Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Fristen für die Feststellung der Unwirksamkeit eines Vertrages: Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn der Auftraggeber gegen seine Informations- und Wartepflicht gemäß § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde, obwohl dies gesetzlich nicht zulässig war (§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB). Die Unwirksamkeit muss innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber über den Vertragsabschluss, jedoch spätestens sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden (§ 135 Abs. 2 GWB). Wurde die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe (§ 135 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Berlin
Anschrift
10559 Berlin
Kontakt
zentralevergabestelle@ba-mitte.berlin.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

364vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (375 Lose mit Angabe)
312.649 €Zuschlagswert im Median
193.230 € – 687.135 €mittlere Hälfte, 101 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 960fad34-f2b4-468b-b1d5-14aef62f1951.