Leistungen der freiraumplanerischen Leistungen nach §§ 38-40 HOAI (LPh 1-8) mit besonderen Leistungen: Freianlagen Sportplatz Maybachufer - Qualifizierung der Potenzialflächen, Pflügerstr. 42-46, 12045 Berlin
Bezirksamt Neukölln von Berlin · Berlin, Berlin
Aktenzeichen SGA_Maybach_Frei_25veröffentlicht 11.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.12.2025 – 01.12.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahre01.12.2025 – 01.12.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Personal15 %
- Herangehensweise25 %
- Inklusion15 %
- Präsentation5 %
- Honorar35 %
- Stundensätze5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 14 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 14 Monaten
- Vertragsbeginnvor 11 MonatenLaufzeit bis 01.12.2028
- Heute
Beschreibung
Der Auftrag beinhaltet Objektplanungsleistungen für Freianlagen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 Freianlagen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPh) 1 bis 8 gemäß § 38 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Das Planungsgebiet Sportplatz Maybachufer mit einer Gesamtfläche von 16.200 m² befindet sich in Berlin-Neukölln in direkter Nähe zum Ufer des Kanals im Bereich der Lohmühlenbrücke. Es sollen in einem ersten Realisierungsabschnitt zunächst die aktuell nicht genutzten und teilweise belasteten Flächen vor allem entlang der Pflügerstraße und entlang der westlichen Nachbargrundstücke für den Vereins-, Breiten- und Schulsport entwickelt werden und das Gesamtareal neugestaltet werden.
Beschreibung des Loses
Der Auftrag beinhaltet Objektplanungsleistungen für Freianlagen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 Freianlagen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPh) 1 bis 8 gemäß § 38 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Es wird beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung durchzuführen. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß § 39 HOAI beauftragt.
Das Planungsgebiet Sportplatz Maybachufer befindet sich in Berlin-Neukölln in direkter Nähe zum Ufer des Kanals im Bereich der Lohmühlenbrücke. Das Bearbeitungsgebiet mit einer Gesamtfläche von 16.200 m² (dies entspricht der Gesamtfläche der Sportanlage exkl. Bestandspielfeld und Gebäude) befindet sich im Eigentum des Landes Berlin.
Entsprechend der Entwicklungsvariante 2 des Grobkonzepts (Anlage 3) beabsichtigt der Bedarfsträger, das Schul- und Sportamt Neukölln, im zentralen Bereich des Sportareals die im Grobkonzept dargestellten zwei Fußballspielfelder zu realisieren. Es ist jedoch davon auszugehen, dass dies frühestens in 10 Jahren in Angriff genommen werden kann. Das im mittleren Bereich des Sportareals gelegene Großspielfeld wird 2026 noch einmal in bestehender Form instandgesetzt (Erneuerung des Kunstrasens). Ebenso ist der weiterhin vorgesehene Neubau der Sporthalle nur langfristig realisierbar.
Hingegen sollen in einem ersten Realisierungsabschnitt zunächst die aktuell nicht genutzten und teilweise belasteten Flächen vor allem entlang der Pflügerstraße und entlang der westlichen Nachbargrundstücke für den Vereins-, Breiten- und Schulsport entwickelt werden und das Gesamtareal neugestaltet werden. Für die Planung, den Bau der Sportanlagen und die ergänzenden Gestaltungsmaßnahmen wurden Mittel der Städtebauförderung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen und Stadterneuerungsmittel des Bezirks bewilligt. Für Planung und Bau ist daher ein verbindlicher Rahmenterminplan auf Grundlage der in den kommenden Jahren bereitgestellten Kassenmittelraten zu einzuhalten. Die Finanzierungsmittel stehen für den Zeitraum 2025 bis 2028 zur Verfügung. Auf Grundlage der bevorzugten Entwicklungsvariante des Grobkonzepts für das gesamte Sportplatzareal sollen die zu beplanenden Entwicklungsflächen in Größe und Abgrenzung zunächst festgelegt werden. Dabei ist der Übergang zu den im Bestand umgebenden Flächen ebenso zu berücksichtigen wie die langfristigen Planungen. Das Areal, auf dem heute die Funktionsgebäude und die kleinere Gymnastikhalle stehen, ist nicht Planungsgegenstand.
Die im Grobkonzept dargestellten Hochbaumaßnahmen und Überdachungen sind bis auf weiteres durch den Bezirk nicht umsetzbar und auch nicht finanziert. Sie sollen daher im Rahmen der Planung nicht weiterverfolgt werden. Für die im Grobkonzept ausgewiesenen Vorhalteflächen für die Sporthalle sind hingegen provisorisch als Zwischennutzung einfach gestaltete Sportflächen vorzusehen. Die im Grobkonzept dargestellten Sportanlagen/-angebote sind nur als Templates vorgeschlagen worden und somit nicht verbindliche Planungsvorgabe. Auch die Positionierung und Organisation der Sportanlagen auf dem Sportareal sind zu überprüfen.
Es wird im Hinblick auf den Breiten- und Individualsport eine Beteiligung der Öffentlichkeit stattfinden, die vom Auftragnehmer/dem ausgewählten Planungsbüro nicht organisatorisch, jedoch fachlich eng zu begleiten und auszuwerten ist. Im Rahmen der Beteiligung sind Gestaltungskonzepte zu erörtern und weitere Bedarfe zu ermitteln, welche in die Planung einfließen sollen.
Der Umbau des Sportplatzes soll als Inklusionssportanlage erfolgen. Die Erschließung und Nutzung der Sportanlage soll künftig weitgehend barrierefrei möglich sein. Bei der Durchführung einer Baumaßnahme sind alle im Land Berlin geltenden Vorgaben und Vorschriften in der jeweils gültigen Fassung entsprechend der Tiefe der Planungsphase beachtet werden. Das sind u.a.: - Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau) - „Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt“ (VwVBU) - Leitfaden der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung „Ökologisches Bauen - Anforderungen an Baumaßnahmen“ von 2007 - zusätzlich zu den geltenden Rechtsgrundlagen werden als weiterer Vertragsinhalt die Verpflichtungen zur Einhaltung der Standards der Handbücher vereinbart: - Anleitung zum Konzept „Barrierefrei - Öffentlich zugängliche Gebäude" - Handbuch „Berlin - Design for all - Öffentlich zugängliche Gebäude" - Handbuch „Berlin - Design for all - Öffentlicher Freiraum"
Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten nach DIN 276 in Höhe von rund 1.45 Mio. € netto vorgegeben. Für die anrechenbaren Kosten werden folgende Kostengruppen herangezogen: KG 500 Die Honorarzone wird mit HZ VI eingeschätzt.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 600 F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Freianlagen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/).
Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Qualität
- PersonalDarstellung von Personalkonzept und –einsatzplan; Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; Sicherstellung der laufenden Verfügbarkeit eines auskunftsfähigen Ansprechpartners für den AG.
- Qualität
- HerangehensweiseDarstellung der Herangehensweise sowie erster inhaltlicher Ideen und Themenschwerpunkte, z.B. im Rahmen von Referenzprojekten; Darstellung der Erfahrung im Rahmen der besonderen Anforderungen
- Qualität
- InklusionDarstellung zur Umsetzung des Inklusionsschwerpunktes, erste inhaltliche Ideen und Schwerpunkte; Darstellung der Erfahrungen
- Qualität
- PräsentationGesamteindruck der Präsentation
- Kosten
- HonorarHonorarangebot für Gesamtleistung einschließlich besonderer Leistungen, Nebenkosten und Berücksichtigung von Zu- und / oder Abschlägen
- Kosten
- StundensätzeStundensätze, je 10 Stk
Eignung9 von 9 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- auf der Vergabeplattform (my.vergabeplattform.berlin.de)
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personen- und 1.500.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäde … ganz lesenkürzer
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personen- und 1.500.000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen. Es ist auch eine Eigenerklärung im Bewerbungsbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens ausreichend, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist es ausreichend, wenn der Hauptauftragnehmer den Nachweis ausreichender Deckungssummen vorlegt. - Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zur beruflichen Qualifikation des Bewerbers als "Architekt" für die Objektplanungsleistungen für Freianlagen zu erbringen bzw. ein Nachweis gemäß § 44 VgV. Der Nachweis ist im Rahmen des Verhandlung … ganz lesenkürzer
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VgV Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zur beruflichen Qualifikation des Bewerbers als "Architekt" für die Objektplanungsleistungen für Freianlagen zu erbringen bzw. ein Nachweis gemäß § 44 VgV. Der Nachweis ist im Rahmen des Verhandlungsverfahrens durch Vorlage der Urkunde der entsprechenden Architektenkammer über die Eintragung in die Liste "Architekt" oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder einer Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes zu führen.- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV 6 Punkte erhält der Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Freianlagen) der letzten 3 Jahre (2022/2023/2024) in Höhe von mindestens 200.000 EUR (netto)
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 8 Punkte - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 4 Freianlagenplaner / Landschaftsarchitekten nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Freianlagenplaner … ganz lesenkürzer
Angaben zur Mitarbeiterstruktur nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV 8 Punkte - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 4 Freianlagenplaner / Landschaftsarchitekten nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Freianlagenplaner / Landschaftsarchitekten nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Freianlagenplaner / Landschaftsarchitekten sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über einen Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (oder vergleichbarer Studienabschluss eine … ganz lesenkürzer
Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV Voraussetzung für die Wertung der Projektmitarbeiter/innen: Die Projektleitung und ihre Stellvertretung verfügen über einen Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule (oder vergleichbar). Insgesamt können 24 Punkte erreicht werden: 3.1 Der/die Hauptbearbeiter: in verfügt über: 3.1.1 (5 Pkt.*) – 5 Jahre Berufserfahrung als Freianlagenplaner: in / Landschaftsarchitekt: nach Diplom, Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.1.2 (3 Pkt.) – ein realisiertes vergleichbares Referenzprojekt mit Baukosten (KG 500 brutto) von mind. 500.000 € 3.1.3 (2 Pkt.) – eine Bürozugehörigkeit von 2 Jahren 3.2 Der/die stellvertretenden Bearbeiter: in verfügt über: 3.2.1 (5 Pkt.**) –3 Jahre Berufserfahrung als Freianlagenplaner: in / Landschaftsarchitekt: nach Diplom Master, Bachelor oder gleichwertig) 3.2.2 (3 Pkt.) – ein realisiertes vergleichbares Referenzprojekt mit Baukosten (KG 500 brutto) von mind. 250.000 € 3.2.3 (2 Pkt.) – eine Bürozugehörigkeit von 1 Jahr 3.3 (4 Pkt.) – Der/die Hauptbearbeiter: in oder der/die stellvertretenden Bearbeiter: in verfügen insgesamt über fundierte Erfahrung in der Planung und Bauüberwachung von Freianlagen im öffentlichen Raum. [* Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/60 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 5 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] [** Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/36 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 3 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.] Es dürfen insgesamt max. 2 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit zwei Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis h) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber ein … ganz lesenkürzer
Angaben zu den Referenzprojekten nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit zwei Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis h) erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerbungsbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.) b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein. c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 10 Jahre zurückliegen, d. h. die Übergabe an den Bauherrn (Abschluss LPh 8 gem. § 39 HOAI) muss bereits erfolgt sein und darf max. 10 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 erfüllt worden sein. f) Bei mind. einem Referenzprojekt muss es sich um Sportstätten in Freianlagen handeln. g) Bei mind. einem Referenzprojekt muss es sich um inklusiv gestaltete Freianlagen handeln. h) Die Baukosten (brutto) nach DIN 276 KG 500 betragen mindestens 600 Tsd. EUR. Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 31 Pkt. bewertet. 4.1 (6 Pkt) – Die Baukosten (brutto) nach DIN 276 KG 500 betragen - 600-700 Tsd. EUR (1 Pkt.) - 701 - 850 Tsd. (2.Pkt.) - 851 - 1000 Tsd. (4. Pkt.) - über 1 Mio. (6 Pkt.) 4.2 (4 Pkt) – Es handelt sich um eine Freianlage mit der Zuordnung - min. zur Honorarzone III (2 Pkt.), - IV (4 Pkt) 4.3 (3 Pkt) – Es handelt sich um eine Umgestaltung einer bestehenden Freianlage. 4.4 (3 Pkt) – Es beinhaltete die Herstellung von Barrierefreiheit. 4.5 (4 Pkt) – Die bearbeitete Flächengröße beträgt: - 0 – 1.000m² (1 Pkt.) - 1.001 – 4.000m² (2 Pkt.) - 4.001 - 10.000m² (3 Pkt.) - Über 10.000 m² (4 Pkt.) 4.6 (3 Pkt) – Es beinhaltete die Herstellung von oberirdischen Versickerungsanlagen. 4.7 (4 Pkt) – Es wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht. 4.8 (4 Pkt) – Der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretenden Bearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, war maßgeblich, d.h. als Hauptbearbeiter/in oder stellvertretende Bearbeiter/in am Referenzprojekt tätig. Es dürfen max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerbungsbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.12.2025
- Vertragsende
- 01.12.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 3 (Stufe 1) werden die Leistungsphasen 4 bis 6 (Stufe 2) und 7 bis 9 (Stufe 3) optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen … ganz lesenkürzer
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 3 (Stufe 1) werden die Leistungsphasen 4 bis 6 (Stufe 2) und 7 bis 9 (Stufe 3) optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten. Mit der Angebotsabgabe sind folgende besondere Leistungen mit anzubieten: - Beteiligungsverfahren: Inhaltliche Vorbereitung und Teilnahme von/an Beteiligungsverfahren und Grundlage eines vorhandenen Beteiligungskonzeptes in den Leistungsphasen 2 und 3 (25 Std.) - Erstellung eines Überflutungsnachweises gem. DIN 1986-100 (pauschal) - Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung gemäß § 7 LHO und Anhang 2 ABau (pauschal) Je nach Fortgang des Projekts kann der Auftrag bis Fertigstellung des Projekts verlängert werden.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschlie … ganz lesenkürzer
Leistung: Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml). Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen: — IV 4021 F Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung - Teil A (Wirt-2141), — IV 407 F Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz (Wirt-240), (Auflistung nicht abschließend.)- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kal … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wir … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 2. Änderungen in den zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig. 3. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 4. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister des Bundes haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. 5. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. 6. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die genannte Kontaktstelle. 7. Der Auftraggeber beabsichtigt, das für die Bearbeitung der Leistung im Angebot vorgesehene Personal mit seiner Qualifikation und Erfahrung verbindlich in den Vertrag für die freiberuflichen Leistungen aufzunehmen. Die vereinbarten Mitarbeiter dürfen nur mit Zustimmung des öffentlichen Auftraggebers ersetzt werden, wenn das Ersatzpersonal ein gleichwertiges Qualitätsniveau hat. 8. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 9. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekanntwerdenden Informationen vertraulich zu behandeln. 10. Es gelten die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb EU“ gemäß IV 1220EU der ABau Berlin. 11. Losentscheidung bei Punktgleichheit: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen nach den festgelegten Eignungskriterien unter 5.1.9 und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den Bewerbern mit gleicher Punktzahl durch Los getroffen.- Hinweis
Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „SGA_SpA … ganz lesenkürzer
Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „SGA_SpA Maybachufer“ öffnen). Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textform über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen. Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen. Bewerber-/Bietergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der im Bewerbungsbogen verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten einen separaten Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe): Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe sind pro Unternehmen ein separater Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe): Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, ist pro Unternehmen die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Ein separater Bewerbungsbogen ist hingegen nicht beizufügen. Der Hauptauftragnehmer muss im Bewerbungsbogen Angaben zu dem Unternehmen vornehmen. Bewerbungsbogen: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber: Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/ Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen. Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren! Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten Eigenerklärung und des Bewerbungsbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen: - Versicherungsnachweis / Erklärung des Versicherungsgebers - Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerbungsbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen. Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss. Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Karl-Marx-Str. 83, 12043 Berlin
- Website
- berlin.de
- Kontakt
- vergabestelle@
bezirksamt-neukoelln.de
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Alle 2 offenen Ausschreibungen von Bezirksamt Neukölln von Berlin, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH43 Zuschläge
- INROS LACKNER SE9 Zuschläge
- Werner & Balci GmbH8 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft7 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 09.09.2025 auf 16.09.2025 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.09.2025
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 09.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 716c479e-809c-4b62-b148-4e59da3275fc.