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L-Bank - Europaweite Vergabe von Leistungen zur Auslagerung von zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen

Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank - (L-Bank) · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2023/2317veröffentlicht 23.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 1020 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Karlsruhe.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 21 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Karlsruhe76131, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 186 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (29 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Umsetzungskonzept der technischen Gebäudeausstattung in den Co-Location-Rechenzentren20 %
  • Konzept Netzwerkverbindungen20 %
  • Sicherheits- und Betriebskonzept der Co-Location-Rechenzentren (inkl. Personalkonzept)20 %
  • Inbetriebnahme- und Migrationskonzept10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die L-Bank ist das Förderinstitut des Landes Baden-Württemberg. Ihre Geschäftstätigkeit wird von dem gesetzlichen Auftrag bestimmt, das Land bei der Erfüllung seiner öffentlichen Aufgaben, insbesondere in den Bereichen der Struktur-, Wirtschafts- und Sozialpolitik, zu unterstützen und dabei Fördermaßnahmen im Einklang mit den Beihilfevorschriften der Europäischen Union durchzuführen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Leistungen zur Auslagerung von zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen. Optional ist die Durchführung der Umzüge der IT Systeme in die Co-Location-Rechenzentren anzubieten. Je Co-Location-Rechenzentrum muss ein für die L-Bank exklusiver, zutrittsgesicherter Cage mit mindestens 16 Datenschränken (Serverschrank) mit 19"-Montagerahmen und einer Ausbauhöhe von mindestens 40 Höheneinheiten bereitgestellt werden. Je Standort muss eine Erweiterung in dem jeweiligen Cage um vier weitere Datenschränke möglich sein. Zudem muss für diese Serverschränke je Standort eine Stellfläche von 5 m2 innerhalb des Cages verfügbar sein. Jeder Serverschrank muss über eine Stromanschlussleistung von 10 kW verfügen. Die Administration der Server soll weiterhin durch die L-Bank-Administratoren erfolgen, sodass diese jederzeit Zugang zu den Räumlichkeiten erhalten müssen. In diesem Kontext ist es daher essentiell, dass sich mindestens eine der Lokationen in angemessener der Nähe des Hauptstandortes der L-Bank in Karlsruhe befindet. Daher darf der Abstand des Primärrechenzentrums zum Hauptstandort der L-Bank in Karlsruhe eine Entfernung von 50 km (Luftlinie) nicht überschreiten. Die Netzwerkkoppelung beider Co-Location-Rechenzentren soll über DWDM-Systeme realisiert werden und ist ebenfalls Bestandteil des Leistungsumfangs. Die Kopplung soll über zwei kantendisjunkte Leitungswege und über eine aktive Line-Protection verfügen. Der Abstand der beiden Rechenzentren muss auf Netzwerkebene eine niedrige Latenz (max. 0,6 ms) aufweisen, um eine synchrone Spiegelung der IT-Systeme zu ermöglichen. Dabei müssen beide Rechenzentren jeweils über eine Ethernet-Verbindung an den Campus bzw. das Netzwerk der L-Bank in Karlsruhe sowie in Stuttgart angebunden werden. Die Zuschlagserteilung ist für Juni 2024 vorgesehen. Die vergabegegenständlichen Vorbereitungsleistungen zur Auslagerung und zum Betrieb der zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen, die von den ausgewählten Bietern in der Angebots- und Verhandlungsphase im Inbetriebnahme- und Migrationskonzept näher dargestellt werden sollen, sind sodann voraussichtlich bis Januar 2025 zu erbringen. Sofern der Auftraggeber auch den optional angebotenen Umzug der Rechenzentren bei dem Auftragnehmer beauftragt, so sind diese Leistungen ebenfalls im Rahmen der Inbetriebnahme- und Migrationsphase zu erbringen. Der ausgelagerte Betrieb der zwei Rechenzentren beginnt unmittelbar zum ersten eines Monats nach Abschluss der Inbetriebnahme- und Migrationsphase und läuft bis zum 31. Dezember 2028 (Grundlaufzeit). Es bestehen drei einseitige Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers um jeweils zwei Jahre bis 31. Dezember 2030 (erste Verlängerung), 31. Dezember 2032 (zweite Verlängerung) und 31. Dezember 2034 (dritte Verlängerung). Die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer erfolgt in deutscher Sprache. Nähere Einzelheiten werden den zur Angebotsabgabe ausgewählten Unternehmen mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 300Den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen wurden weitere Informationen zu den Inhalten der Zuschlagskriterien mitgeteilt.
Qualität
Umsetzungskonzept der technischen Gebäudeausstattung in den Co-Location-RechenzentrenGewichtung (Punkte, genau) 200Den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen wurden weitere Informationen zu den Inhalten der Zuschlagskriterien mitgeteilt.
Qualität
Konzept NetzwerkverbindungenGewichtung (Punkte, genau) 200Den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen wurden weitere Informationen zu den Inhalten der Zuschlagskriterien mitgeteilt.
Qualität
Sicherheits- und Betriebskonzept der Co-Location-Rechenzentren (inkl. Personalkonzept)Gewichtung (Punkte, genau) 200Den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen wurden weitere Informationen zu den Inhalten der Zuschlagskriterien mitgeteilt.
Qualität
Inbetriebnahme- und MigrationskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 100Den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen wurden weitere Informationen zu den Inhalten der Zuschlagskriterien mitgeteilt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
Es bestehen drei einseitige Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers um jeweils zwei Jahre bis 31. Dezember 2030 (erste Verlängerung), 31. Dezember 2032 (zweite Verlängerung) und 31. Dezember 2034 (dritte Verlängerung).
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZH83E Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unv … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YMZH83E Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nach-weisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der Referenzen gemäß der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit eine vorgelegte Referenz im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt wer-den kann, müssen kumulativ folgende Voraussetzungen vorliegen: 1. Die Referenz muss in der Referenztabelle im Teilnahmeformular (vgl. 21 ff.) als priorisiert gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. 2. Die als priorisiert gekennzeichnete Referenz muss die Mindestanforderungen an die Referenz erfüllen. Im Rahmen der Auswahlentscheidung wird lediglich die als priorisiert gekennzeichnete Mindestreferenz herangezogen. Es können maximal 90 Punkte erzielt werden. Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien bei der priorisierten Mindestreferenz maßgeblich: Branche Kreditinstitute: 15 Punkte Finanzbranche: 5 Punkte Sonstige Auftraggeber: 0 Punkte Aktualität der Leistungserbringung Leistungserbringung noch laufend: 20 Punkte Leistungserbringung bereits abgeschlossen: 0 Punkte Volumen des Auftrags Über 15 Schränke: 20 Punkte 11 bis 15 Schränke: 10 Punkte 6 bis 10 Schränke: 5 Punkte Angaben zur Bereitstellung der Fläche Inkl. Cage: 20 Punkte Inkl. RZ-Kopplung: mit DWDM Technik: 15 Punkte mit MPLS Technik: 5 Punkte mit anderer Technik: 0 Punkte Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet das Los.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
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AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 22.01.2024
  3. BekanntmachungFrist 22.01.2024
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 22.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 98a39ede-a950-4833-90b7-e23a635696d6.