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IT-Entwicklung zur Programmierung des neuen Auswertungstools des DUVA-Systems

Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2024006477veröffentlicht 03.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 698 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Freiburg im Breisgau.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 42 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Preis0 %
  • Bewertung gemäß Leistungsbeschreibung Nr. 5 "Bewertungskriterien Stufe 2".100 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des ausgeschriebenen Projektes ist die Neuprogrammierung der Auswertungskomponente des DUVA-Systems (Nachfolge Auswertungsassistent). Die neue Anwendung stellt sicher, dass auch Version 5 des DUVA-Systems über eine leistungsfähige Komponente zur Erstellung von Auswertungen und Analysen sowie deren Darstellung in Form von Tabellen, Grafiken und Karten verfügt.

Es wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß § 119 Abs. 5 GWB i.V.m. §§ 14 und 17 VgV durchgeführt.

Die Beauftragung erfolgt voraussichtlich bis Ende April 2025. Die gesamte Projektlaufzeit ist mit 60 Monaten ab Zuschlagserteilung veranschlagt.

Hinsichtlich des Auftraggebers ist folgendes zu beachten: Eigentlicher Auftraggeber der ausgeschriebenen Leistung ist die KOSIS-Gemeinschaft DUVA. Das Vergabemanagement der Stadt Freiburg übernimmt aus formalen Gründen und stellvertretend für die KOSIS-Gemeinschaft DUVA die formale Abwicklung des Ausschreibungsverfahrens. Mit den Vertretern der KOSIS-Gemeinschaft DUVA erfolgt anschließend die Abwicklung der ausgeschriebenen Leistung (siehe Leistungsbeschreibung Nr. 1.1).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 0Siehe Beschreibung unter dem Kriterium "Qualität"
Qualität
Bewertung gemäß Leistungsbeschreibung Nr. 5 "Bewertungskriterien Stufe 2".Gewichtung (Punkte, genau) 1.000In der 2. Stufe des Ausschreibungsverfahrens erfolgt die eigentliche Auswahl des Anbieters, der den Zuschlag für die ausgeschriebene Leistung erhält. Die Bewertung erfolgt anhand der Bewertungskriterien B1-B10 gemäß Leistungsbeschreibung Nr. 5 "Bewertungskriterien Stufe 2". Anhand dieser Kriterien werden die mit dem Erstangebot vorgelegten Unterlagen sowie die Bewerbergespräche bewertet. Für jedes Kriterium ist eine Gewichtung angegeben. Für die Kriterien B1–B10 können insgesamt 1.000 Gewichtungspunkte vergeben werden. Die Bewertung von B1 und B2 ergeben sich aus der zu Beginn von Stufe 2 des Verfahrens im Rahmen des Erstangebotes anstehenden Abgabe eines technischen Lösungsvorschlages sowie aus der Bewertung der darauffolgenden Bewerbergespräche. - Kriterium B1: Bewertung technischer Lösungsvorschlag (150 Punkte). - Kriterium B2: Gesamteindruck nach dem Bewerbergespräche (150 Punkte). Die Bewertung von B3–B10 betreffen ausschließlich die verbindlichen Angebote. Im Anschluss an die Verhandlungsgespräche haben die Bewerber die Möglichkeit, die gewonnenen Erkenntnisse bei der Erstellung ihres verbindlichen Angebotes sowie dem Vorschlag zur technischen Umsetzung zu berücksichtigen und das Angebot entsprechend anzupassen. - Kriterium B3-B6: Angaben zur Projektdurchführung (insgesamt 400 Punkte). - Kriterium B7: Benutzeroberflächen und Bedienkonzept (100 Punkte). - Kriterium B8: Qualitätssicherung (100 Punkte) - Kriterium B9: Deployment-Strategie: Auslieferung, Updates und Upgrades (50 Punkte). - Kriterium B10: Kompetenz in Sachen Datenauswertung und Datenanalyse (50 Punkte). Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot gemäß Nr. 6.4 der Leistungsbeschreibung erteilt. Die Berechnung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der erweiterten Richtwertmethode gemäß der „Unterlage für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen“ (UfAB 2018.04). Dafür wird zunächst mithilfe der einfachen Richtwertmethode das Preis-Leistungs-Verhältnis berechnet (Schritt 1). Danach scheiden alle Angebote innerhalb eines Schwankungsbereichs von 20 % aus der Wertung aus (Schritt 2). Unter den danach in der Angebotswertung verbliebenen Angeboten erhält das leistungsstärkste Angebot den Zuschlag. Als Entscheidungskriterium gilt der erreichte Wert bei den Leistungspunkten. Das Angebot mit der höchsten Zahl an Leistungspunkten erhält den Zuschlag.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inne … ganz lesenDer Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Aufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes (je Los) nicht vorgesehen.
Hinweis
Gegenstand des ausgeschriebenen Projektes ist die Neuprogrammierung der Auswertungskomponente des DUVA-Systems (Nachfolge Auswertungsassistent). Die neue Anwendung stellt sicher, dass auch Version 5 des DUVA-Systems über eine leistungsfähige Komponente zur Erstellung von Auswertungen und Analysen so … ganz lesenGegenstand des ausgeschriebenen Projektes ist die Neuprogrammierung der Auswertungskomponente des DUVA-Systems (Nachfolge Auswertungsassistent). Die neue Anwendung stellt sicher, dass auch Version 5 des DUVA-Systems über eine leistungsfähige Komponente zur Erstellung von Auswertungen und Analysen sowie deren Darstellung in Form von Tabellen, Grafiken und Karten verfügt. Die gesamte Projektlaufzeit ist mit 60 Monaten ab Zuschlagserteilung veranschlagt. Das Projekt wird in insgesamt 4 Projektphasen aufgeteilt. Davon entfallen 24 Monate der ausgeschriebenen Projektlaufzeit auf die initiale Programmierung bis zur Fertigstellung von Version 1 der Anwendung (Projektphasen 1 – 3). Phase 4 (Langfristige Weiterentwicklung) bezieht sich auf die vom Auftraggeber angestrebte längerfristige Zusammenarbeit mit dem Auftragnehmer. Nach jeder Phase entscheidet der Auftraggeber über die Fortsetzung der Zusammenarbeit. Einzelheiten zu den geplanten Projektphasen und zu den jeweiligen Mindestabnahmemengen werden in der Leistungsbeschreibung (Kapitel 2.2) erläutert. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb. Das zweistufige Verfahren beinhaltet den vorgeschalteten öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und die Verhandlungsphase (2. Stufe: Angebotsabgabe und Verhandlungsgespräche) gemäß § 119 Abs. 5 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), §§ 14 und 17 der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV). In der 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb und Auswahlphase) ist ein Teilnahmeantrag (Bewerbung) zusammen mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen zum Nachweis der Eignung einzureichen. Anhand der vorgelegten Unterlagen wird geprüft, welche Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen und für die 2. Stufe ausgewählt werden. In der 2. Stufe (Angebots- und Verhandlungsphase) ist von den Unternehmen, die zu den Verhandlungen eingeladenen werden, zunächst ein erstes unverbindliches Angebot und im Anschluss an die Verhandlungsgespräche ein überarbeitetes finales Angebot einzureichen. Die Entscheidung über den Zuschlag erfolgt auf Basis der Verhandlungsgespräche und den finalen Angeboten nach den vorher festgelegten Zuschlagskriterien. Die Beauftragung erfolgt voraussichtlich bis Ende April 2025.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Accso - Accelerated Solutions GmbH, Darmstadt2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

223vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (162 Lose mit Angabe)
442.519 €Zuschlagswert im Median
261.330 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 57 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 09.12.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3285f2b5-aa3a-4b07-b51c-28a5cf311a73.