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Generalübernehmerleistungen, Quartiershochgarage Kleinescholz

Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2026005681veröffentlicht 04.11.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 27 Tagen · Fragen bis 27.11.2026, 12:00 Uhr

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Tagen
  2. Heute
  3. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
    in 20 Tagen
  4. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    in 27 Tagen

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Generalübernehmerleistungen, Quartiershochgarage Kleinescholz, Gertraude-Ils-Straße, 79106 Freiburg. Errichtung der Quartiershochgarage Kleineschholz auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung. Im Rahmen der Entwicklung des neuen Quartiers Kleineschholz plant die Stadt Freiburg den Neubau einer Quartiershochgarage am Quartierseingang. Das Baugebiet liegt etwa einen Kilometer westlich des Hauptbahnhofs im Stadtteil Stühlinger. Die Abwicklung des ruhenden Verkehrs im Quartier erfolgt zentral durch die Quartiersgarage. Festgesetzt ist dies im Bebauungsplan, Baufeld MU 5. Sowohl Stellplätze für Bewohner, Gewerbetreibende, Besucher, Car-Sharing und Motorräder sollen hier auf über 200 Stellplätzen untergebracht werden. Um die Mobilitätswende weiter voranzutreiben, ist die Ausstattung der Stellplätze mit Ladeinfrastruktur vorgesehen. Neben der Funktion „parken“ beinhaltet die Hochgarage weitere Räume und Funktionen: die Energiezentrale und Trafostationen des Quartiers, wobei nur die Herstellung der Räumlichkeiten Teil dieser Ausschreibung ist. Hierzu liegt jeweils eine mit den Versorgungsträgern abgestimmte Entwurfsplanung vor. Außerdem ist eine PV-Anlage auf dem Dach vorgesehen. Zudem muss das Gebäude eine Schallschutzfunktion für das Quartier aufgrund seiner Lage entlang der Güterbahn im Westen und der Sundgauallee im Süden übernehmen. Eine begrünte Fassade rundet den Baukörper als südlichen Quartierseingang ab. An der Süd-West-Ecke der Garage ist die Montage einer Kletterwand vorgesehen, wobei die Kletterwandelemente selbst nicht Gegenstand der Generalunternehmerleistung sind.

Gegenstand des Verfahrens sind Generalübernehmerleistungen für die Planung und Errichtung. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. §§ 3 EU Nr. 3, 3a EU Abs. 2 Nr. 1b, 3b EU Abs 3 VOB/A. Das zweistufige Verfahren beinhaltet den öffentlichen Teilnahmewettbewerb (1. Stufe: Auswahlphase) und das Verhandlungsverfahren (2. Stufe: Angebots- und Verhandlungsphase). Projektbeginn nach Beauftragung voraussichtlich 01.06.2027 (s. Rahmentermine in der Verfahrensbeschreibung). Planungsbeginn nach Beauftragung: 01.06.2027 Baufertigstellung voraussichtlich: 31.08.2028 Die detaillierte Aufgabenbeschreibung ist der Verfahrensbeschreibung und den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Angebotspreis incl. Wartung

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der öffentliche Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) dient der Auswahl interessierter und geeigneter Bewerber. Als prinzipiell geeignet werden Unternehmen eingestuft, die nachfolgende Eignungskriterien erfüllen. Die Abfrage erfolgt mit dem Bewerbungsformular Nr. 2: 2.1 Eigenerklärung wirtschaftliche Verkn … ganz lesenDer öffentliche Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) dient der Auswahl interessierter und geeigneter Bewerber. Als prinzipiell geeignet werden Unternehmen eingestuft, die nachfolgende Eignungskriterien erfüllen. Die Abfrage erfolgt mit dem Bewerbungsformular Nr. 2: 2.1 Eigenerklärung wirtschaftliche Verknüpfung 2.2 Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 und § 124 GWB) 2.3 Einhaltung Mindestlohn gemäß Formular 007 Stadt-FR 2.4 Einhaltung Sozialstandards gemäß Formular 004 Stadt-FR 2.5 Einhaltung EU-Sanktionen Russland gemäß Formular 010 Stadt-FR 2.6 Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung Erklärung gemäß § 6a EU Abs. 2 Nr. 2 VOB/A-EU: Das Unternehmen muss über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen verfügen. • mind. 5 Mio. Euro für Personenschäden und • mind. 5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen. Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei einer Bietergemeinschaft gilt dies für jedes Mitglied entsprechend. 2.7 Referenzprojekte Erklärung gemäß § 6 a EU VOB/A: Angabe von Referenzprojekten - Eignungsprüfung Als geeignet werden Unternehmen eingestuft, die vergleichbare wesentliche Leistungen entsprechend den abgefragten Referenzprojekten erbracht haben und die jeweiligen Mindestkriterien erfüllen. Die Referenz muss von dem Unternehmen / der Bietergemeinschaft erbracht werden. Die Vergleichbarkeit wird u.a. bestimmt durch die Komplexität, die Funktionsanforderungen, die Größenordnung sowie die sonstigen Rahmenbedingungen. Doppelnennungen von Referenzprojekten Referenzen 1-4 sind nicht möglich. Hinweis: Diese Referenzen dienen der Feststellung der Eignung und zur Auswahl der Bewerber für die 2. Stufe (Beschränkung der Zahl der Bewerber für die 2. Stufe). Für die 2. Stufe des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) sollen mindestens 3 und höchstens 5 Unternehmen ausgewählt werden. Ausgewählt werden 3 -5 Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. Mindestkriterien Referenzen 1-3: Es sind mindesten 3 Referenzen zu benennen. Für diese 3 Referenzen sind jeweils vier Mindestkriterien im Bewerbungsformular benannt. Die Erfüllung dieser Kriterien bei allen 3 Referenzen ist Voraussetzung für die Zulassung am weiteren Verfahren. Ausgeschlossen wird, wer nicht mindestens 3 Referenzen (Referenz 1-3) nachweisen kann und durch die angegebenen Referenzen die Mindestanforderungen nicht erfüllt werden. Wertungskriterien Referenzen 1-4: Diese Kriterien werden für die Auswahl der Bieter für die 2. Stufe herangezogen. Für die Erfüllung der Wertungskriterien werden jeweils 10 Punkte vergeben. Die Nichterfüllung führt nicht zum Ausschluss. Ausgewählt werden 3 -5 Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los. Refernzprojekt 1: Bitte geben Sie ein Referenzprojekt zu Generalübernehmerleistungen für die schlüsselfertige Errichtung eines Projektes an. Mindestkriterien: • Oberirdisch offenes Parkhaus • Mindestens 200 Stellplätze • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2015 bis zum Datum der Bekanntmachung • Baukosten KG 200 bis 500 mind. 5,0 Mio. EUR netto Die Mindestkriterien müssen erfüllt werden. Die Nichterfüllung von einem der genannten Kriterien führt zum Ausschluss vom Verfahren. Wertungskriterien: • Mindestens eine weitere Nutzung, die brandschutztechnisch von der Garage getrennt ist Diese Kriterien werden für die Auswahl der Bieter für die zweite Stufe herangezogen. Für die Erfüllung dieses Kriteriums werden 10 Punkte vergeben, die Nichterfüllung führt nicht zum Ausschluss vom Verfahren. Das Wertungskriterium ist durch geeignete Planunterlagen nachzuweisen. Referenzprojekt 2: Bitte geben Sie ein Referenzprojekt zu Generalübernehmerleistungen für die schl …
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Fortsetzung Eignungs-/Wertungskriterien: Referenzprojekt 4: Bitte geben Sie ein Referenzprojekt zu Generalübernehmerleistungen für die schlüsselfertige Errichtung eines Projektes an. Wertungskriterium: • Oberirdisch oder unterirdisch geschlossenes Parkhaus mit mindestens 200 Stellplätzen Diese Ref … ganz lesenFortsetzung Eignungs-/Wertungskriterien: Referenzprojekt 4: Bitte geben Sie ein Referenzprojekt zu Generalübernehmerleistungen für die schlüsselfertige Errichtung eines Projektes an. Wertungskriterium: • Oberirdisch oder unterirdisch geschlossenes Parkhaus mit mindestens 200 Stellplätzen Diese Referenz wird für die Auswahl der Bieter für die zweite Stufe herangezogen. Für diese Referenz werden 10 Punkte vergeben, die Nichtabgabe führt nicht zum Ausschluss vom Verfahren. Das Wertungskriterium ist durch Bildnachweise, geeignete Planunterlagen oder sonstige Unterlagen zu belegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inne … ganz lesenDer Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich digital über das Vergabeportal der Region Freiburg http://regionfreiburg.deutsche-evergabe.de zur Verfügung gestellt. Eine Ausgabe in Papierform, per E-Mail etc. ist nicht möglich. Die Abgabe des Teilnahmeantrages/Angebotsabgabe darf ausschließlich … ganz lesenDie Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich digital über das Vergabeportal der Region Freiburg http://regionfreiburg.deutsche-evergabe.de zur Verfügung gestellt. Eine Ausgabe in Papierform, per E-Mail etc. ist nicht möglich. Die Abgabe des Teilnahmeantrages/Angebotsabgabe darf ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen. Dafür ist das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular zusammen mit den zugehörigen Anlagen im Vergabeportal hochzuladen. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt Bieterfragen sind bis spätestens 27.11.2026, 12:00 Uhr, über das Verfahren im Vergabeportal im Angebotsassistenten über „Nachrichten“ möglich. Die Fragen werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe-)rechtlichen Komplexität baldmöglichst beantwortet. Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens insbesondere folgende Unterlagen noch zur Verfügung zu stellen: Funktionale Leistungsbeschreibung mit Anlagen, Rahmenterminplan, Details zum Vergabegespräch usw.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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2.882vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.983 Lose mit Angabe)
352.450 €Zuschlagswert im Median
132.402 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 1.458 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 05.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a19167dc-4fdd-4ee8-a79b-4033e9484364.