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Angebotsfristseit 602 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (33 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60323, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (20 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, Einkaufsmanagement
    vor 20 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 20 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    elektronisch über das deutsche Vergabeportal
    vor 20 Monaten
  5. Bindefrist endet
    62 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 18 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Durchführung von IT-Audits für Organisationseinheiten der Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main und ihrer verbundenen Unternehmen und Beteiligungen

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Vertrages über Beratungs-/Dienstleistungen im Bereich Konzeption, Planung, Durchführung sowie Dokumentation von IT-Audits in Orientierung an BSI-Grundschutz auf Basis ISO 27001 in zwölf ausgewählten Organisationseinheiten der Goethe-Universität. Nähere Informationen zum Leistungsumfang sind der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlage) zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Es erfolgt eine Angebotsermittlung ausschließlich auf Basis des Angebotspreises. Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot mit dem niedrigsten gesamten Angebotspreis gemäß Preisblatt. Der Gesamtangebotspreis ergibt sich aus dem Preisblatt durch Aggregation der Pauschalfestpreise für die Preispositionen 1 und 2 sowie den mit den mittels der jeweiligen angegebenen Wertungsmengen gewichteten Preispositionen 3 und 4.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
-Eigenerklärung zu Referenzprojekten: Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte gem. den in Teil A_Eigenerklärungen und Nachweise aufgeführten Anforderungen eine Liste von geeigneten Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Stellen Sie Ihre Leis … ganz lesen-Eigenerklärung zu Referenzprojekten: Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte gem. den in Teil A_Eigenerklärungen und Nachweise aufgeführten Anforderungen eine Liste von geeigneten Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Stellen Sie Ihre Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen anhand der Referenzen dar. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - Bezeichnung der Leistung(-en), - des Auftragswertes/ Nettoumsatzes, - des Erbringungszeitpunktes/ der Projektlaufzeit, - des Auftraggebers. Die Referenzen müssen dabei jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen (Ausschlusskriterien): a. Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung, gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist. b. Mindestens bei einer Referenz wurden Leistungen für einen öffentlichen Auftraggeber im Bereich IT-Audits, in Orientierung an BSI-Grundschutz auf Basis ISO 27001 erbracht. c. Jede Referenz weist einen Nettoumsatz von mindestens 50.000 Euro auf. Bei Projekten in denen der Bieter (oder ggf. das Eignung-verleihende Unternehmen) als Generalunternehmer, Nachunternehmer oder Mitglied einer Bietergemeinschaft tätig geworden ist, muss der Eigenanteil des Nettoumsatzes mindestens 50.000 Euro betragen. d. Mindestens eine Referenz weist einen Nettoumsatz von mindestens 200.000 Euro auf. Ist der Bieter dabei als Generalunternehmer, Nachunternehmer oder Mitglied einer Bietergemeinschaft tätig geworden, muss der Eigenanteil des Nettoumsatzes mindestens 200.000 Euro betragen. e. Die Referenzprojekte haben mindestens Beratungs-/ Dienstleistungen im Bereich Informationssicherheit, genauer Konzeption, Planung, Durchführung sowie Dokumentation von IT-Audits nach BSI-Grundschutz bzw. ISO 27001 umfasst. f. Bei noch laufenden Referenzprojekten müssen mindestens für Teilbereiche der zu prüfenden Organisation Beratungs-/Dienstleistungen im Bereich Konzeption, Planung, Durchführung sowie Dokumentation von IT-Audits nach BSI-Grundschutz bzw. ISO 27001 bereits abgeschlossen sein. Diese Teilbereiche sind zu benennen. Noch nicht realisierte bzw. geplante Leistungen können nicht berücksichtigt werden. g. Für jedes Referenzprojekt wurde ein direkter deutschsprachiger Ansprechpartner mit gültigen Kontaktmöglichkeiten (Telefonnummer, E-Mailadresse) zum Referenzkunden angegeben. Weitere Inhalte der Eigenerklärung, bzw. vorzulegende Nachweise, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Alle in dieser Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise sind entsprechend der einschlägigen Bestimmungen des Herkunftslandes zu erbringen. Nachweise in anderer Sprache als in deutsch, sind mit einer einfachen deutschen Übersetzung einzureichen. Sofern nichts Anderes beschrieben ist, dürfen die Nachweise nicht älter als 6 Monate sein. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Aussagen des Bieters, vor Auftragsvergabe von diesem einzufordern. Der Bieter hat solche unverzüglich, nach Maßgabe der Ausschreibungsunterlagen, beim Auftraggeber vorzulegen.
Kriterium
-Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens: Im Teil A_Eigenerklärungen und Nachweise sind die Gesamtumsätze des Unternehmens sowie die Umsätze mit Leistungen, welche mit der zu vergebenden Liefer- und Dienstleistung vergleichbar sind - unter Einschluss des Anteils von gemeinsam mit anderen Unterneh … ganz lesen-Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens: Im Teil A_Eigenerklärungen und Nachweise sind die Gesamtumsätze des Unternehmens sowie die Umsätze mit Leistungen, welche mit der zu vergebenden Liefer- und Dienstleistung vergleichbar sind - unter Einschluss des Anteils von gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen - in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren aufzuführen. Der Netto-Jahresumsatz ist dann bereichsspezifisch vergleichbar, wenn er sich auf die dargestellten Leistungsinhalte der Anlage "Leistungsbeschreibung" bezieht, d.h. Beratungs-/Dienstleistungen im Bereich Informationssicherheit, genauer Konzeption, Planung, Durchführung sowie Dokumentation von IT-Audits nach BSI-Grundschutz, ISO 27001 umfasst. Die finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters wird unterstellt, wenn ein Mindestumsatz von 500.000 EUR (vor Steuern), pro Geschäftsjahr im maßgeblichen Geschäftsbereich (siehe Tabelle), erzielt wurde. Die Angaben sind für jedes Unternehmen unabhängig von der Bieterkonstellation gesondert zu beantworten. Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung, welche die festgelegten Mindestsummen (Personenschäden 1.000.000,- EUR, Sachschäden 1.000.000,- EUR, Vermögensschäden 500.000,- EUR, 1-fach maximiert p.a.) abdeckt. Die detaillierten Anforderungen der Eigenerklärungen, bzw. vorzulegende Nachweise, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Alle in dieser Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise sind entsprechend der einschlägigen Bestimmungen des Herkunftslandes zu erbringen. Nachweise in anderer Sprache als in Deutsch, sind mit einer einfachen deutschen Übersetzung einzureichen. Sofern nichts Anderes beschrieben ist, dürfen die Nachweise nicht älter als 6 Monate sein. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Aussagen des Bieters, vor Auftragsvergabe von diesem einzufordern. Der Bieter hat solche unverzüglich, nach Maßgabe der Ausschreibungsunterlagen, beim Auftraggeber vorzulegen.
Kriterium
-Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Hierzu ist das vom AG zur Verfügung gestellte Formblatt Teil A_Anlage 01 Eigenerklärungen und Nachweise ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Alle in dieser Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise sind entsprechend der einschlägigen … ganz lesen-Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Hierzu ist das vom AG zur Verfügung gestellte Formblatt Teil A_Anlage 01 Eigenerklärungen und Nachweise ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Alle in dieser Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise sind entsprechend der einschlägigen Bestimmungen des Herkunftslandes zu erbringen. Nachweise in anderer Sprache als in Deutsch, sind mit einer einfachen deutschen Übersetzung einzureichen. Sofern nichts Anderes beschrieben ist, dürfen die Nachweise nicht älter als 6 Monate sein. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Aussagen des Bieters, vor Auftragsvergabe von diesem einzufordern. Der Bieter hat solche unverzüglich, nach Maßgabe der Ausschreibungsunterlagen, beim Auftraggeber vorzulegen.
Kriterium
-Auszug aus dem Handelsregister (in Abhängigkeit der Rechtsform des Bieters), darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 90 Tage sein, -Eigenerklärung Unternehmensdarstellung: anzugeben sind Name Rechtsform, sowie Hauptsitz des Unternehmens und die Anzahl der Mitarbeiter, -Ei … ganz lesen-Auszug aus dem Handelsregister (in Abhängigkeit der Rechtsform des Bieters), darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 90 Tage sein, -Eigenerklärung Unternehmensdarstellung: anzugeben sind Name Rechtsform, sowie Hauptsitz des Unternehmens und die Anzahl der Mitarbeiter, -Eigenerklärung zur Einhaltung des AGG, -Eigenerklärung zur Entrichtung von Steuern und Sozialversicherungsabgaben, -Eigenerklärung Entrichtung der Beiträge zur Berufsgenossenschaft, -Eigenerklärung zur Zahlung des Tariflohns im Rahmen der Vertragsausführung, - Eigenerklärung zum Wettbewerbsregister, - Eigenerklärung zu den EU-Russlandsanktionen, - Eigenerklärung zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, - Eigenerklärung zu Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer, Eignungsleihe. Bei Bietergemeinschaften ist zusätzlich einzureichen: -Formblatt 4.2 EU- Bietergemeinschaftserklärung Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bieter und als Mitglied einer Bietergemeinschaft sind ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise - soweit einschlägig - grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern /Eignungsleihe ist zusätzlich einzureichen: - Formblatt 4.1 EU Erklärung Ausschlussgründe für Unteraufträge und Eignungsleihe, - Formblatt 4.3 EU Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe, - Formblatt 4.4 EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen. Alle in dieser Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise sind entsprechend der einschlägigen Bestimmungen des Herkunftslandes zu erbringen. Nachweise in anderer Sprache als in Deutsch, sind mit einer einfachen deutschen Übersetzung einzureichen. Sofern nichts Anderes beschrieben ist, dürfen die Nachweise nicht älter als 6 Monate sein. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Aussagen des Bieters, vor Auftragsvergabe von diesem einzufordern. Der Bieter hat solche unverzüglich, nach Maßgabe der Ausschreibungsunterlagen, beim Auftraggeber vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der AG behält sich die Vergabe der Dienstleistung über einen Gesamtzeitraum von bis zu 4 Jahren (2 Jahre reguläre Vertragslaufzeit, sowie eine zweimalige Verlängerung um jeweils 1 Jahr (optionale Verlängerung) vor.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
13.03.2025, 10:01 Uhr. elektronisch über das deutsche Vergabeportal. Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam in einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist, ausschließlich in elektronischer Form über das deutsche Vergabeportal, durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
es wir auf §160(3) GWB verwiesen, der wie folgt lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen ge … ganz lesenes wir auf §160(3) GWB verwiesen, der wie folgt lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § GWB § 134 Absatz GWB § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § GWB § 135 Absatz GWB § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ GWB § 134 Absatz GWB § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMY5BSG

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

225vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (287 Lose mit Angabe)
580.800 €Zuschlagswert im Median
359.818 € – 987.161 €mittlere Hälfte, 47 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ae38cb7c-e751-47a7-9baa-243539b2be2e.