Zum Inhalt
Menü
offenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Common-Use-Infrastruktur für die Passagierabfertigung am Flughafen Frankfurt (Future CUTE)

Fraport AG · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen IF-2026-0207-EUveröffentlicht 30.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 22 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60547, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigxvergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 202 Tage (107 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (194 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualitätskriterium60 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Tagen
  2. Heute
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    in 22 Tagen

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Die Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide ("Fraport") betreibt den Flughafen Frankfurt/Main und daneben allein oder gemeinsam mit Dritten weltweit mehrere weitere Flughäfen, Terminals und Dienstleistungsgesellschaften.

Im Rahmen dieses Verfahrens schreibt die Fraport AG einen Full-Service-Vertrag über die Bereitstellung, Implementierung, Betrieb und Wartung der Common-Use-Infrastruktur im Terminal 1 und Terminal 3 aus. Dies umfasst insbesondere:

Full Service für CUPPS-Arbeitsplätze an Check-in und Gate Full Service für CUSS-Kioske und BagTag-Automaten Full Service für die beigestellten Self-Boarding-Gates Full Service für Biometrie HUB

Gegenstand ist ein Full-Service-Vertrag über die Common-Use-Infrastruktur für die Passagierabfertigung am Flughafen Frankfurt in Terminal 1 und Terminal 3. Die Leistung ist als KRITIS-relevant eingestuft.

Die Leistungen umfassen insbesondere: • Bereitstellung und Full Service für Hard- und Software: rund 950 CUPPS-Arbeitsplätze (an Check-in, Gates und mobile Arbeitsplätze), rund 150 CUSS-Kioske, rund 25 BagTag-Automaten sowie einen Biometrie-HUB, rund 350 beigestellte Self-Boarding-Gates • Implementierung, Migration und Inbetriebnahme bis zum 31.03.2028 bei laufendem Flughafenbetrieb. Migrationsbeginn ab 10.01.2028. • Technischen Betrieb, Wartung und Entstörung rund um die Uhr, einschließlich Helpdesk, Field Service vor Ort und Site Administration • Bereitstellung von Betriebs- und Ereignisdaten an die Datenplattform von Fraport Exit- und Übergabeleistungen zum Vertragsende

Alle erforderlichen zentralen Komponenten sind in den von Fraport beigestellten Betriebsräumen am Flughafen Frankfurt zu betreiben (on premises). Der Biometrie-HUB kann auch auf einer Cloud-Plattform im EWR betrieben werden.

Die Mengen sind vorläufig und können sich während der Laufzeit ändern.

Geplanter Ausführungsbeginn: ca. 01.09.2027 Geplantes Ausführungsende: ca. 31.03.2033

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualitätskriterium60 %
Preis40 %
Qualität
Qualitätskriterium

Eignung5 von 5 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe der Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Eigenerklärung über in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachte Leistungen mit Angabe einer Referenzbezeichnung, der Bezeichnung des Auftraggebers, des Zeitpunkts des Beginns und ggf. des Abschlusses der Leistungserbringung, des Au … ganz lesenAngabe der Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Eigenerklärung über in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachte Leistungen mit Angabe einer Referenzbezeichnung, der Bezeichnung des Auftraggebers, des Zeitpunkts des Beginns und ggf. des Abschlusses der Leistungserbringung, des Auftragsvolumens in € netto sowie der erbrachten Leistungen /Eigenschaften. Als Mindestanforderung müssen mindestens 2 Referenzen vorliegen, welche das mindestens geforderte Auftragsvolumen in Höhe von 2.000.000,00 € netto sowie die mindestens geforderten Leistungen / Eigenschaften (Implementierung und Betrieb einer CUPPS-Plattform nach IATA RP 1797 an einem internationalen Verkehrsflughafen am Leistungsort innerhalb des EWR oder der Schweiz; 1 x Betrieb von mindestens 150 CUPPS-Arbeitsplätzen (Check-in und Boarding) an einem Flughafenstandort.; Betriebs- und Supportleistungen (Helpdesk, Entstörung vor Ort) mit vertraglich vereinbarten Service Levels während der Betriebszeiten des Flughafens über mindestens 12 Monate.; 1 x Bereitstellung und Betrieb von mindestens 10 Self-Service-Komponenten (CUSS-Kioske und/oder BagTag-Automaten).; 1 x Ablösung (Migration) einer bestehenden Common-Use-Lösung bei laufendem Flughafenbetrieb.) erfüllen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Als Mindestbedingung muss ein durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz von min. 20.000.000,00 €, netto vorliegen, ansonsten wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Beläuft sich der durchschnittliche jährliche Umsatz auf einen geringeren Betrag, wird der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Dies trifft nur dann zu, sofern ein Mindestumsatz ausdrücklich angegeben ist.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Einmalig um 12 Monate, sowie maximal weitere 6 Monate in der Transitionsphase nach Ende der Laufzeit
Optionen
Mehrung oder Minderung von Stückzahlen
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
xvergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Bewerber erklärt verbindlich, dass er spätestens zur Betriebsfreigabe über ein gültiges Zertifikat nach ISO/IEC 27001 verfügt, dessen Geltungsbereich die von ihm im Rahmen dieses Auftrags erbrachten Leistungen umfasst. Ein Zertifikat nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz (BSI … ganz lesenLeistung: Der Bewerber erklärt verbindlich, dass er spätestens zur Betriebsfreigabe über ein gültiges Zertifikat nach ISO/IEC 27001 verfügt, dessen Geltungsbereich die von ihm im Rahmen dieses Auftrags erbrachten Leistungen umfasst. Ein Zertifikat nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz (BSI) ist ebenfalls ausreichend. Näheres regeln die Vergabeunterlagen, auf die insoweit verwiesen wird. Der Bewerber erklärt dazu: a) Er verfügt bereits über ein gültiges Zertifikat nach ISO/IEC 27001 und wird dessen Geltungsbereich spätestens zur Betriebsfreigabe auf die Leistungen dieses Auftrags erstrecken. oder b) Er wird ein solches Zertifikat spätestens zur Betriebsfreigabe erlangen. In beiden Fällen legt der Bewerber das Zertifikat spätestens zur Betriebsfreigabe vor und hält es während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht. Die Einzelheiten regeln die Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Es handelt sich um ein 2-stufiges Verfahren, bei dem die erste Angebotsabgabe indikativ ist und mögliche Optimierungspotentiale benannt werden sollen. Nach Bietergesprächen erfolgt dann die Abgabe eines zuschlagfähigen Angebots. Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb wird wie folgt durc … ganz lesenEs handelt sich um ein 2-stufiges Verfahren, bei dem die erste Angebotsabgabe indikativ ist und mögliche Optimierungspotentiale benannt werden sollen. Nach Bietergesprächen erfolgt dann die Abgabe eines zuschlagfähigen Angebots. Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb wird wie folgt durchgeführt: Für die Teilnahme am Verfahren ist die Installation des Programms AI BIETERCOCKPIT, welches Sie kostenfrei über xvergabe.de herunterladen können, zwingend erforderlich. Die Einreichung des Teilnahmeantrags hat über das AI BIETERCOCKPIT zu erfolgen. Die in der Auftragsbekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen sowie die Eignungs- nachweise zum Teilnahmeantrag (in deutscher Sprache) inkl. der darin geforderten Nachweise und Erklärungen sind bei der Bewerbung einzureichen. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn sich ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft über die Vergabeplattform bewirbt. Die Übermittlung der Bewerbung bzw. die Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag per Telefax oder sonstiger elektronischer Form, z. B. mittels E-Mail, wird nicht anerkannt. Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, zu einem ersten indikativen Angebot aufzufordern und in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Es wird darauf hingewiesen, dass die Kommunikation im Vergabeverfahren grundsätzlich elektronisch erfolgt. Die Versendung der Vorabinformation nach § 134 GWB und des Zuschlagsschreibens erfolgt über die Vergabeplattform xvergabe.de. Die Auftraggeberin behält sich darüber hinaus vor, im Einzelfall andere Kommunikationswege vorzugeben. Ergänzungen zur Bekanntmachung Es wird auf alle weiteren Ausführungen des Dokuments "Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag", verwiesen. Die Dokumente werden unter xvergabe.de elektronisch zur Verfügung gestellt. Die "informatorischen Vergabeunterlagen" werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform xvergabe.de zur Verfügung gestellt. Bitte beachten Sie, dass die zur Verfügung gestellten Dokumente Eignungsnachweise zum Teilnahmeantrag, Eigenerklärung zur Eignung, A1, B1, B2 und B3 heruntergeladen und in einem externen Programm (z. B. Adobe Reader) geöffnet werden müssen. Die Dokumente lassen sich nicht im Browser (z. B. Chrome, Firefox) öffnen. Es wird darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Gemäß § 41 Abs. 4 SektVO und auf Grundlage von § 107 Abs. 2 Nr. 1 GWB erhalten nur diejenigen interessierten Unternehmen, die sich form- und fristgerecht beworben haben, die für die Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes zu verwendenden vollständigen Vergabeunterlagen. Die zur Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen werden digital über die Plattform xvergabe.de zur Verfügung gestellt. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Flughafenanlagen
Anschrift
Hugo Eckener Ring, 60547 Frankfurt am Main
Kontakt
ausschreibung@fraport.de

Mehr von Fraport AG

Alle 16 offenen Ausschreibungen von Fraport AG, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 725 (Datenverarbeitungsdienste) in Hessen gibt es in den letzten 24 Monaten nur 6 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

IT-Dienstleistungen in der Nähe

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1cb77816-fd3c-4121-ad63-b298a23ac9d4.