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Infrastrukturmaßnahmen DLR Standort Cottbus / Erschließung der Flächen nördlich des Zentralcampus der BTU Cottbus für DLR, FhG, Leibniz Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 2-9

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. · Berlin, Berlin

Aktenzeichen GPveröffentlicht 02.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1009 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
47 Monate01.08.2024 – 30.06.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12489, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Personelle Besetzung - Gewichtung 30%30 %
  • Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 20%20 %
  • Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 25%25 %
  • Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%5 %
  • Honorarangebot - Gewichtung 20%20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 33 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 27 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Am Standort Cottbus plant das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Erschließung der Flächen nördlich des Zentralcampus der BTU Cottbus für DLR, FhG, Leibniz. Im Rahmen des Strukturwandels in der Lausitz unterstützt die Landesregierung die Ansiedlung von neuen Forschungseinrichtungen, um durch Innovation, Forschung und Wissenschaft die Wirtschaftsentwicklung voranzubringen sowie Fach- und Arbeitskräfte an die Stadt Cottbus und die Region zu binden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beabsichtigt am neuen Campus in unmittelbarer Nähe zum Zentralcampus der BTU Cottbus-Senftenberg den Neubau eines gemeinsamen Gebäudekomplexes für die DLR-Institute DI (Institut für C02-arme Industrieprozesse) und EL (Institut für Emissionsarme Luftfahrtantriebe). Weitere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die sich am neuen Campus ansiedeln wollen, sind das Frauenhofer- und das Leibniz-Institut. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg. Die Institute DLR, FhG, Leibniz stellen jeweils separate Förderanträge. Ziel der Maßnahme: Im Rahmen des Erschließungsprojekts soll die öffentliche und nichtöffentliche Erschließung der beschriebenen Institutsneubauten für DLR, Frauenhofer FhG und Leibniz IHP durchgeführt werden. Es umfasst die Herstellung der medienseitigen Infrastruktur zur Versorgung und Entsorgung und die Errichtung eines zentralen Technikgebäudes (ohne Parkhaus - dies wird in einer gesonderten Ausschreibung veröffentlicht) Aus dem zentral gelegenen Technikgebäude sollen die Institute mit Wärme (Fernwärme), Strom, Wasser und IT versorgt werden, aber auch eine Rückgewinnung eines möglichst hohen Anteils von Abwärme aus den Versuchsständen der Institute für die Beheizung erfolgen. Zum Gesamt-Erschließungsprojekt INFRA gehört die infrastrukturelle und verkehrstechnische Erschließung der Institutsflächen (Hauptteil) und der Neubau eines Parkhauses. Das PARKHAUS ist nicht Teil dieser Leistung und wird separat beauftragt. Der Anteil des Baufeldes für die Infrastruktur beträgt ca. 23.200m². Das Gesamtplangebiet der Masterplanung/ B-Plan BTU Cottbus-Senftenberg beträgt ca. 53.000m². Als Grundlage zur Formulierung der Planungs- und Bauaufgabe wurde eine Machbarkeitsstudie einschließlich einem Bedarfsplan erstellt. Es wird Schnittstellen zur Generalplanerleistung des Neubauprojektes für die DLR-Institute DI/EL geben sowie zu den Planungsleistungen der weiteren Institutsneubauten (nicht DLR). Die Institute befinden sich in unterschiedlichen Planungsphasen. Der Hauptteil des Erschließungsprojektes beinhaltet folgende Gebäude und Infrastrukturmaßnahmen: Technikgebäude - Unterbringung der zentralen technischen Betriebsräume im EG und OG - Gesamt BGF-Wert von ca. 2.500 m² Frei- und Verkehrsanlagen - Außenanlagen inkl. Ausstattungen - Wege, Grünflächen - verkehrstechnische Erschließung, Infrastruktur für Schwerlastverkehr als private Verkehrsfläche mit Anbindung an öffentliche Verkehrsflächen - Regenwasserversickerungsanlagen - Grünflächenanteil Plangebiet ca. 6.500 m² - Straßenanteil Plangebiet ca. 7.200 m² mit einer ca. Länge von 750m - Wegeflächen Plangebiet ca. 5.700 m² Medienerschließung - technische Ver- und Entsorgung, Wärme (Fernwärme), Strom, Wasser und IT, nichtöffentliche Erschließung ab Grundstücksgrenze bis zum Technikgebäude - Grundmedientrasse mit einer geschätzten Länge von 340m Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Mai 2024 - Baubeginn: Mär 2026 - Fertigstellung: Mär 2028 - Bauübergabe: Jun 2028 Die Gesamtkosten des Gesamt-Erschließungsprojekt INFRA (KG 200-600) werden auf ca. 24,5 Mio € Netto geschätzt. Davon entfallen auf den Hauptteil der Erschließung ca. 17,2 Mio € netto. - KG 200 6,0 Mio € ( + ca 2.2 Mio € für öffentliche Erschließung ) - KG 300 2,5 Mio € - KG 400 0,8 Mio € - KG 500 5,5 Mio € - KG 600 0,03 Mio € Es sind Generalplanungsleistungen stufenweise zu beauftragen, LPH 2–9 Leistungen der Erschließung, Medienerschließung, Frei- und Verkehrsanlagen — Leistungen Objektplanung Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI + Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 37 ff. HOAI — Leistungen Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI Zum Umfang der Erschließungsmaßnahmen gehören u.a. Bauwerke und Anlagen: • Gruppe 1 - der Wasserversorgung / Löschwasserversorgung • Gruppe 2 - der Abwasserentsorgung. • Gruppe 3 - des Wasserbaus ( Regenrückhaltebecken) • Gruppe 4 -für Ver- und Entsorgung ( Fernwärme ) mit Gasen, Feststoffen einschließlich wassergefährdenden Flüssigkeiten • Gruppe 7 - sonstige Einzelbauwerke, ausgenommen Gebäude und Freileitungsmaste. (Verbaumaßnahmen im Bereich der Medientrasse und Technikgebäude) sowie Anlagen der • Elektroenergieversorgung (Mittel- und Niederspannung) • Datentechnik • Straßenbeleuchtung • Geländenivillierung Technikgebäude Leistungen der — Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI — Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI — Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5, gemäß §§ 53 ff. HOAI — Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI — Brandschutzes gemäß Kapitel 1.4 des Heftes 17 der Schriftenreihe AHO — Thermischen Bauphysik inkl. Bauakustik gemäß Anlage 1.2 HOAI Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung jeweils die vor genannten Leistungen stufenweise zu beauftragen. Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4 bis 9 werden in der weiteren Beauftragungsstufen abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Personelle Besetzung - Gewichtung 30%30 %
Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 20%20 %
Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 25%25 %
Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%5 %
Honorarangebot - Gewichtung 20%20 %
Qualität
Personelle Besetzung - Gewichtung 30%Personelle Besetzung
Qualität
Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 20%Fachtechnische Lösungsansätze
Qualität
Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 25%Strukturelle Herangehensweise an das Projekt
Qualität
Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%Gesamteindruck Konzept
Preis
Honorarangebot - Gewichtung 20%Honorarangebot

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den a … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 3.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV) 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz 8.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind. 9.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 10.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 11.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für P … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2020-2022) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 200-600 DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
Kriterium
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2021 bis 2023 ( … ganz lesenIn einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2021 bis 2023 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) – Wichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt: - Jahresmittel ≥ 5.000.000 EUR/a (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (5 Punkte) - Jahresmittel < 5.000.000 EUR/a und ≥ 4.000.000 EUR/a (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (4 Punkte) - Jahresmittel < 4.000.000 EUR/a und ≥ 3.000.000 EUR/a (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (3 Punkte) - Jahresmittel < 3.000.000 EUR/a und ≥ 2.000.000 EUR/a (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (2 Punkte) - Jahresmittel < 2.000.000 EUR/a und ≥ 1.000.000 EUR/a (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (1 Punkt) - Jahresmittel < 1.000.000 EUR/a (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (0 Punkte)
Kriterium
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2020 bis 2022 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf … ganz lesenIn einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2020 bis 2022 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) – Wichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte für technische Mitarbeitende (Ingenieure/Architekten, staatlich geprüfte Techniker, Meister u. ä.) werden wie folgt abgestuft: ≥ 30 Gesamtmitarbeiter (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (5 Punkte) < 30 Gesamtmitarbeiter und ≥ 25 Gesamtmitarbeiter (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (4 Punkte) < 25 Gesamtmitarbeiter und ≥ 20 Gesamtmitarbeiter (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (3 Punkte) < 20 Gesamtmitarbeiter und ≥ 15 Gesamtmitarbeiter (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (2 Punkte) < 15 Gesamtmitarbeiter und ≥ 10 Gesamtmitarbeiter (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (1 Punkt) < 10 Gesamtmitarbeiter (im Durchschnitt über die letzten 3 Geschäftsjahre) (0 Punkte)
Kriterium
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren von 2018 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins … ganz lesenIn einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren von 2018 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. Wichtung 90 %. Referenzprojekte die vor 2018 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Für die Maximalpunktzahl sollten folgende Anforderungen durch die Referenzprojekte erfüllt sein: MINDESTKRITERIUM: Im Rahmen der Leistungserbringung wurden die Generalplanungsleitungen, d. h. für das ein Referenzprojekt mindestens die Leistungen der Leistungen Ingenieurbauwerke und die Leistungen Objektplanung Verkehrsanlagen erbracht wurden ? GENERALPLANUNG 2 REFERENZEN: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein öffentlich gefördertes Projekt, das unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde bzw. um ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber. - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Erschließungsmaßnahme mit mindestens 3 der folgenden Bereiche -Verkehrsanlagen / Straßen, Wege, Plätze -Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung. -Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung/ Löschwasserversorgung -Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus ( Regenrückhaltebecken) -Bauwerke der Fern- Nahwärmeversorgung -Elektroenergieversorgung (Mittel- und Niederspannung). - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 200+500 ≥ 11,0 Mio € Netto. - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2–8 gemäß HOAI erbracht. - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojekts ist mindestens Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen. VERKEHRSANLAGEN 2 REFERENZEN: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde. - Das Referenzprojekt beinhaltete auch öffentliche Straßen bzw. Wege i. S. d. § 2 Straßengesetz - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2–8 gemäß § 47 HOAI erbracht. - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 500 ≥ 5,5 Mio. € brutto - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder abgeschlossen. INGENIEURBAU 2 REFERENZEN: - Das Referenzprojekt wurde unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt. - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Erschließungsmaßnahme mit mindestens 3 der folgenden Bereiche -Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung. -Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung/ Löschwasserversorgung -Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus (Regenrückhaltebecken) -Bauwerke der Fern- Nahwärmeversorgung -Elektroenergieversorgung (Mittel- und Niederspannung). - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 200 ≥ 6,0 Mio € Netto. - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 43 HOAI- Ingbau ) erbracht. - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen. OBJEKTPLANUNG GEBÄUDE UND INNENRÄUME 1 REFERENZ: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein öffentlich gefördertes Projekt, das unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde bzw. um ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Gebäude zur zentralen Energie- und Technikversorgung bzw. vergleichbarer technischer Anforderung und Komplexität - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Neubau …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2024
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied ausz … ganz lesenDer Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen. Die benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden. Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften. Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfristauf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rutherfordstraße 2, 12489 Berlin
Website
dlr.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.02.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e26b13bc-0798-4a58-b0db-361138ddf720.