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Generalplanungsleistungen LP 2-9 - ID25222Syn

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VM_25222_VgV_VmT_Synveröffentlicht 06.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 214 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 06.03.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
87 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10707, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Preis20 %
  • Qualität45 %
  • Qualität35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das denkmalgeschützte Gebäude Haus 8.2 des KMV Berlin soll kernsaniert werden. Das genehmigte Bedarfsprogramm wird zum Zeitpunkt der Vergabeveröffentlichung vorliegen. Für die weitere Planung werden die hochbaulichen Planungssparten bei einem GP zusammengeführt. Die GP-Leistungen umfassen die Objektplanung/Architektur,TGA, Tragwerksplanung, Bauphysik, Bau- und Raumakustik und die Freianlagenplanung.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis20 %
Qualität45 %
Qualität35 %
Preis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Qualität
Qualifikation und Einsatz des betrauten Personals
Qualität
Projekteinschätzung

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
[4.1] A: Befähigung zur Berufsausübung Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: a) Erklärung zum Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, Inhaber und ggf. wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen; b) Erklärung zur Eintragung in Handels– oder Berufsregister; c) Verfügt über die Studien … ganz lesen[4.1] A: Befähigung zur Berufsausübung Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: a) Erklärung zum Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, Inhaber und ggf. wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen; b) Erklärung zur Eintragung in Handels– oder Berufsregister; c) Verfügt über die Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den/die Inhaber/Inhaberin oder die Führungskräfte des Unternehmens; d) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB sowie von Fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB. [4.1.1] Eintrag in einem einschlägigen Berufsregister Der Wirtschaftsteilnehmer ist in den einschlägigen Berufsregistern seines Niederlassungsmitgliedstaats verzeichnet; aufgelistet in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU;. Wirtschaftsteilnehmer aus bestimmten Mitgliedstaaten müssen ggf. andere in jenem Anhang aufgeführte Anforderungen erfüllen. (z.B. das „Vereinsregister“, das „Partnerschaftsregister“ und die „Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder“) [4.1.2] Bei Dienstleistungsaufträgen: Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation Ist die Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich, um die betreffende Dienstleistung im Niederlassungsstaat des Wirtschaftsteilnehmers erbringen zu können? Z.B. Präqualifikation PQ, AVPQ, Unternehmer und Lieferantenverzeichnis ULV
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
[4.2] B: Angaben zu wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit [4.2.1] Berufshaftpflichtversicherung nach § 45 Absatz 1 Nr. 3 VgV und Abs. 4 Nr. 2 VgV [4.2.2] Angaben Mindestjahresumsatz nach § § 45 Absatz 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. Nr. 4 VgV Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskri … ganz lesen[4.2] B: Angaben zu wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit [4.2.1] Berufshaftpflichtversicherung nach § 45 Absatz 1 Nr. 3 VgV und Abs. 4 Nr. 2 VgV [4.2.2] Angaben Mindestjahresumsatz nach § § 45 Absatz 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. Nr. 4 VgV Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: [4.2.1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der ZEEE, Teil IV B nicht den geforderten Angaben entsprechen, wird mit der ZEEE erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen kann (siehe Folgetext). Eine Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5 Mio. EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen ist durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbestätigung erst auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch. Schließt eine Bewerbergemeinschaft keine zu den oben genannten Bedingungen angegebene Berufshaftpflichtversicherung ab, muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft über eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung verfügen. [4.2.2] Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. Nr. 4 VgV: Anzugeben ist der spezifische Jahresumsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich der geforderten Dienstleistung jeweils in den letzten 3 Jahren (2023/2024/2025) sowie der entsprechende Durchschnittliche Jahresumsatz (netto) dieser letzten 3 Jahre. Geforderte Mindeststandards: [zu 4.2.1] Ein Bewerber muss die entsprechende Berufshaftpflichtversicherung erbringen; [zu 4.2.2] Ein Bewerber wird bei Nichteinhaltung eines spezifischen Jahresumsatzes im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2025/2024/2023) von mindestens 1 Mio. EUR (netto) nicht als geeignet für die Erfüllung des Auftrages angesehen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
[4.3] C: Angaben zu technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit [4.3.1] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV [4.3.2] Erklärung über Beschäftigte und Anzahl der Führungskräfte nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV [4.3.1] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV, Angaben zu: Gefordert werden Referenzen … ganz lesen[4.3] C: Angaben zu technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit [4.3.1] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV [4.3.2] Erklärung über Beschäftigte und Anzahl der Führungskräfte nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV [4.3.1] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV, Angaben zu: Gefordert werden Referenzen des hauptverantwortlichen Unternehmens in Bezug auf die zu erbringenden Leistungen. Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Planungs- und Ausführungszeitraum, Datum der Übergabe der Leistungsphase 8 der HOAI an den AG, Gesamtkosten (KG 200-700 nach DIN 276), Anforderungsgrad (Honorarzone), Kontaktdaten des Auftraggebers (öffentlich/privat), Tel./E-Mail. - Zur Wertung wird nur die am besten bewertete Referenz nach den genannten Kriterien / Unterkriterien herangezogen. [4.3.2] Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2025/2024/2023) Beschäftigten des/r Bewerbers/Bietergemeinschaft und /oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach den Berufsgruppen Architekt und/oder Ingenieur. Geforderte Mindeststandards [zu 4.3.1] Die Bewertung aller Referenzprojekte erfolgt nur, wenn die übergeordneten, zwingenden Bedingungen 4.3.1 a) bis e) an die Gesamtheit der 2 bis 3 Referenzen erfüllt werden: a) Mind. 1 Referenz wurde als Generalplaner erbracht (Objektplanung Gebäude plus mind. 3 HOAI-Planungsdisziplinen). b) Bei mind. 2 Referenzen ist die Leistungsphase 8 abgeschlossen. c) Mind. 1 Referenz liegt in der Honorarzone IV. d) Mind. 1 Referenz war ein Umbau oder eine Instandsetzung gem. § 2 HOAI. e) Mind. 1 Referenz wurde für einen öffentlichen AG (gem. § 99 GWB) erbracht. (Nichterfüllung führt zum Ausschluss des Bewerbers.) Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle zwingenden Bedingungen für die Bewertung einer Referenz a) bis e) erfüllt sind: a) Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro (Objektplanung Gebäude) oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet. Persönliche Referenzen von Mitarbeitenden, die diese im Auftrag anderer Büros bearbeitet haben, dürfen an dieser Stelle nicht eingereicht werden. b) Die Referenz wird bzw. wurde nach dem 31.12.2015 übergeben. c) Die Fläche der Referenz beträgt mind. 5.000 m² BGF. d) Es sind mind. die Leistungsphasen 2-8 nach HOAI beauftragt worden. e) Das Referenzprojekt befindet sich mindestens in Leistungsphase 5. (Nichterfüllung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz.) [zu 4.3.2] Der Bewerber muss folgende Bedingungen erfüllen: - [4.3.2.1] Die Anzahl der beschäftigten Ingenieure und/oder Architekten muss im Mittel der letzten 3 Jahren (2025/2024/2023) mindestens 8 Beschäftigte (unter Berücksichtigung der Vollzeitäquivalente) betragen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
[4.3] C: Angaben zu technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit [4.3.1.1 - 4.3.1.3] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Auswahlkriterien [zu 4.3.1.1 - 4.3.1.3] Die nachfolgend genannten Eignungskriterien unterliegen einem Punktesystem, mit welchem der Bewerber insgesamt 300 Punkte erzielen k … ganz lesen[4.3] C: Angaben zu technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit [4.3.1.1 - 4.3.1.3] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV Auswahlkriterien [zu 4.3.1.1 - 4.3.1.3] Die nachfolgend genannten Eignungskriterien unterliegen einem Punktesystem, mit welchem der Bewerber insgesamt 300 Punkte erzielen kann. Die 3-7 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe von Erstangeboten einschließlich aller dazugehörigen Unterlagen aufgefordert. Für jedes einzelne Referenzprojekt, welches die Mindestanforderungen erfüllt, kann eine Gesamtpunktzahl von 100 Punkten erreicht werden. Die Bewertung der bis zu 3 Referenzen erfolgt nach folgender Aufschlüsselung: Referenz 1: max. 100 Pkt. [4.3.1.1.1] 10 Pkt. = Nutzung: Die Referenz ist ein Gebäude zur stationären Unterbringung und Versorgung von Menschen zur medizinischen Behandlung ohne erhöhte Sicherungsanforderungen; z.B.: geschlossene Psychiatrie, Bettenhaus eines Krankenhauses, Pflegeheim, Rehaklinik oder [4.3.1.1.1] 20 Pkt. = Nutzung: Die Referenz ist ein Gebäude zur stationären, längerfristigen Unterbringung und Versorgung von Menschen zur Resozialisierung unter Anforderungen an den Selbstschutz, Schutz des Personals und der Allgemeinheit mit erhöhten Sicherungsanforderungen; z.B.: Maßregelvollzug (Forensik), Haftanstalt [4.3.1.1.2] 20 Pkt. = Denkmalschutz: Die Referenz ist ein Baudenkmal. [4.3.1.1.3] 10 Pkt. = Bauen im Bestand: Bei der Maßnahme handelt es sich um einen Umbau oder eine (Teil-)Instandsetzung mit wesentlichen Eingriffen in Konstruktion und Bestand [4.3.1.1.3] 10 Pkt. = Bauen im Bestand: Darüber hinaus wurde bei der Maßnahme die Technische Ausrüstung vollumfänglich instandgesetzt im Sinne einer Grundinstandsetzung [4.3.1.1.4] 20 Pkt. = Die Referenz wurde als Generalplanung durchgeführt, bei der neben der Objektplanung Gebäude mind. 3 weitere HOAI-Planungsdisziplinen beteiligt waren. [4.3.1.1.5] 20 Pkt. = Es handelt sich um eine öffentliche Baumaßnahme, die durch einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB beauftragt wurde. Referenz 2: max. 100 Pkt. [4.3.1.2.1] 10 Pkt. = Nutzung: Die Referenz ist ein Gebäude zur stationären Unterbringung und Versorgung von Menschen zur medizinischen Behandlung ohne erhöhte Sicherungsanforderungen; z.B.: geschlossene Psychiatrie, Bettenhaus eines Krankenhauses, Pflegeheim, Rehaklinik oder [4.3.1.2.1] 20 Pkt. = Nutzung: Die Referenz ist ein Gebäude zur stationären, längerfristigen Unterbringung und Versorgung von Menschen zur Resozialisierung unter Anforderungen an den Selbstschutz, Schutz des Personals und der Allgemeinheit mit erhöhten Sicherungsanforderungen; z.B.: Maßregelvollzug (Forensik), Haftanstalt [4.3.1.2.2] 20 Pkt. = Denkmalschutz: Die Referenz ist ein Baudenkmal. [4.3.1.2.3] 10 Pkt. = Bauen im Bestand: Bei der Maßnahme handelt es sich um einen Umbau oder eine (Teil-)Instandsetzung mit wesentlichen Eingriffen in Konstruktion und Bestand [4.3.1.2.3] 10 Pkt. = Bauen im Bestand: Darüber hinaus wurde bei der Maßnahme die Technische Ausrüstung vollumfänglich instandgesetzt im Sinne einer Grundinstandsetzung [4.3.1.2.4] 20 Pkt. = Die Referenz wurde als Generalplanung durchgeführt, bei der neben der Objektplanung Gebäude mind. 3 weitere HOAI-Planungsdisziplinen beteiligt waren. [4.3.1.2.5] 20 Pkt. = Es handelt sich um eine öffentliche Baumaßnahme, die durch einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB beauftragt wurde. Referenz 3: max. 100 Pkt. [4.3.1.3.1] 10 Pkt. = Nutzung: Die Referenz ist ein Gebäude zur stationären Unterbringung und Versorgung von Menschen zur medizinischen Behandlung ohne erhöhte Sicherungsanforderungen; z.B.: geschlossene Psychiatrie, Bettenhaus eines Krankenhauses, Pflegeheim, Rehaklinik oder [4.3.1.3.1] 20 Pkt. = Nutzung: Die Referenz ist ein Gebäude zur stationären, längerfristigen Unterbringung und Versorgung von Menschen zur Resozialisierung unter Anforderungen an den Selbstschutz, Schutz des Personals und der Allgemeinheit mit erhöhten Sicherungsanforderungen; z.B.: Maßregelvoll …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 7 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
87 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt (s. Vertrag 3.3). Mit Beauftragung wird nur die Leistungsstufe 1 (nur Leistungsphase 2) abgerufen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen. Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zum Zeitpunkt der Bewerbung (Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge gem. Nr. 5.1.12) sind als Nachweis der Eignung die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) und die Zusatzerklärung zur EEE (ZEEE) einzureichen. Die vom Auftraggeber (AG) bereitgestellte und den Vergabeunterlagen beigefügt … ganz lesenZum Zeitpunkt der Bewerbung (Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge gem. Nr. 5.1.12) sind als Nachweis der Eignung die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) und die Zusatzerklärung zur EEE (ZEEE) einzureichen. Die vom Auftraggeber (AG) bereitgestellte und den Vergabeunterlagen beigefügte Einheitliche Europäische Eigenerklärung EEE siehe: https://eee.evergabe-online.de/ ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen ihren Teilen II bis VI auszufüllen, als PDF-Datei auf elektronischem Wege auf der Vergabeplattform (Textform) inklusive der vollständig ausgefüllten Zusatzerklärung (ZEEE) zur EEE hochzuladen. Wird die Zusatzerklärung als Excel-Tabelle zur Verfügung gestellt, ist diese auszufüllen und auf dem Platzhalter "Bewerberbogen" hochzuladen. Sofern Bewerber-/Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach auszufüllen. Bewerber-/Bietergemeinschaften: - haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe): - Teil II Abschnitt C erfordert eine EEE mit den Abschnitten A und B dieses Teils und Teil III sowie die Angaben in der ZEEE und Teil V soweit sie für die spezifischen Kapazitäten relevant sind; Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe): - wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht Vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen. EEE Teil IV - Eignungskriterien: - die vom AG zur Verfügung gestellte Zusatzerklärung zur EEE ist zwingend zu vervollständigen. EEE Teil V - Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber: - hier muss der Bewerber zu den in der Bekanntmachung genannten Auswahlkriterien/Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen. Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Ein allgemeines Infoblatt zur Abgabe der EEE und der Leitfaden des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das Ausfüllen der EEE sind bei den Vergabeunterlagen eingestellt. Zur Prüfung des Teilnahmeantrages (TNA) ist zwingend die vom AG erzeugte EEE-Anfrage (Datei: "espd-Request.xml") gem. Infoblatt Abgabe EEE zu vervollständigen und mit der ausgefüllten ZEEE inkl. der Eignungskriterien zur EEE einzureichen. Die EEE besteht aus einer ggf. mehreren EEEs. Bei Bewerbergemeinschaften und/oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe mit Eignungsleihe sind die entsprechenden Erklärungen in der Zusatzerklärung zur EEE anzugeben und einzureichen. Eine fehlende EEE/ZEEE führt zum Ausschluss. Nachforderungen sind ausgeschlossen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden im Rahmen der Eignungsprüfung im Teilnahmewettbewerb nicht gefordert und nicht zur Eignungsprüfung berücksichtigt. Alle Nachweise sowie Unterlagen sind gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe auf Verlangen des Auftraggebers einzureichen. 1) Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. 2) Bekanntmachung/EEE/Zusatzerklärung-EEE/Vergabeunterlagen sowie Hinweise/Anfragen/ Korrekturen siehe Nr. 5.1.11 Auftragsunterlagen. 3) Nur die in den ZEEEs genannten Referenzen werden einbezogen. Die bereitgestellte Zusatzerklärung bezieht sich auf die Mindestzahl von Referenzen. Bei N …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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361vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (373 Lose mit Angabe)
308.529 €Zuschlagswert im Median
191.623 € – 669.837 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.04.2026
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 08.04.2026
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 08.04.2026 auf 14.04.2026 verschoben

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