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Generalplanungsleistungen für die Grundinstandsetzung Bahnsteig, Hintergleisflächen, Bahnsteigplatten, Bahnsteigaufbauten im U-Bahnhof Uhlandstraße der U-Bahnlinie U1

Berliner Verkehrsbetriebe AöR · Berlin, Berlin

Aktenzeichen INF1-0491-2023veröffentlicht 17.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 936 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzept zur Projektumsetzung30 %
  • Gesamthonorar40 %
  • Qualifikation und Erfahrung Projektteam30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Berliner Verkehrsbetriebe - Anstalt des öffentlichen Rechts (BVG) plant eine umfassende Grundinstandsetzung des U-Bahnhofs Uhlandstraße. Die geplanten Maßnahmen beinhalten den Bahnsteigbereich mit Bahnsteigaufbauten, die denkmalgerechte Erneuerung der Hintergleisflächen und die Anpassung des Höhenniveaus der Bahnsteigplatte. Für die Planung und Überwachung der Grundinstandsetzung soll mit dieser Ausschreibung ein Generalplaner beauftragt werden. Die Generalplanungsleistungen umfassen: - Planungsleistungen nach HOAI § 41 u. § 43, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Grundleistungen inkl. besondere Leistun-gen, Leistungsphasen 1-9 - Planungsleistungen nach HOAI § 49, Tragwerksplanung, besondere Leistungen, Leistungsphasen 1-6 - Planungsleistung nach BVG Leitfaden zur Instandsetzung der Ingenieurbauwerke, Betoninstandsetzungsplanung, Grundleistungen, Leistungsphasen 1-9 Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme soll zu Ende 2030 erfolgen.

Beschreibung des Loses

Der U-Bahnhof Uhlandstraße, Endbahnhof der Linie U1 der Berliner U-Bahn, liegt im Ortsteil Charlottenburg des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf. Er befindet sich unter dem Kurfürstendamm an der Kreuzung mit der Uhlandstraße. Die Ausgänge des in einfacher Tiefenlage erbauten Bahnhofs befinden sich auf der Mittelinsel des Kurfürstendamms. Die Inbetriebnahme erfolgte 1913. Der Entwurf stammt vom Architekten Alfred Grenander. Im Bahnhofsverzeichnis der BVG wird er als U geführt. Der denkmalgeschützte Bahnhof wird in der Denkmaldatenbank unter der Objekt-Dokumentationsnr. 09096282 geführt. Er verfügt über einen ca. 8,10 Meter breiten Mittelbahnsteig. Die Höhe der Bahnsteighalle beträgt ca. 2,80 Meter und ist von beiden Bahnsteigenden über Treppen mit dem Straßenland erschlossen. Die nächste U-Bahnstation ist der U-Bahnhof Kurfürstendamm mit 404 Meter Entfernung. Nach langjähriger Betriebsdauer ist zur Gewährleistung des Betriebes eine umfassende Grundinstandsetzung erforderlich geworden. Die geplante Maßnahme umfasst den Bahnsteigbereich mit Bahnsteigaufbauten, die denkmalgerechte Erneuerung der Hintergleisflächen und der Bahnsteigplatte mit dem Ziel des niveaugleichen Einstieges der Fahrgäste in den U-Bahnzug und dem damit verbundenen Ausbaus der Sicherheitsräume unter den Bahnsteigkanten. Das Ziel ist es, die Schäden und deren bauliche Ursachen zu beseitigen, um die Betriebssicherheit für den U-Bahnhof weiter zu gewährleisten. Die Zielnutzungsdauer für das Bauwerk wird mit dieser Maßnahme für weitere 30 Jahre ausgelegt. Durch die Grundinstandsetzung muss auch den Ansprüchen an ein zeitgemäßes Verkehrsbauwerk Rechnung getragen und die Attraktivität des U-Bahnhofes erhöht werden. Vor dem Hintergrund der hohen Anforderungen an die zeitgerechte, qualitative und wirtschaftliche Planungsdurchführung beauftragt die BVG mit dieser Ausschreibung auf Basis der HOAI 2021 ein Planungsbüro. Weitere Details ergeben sich aus der zur Verfügung gestellten Vorhabensbeschreibung und dem Planervertrag.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Konzept zur ProjektumsetzungGewichtung (Punkte, genau) 30Ergänzende Bewertung bei Präsentation
Preis
GesamthonorarGewichtung (Punkte, genau) 40Honorarangebot inkl. aller Optionen
Qualität
Qualifikation und Erfahrung ProjektteamGewichtung (Punkte, genau) 30

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 2-mal: Es ist eine stufenweise Erweiterung (Beauftragungsstufen 2 und 3) des Auftrags vorgesehen.
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Die erste Auftragsstufe (Objektplanung der Leistungsphasen 1-3 nach HOAI;Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1-4 nach HOAI; Betoninstandsetzungsplanung der Leistungsphasen 1-3, jeweils inkl. Besonderer Leistungen) wird verbindlich beauftragt. Die weiterge … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Die erste Auftragsstufe (Objektplanung der Leistungsphasen 1-3 nach HOAI;Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1-4 nach HOAI; Betoninstandsetzungsplanung der Leistungsphasen 1-3, jeweils inkl. Besonderer Leistungen) wird verbindlich beauftragt. Die weitergehende Auftragsstufe 2 (Objektplanung der Leistungsphasen 4-5 nach HOAI;Tragwerksplanung der Leistungsphasen 5-6 nach HOAI; Betoninstandsetzungsplanung der Leistungsphasen 4-5, jeweils inkl. Besonderer Leistungen) und Auftragsstufe 3 (Objektplanung der Leistungsphasen 6-9 nach HOAI; Betoninstandsetzungsplanung der Leistungsphasen 6-9, jeweils inkl. Besonderer Leistungen) sind optional. - Details siehe Planervertrag -
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Das Projekt wird mit Zuwendungen aus dem Berliner Haushalt durch die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie durch Fördermittel des Bundes im Rahmen des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GvfG) finanziert.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYV5MU7 1. Die BVG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Die BVG unterliegt neben dem GWB und der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 2. … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YYV5MU7 1. Die BVG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Die BVG unterliegt neben dem GWB und der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 2. Die BVG wickelt das Vergabeverfahren elektronisch über das Deutsche Vergabeportal (DTVP) als Vergabeplattform ab. Es wird ausdrücklich empfohlen, eine Registrierung auf dieser Vergabeplattform vorzunehmen. 3. Sämtliche Vergabeunterlagen stehen allen Interessenten direkt, kostenfrei und ausschließlich elektronisch über die zuvor angegebene Vergabeplattform zur Verfügung und sind ausschließlich zu verwenden. 4. Die Beantwortung von Fragen der Bewerber, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt und sonstige verfahrensrelevante Informationen werden allen Bewerbern direkt, kostenfrei und ausschließlich elektronisch über die zuvor angegebene Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente oder sonstige verfahrensrelevante Informationen zu achten. Ein separater Hinweis durch den Auftraggeber erfolgt nicht. 5. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich elektronisch über die zuvor angegebene Vergabeplattform bzw. das dazugehörige Bietercockpit (elektronischer Abgabe-Workflow) einzureichen. Die Einreichung von Angeboten in Schriftform, per E-Mail, Fax oder als Anlage über die Nachrichtenfunktion des Bietercockpits ist unzulässig. 6. Die BVG behält sich Ergänzungen sowie auch Änderungen an den Vergabeunterlagen einschließlich der Verfahrensbedingungen, dem Leistungssoll und den Vertragsbestimmungen vor. 7. Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens(Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will. Entsprechende Nachweise sind in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Außerdem muss der Bewerber durch Vorlage der Verpflichtungserklärung "Eignungsleihe" dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden (vgl. § 47 SektVO). In Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die erforderliche berufliche Erfahrung kann ein Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 SektVO nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden; 8. Die übersandten Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieses Vergabeverfahrens verwendet werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Gruber + Popp Architekt:innen BDA, Berlin3

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (347 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 15.04.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 15.04.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a6a548b7-df56-49a7-9b7c-fc394c9c2ed6.