Generalplanung Sanierung, Umbau und Erweiterung Schulcampus
Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin · Berlin, Berlin
Aktenzeichen TK 11122025-1000veröffentlicht 09.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 4,39 Mio. €
- Laufzeit
- 103 Monate
- 01.06.2026 – 29.12.2034
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 98 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 4,39 Mio. €
- Laufzeit
- 103 Monate01.06.2026 – 29.12.2034
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Personal20 %
- Herangehensweise20 %
- Kosten, Termine, Qualitäten15 %
- Präsentation5 %
- Honorar35 %
- Stundensätze2 %
- Vertrag3 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 5 MonatenLaufzeit bis 29.12.2034
- Veröffentlichungvor 29 Tagen
- Heute
Beschreibung
Für die Sanierung und den Umbau der Grundschule in der Keplerstraße soll das denkmalgeschützte Bestandsgebäude ertüchtigt und erweitert werden. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme ist zudem der Neubau eines Erweiterungsschulbaus inkl. Mensa, der Neubau einer wettkampfgerechten Sporthalle mit drei Hallenteilen und der Neubau einer Jugendfreizeiteinrichtung (Campus Waldowplatz) geplant. Die Planungsleistungen für die Gesamtmaßnahme sollen von einer Generalplanung übernommen werden. Es sind Leistungen für Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Tragwerksplanung und technische Gebäudeausrüstung zu erbringen.
Beschreibung des Loses
Für die Sanierung und den Umbau der Grundschule in der Keplerstraße soll das denkmalgeschützte Bestandsgebäude ertüchtigt und erweitert werden. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme ist zudem der Neubau eines Erweiterungsschulbaus inkl. Mensa, der Neubau einer wettkampgerechten Sporthalle mit drei Hallenteilen und der Neubau einer Jugendfreizeiteinrichtung (Campus Waldowplatz) geplant. Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung und Teil 4 Fachplanung für: 1. Gebäude und/oder Innenräume, Leistungsphasen 29 gem. § 34 HOAI, 2. Freianlagen, Leistungsphasen 28 gem. § 39 HOAI, 3. Tragwerksplanung, Leistungsphasen 16 gem. § 51 HOAI, 4. Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 28 gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 18 gem. § 53 HOAI 5. Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke (Anlagen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung), Leistungsphasen 18 gem. § 43 HOAI, 6. BNBKoordination gem. Leistungsbeschreibung (siehe Anlage zum Angebotsformular) 7. Besondere Leistungen gem. Angebotsformular Der ermittelte Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme beträgt gemäß bestätigtem Bedarfsprogramm 32,29 Mio. € (brutto). Für die Erstellung der VPU soll dann seitens des Generalplaners eine angepasste Kostenschätzung ermittelt werden. Für die Neubauten des Ergänzungsbaus inkl. Mensa sind Gesamtbaukosten nach DIN 276 in Höhe von rund 15 Mio. € vorgesehen. Für den Neubau der Sporthalle und der Jugendfreizeiteinrichtung sind ca. 10,9 Mio. € eingeplant. Der Neubau des Lückenschlusses an das Bestandsgebäude ist mit 3,7 Mio. € vorgesehen. Die Sanierung des Bestandsgebäudes ist mit rund 2,6 Mio. € kalkuliert. Die Gesamtmaßnahme wird in 3 Objekte und 2 Bauabschnitte unterteilt. Entgegen der Beschreibung im Bedarfsprogramm erfolgt zunächst der Neubau und anschließend die Maßnahmen im Bestandsgebäude unter laufendem Betrieb . Bauabschnitte: 1. Bauabschnitt: Objekt 1 Ergänzungsneubau mit Mensa (INVEST) Auf dem Schulcampus ist ein solitärer Erweiterungsschulbau inkl. Mensanutzung im Erdgeschoss mit respektvollem Abstand zum denkmalgeschützten Altbau entlang der Keplerstraße geplant. Die Belange des Denkmalschutzes hinsichtlich der Trauf und Gebäudehöhen sind zu berücksichtigen. Die Anforderungen des Nachhaltigen Bauens sind einzuhalten. Dazu soll für den Neubau das Qualitätsniveau Silber gemäß BNB System erreicht werden. Objekt 2 Neubau Sporthalle + JFE (INVEST) Auf dem Sport und Freizeitcampus (Campus Waldowplatz) der gegenüberliegenden Straßenseite ist ein kompakter Baukörper entlang der Keplerstraße vorgesehen, der sowohl die Sporthalle als auch die Jugendfreizeiteinrichtung beherbergt. Die sichtbare Baumasse wird durch das Absenken der Sporthalle um ein Geschoss deutlich reduziert. Der Abriss der bestehenden Sporthalle erfolgt ohne Errichtung einer Interimssporthalle. Es wird intern geprüft, den Schulsport in die FEZSporthalle zu verlagern oder eine Schüler*innenBeförderung zur 09G33 zu beauftragen. 2. Bauabschnitt: Objekt 3 Lückenschluss (Abriss Zwischengebäude und Erweiterung Bestandsgebäude) (INVEST) Entlang der Gaußstraße soll auf dem Schulcampus der eingeschossige Anbau durch einen viergeschossigen Neubau mit einer BGF von ca. 1.100m² ersetzt werden. Der Neubau ermöglicht als Ergänzungsbau eine barrierefreie Nutzung des Altbaus durch Einbau eines Aufzuges und behindertengerechten WCs auf allen Etagen. Maßnahmen im Bestandsgebäude (SIWA) Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude soll ertüchtigt und erweitert werden. Es wurde bereits hinsichtlich der Schaffung von Compartments untersucht. Demnach können im Gebäudeflügel zur Keplerstraße alle Geschosse als Compartment, gemäß dem MRP 2019 ausgeführt werden. In der Vorzugsvariante wurden zwei mögliche Lösungsvorschläge dargestellt, wobei die Lösung „L“ mit <; 600 m² NF vom Schulamt favorisiert wird. Nach Auskunft UmNat wurden die Flächen Keplerstr. 1992 untersucht: auch in den geplanten Baufeldern ist mit erheblichen Schadstoffbelastungen zu rechnen (Schlacke/schotterhaltige Aufschüttungen mit erhöhten PAK und SchwermetallGehalten, kontaminiertes Grundwasser). Die Flächen sind im BodenbelastungsKataster registriert. Es liegt ein Baugrundgutachten von 2019 vor. Auch im Bereich der Gebäude wurden im Rahmen eines Schadstoffgutachtens verschiedene Schadstoffe festgestellt (Asbest, KMF, PAK und https://ted.europa.eu/TED Page 3/11 weitere). Außenflächen: Pausenhof Schule (Objekt 1, Teilobjekt 3 und 4) 4.320 m² Sportflächen + JFE (Objekt 2) 2.288 m² Das Schulgelände wird von der Keplerstr. aus erschlossen. Der Zugang zum geplanten ENB soll über den Schulhof erfolgen. Eine erforderliche Feuerwehrzufahrt auf den Schulhof ist zw. dem Altbau und dem Neubau vorhanden und kann genutzt bzw. erweitert werden. Grundlage der Beauftragung ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Vertragsmuster. Die Planungs und Arbeitssprache ist deutsch.
Bedingungen
Zuschlag7 von 7 angegeben
- Qualität
- PersonalPersonalkonzept, Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter, Bürointerne Organisation bzw. Organisation der sich bewerbenden Büros untereinander, geplante Zusammenarbeit mit dem AG und anderen Planern.
- Qualität
- HerangehensweiseDarstellung der Herangehensweise unter der Berücksichtigung der besonderen Anforderungen bspw. anhand von vergleichbaren Referenzprojekten ähnlicher Aufgabestellung.
- Qualität
- Kosten, Termine, QualitätenDarstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten, sowie Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentationen.
- Qualität
- PräsentationUmgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation.
- Kosten
- HonorarHonorarangebot für Gesamtleistung einschließlich besonderer Leistungen, Nebenkosten und Berücksichtigung von Zu und / oder Abschlägen
- Kosten
- Stundensätze
- Kosten
- VertragKeine Formulierung von Vertragsbedingungen zu Ungunsten des Auftraggebers.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.06.2026
- Vertragsende
- 29.12.2034
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kal … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| wiechers beck und partner gesellschaft von architekten mbh, Berlin | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Postfach 910240, 12414 Berlin
- Kontakt
- zentraler-einkauf@
ba-tk.berlin.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH43 Zuschläge
- INROS LACKNER SE9 Zuschläge
- Werner & Balci GmbH8 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft7 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Architektur-, Ingenieur- und planungsbezogene Leistungen–Frist 03.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 68cfac28-6b1d-4447-8ae9-a58474c393fb.