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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Freianlagenplanung_LPH.1-8_Kita_Semmelländer Weg_13593_Berlin

Gemeinwesenverein Heerstrasse Nord e.V. · Berlin, Berlin

Aktenzeichen KSW02/04/2024veröffentlicht 23.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 652 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 23.12.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
21 €
Laufzeit
31 Monate17.03.2025 – 30.06.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13593, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung betrauten Personals (Max. Punktzahl 50/Gewichtung insgesamt 10 %)1.1. Berufserfahrung des/der Projektleiter*in (max. Punktzahl 50/Gewichtung 5%)1.2. Darstellung der Verfügbarkeit für das Projekt und der parallel wahrzunehmenden Aufgaben (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 5%)10 %
  • -30 %
  • Herangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von zwei Referenzprojekten mit vergleichbaren Anforderungen. Vergleichbar sind die Anforderungen, wenn ein Referenzobjekt mind. mit der Honorarzone III bewertet wurde und in einem Referenzobjekt mindestens die Leistungsphasen 1 – 8 erbracht wurden. (max. Punktzahl 50/ Gewichtung insgesamt 50%)2.1. Darstellung eines Referen50 %
  • Projektbezogene Aussagen (Präsentation vor dem Auswahlgremium)(max. Punktzahl 50 / Gewichtung insgesamt 10 %)3.1. Darstellung der Relevanz der ausgewählten Referenzprojekte für das Bauvorhaben (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 5%)3.2 Umgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 5 %)10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2027
    vor 20 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Beauftragt werden sollen die im Bereich Freianlagenplanung erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 gemäß § 39 und Anlage 11 Nr. 11.1 (HOAI 2013) für den Neubau einer Kindertageseinrichtung mit mindestens 75 Plätzen im Semmelländer Weg 30, 13593 Berlin (Gem. Staaken, Flur 4, Flurstück 1752/41). Für das Grundstück existieren keine Vorgaben durch einen festgesetzten Bebauungsplan. Planungsrechtliche Beurteilungsgrundlage bildet somit der § 34 BauGB im Zusammenhang bebauter Ortsteil). Neubauvorhaben müssen sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung in die Eigenart der Umgebung einfügen. Zur Planung der Außenflächen liegt eine Stellungnahme des Umwelt- und Naturschutzamtes aus dem Mai 2021 vor, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Demnach ist auf eine naturnahe Gestaltung des Außenbereiches zu achten. Dieses Anliegen wird verstärkt durch das pädagogische Konzept des Trägervereines. Die Kindertagesstätte wird als Teil des Gemeinwesens begriffen. Das Kita-Außengelände soll (wie auch die Innenräume) die Möglichkeit der Vernetzung mit anderen Initiativen und Aktionen von Menschen unseres Gemeinwesens ermöglichen. Im Planungsprozess, bei der Errichtung und der späteren Pflege des Gartens ist die Einbindung von Familien ausdrücklich erwünscht. Die Kindertageseinrichtung wird in einem Quartier angesiedelt sein, dass als sozialer Brennpunkt sowohl Aktionsraum der sozialen Stadt als auch Fördergebiet des Programmes „Nachhaltige Erneuerung“ ist. Viele Kinder und Familien dieses Stadtteiles haben keinen Zugang zu einem eigenen Garten. Die Außenanlagen der KiTa sollen ihnen einen wohnortnahen Naturraum schaffen. Die Kinder dürfen in ihm selbstbestimmt Erfahrungen machen, experimentieren und forschen. Er wird als „dritter Erzieher“ gesehen. Der Entdeckergeist der Kinder soll angeregt werden. Dazu gehört auch der eigene Anbau von Obst und Gemüse in einer Pflanzecke. Die Spielflächen sollen insbesondere zum Spiel mit natürlichen Materialien wie Äste, Steinen, Sand und Wasser anregen. Auch Im Sinne der Inklusion bietet der KiTa-Garten allen Kindern eine förderliche und anregende Umgebung. Die Struktur und die Elemente der Außenanlagen bieten Kindern von 1 – 6 Jahren eine sichere Umgebung. Die Kenntnis und Berücksichtigung der relevanten Normen wie z.B. der DIN EN 1176 und die Vorschriften der Unfallkasse sind Voraussetzung für eine Bewerbung. Nach einer ersten Einschätzung kann von folgenden Eckdaten bezüglich der baulichen Ausgestaltung ausgegangen werden: - 2 Vollgeschosse - 2 Baukörper mit jeweils 200 qm Grundfläche - d.h. insgesamt 400 qm Grundfläche, ca. 800 qm Geschossfläche. Eine Karte des Grundstückes ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Die verkehrliche Erschließung ist problematisch, da es nur einen schmalen Fußweg gibt, die Fahrbahn lediglich 4,50m breit und keine regulären Parkmöglichkeiten im Nahbereich gibt. Der motorisierte Bringe- und Abholverkehr sollte möglichst reduziert werden. Parkflächen auf dem Grundstück müssten hinter der Baugrenze angeordnet werden. Eine erste Idee des Trägers ist der dauerhafte Verleih von Lastenrädern mit einer Transportmöglichkeit von bis zu 4 Kindern an Familien. Einschränkend ist zu beachten, dass keine Radverkehrsanlagen vorhanden sind. Das Gesamtvorhaben soll einen wesentlichen Beitrag zu Klimaschutz und Klimaanpassung leisten und auch auf andere Vorhaben ausstrahlen. Um die genannten Anforderungen an das Außengelände zu erfüllen, bedarf es einer/einem Freianlagenplaner:in, die mit Fantasie und Liebe ein individuelles Konzept für ein herausforderndes Grundstück entwickeln kann. Die Finanzierung des Gesamtvorhabens wird insbesondere über öffentliche Fördermittel gesichert. Daher sind die Vorgaben der Landeshaushaltsordnung in Bezug auf Bauvorhaben bindend. Die Verwendung der Formulare der Senatsverwaltung Stadtentwicklung und Wohnen aus der ABAU sind im Planungsprozess verbindlich. Es wird ein Planungs- bzw. Baubegleitender Ausschuss eingerichtet. Diesem gehören u.a. die Fördermittelgeber, die Bauherrin, weitere Fachplaner*innen an. Das ökologische Gesamtkonzept ist dem planungsbegleitenden Ausschuss jeweils nach Abschluss der Vorplanung und der Entwurfsplanung vorzustellen. Die Beauftragung soll nach Freigabe der Fördermittel stufenweise erfolgen: Stufe 1: Erbringung aller Planungsleistungen bis zur Einreichung des Bauantrages (Lph. 1 -4 der HOAI) Stufe 2: Erstellung der Ausführungsplanung, Kostenberechnung und Erstellung der Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibung, Auswertung der Angebote und Teilnahme an den Vergabeverhandlungen (Lph. 5 – 7 der HOAI) Stufe 3 Bauleitung, Dokumentation und Objektbetreuung. Dies entspricht der Leistungsphase-8 der HOAI.

Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 600 F aus der ABAU – Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins. (einsehbar unter: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/eabau)

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung betrauten Personals (Max. Punktzahl 50/Gewichtung insgesamt 10 %)1.1. Berufserfahrung des/der Projektleiter*in (max. Punktzahl 50/Gewichtung 5%)1.2. Darstellung der Verfügbarkeit für das Projekt und der parallel wahrzunehmenden Aufgaben (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 5%)10 %
-30 %
Herangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von zwei Referenzprojekten mit vergleichbaren Anforderungen. Vergleichbar sind die Anforderungen, wenn ein Referenzobjekt mind. mit der Honorarzone III bewertet wurde und in einem Referenzobjekt mindestens die Leistungsphasen 1 – 8 erbracht wurden. (max. Punktzahl 50/ Gewichtung insgesamt 50%)2.1. Darstellung eines Referen50 %
Projektbezogene Aussagen (Präsentation vor dem Auswahlgremium)(max. Punktzahl 50 / Gewichtung insgesamt 10 %)3.1. Darstellung der Relevanz der ausgewählten Referenzprojekte für das Bauvorhaben (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 5%)3.2 Umgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 5 %)10 %
Qualität
Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung betrauten Personals (Max. Punktzahl 50/Gewichtung insgesamt 10 %)1.1. Berufserfahrung des/der Projektleiter*in (max. Punktzahl 50/Gewichtung 5%)1.2. Darstellung der Verfügbarkeit für das Projekt und der parallel wahrzunehmenden Aufgaben (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 5%)Qualitätskriterium – Name: Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung betrauten Personals (Max. Punktzahl 50/Gewichtung insgesamt 10 %)1.1. Berufserfahrung des/der Projektleiter*in (max. Punktzahl 50/Gewichtung 5%)1.2. Darstellung der Verfügbarkeit für das Projekt und der parallel wahrzunehmenden Aufgaben (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 5%)2. Qualitätskriterium – Name: Herangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von zwei Referenzprojekten mit vergleichbaren Anforderungen. Vergleichbar sind die Anforderungen, wenn ein Referenzobjekt mind. mit der Honorarzone III bewertet wurde und in einem Referenzobjekt mindestens die Leistungsphasen 1 – 8 erbracht wurden. (max. Punktzahl 50/ Gewichtung insgesamt 50%)2.1. Darstellung eines Referenzobjektes mit vergleichbarem Kostenrahmen Lph. 1-8 (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 10%)2.2. Umfassende Darstellung einer herausragenden ökologischen Ausrichtung eines Referenzobjektes (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 20%)2.3. Darstellung der Kostenplanung und der Sicherung des Kostenrahmens der Referenzobjekte(max. Punktzahl 50/ Gewichtung 10%)2.4. Darstellung der zeitlichen Umsetzung der Referenzobjekte und Vorgehensweise zur Sicherung des Terminplanes. (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 10%)3. Qualitätskriterium: Name: Projektumsetzung – Projektbezogene Aussagen (Präsentation vor dem Auswahlgremium)(max. Punktzahl 50 / Gewichtung insgesamt 10 %)3.1. Darstellung der Relevanz der ausgewählten Referenzprojekte für das Bauvorhaben (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 5%)3.2 Umgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 5 %)
Preis
-4. Kostenkriterium- Name: Preis (max. Punktzahl 50/ Gewichtung insgesamt 30%)
Qualität
Herangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von zwei Referenzprojekten mit vergleichbaren Anforderungen. Vergleichbar sind die Anforderungen, wenn ein Referenzobjekt mind. mit der Honorarzone III bewertet wurde und in einem Referenzobjekt mindestens die Leistungsphasen 1 – 8 erbracht wurden. (max. Punktzahl 50/ Gewichtung insgesamt 50%)2.1. Darstellung eines Referen1. Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung betrauten Personals
Qualität
Projektbezogene Aussagen (Präsentation vor dem Auswahlgremium)(max. Punktzahl 50 / Gewichtung insgesamt 10 %)3.1. Darstellung der Relevanz der ausgewählten Referenzprojekte für das Bauvorhaben (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 5%)3.2 Umgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation (max. Punktzahl 50/ Gewichtung 5 %)3. Projektumsetzung - projektbezogene Aussagen

Eignung3 von 3 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (s Dokument A. Verfahrensbedingungen - Anlage A01)Der/die Bewerber*in muss in seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:1. Nachweis oder Bestätigungsschreiben einer Berufshaftpflicht, dass diese im Auftragsfall bereit ist, eine … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (s Dokument A. Verfahrensbedingungen - Anlage A01)Der/die Bewerber*in muss in seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:1. Nachweis oder Bestätigungsschreiben einer Berufshaftpflicht, dass diese im Auftragsfall bereit ist, eine Versicherung über mindestens 1,5 Mio € für Personenschäden und 1,0 Mio € für sonstige Schäden, abzuschließen.2. Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV. Erwartet wird ein durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren von mindestens 25.000 € (netto).3. Der Bewerber muss in seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen: Zwei vergleichbare Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Bearbeitungsumfang, Schwierigkeitsgrad (Honorarzone), Erbringungszeitpunkt, Abschluss der Leistungen, Bauwerkskosten nach DIN 276. Die Bewertung eines Referenzobjektes erfolgt nur, wenn a. die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sind b. die Referenz vom sich bewerbenden Büro (oder dem Rechtsnachfolger) selbst erbracht wurde. Die Referenzen sind durch die Liste der Referenzen mit der Bewerbung einzureichen.(Anlage D03 - Liste geeigneter Referenzen)Es soll mit dem Angebot jeweils ein entsprechendes Referenzschreiben des/der Auftraggeber*in, aus dem die geforderten Angaben hervorgehen, vorgelegt werden. Das Referenzschreiben soll außerdem die Einhaltung der Termin-, Qualitäts- und Kostenziele bestätigen. Sofern kein Referenzschreiben vorgelegt werden kann, ist der/die jeweilige Ansprechpartner*in mit Telefonnummer des betreffenden Objektes zu benennen. Darüber hinaus sind die Berufserfahrung des/der Projektleiter*in in Jahren und vergleichbaren Positionen anzugeben. Die Projektleitung hat an der Realisierung eines vergleichbaren Referenzobjektes mit vergleichbaren Baukosten von 126.000 € in der Kostengruppen 500 und einer konsequent nachhaltigen Ausrichtung mitgearbeitet. Der/die Projektleiter*in hat ein solches Bauprojekt geleitet.Die benannten Mitarbeiter stehen während der Bauphase für eine kurzfristige Präsenz auf der Baustelle zur Verfügung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung

Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
17.03.2025
Vertragsende
30.06.2027
Dauer
31 Monate
Verlängerung
Die Beauftragung soll nach Freigabe der Fördermittel stufenweise erfolgen: Stufe 1: Erbringung aller Planungsleistungen bis zur Einreichung des Bauantrages (Lph. 1 -4 der HOAI) Stufe 2: Erstellung der Ausführungsplanung, Kostenberechnung und Erstellung der Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibu … ganz lesenDie Beauftragung soll nach Freigabe der Fördermittel stufenweise erfolgen: Stufe 1: Erbringung aller Planungsleistungen bis zur Einreichung des Bauantrages (Lph. 1 -4 der HOAI) Stufe 2: Erstellung der Ausführungsplanung, Kostenberechnung und Erstellung der Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibung, Auswertung der Angebote und Teilnahme an den Vergabeverhandlungen (Lph. 5 – 7 der HOAI) Stufe 3 Bauleitung, Dokumentation und Objektbetreuung. Dies entspricht der Leistungsphase-8 der HOAI. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 600 F aus der ABAU – Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins. (einsehbar unter: https://senstadtfms.stadt-berlin.de/eabau)
Optionen
Eine projektbezogene Verlängerung ist möglich, wenn die Freianlage nicht bis Ende Juni 2027 fertig gestellt werden kann.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
30 Tage
Angebotsöffnung
Gemeinwesenverein Heerstr. Nord, Geschäftsstelle Obstallee 22e, 13593 Berlin. die Öffnung findet in den Räumen des Gemeinwesenvereins statt unter der Anwesenheit von 2 Mitarbeiter:innen. Eine Teilnahme ist nach Anmeldung möglich.
Sicherheiten
nicht verlangt: -

Ausführung7 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Marin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
-
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
-

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Gemeinwesenverein Heerstrasse Nord e.V.
Anschrift
Obstallee 22 E, 13593 Berlin
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

5Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

364vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (375 Lose mit Angabe)
312.649 €Zuschlagswert im Median
193.230 € – 687.135 €mittlere Hälfte, 101 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 24.01.2025 auf 29.01.2025 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0193ddd9-4eef-452e-855a-e6848607949e.