Fachplanerleistungen „Baulogistikplanung“ für das Projekt Neubau Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin (Vergabenummer VOEK 674-25)
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen VOEK 674-25veröffentlicht 26.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 37 Monate
- 05.10.2026 – 05.11.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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- GKH Bonn, Um- und Erweiterung zur EinhäusigkeitGemeinschaftskrankenhaus St. Elisabeth/St. Petrus/St. Johannes gGmbH · BonnFrist 30.11.2026
- Rahmenvertrag für Bauunterhaltungsmaßnahmen sowie Bauprojekte für die Liegenschaften von obersten Bundesbehörden und Bundesoberbehörden im Stadtgebiet von Bonn, Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 ff HOAI, für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 (Feuerlöschgeräte und- anlagen) und 8, LPH 1-9 Grundleistungen und besondere LeistungenBundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · BonnFrist 01.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (347 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 37 Monate05.10.2026 – 05.11.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis50 %
- Qualifikation und Erfahrung des Projektteams16,7 %
- Konzepte25 %
- Präsentation8,3 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 8 Monatenan Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
- Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhrvor 7 Monaten
- Vertragsbeginnvor 34 TagenLaufzeit bis 05.11.2029
- Heute
Beschreibung
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) benötigt eine neue Unterbringung am Standort Berlin. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beabsichtigt als Eigentümerin und Bauherrin die Umsetzung dieses Bedarfs in einem Neubau. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist - anknüpfend an die bisherigen Planungsergebnisse - die Vergabe von Leistungen zum Leistungsbild „Baulogistikplanung" Neubau Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)" in Berlin.
Beschreibung des Loses
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beabsichtigt, auf dem Nachbargrundstück des Europahauses in der Anhalter Straße (mit einer Grundstücksgröße von ca. 9.944 m2) einen Neubau mit ca. 38.840 m2 BGF für 762 Arbeitsplätze zu errichten. Der Neubau wird zur künftigen Nutzung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie für zusätzliche Flächen für eine weitere ministerielle Nutzung errichtet. Die Generalplanungsleistungen für das Projekt werden im Anschluss an einen europaweit bekanntgemachten RPW-Realisierungswettbewerb (EU-Auftragsbekanntmachung 395950-2024 bzw. 403193-2024 vom 01.07.2024) an einen anderen AN vergeben. Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Baulogistikplanung für den Neubau des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am Standort Berlin.
Die Leistungen umfassen insbesondere die konzeptionelle, planerische, koordinierende und fortschreibende Entwicklung einer ganzheitlichen Baulogistik unter Berücksichtigung der projektspezifischen Rahmenbedingungen eines innerstädtischen Großbauvorhabens.
Gegenstand nach CPV
- 71500000Dienstleistungen im BauwesenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Der Wertungspreis ist das Gesamthonorar gemäß "Anlage_B-02_VOEK 674-25_Leistungsbild-mit-Honorar" im Reiter "Honorar" (Zelle 53 F)
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung des ProjektteamsBerufserfahrung des Projektleiter: Mindestanforderung: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter seit Erwerb des Ausbildungsabschlusses (Hinweis: Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes aus dem Vergabeverfahren). Zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung ist ein Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters vorzulegen. Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters: Mindestanforderung: mindestens 3 Jahre Berufserfahrung seit Erwerb des Ausbildungsabschlusses (Hinweis: Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes aus dem Vergabeverfahren) Zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung ist ein Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters vorzulegen. Qualifikation des Projektleiters: Mindestanforderung: Abschluss als Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master mit Fachhochschul-/Universitätsabschluss der Architektur, des Bauingenieurwesens oder vergleichbarer Fachrichtungen. Zum Nachweis der Qualifikation sind jeweils geeignete Zeugniskopien einzureichen. Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters: Mindestanforderung: Abschluss als Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master mit Fachhochschul-/Universitätsabschluss der Architektur, des Bauingenieurwesens oder vergleichbarer Fachrichtungen. Zum Nachweis der Qualifikation sind jeweils geeignete Zeugniskopien einzureichen. Persönliche Projektreferenzen des Projektleiters: Es ist mindestens eine persönliche Projektreferenzen des für den Auftrag vorgesehenen Projektleiters im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ zu vergleichbaren Leistungen einzureichen, die jeweils sämtliche der folgenden Mindestanforderungen 1) bis 3) erfüllen: 1) Leistungsbeginn zwischen dem 01.01.2016 und dem 01.01.2025, das Projekt muss noch nicht abgeschlossen sein. 2) Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ beim Neubau eines vergleichbaren Objekts. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Parlaments- oder Gerichtsgebäude, Botschaftsgebäude, Infrastrukturprojekte (z.B. Flughäfen), Justizvollzugsanstalten, Kongresszentren, kritische Verwaltungsgebäude, Hochhausbauten - jeweils in innerstädtischer Lage oder vergleichbar beengten räumlichen Verhältnissen. 3) Größe des Referenzobjekts von mind. 15.000 m2 Bruttogrundfläche. Hinweis: Wird nicht mindestens eine persönliche Referenz des Projektleiters eingereicht, die sämtliche Mindestanforderungen erfüllt, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Zur Bewertung sind maximal zwei (2) persönliche Projektreferenzen für den Projektleiter vorgesehen. Diese sind eindeutig als „Referenz 1 (Wertung)“ und „Referenz 2 (Wertung)“ zu kennzeichnen. Nur die zur Wertung gekennzeichneten Referenzen werden zur Bewertung nach nachfolgendem Bewertungsmaßstab herangezogen. Bewertet werden ausschließlich die gekennzeichneten Referenzen, sofern sie jeweils sämtliche Mindestanforderungen erfüllen. Zum Nachweis der persönlichen Referenzen sind je Referenz max. zwei (2) A4-Seiten Referenzfolien einzureichen. Aus den Referenzfolien müssen sich die Angaben zum Nachweis der Mindestanforderungen an die Referenzen sowie die wertungsrelevanten Angaben ergeben. Inhalte ab einschließlich Seite 3 werden nicht gewertet Persönliche Projektreferenzen des stellvertretenden Projektleiters: Bewertet werden persönliche Projektreferenzen des für den Auftrag vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ zu vergleichbaren Leistungen einzureichen, die sämtliche der folgenden Mindestanforderungen 1) bis 3) erfüllen: 1) Leistungsbeginn zwischen dem 01.01.2016 und dem 01.01.2025, das Projekt muss noch nicht abgeschlossen sein. 2) Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ beim Neubau eines vergleichbaren Objekts. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Parlaments- oder Gerichtsgebäude, Botschaftsgebäude, Infrastrukturprojekte (z. …
- Qualität
- KonzeptePersonal- und Organisationskonzept: Der Bieter hat mit dem Angebot ein projektbezogenes Personal- und Organisationskonzept einzureichen. Das Konzept darf eine Seitenanzahl von 3 Seiten (unter Verwendung der Schriftart Arial 11, Zeilenabstand genau 15 Punkt, Seitenränder mind. 2,5 cm oben, unten, rechts, links) nicht überschreiten. Auf Inhaltsverzeichnis und Deckblatt ist zu verzichten. Inhalte ab einschließlich Seite 4 werden nicht gewertet. Im Konzept sind die nachstehenden Punkte zu erläutern: a. Benennung und Qualifikation des Projektteams sowie Aufgabenverteilung (Organigramm) und Nennung der Kapazitäten für die auftragsgegenständliche Leistung (auch Umgang mit Änderungen am Projektumfang sowie bei Bearbeitungsspitzen) b. Vertretungsregelung c. Zeitliche und örtliche Verfügbarkeit des Personals (detaillierte Angaben zur Verfügbarkeit der ein-zelnen Mitarbeitenden, insb. in Berlin) d. Darstellung der Kommunikation innerhalb des Projektteams und mit den anderen Projektbeteiligten (z. B. AG, Nutzer, planende und ausführende Unternehmen) Beratungskonzept: Der Bieter hat mit dem Angebot ein projektbezogenes Beratungskonzept einzureichen. Das Konzept darf eine Seitenanzahl von 8 Seiten (unter Verwendung der Schriftart Arial 11, Zeilenabstand genau 15 Punkt, Seitenränder mind. 2,5 cm oben, unten, rechts, links) nicht überschreiten. Auf Inhaltsverzeichnis und Deckblatt ist zu verzichten. Inhalte ab einschließlich Seite 9 werden nicht gewertet. Im Konzept sind die nachstehenden Punkte zu erläutern: a. Projekt- und Rollenverständnis (Auseinandersetzung mit Aufgabenstellung, Rollenverständnis) b. Herangehensweise (projekt- und phasenbezogene Herangehensweise mit vorgesehenen Arbeitsschritten und deren Abhängigkeiten, Erläuterung der zeitlichen Abhängigkeiten im Gesamtprojekt und Methoden zur Wahrung des Projektterminplans, Darstellung wesentlicher Kostenparameter, Ansätze für Abwägungen bei Projektentscheidungen, Ansätze für eine nachhaltige Baustellenlogistik, Formulierung potenzieller Risiken und Chancen) c. Erfordernisse der Einbeziehung Dritter (z. B. Behörden), Betroffener oder weiterer Projektbeteiligter
- Qualität
- PräsentationIm Rahmen der Verhandlungsgespräche bewertet die Auftraggeberin die persönliche Präsentationsleistung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektteams.Gegenstand der Bewertung ist die Angebotspräsentation.
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
1. Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Umsatzsteuer-ID, Gegenstand des Unternehmens gem. öffentlichem Register oder Genehmigungsbehörde, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registerg … ganz lesenkürzer
1. Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Umsatzsteuer-ID, Gegenstand des Unternehmens gem. öffentlichem Register oder Genehmigungsbehörde, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort). 2. Berufs- oder Handelsregisterauszug (bei Einreichung nicht älter als sechs Monate), soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Nachweis durch Eigenerklärung und Bescheinigung (Anlage B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 1. Erklärung). Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss. 3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 2.1 und 2.2). Etwaige Maßnahmen des Bewerbers zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung einzureichen. Das Formblatt ist durch den Bewerber, sämtliche Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie Eignungsleihgeber und Unterauftragnehmer auszufüllen. 4. Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 2022/576 als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10 % des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber die „Eigenerklärung zu einem etwaigen Bezug des Bewerbers zu Russland“ (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 3. Erklärung) einzureichen. 5. Eigenerklärung zu § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 4. Erklärung) 6 Falls zutreffend: Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft: Dem Teilnahmeantrag/Angebot einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerber- /Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 9. Erklärung und Anlage_B-04_VOEK 674-25_Bewerber-Bietergemeinschaftserklärung). 7. Falls zutreffend: Erklärungen zu Unterauftragnehmerleistungen /Eignungsleihe (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 10/11. Erklärung einschließlich Verpflichtungserklärungen (Anlage_B-05_VOEK 674-25_Erklärungen_Unterauftragnehmer_Eignungsleihe)- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
• Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter Höhe (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mind. 1 Millionen Euro (je Schadensfall) sowie für Sach- und Vermögensschäden in … ganz lesenkürzer
• Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter Höhe (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mind. 1 Millionen Euro (je Schadensfall) sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mind. 1 Millionen Euro (je Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr zumindest zweimal zur Verfügung stehen. Alternativ hat der Bewerber zu erklären, dass er im Auftragsfall eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mind. 1 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mind. 1 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abschließt. Der Nachweis ist im Auftragsfall vorzulegen. Der geforderte Versicherungsschutz ist während der gesamten Dauer des Vertragsverhältnisses aufrecht zu erhalten. Nachweis durch Eigenerklärung (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 5. Erklärung). Die Vergabestelle behält sich vor, für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Bonitätsauskunft bei einem Wirtschaftsinformationsdienst anzufordern. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz in dem vergleichbaren Tätigkeitsbereich des Auftrags (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) für die auftragsgegenständliche Leistung in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025), d.h. für Leistungen im Bereich des au … ganz lesenkürzer
Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz in dem vergleichbaren Tätigkeitsbereich des Auftrags (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) für die auftragsgegenständliche Leistung in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025), d.h. für Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ in folgender Höhe: durchschnittlich mind. EUR 500.000,00 pro Jahr. Nachweis durch Eigenerklärung (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 6. Erklärung). Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV): Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel der Mitarbeiter in folgendem Bereich: Durchschnittlich mindestens 4 MA (VZÄ) mit architektonischem oder ingenieurtechnischem Hochschulabschluss oder vergleichba … ganz lesenkürzer
Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV): Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel der Mitarbeiter in folgendem Bereich: Durchschnittlich mindestens 4 MA (VZÄ) mit architektonischem oder ingenieurtechnischem Hochschulabschluss oder vergleichbarem wissenschaftlichem Abschluss mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistik” innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023 – 2025). Bei Bietergemeinschaften wird die addierte Mitarbeiterzahl im jeweiligen Bereich gewertet. Nachweis durch Eigenerklärung (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 6. Erklärung). Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Geeignete Unternehmensreferenzen (§ 46 Abs. 3 S. 1 VgV) Es sind mindestens zwei Unternehmensreferenzen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ zu vergleichbaren Leistungen einzureichen, die jeweils sämtliche der folgenden Mindestanforderungen 1) bis 3) erfüllen: … ganz lesenkürzer
Geeignete Unternehmensreferenzen (§ 46 Abs. 3 S. 1 VgV) Es sind mindestens zwei Unternehmensreferenzen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ zu vergleichbaren Leistungen einzureichen, die jeweils sämtliche der folgenden Mindestanforderungen 1) bis 3) erfüllen: 1) Leistungsbeginn zwischen dem 01.01.2016 und dem 01.01.2025, das Projekt muss noch nicht abgeschlossen sein. 2) Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Baulogistikplanung“ beim Neubau eines vergleichbaren Objekts. Zu den vergleichbaren Objekten zählen: Parlaments- oder Gerichtsgebäude, Botschaftsgebäude, Infrastrukturprojekte (z.B. Flughäfen), Justizvollzugsanstalten, Kongresszentren, kritische Verwaltungsgebäude, Hochhausbauten - jeweils in innerstädtischer Lage oder vergleichbar beengten räumlichen Verhältnissen. 3) Größe des Referenzobjekts von mind. 15.000 m2 Bruttogrundfläche. Bei dem Nachweis geeigneter Unternehmensreferenzen handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss. Der Nachweis der Referenzen erfolgt durch Eigenerklärung (Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – 7. Erklärung). Ergänzend steht es dem Bewerber frei, zusätzliche Angaben zu machen. Deren Umfang soll zwei .ppt-Charts oder eine DIN A4-Seite je Referenz nicht über-schreiten. ACHTUNG: Für eine mögliche Auswahlentscheidung im Teilnahmewettbewerb nach § 51 VgV (vgl. Ziff. 5.1.7) hat der Bewerber zwei von ihm eingereichte Unternehmensreferenzen als „wertungsrelevant“ zu benennen (deutlich sichtbar auf dem jeweiligen Referenzformblatt). Ausschließlich diese beiden „Wertungsreferenzen“ werden der referenzbasierten Auswahlentscheidung nach § 51 VgV zugrunde gelegt (siehe die Anlage_A-03.1_Bew._Wertungsmatrix Teilnahmewettbewerb). Für die Bewertung der gekennzeichneten Wertungsreferenzen werden ausschließlich die Angaben in der Anlage B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen – Erklärung 7 zugrunde gelegt. Abweichende/ergänzende Angaben in Anlagen (Referenzunterlagen/Zusatzseiten) werden nicht bewertet und können fehlende Angaben im Formular nicht ersetzen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 05.10.2026
- Vertragsende
- 05.11.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str.16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen … ganz lesenkürzer
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 53119 Bonn
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 492d3025-6968-4ae9-ae71-189ea660b9f0.