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Externe Unterstützung IT-Orchestrierung

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 25-2000075216veröffentlicht 28.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 162 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60329, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (116 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (306 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualität des Konzeptes45 %
  • Qualität des Bietergesprächs15 %
  • Preis der angebotenen Leistungen40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
    vor 6 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 5 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:01 Uhr
    vor 5 Monaten
  5. Bindefrist endet
    63 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 3 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Rahmenvertrag für externe Unterstützung in Form von Beratungsleistungen in der IT-Orchestrierung.

Beschreibung des Loses

Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages, aus welchem Beratungsleistungen im Automations- und Orchestrierungsbereich via Abruf bezogen werden können. Diese Beratungsleistungen werden im Projekt (Leistungsumfeld) "OrchIT" der Deutschen Bundesbank benötigt. Die Deutsche Bundesbank stellt mit der Lösung OrchIT eine technische Orchestrierungslösung mit einem Self-Service Frontend zur Verfügung, über welche Infrastruktur- und Softwareleistungen unter Abbildung vollständiger IT-Prozesse in Anspruch genommen werden können. Das Themengebiet umfasst daher - die Analyse, Neukonzeption und technische Implementierung von IT-Prozessen, - die Analyse, Erarbeitung und Implementierung von Schnittstellen zu diversen Standard-IT-Produkten (~30 Tools), - die Konzeption und Erstellung von Scripten, Scriptlets und Datenbankschemata, - die Entwicklung, Abnahme und die Implementierung eines .Net Webportals, - das Testing auf allen Ebenen der Leistung sowie - die architekturelle Betrachtung der betroffenen Gesamtzusammenhänge und Änderungen unter Einbindung der Orchestrierungsleistungen. Beispielhaft sind daher - neue übergreifende Konventionen für Services, Schnittstellen, regelbasierte Zusammenhänge und Namenskonventionen maßgeblich mitzugestalten, - die Standardisierung von Services nach den mit OrchIT etablierten Services auszu-dehnen, - Schnittstellen (REST, SOAP, Remote PS, Python, SSH) zu entwickeln und zu im-plementieren, - Scripte in JavaScript, Powershell und Python zu erstellen, - neue Services zu konzipieren und vollumfänglich umzusetzen und - bestehende Abläufe zu diskutieren, mit Prototypen zu automatisieren und in veränderter Form zu etablieren (Prozessberatung, -optimierung und -reorganisation). Die Lösung samt aller Schnittstellen wird darüber hinaus in Eigenverantwortung durch das OrchIT Team der Deutschen Bundesbank betrieben (kein mehrstufiger Support, eher DevSe-cOps-Ansatz), sodass vereinzelt auch hier eine beratende Beteiligung denkbar ist. Sämtliche Dokumentationen, Konzepte u. ä. müssen in deutscher Sprache mit dem üblichen englischen Fachvokabular verfasst werden. Die ausgeschriebenen Leistungen meinen also die - eigenverantwortliche Erstellung von low level Code (Scripte, API Interface Module), - eigenverantwortliche Erstellung von high level Verarbeitung (Services) sowie - das Testing und die Dokumentation dessen. Das technische Umfeld ist zu beachten.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität des Konzeptes45 %
Qualität des Bietergesprächs15 %
Preis der angebotenen Leistungen40 %
Qualität
Qualität des KonzeptesLösung der Konzeptaufgaben K1 bis K5 aus dem Tabellenblatt "Konzept" von "C6-2_Bewertungsmatrix_Konzept und Gespräch_25-2000075216": Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine zuverlässige und qualitativ hochwertige Leistungserbringung. Hinsichtlich der vorzulegenden Lösungsansätze zu dem Konzept (bestehend aus den Konzeptaufgaben K1 bis K5) werden daher aussagekräftige Ausführungen erwartet, die auf tatsächlich vorhandener eigener praktischer Erfahrung und Kompetenz des Bieters bzw. seiner zum Einsatz vorgesehenen Personen beruhen. Verweise auf allgemeine Informationen zur Tätigkeit des Unternehmens oder auf Unternehmensbroschüren etc. sind nicht ausreichend. Es wird erwartet, dass bei der Erstellung der Lösungsansätze die Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) lediglich als unterstützendes Hilfsmittel erfolgt und die Hauptarbeit auf der eigenen Expertise des Bieters basiert. Mit der Abgabe seines Angebotes bestätigt der Bieter, dass die Lösungsansätze überwiegend auf eigener praktischer Erfahrung und Kompetenz beruhen. Die Bewertung beinhaltet auch den Quervergleich der Lösungsansätze der Bieter untereinander.
Qualität
Qualität des BietergesprächsBewertung der Lösungskompetenz der Bieter im Rahmen eines Bietergesprächs anhand der folgenden Aufgabenstellung, vgl. Tabellenblatt "Bietergespräch" von "C6-2_Bewertungsmatrix_Konzept und Gespräch_25-2000075216": Erläutern Sie hierzu logisch nachvollziehbar und detailliert, welche Bedeutung dem Thema "Idempotenz" zukommt. Gehen Sie zudem darauf ein, welche Möglichkeiten zur technischen und konzeptionellen Umsetzung denkbar sind und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen. Beschreiben Sie daraus abgeleitet Anforderungen an solch ein Konzept, sowie einen möglichen schematischen Aufbau (auch grafisch und die praktische, technische Abbildung) und erläutern Sie insbesondere die Aspekte Transparenz, Supportaufwand und Entwicklungsaufwand. Abschließend nennen Sie mindestens zwei mögliche Erweiterungen eines solchen Konzepts, die praktische Nutzungen über den Mindestumfang hinaus bieten können.
Preis
Preis der angebotenen LeistungenPreis der angebotenen Leistungen gemäß Preisblatt "C5_Preisblatt_25-000075216".

Eignung15 von 15 angegeben

Spezifischer Jahresumsatz
Umsatz - Eigenerklärung gem. Ziffer 1 von Vordruck 11078 II über den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit dies Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen - Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, Ziffer 2 von Vordruck 11078 II: Vorlage von zwei Referenznachweisen aus den letzten fünf Jahren. Die Referenznachweise enthalten mindestens folgende Angaben: Ansprechpartner (ggf. unter Angabe von Telefonnumme … ganz lesenReferenzen - Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, Ziffer 2 von Vordruck 11078 II: Vorlage von zwei Referenznachweisen aus den letzten fünf Jahren. Die Referenznachweise enthalten mindestens folgende Angaben: Ansprechpartner (ggf. unter Angabe von Telefonnummer und Adresse), Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges. Mindestanforderungen bezogen auf die zwei Referenzprojekte siehe die weiteren Kriterien zu den Referenzen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Lfd. Nr. 1a / 2a von C3_Eignungsmatrix Referenzen_25-2000075216: Erbringungszeitraum - Mindestanforderung: Start war im Zeitraum 2020 bis 2025.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Lfd. Nr. 1b / 2b von C3_Eignungsmatrix Referenzen_25-2000075216: Vergleichbarkeit der Leistungen - Mindestanforderung: Vergleichbarkeit der Leistungen Die Vergleichbarkeit ist gegeben, wenn die Referenz Leistungen im Bereich IT-Orchestrierung umfasst und im Rahmen der Leistungserbringung die in Kapitel 2.2 von B1 Leistungsbeschreibung genannten Anforderungen erbracht wurden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Lfd. Nr. 1c / 2c von C3_Eignungsmatrix Referenzen_25-2000075216: Vergleichbarkeit der Dauer der Referenz - Mindestanforderung: Die Dauer der erbrachten Leistungen beträgt mindestens 12 Kalendermonate (ein Kalenderjahr) zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Verfahrens.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Lfd. Nr. 1d / 2d von C3_Eignungsmatrix Referenzen_25-2000075216: Vergleichbarkeit des Volumen der Referenz - Mindestanforderung: Das Volumen der Referenz umfasste mindestens 150 Personentage (entspricht 8 Zeitstunden pro Tag). Geben Sie zur Information bitte an, wie viele Beratungskräfte zeitgleich eingesetzt wurden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Lfd. Nr. 1e / 2e von C3_Eignungsmatrix Referenzen_25-2000075216: Auftraggeber bzw. Empfänger der Leistungen - Mindestanforderung: Beschreibung des Auftraggebers (Branche, Herkunftsstaat) Soweit möglich, zusätzlich die folgenden Angaben: - Name und Ort des Auftraggebers - Ansprechpartner mit Kontaktd … ganz lesenLfd. Nr. 1e / 2e von C3_Eignungsmatrix Referenzen_25-2000075216: Auftraggeber bzw. Empfänger der Leistungen - Mindestanforderung: Beschreibung des Auftraggebers (Branche, Herkunftsstaat) Soweit möglich, zusätzlich die folgenden Angaben: - Name und Ort des Auftraggebers - Ansprechpartner mit Kontaktdaten für eine mögliche Kontaktaufnahme. Bitte beachten: Von der Angabe personenbezogener Daten ist abzusehen. Daher Funktion und Funktionsadresse bzw. -Postfach ausreichend.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angaben zu Arbeitskräften - Angaben zu Arbeitskräften der letzten drei Kalenderjahre gem. Ziffer 3 von Vordruck 11078 II.
Eintragung in das Handelsregister
Registereintragungen - Eigenerklärung gem. Ziffer 4 von Vordruck 11078 II über die Eintragung im Handelsregister/Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 58 der Richtlinie 2014/24/EG).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben zu Insolvenzverfahren - Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation gem. Ziffer 5 von Vordruck 11078 II.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Versicherung - Eigenerklärung gem. Ziffer 6 von Vordruck 11078 II über eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Die Deckungssumme je Schadensereignis beträgt mindestens für Sach- und Personenschäden und für Vermögensschäden jeweils 500.000,00 EUR j … ganz lesenVersicherung - Eigenerklärung gem. Ziffer 6 von Vordruck 11078 II über eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Die Deckungssumme je Schadensereignis beträgt mindestens für Sach- und Personenschäden und für Vermögensschäden jeweils 500.000,00 EUR je Schadensereignis. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Jahres beträgt mindestens das Zweifache dieser Deckungssummen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Zuverlässigkeit - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt gem. Ziffer 7 von Vordruck 11078 II.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung - Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung gem. Ziffer 8 von Vordruck 11078 II. Nachweis insbesondere durch Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft - Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft gem. Ziffer 9 von Vordruck 11078 II.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Rahmenvertrag verlängert sich automatisch um ein Jahr, sofern er nicht mit einer Frist von 6 Monaten zum Ende der Mindestvertragsdauer vom Auftraggeber schriftlich gekündigt wird. Eine ordentliche Kündigung durch den Auftragnehmer ist ausgeschlossen. Das Recht jeder Vertragspartei zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
63 Tage
Angebotsöffnung
29.05.2026, 11:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: - Eigenerklärung betreffend Russlandsanktionen: Eigenerklärung in Bezug auf Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. d. Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die L … ganz lesenLeistung: - Eigenerklärung betreffend Russlandsanktionen: Eigenerklärung in Bezug auf Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. d. Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. - Einsatz von Unterauftragnehmern: Eigenerklärung gemäß Vordruck 11029 c: Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die Verpflichtung des Unterauftragnehmers ist unter Verwendung des Vordrucks 11029 d auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen. - Bieter-/Arbeitsgemeinschaft: Eigenerklärung gemäß Vordruck 11031: Im Falle einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft sind alle die Leistungen gesamtschuldnerisch ausführenden Mitglieder sowie der bevollmächtigte Vertreter der Arbeitsgemeinschaft zu benennen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Deutsche Bundesbank, Leiter des Zentralbereichs Beschaffungen, Postfach 10 06 02, 60006 Frankfurt am Main
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der F … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63MNHN# 1. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Pos … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63MNHN# 1. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. 2. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis zu der festgelegten Fragefrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet; 3. Für das Angebot sind die hierfür zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können; 4. Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Angebote, insbesondere schriftliche Angebote oder Angebote per E-Mail sind nicht zulässig. Angebote dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bietertools eingereicht werden; 5. Der Bieter hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Angeboten vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren; 6. Soweit vom Bieter auszufüllende Bestandteile der Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Abgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen. 7. Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung); 8. Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. 9. Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht Gebrauch zu machen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

223vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (282 Lose mit Angabe)
596.259 €Zuschlagswert im Median
391.526 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 46 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fc089489-abbc-451b-a199-cea0246e9d15.