Deutsche Bundesbank, Generalplanung für eine standardisierte Umsetzung Video und Konzepterstellung GMS, bundesweite Liegenschaften, Leistungsphase LP 2-9 HOAI
Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen · Frankfurt am Main, Hessen
Aktenzeichen 26-2000091224veröffentlicht 11.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 210 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 210 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Frankfurt am Main60329, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichxvergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 127 Tage (116 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (306 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 27 Tagen
- Heute
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrin 5 Tagen
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit Teilnahmewettbewerb sollen Planungsleistungen und Bauüberwachung als Generalplanung für eine standardisierte Umsetzung Video und Konzepterstellung GMS im Rahmen der Maßnahme "Projekt 34.0685 - Standardisierte Umsetzung Video-Objektschutz und Konzeptentwicklung für ein Gefahrenmanagementsystem" der Deutschen Bundesbank vergeben werden. Das Projekt umfasst die Generalplanung für eine standardisierte Videoüberwachungsanlage in 31 bundesweit verteilten Liegenschaften der Deutschen Bundesbank. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 9 HOAI sowie besondere Leistungen. Hierbei behält sich die Deutsche Bundesbank eine stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 2) vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Beschreibung des Loses
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit Teilnahmewettbewerb sollen Planungsleistungen und Bauüberwachung als Generalplanung für eine standardisierte Umsetzung Video und Konzepterstellung GMS im Rahmen der Maßnahme "Projekt 34.0685 - Standardisierte Umsetzung Video-Objektschutz und Konzeptentwicklung für ein Gefahrenmanagementsystem" der Deutschen Bundesbank vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 9 HOAI sowie besondere Leistungen. Hierbei behält sich die Deutsche Bundesbank eine stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 2) vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Gegenstand nach CPV
- 71320000Planungsleistungen im BauwesenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung12 von 12 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur / Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzen … ganz lesenkürzer
Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur / Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (für inländische Bewerber mit Firmensitz in Deutschland mittels Auszug aus dem Handelsregister bzw. Handwerksrolle, für ausländische Bewerber mittels Unterlagen gemäß § 44 VgV). Bei … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (für inländische Bewerber mit Firmensitz in Deutschland mittels Auszug aus dem Handelsregister bzw. Handwerksrolle, für ausländische Bewerber mittels Unterlagen gemäß § 44 VgV). Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz, der durch den Bewerber (bzw. in Summe bei einer Bewerbergemeinschaft) mit vergleichbaren Projekten in den letzten 3 Jahren (2023, 2024, 2025) erzielt wurde in € (netto). Die Vergleichbarkeit der Projekte wird nach den nachfolgenden Kriterien bewertet: - I … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz, der durch den Bewerber (bzw. in Summe bei einer Bewerbergemeinschaft) mit vergleichbaren Projekten in den letzten 3 Jahren (2023, 2024, 2025) erzielt wurde in € (netto). Die Vergleichbarkeit der Projekte wird nach den nachfolgenden Kriterien bewertet: - Installation von Anlagen der Sicherheitstechnik (wie Videoüberwachungs- und Gefahrenmeldeanlagen) - Planungsleistungen – Leistungsphasen 2-8 (HOAI) Bei Bewerbergemeinschaften sind die Umsätze aller Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen (z. B. Creditreform-Auskunft). Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - mind. 3 Mio € für Personenschäden und - mind. 5 Mio € für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen j … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - mind. 3 Mio € für Personenschäden und - mind. 5 Mio € für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass die Deckungssummen im Auftragsfall ohne Bedingungen auf die geforderten Deckungssummen erhöht werden. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Bescheinigungen jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen (z. B. Creditreform-Auskunft). Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Anteil der Unterauftragsvergabe
Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt, Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftrag-nehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechende … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt, Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftrag-nehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung des Bewerbers über die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (Ingenieure/ Architekten/ technische Mitarbeiter/ andere) des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft in Summe) bei vergleichbaren Projekten in den letzten 3 Jahren (2023, 2024, 2025). Bei Bewerbergemeinschaften ist die … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung des Bewerbers über die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (Ingenieure/ Architekten/ technische Mitarbeiter/ andere) des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft in Summe) bei vergleichbaren Projekten in den letzten 3 Jahren (2023, 2024, 2025). Bei Bewerbergemeinschaften ist die Anzahl der Mitarbeiter/innen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu addieren und als Ganzes anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung Darstellung vergleichbarer Referenzprojekte P1 und P2 Darstellung von mindestens 2 bis maximal 3 vergleichbaren Referenzprojekten (P1 + P2) aus den letzten 10 Jahren des Bewerbers (Büro) unter Angabe von - Jahr Projektabschluss (erfolgt/geplant; die Referenz muss im Wesentlichen und … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung Darstellung vergleichbarer Referenzprojekte P1 und P2 Darstellung von mindestens 2 bis maximal 3 vergleichbaren Referenzprojekten (P1 + P2) aus den letzten 10 Jahren des Bewerbers (Büro) unter Angabe von - Jahr Projektabschluss (erfolgt/geplant; die Referenz muss im Wesentlichen und nach dem 01.01.2017 abgeschlossen sein) - Bauvorhaben, Bruttobausumme mit Aufschlüsselung nach KG 300-500, Leistungsphasen der HOAI, Anlagengruppen - Name des Projektleiters / der Projektleiterin mit Qualifikation - Anzahl Mitarbeiter im Projektteam - Angaben zum Bauherrn (Name und Anschrift) inkl. eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und optional E-Mail - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes (max. 2 DIN A4-Seiten je Referenzprojekt, enthalten sein muss die Anzahl der Kameras der Videoüberwachungsanlage und die Anzahl der Melder der Einbruchmeldeanlage, Angabe über den Einsatz einer intelligenten Videosensorik und Videomanagementsystem (sofern vorhanden)) Der Auftraggeber bewertet qualitativ die Referenzen des Bewerbers, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den technischen Anforderungen aus der Aufgabenbeschreibung. Definition der Vergleichbarkeit: [Hinweis: Es müssen die nachfolgenden beiden Punkte immer erfüllt sein.] - Installation einer Videoüberwachungsanlage und Einbruchmeldeanlage - Bauprojekt mit öffentlichem Auftraggeber als Bauherr [Hinweis: Von den nachfolgenden Punkten muss mindestens 1 Punkt erfüllt sein.] - Planungsleistungen Generalplanung –Leistungsphasen 2-8 (HOAI) - Realisierung von Bauprojekten im Bestand und bei laufendem Betrieb - Bauprojekt mit erhöhten Sicherheitsanforderungen hinsichtlich Vertraulichkeitsschutz und Gebäudesicherheit Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Bewerbers. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt. Bei Bewerbergemeinschaften können Referenzprojekte von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden, die maximale Zahl der einzureichenden Referenzprojekte bleibt aber auf drei beschränkt. Die Referenzprojekte müssen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eindeutig zuzuordnen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Eigenerklärung zur technischen Ausstattung Angabe der verfügbaren EDV- und CAD-Programme inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze. Standard-CAD-Software der Deutschen Bundesbank ist für die Objektplanung AutoCAD Architecture 2020, für Technik AutoCAD MEP 2020 sowie eine verlustfreie Datenüb … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung zur technischen Ausstattung Angabe der verfügbaren EDV- und CAD-Programme inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze. Standard-CAD-Software der Deutschen Bundesbank ist für die Objektplanung AutoCAD Architecture 2020, für Technik AutoCAD MEP 2020 sowie eine verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-Schnittstelle. Weitere mögliche Angaben zu Software / Systemen: - Kostenverfolgung - Terminplanung - Ausschreibung - Berechnung von Bauteilen / Anlagen (z.B. EnEV- Berechnungssoftware) - Bauüberwachung - Projektsteuerung - bürointerne Datensicherung und Plattform für Datenaustausch Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft in Summe) insgesamt in € (netto), der in den letzten 3 Jahren (2023, 2024, 2025) erzielt wurde. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Umsätze aller Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft in Summe) insgesamt in € (netto), der in den letzten 3 Jahren (2023, 2024, 2025) erzielt wurde. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Umsätze aller Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen (z. B. Creditreform-Auskunft). Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 7 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 210 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 2) vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- xvergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
verlangt: Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - mind. 3 Mio. € für Personenschäden und - mind. 5 Mio. € für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. D … ganz lesenkürzer
verlangt: Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - mind. 3 Mio. € für Personenschäden und - mind. 5 Mio. € für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden.
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53132 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#Ergänzung zu Eignungskriterien: 1) Eignung zur Berufsausübung => Eigenerklärung zu Eintragungen im Wettbewerbsregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU) oder falls vorhanden Auszug aus dem Wett … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance#Ergänzung zu Eignungskriterien: 1) Eignung zur Berufsausübung => Eigenerklärung zu Eintragungen im Wettbewerbsregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU) oder falls vorhanden Auszug aus dem Wettbewerbszentralregister - ggf. auch Kopie (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. 2) Eignung zur Berufsausübung => Ausschlussgründe GWB Erklärung zur Eignung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen oder Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB erfolgt sind (Vordruck "Ergänzende Eigenerklärung zur Eignung" als Anlage B3 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. 3) Eignung zur Berufsausübung => Eigenerklärung EU-Verordnung Russland Eigenerklärung in Bezug auf Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. d. Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. (Vordruck "Eigenerklärung EU-Verordnung Russland" als Anlage B5 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.- Hinweis
II.1) Die Teilnahme-/Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf der Auftragsplattform xvergabe.de zur Verfügung gestellt. Die Bewerber werden gebeten, die Teilnahmeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit zu prüfen. II.2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Ko … ganz lesenkürzer
II.1) Die Teilnahme-/Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf der Auftragsplattform xvergabe.de zur Verfügung gestellt. Die Bewerber werden gebeten, die Teilnahmeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit zu prüfen. II.2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bewerber- / Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. II.3) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 02.11.2026, 23:59 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber / Bieter nur in Textform und anonymisiert beantwortet. II.4) Für die Bewerbung / für das Angebot sind die Vordrucke aus den Teilnahme-/ Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können. II.5) Teilnahmeanträge/Angebote sind über die Vergabeplattform über das Bietertool einzureichen. Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge/Angebote, insbesondere schriftliche Teilnahmeanträge/Angebote oder Teilnahmeanträge/Angebote per E-Mail sind nicht zulässig. Teilnahmeanträge/Angebote dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bietertools eingereicht werden. II.6) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch die Vergabestelle nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages/des Angebotes. II.7) Der Bewerber/Bieter hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Teilnahmeanträgen/Angeboten vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren. II.8) Soweit vom Bewerber/Bieter auszufüllende Bestandteile der Teilnahme-/Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Abgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen. II.9) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung). II.10) Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. II.11) Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht Gebrauch zu machen. II.12.) Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag gem. § 17 Abs. 11 VgV auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben. II.13.) Der Auftraggeber behält sich vor, die Anzahl der Bieter gem. § 17 Abs. 12 VGV in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Taunusanlage 5, 60329 Frankfurt am Main
- Kontakt
- beschaffungen@
bundesbank.de
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01a11082-3e56-434c-9fa8-e1e85793d1ba.