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Erweiterung der Elektrischen Lautsprecher-Anlagen (ELA) - Planungsleistungen technische Ausrüstung

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen INF1-0126-2025veröffentlicht 07.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 571 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
33 Monate
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (460 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Qualität Verantwortlicher Planer25 %
  • Qualität Projektbearbeitung15 %
  • Preis60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Gesamtangebotssumme Los 1

Los 1 beinhaltet die U-Bahnlinien U1, U5, U6. Der Lebenszyklus vieler ELA-Zentralen und Lautsprecher in den U-Bahnhöfen der Berliner Ver-kehrsbetriebe (BVG) hat nach über 30 Jahren betrieblicher Nutzung seine technische Leistungs-grenze (EoL) erreicht. Mit den vorhandenen analogen Verstärker-Anlagen sind die Steuerung und Ausgabe automatisch generierter Ansagen nicht möglich. Vor diesem Hintergrund werden alle ELA-Zentralen mit digitaler Technik ausgestattet. Das Teilprojekt befindet sich bereits in der Um-setzung. Die Inbetriebnahmen werden voraussichtlich bis März 2025 abgeschlossen sein. Gegenstand dieses Vertrages sind die Planungsleistungen nach HOAI für den Neubau von zirka 4.000 Lautsprechern in den 214 Bahnhofsvorhallen und die Modernisierung (Demontage/Aus-tausch/Entsorgung) von zirka 9.300 Lautsprechern (inklusive Zuleitungen/Kabel) auf fast allen Bahnsteigen der neun U-Bahnlinien der BVG. Die Lautsprecher und ELA-Zentralen sollen mit einer auf relevante Ereignisse automatisch rea-gierenden Audioausgabe auf den Bahnsteigen, in den Vorhallen und später auch innerhalb fah-render Züge mit einem im IP-Netzwerk verbunden werden. Zudem sollen die Normpegel (STA-Werte) der Lautsprecher mindestens in den Wert "angemessenen" überführt werden. 214 Vorhallen der U-Bahnhöfe werden mit (ca. 4.000) Lautsprechern ausgestattet, um akustische Eingriffe bei, auf Video erkennbaren Security-Vorfällen zu ermöglichen, Fahrgäste bei Betriebs-abweichungen in den Vorhallen lenken zu können, z.B. bei Großveranstaltungen oder Schienen-ersatzverkehr (SEV), im Krisenfall die Evakuierung eines Bahnhofs zu beschleunigen. Ermöglichung von Ansagen in Vorhallen: • bei operativen Vorfällen (Security-Vorfälle, Betriebsabweichungen, Krisenfälle) • Fahrgastlenkung in Vorhallen (z.B. SEV) • bei notwendiger Räumung des Bahnhofes Um die Qualität der Ansagen auf den Bahnsteigen zu verbessern, werden über 9.000 Lautspre-cher auf den Bahnsteigen erneuert. Zudem soll deren Einspeisung über zwei Lautsprecherkreise pro Gleisseite erfolgen. Erhöhung Betriebssicherheit der Ansagen durch: • Erneuerung und Typenhomogenisierung der Lautsprecher • Zweiseitige Einspeisung der Lautsprecherkreise • Verlegung zusätzlicher Kabel (vorzugsweise E30) zu den zusätzlichen Einspeisepunkten

33 Monate–
2
Gesamtangebotssumme Los 2

Los 2 beinhaltet die U-Bahnlinien U2 und U7. Der Lebenszyklus vieler ELA-Zentralen und Lautsprecher in den U-Bahnhöfen der Berliner Ver-kehrsbetriebe (BVG) hat nach über 30 Jahren betrieblicher Nutzung seine technische Leistungs-grenze (EoL) erreicht. Mit den vorhandenen analogen Verstärker-Anlagen sind die Steuerung und Ausgabe automatisch generierter Ansagen nicht möglich. Vor diesem Hintergrund werden alle ELA-Zentralen mit digitaler Technik ausgestattet. Das Teilprojekt befindet sich bereits in der Um-setzung. Die Inbetriebnahmen werden voraussichtlich bis März 2025 abgeschlossen sein. Gegenstand dieses Vertrages sind die Planungsleistungen nach HOAI für den Neubau von zirka 4.000 Lautsprechern in den 214 Bahnhofsvorhallen und die Modernisierung (Demontage/Aus-tausch/Entsorgung) von zirka 9.300 Lautsprechern (inklusive Zuleitungen/Kabel) auf fast allen Bahnsteigen der neun U-Bahnlinien der BVG. Die Lautsprecher und ELA-Zentralen sollen mit einer auf relevante Ereignisse automatisch rea-gierenden Audioausgabe auf den Bahnsteigen, in den Vorhallen und später auch innerhalb fah-render Züge mit einem im IP-Netzwerk verbunden werden. Zudem sollen die Normpegel (STA-Werte) der Lautsprecher mindestens in den Wert "angemessenen" überführt werden. 214 Vorhallen der U-Bahnhöfe werden mit (ca. 4.000) Lautsprechern ausgestattet, um akustische Eingriffe bei, auf Video erkennbaren Security-Vorfällen zu ermöglichen, Fahrgäste bei Betriebs-abweichungen in den Vorhallen lenken zu können, z.B. bei Großveranstaltungen oder Schienen-ersatzverkehr (SEV), im Krisenfall die Evakuierung eines Bahnhofs zu beschleunigen. Ermöglichung von Ansagen in Vorhallen: • bei operativen Vorfällen (Security-Vorfälle, Betriebsabweichungen, Krisenfälle) • Fahrgastlenkung in Vorhallen (z.B. SEV) • bei notwendiger Räumung des Bahnhofes Um die Qualität der Ansagen auf den Bahnsteigen zu verbessern, werden über 9.000 Lautspre-cher auf den Bahnsteigen erneuert. Zudem soll deren Einspeisung über zwei Lautsprecherkreise pro Gleisseite erfolgen. Erhöhung Betriebssicherheit der Ansagen durch: • Erneuerung und Typenhomogenisierung der Lautsprecher • Zweiseitige Einspeisung der Lautsprecherkreise • Verlegung zusätzlicher Kabel (vorzugsweise E30) zu den zusätzlichen Einspeisepunkten

33 Monate–
3
Gesamtangebotssumme Los 3

Los 2 beinhaltet die U-Bahnlinien U3, U4, U8 und U9. Der Lebenszyklus vieler ELA-Zentralen und Lautsprecher in den U-Bahnhöfen der Berliner Ver-kehrsbetriebe (BVG) hat nach über 30 Jahren betrieblicher Nutzung seine technische Leistungs-grenze (EoL) erreicht. Mit den vorhandenen analogen Verstärker-Anlagen sind die Steuerung und Ausgabe automatisch generierter Ansagen nicht möglich. Vor diesem Hintergrund werden alle ELA-Zentralen mit digitaler Technik ausgestattet. Das Teilprojekt befindet sich bereits in der Um-setzung. Die Inbetriebnahmen werden voraussichtlich bis März 2025 abgeschlossen sein. Gegenstand dieses Vertrages sind die Planungsleistungen nach HOAI für den Neubau von zirka 4.000 Lautsprechern in den 214 Bahnhofsvorhallen und die Modernisierung (Demontage/Aus-tausch/Entsorgung) von zirka 9.300 Lautsprechern (inklusive Zuleitungen/Kabel) auf fast allen Bahnsteigen der neun U-Bahnlinien der BVG. Die Lautsprecher und ELA-Zentralen sollen mit einer auf relevante Ereignisse automatisch rea-gierenden Audioausgabe auf den Bahnsteigen, in den Vorhallen und später auch innerhalb fah-render Züge mit einem im IP-Netzwerk verbunden werden. Zudem sollen die Normpegel (STA-Werte) der Lautsprecher mindestens in den Wert "angemessenen" überführt werden. 214 Vorhallen der U-Bahnhöfe werden mit (ca. 4.000) Lautsprechern ausgestattet, um akustische Eingriffe bei, auf Video erkennbaren Security-Vorfällen zu ermöglichen, Fahrgäste bei Betriebs-abweichungen in den Vorhallen lenken zu können, z.B. bei Großveranstaltungen oder Schienen-ersatzverkehr (SEV), im Krisenfall die Evakuierung eines Bahnhofs zu beschleunigen. Ermöglichung von Ansagen in Vorhallen: • bei operativen Vorfällen (Security-Vorfälle, Betriebsabweichungen, Krisenfälle) • Fahrgastlenkung in Vorhallen (z.B. SEV) • bei notwendiger Räumung des Bahnhofes Um die Qualität der Ansagen auf den Bahnsteigen zu verbessern, werden über 9.000 Lautspre-cher auf den Bahnsteigen erneuert. Zudem soll deren Einspeisung über zwei Lautsprecherkreise pro Gleisseite erfolgen. Erhöhung Betriebssicherheit der Ansagen durch: • Erneuerung und Typenhomogenisierung der Lautsprecher • Zweiseitige Einspeisung der Lautsprecherkreise • Verlegung zusätzlicher Kabel (vorzugsweise E30) zu den zusätzlichen Einspeisepunkten

33 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität Verantwortlicher Planer25 %
Qualität Projektbearbeitung15 %
Preis60 %
Qualität
Qualität Verantwortlicher Planer
Qualität
Qualität Projektbearbeitung

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften (BewGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BewGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehen … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften (BewGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BewGe sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bewerber auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1. Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift. 2. Eigenerklärungen gem. §§ 123, 124 GWB sowie - soweit anwendbar - § 21 SchwarzArbG, § 21 AEntG und § 98 c AufenthG. Eigenerklärungen gemäß § 19 Abs. 1 und Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und dass keine Eintragung im Wettbewerbsregister vorliegt. Sowie Erklärung zur Höhe der der Haftpflichtversicherung (Personen-, Sach-, Vermögens- und Umweltschäden). Der AG stellt hierzu ein Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung für EU-Vergaben) zur Verfügung. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bewerber zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen. 3. Eigenerklärung Sanktionen 5k EU-Verordnung 576/2022 (Formblatt stellt AG zur Verfügung) 4. Sofern eine Bewerbung als BewGe erfolgt, s. "Zusätzliche Informationen" (Kooperationsformen) Ziff. 5.
Kriterium
Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: II. Erklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gem. Bekanntmachung: 1. Erklärung zu Umsätzen - Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: II. Erklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gem. Bekanntmachung: 1. Erklärung zu Umsätzen - Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. Das Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung für EU-Vergaben) liegt den Vergabeunterlagen bei.
Kriterium
Folgende Angaben und Formalitäten, zur technischen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: Folgende Nachweise/Erklärungen, sind zusätzlich zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung für EU-Vergaben bzw. Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb) mit dem Angebot vorzulegen: Erklärung zur Technischen un … ganz lesenFolgende Angaben und Formalitäten, zur technischen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: Folgende Nachweise/Erklärungen, sind zusätzlich zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung für EU-Vergaben bzw. Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb) mit dem Angebot vorzulegen: Erklärung zur Technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. Bekanntmachung: 1. Unternehmensreferenzen des Bewerbers über vergleichbare Leistungen gemäß Formblatt - Es sind zwei Referenzen über die Leistungserbringung der Fachplanung gemäß § 53 HOAI für die Anlagengruppe 5 einzureichen. Die Vergabestelle wird unter Verwendung der Bewertungsmatrix_Teilnahmewettbewerb die 2 Referenzen bewerten. Sollte der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, so richtet sich die Wertung nach der Reihenfolge in dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber ist angehalten die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellte Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb zu verwenden. Es sind Mindestanforderungen hinsichtlich der einzureichenden Referenzen und an das Unternehmen vorgegeben: - Das Unternehmen der Bewerbenden muss ein Architektur- oder Ingenieurbüro sein. - Aktuelle Handelsregisterauskunft (nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages); Darstellung des Unternehmens mit Angaben zum Namen, Haupt- und Nebensitze, Rechtsform, Beteiligungsverhältnissen des Unternehmens. Nachweise und Angaben sind vom Bewerber beizubringen. - Eigenerklärung, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit der Leistungserbringung und Gewährleistung eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung in Höhe von mindestens 1.500.000,00 € für Personen- und Sachschäden (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie in Höhe von mindestens 1.500.000,00 € für Vermögensschäden (je Schadensfall; 2-fach maximiert) vorliegt. Dazu ist das Dokument "Eigenerklärung zur Eignung" zu befüllen. - Es sind zwei Referenzen über die Leistungserbringung der Fachplanung gemäß § 53 HOAI für die Anlagengruppe 5 einzureichen. - Beide Referenzen müssen jeweils mind. Baukosten in Höhe von 75.000 € in der KG 450 umfassen. - Als Referenzobjekte zählen Planungsleistungen im Bereich Lautsprecher-/Fernmelde-/Kommunikationsanlagen adäquater Aufbauten zu weitreichenden Informationszwecken ähnlicher funktionaler Anforderungen innerhalb Industrieunternehmen oder in Nah- und Fernverkehrsunternehmen. - Bei einer einzureichenden Referenz müssen die Planungsleistung der LPH 2-8 erbracht und abgeschlossen sein. - Bei der anderen einzureichenden Referenz müssen die Planungsleistungen der LPH 2-7 erbracht und abgeschlossen sein und die Referenz muss sich mindestens aktuell in baulicher Umsetzung befinden. - Der Abschluss der jeweilig vorgenannten Leistungsphasen darf ab Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung maximal 8 Jahre zurückliegen. Sollten die aufgestellten Mindestanforderungen nicht erfüllt werden, erfolgt ein zwingender Ausschluss des Bewerbers. 2. Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter - durchschnittliche Gesamtanzahl an Mitarbeitern der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren - durchschnittliche Anzahl an Mitarbeitern, welche zum zu vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen, hatte/n bzw. habe/n in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Hinweis: Für alle unter dem Punkt "Auswahlkriterien" genannten Nachweise/Unterlagen können auch vergleichbar ausgestellte Bescheinigungen/Nachweise von den zuständigen Stellen/ Behörden des jeweiligen Herkunftslandes eingereicht werden. Das Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung für EU-Vergaben und Fachkundenachweis Teilnahmewettbewerb) liegen den Vergabeunterlagen bei.
Kriterium
Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabekooperation.berlin/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-1955b23b2b5-22198c67d9762d7d
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
33 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ebenfalls ein Form … ganz lesenLeistung: Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ebenfalls ein Formular zur Verfügung. Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG, insbesondere zum vergaberechtlichen Mindestlohn, zu berücksichtigen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der AG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Der AG unterliegt neben dem GWB und der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der T … ganz lesen1. Der AG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Der AG unterliegt neben dem GWB und der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. - bewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur Angebotsabgabe. 3. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens INF1-0126-2025 zu erfolgen. Die Bewerber sollen das hierfür vom AG zur Verfügung gestellte Formular verwenden und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform dem AG übermitteln. Auskünfte während des Teilnehmerwettbewerbs werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 08.04.2025 an die bezeichnete Stelle unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche o. verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabekooperation Berlin veröffentlichen. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 4. Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/ BewGe der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren (s. auch Datenfeld "Ausschreibungsbedingungen") 5. Sofern eine Bewerbung als BewGe erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine ausgefüllte Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Datenblock "Informationen über verspätete Einreichungen") im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. BewGe dürfen nur einen Teilnahmeantrag einreichen. Die unter "Ausschreibungsbedingungen" benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Formular vorzulegen. Zur Erfüllung von Mindestanforderungen gem. den "Ausschreibungsbedingungen" werden die Umsätze von Mitgliedern einer BewGe addiert und 3aus allen Erklärungen der Mitglieder einer BewGe gesamthaft ausgewertet. BewGe haben darüber hinaus eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Sämtliche Mitglieder der BewGe bzw. der Vertreter der BewGe haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der BewGe bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein Formblatt (Bewerbergemeinschaftserklärung) zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden. 6. Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (Dritter / Nachunternehmer /konzernverbundener Unternehmen) zu be …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.inf1@bvg.de

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558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c7d10c00-0a2d-45e9-97e9-5287d66f8d00.