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Ertüchtigung der Eingangsbereiche

Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen TK 17062024-0930veröffentlicht 25.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
540 Tsd. €
Laufzeit
26 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12414, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Personal15 %
  • Vorgehensweise25 %
  • Methoden und Instrumente25 %
  • Präsentation5 %
  • Honorar25 %
  • Stundensätze5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LP) 1 bis 9 der Objektplanung (Freianlagen) gem. § 39 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Ziel des Vorhabens ist es, die überregionale touristische Entwicklung und Vermarktung der Wuhlheide weiter voranzutreiben. Vorhandene Angebote in der Wuhlheide sollen in Wert gesetzt und qualifiziert vermarktet werden. In diesem Sinne sollen die Eingangsbereiche der Parkanlage umfangreich saniert und damit der Park und seine Angebote gezielt entsprechend der Anforderungen an eines der Top-Reiseziele des internationalen Städtetourismus entwickelt werden. Durch den in der Innenstadt Berlins konzentrierten Tourismus und der damit einhergehenden Übernutzung innerstädtischer Angebote ist die touristische Erschließung vorhandener Angebote außerhalb des Berliner Zentrums unverzichtbar, wie die Strategie für den Berlin-Tourismus 2018+ von visitBerlin darlegt. Dieses Ziel kann nur durch unverwechselbare Leistungen, Ausrichtung an den Bedürfnissen der Gäste und den Ausbau der touristischen Angebote und Infrastruktur erreicht werden. Eine Qualifizierung der Wuhlheide erschließt in diesem Sinne die Potenziale für regionale und überregionale Besucherinnen und Besucher. Attraktive Eventlocations wie die Parkbühne Wuhlheide, und das Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) bieten ein vielfältiges, bezirksspezifisches Angebotsprofil und das Potenzial für die räumliche Entzerrung der touristischen Nachfrage innerhalb Berlins. Um diese Eventlocations gut erreichen zu können, sind die Eingänge der Wuhlheide attraktiver und sicherer zu gestalten. Die Eingangsbereiche befinden sich entlang der Treskowallee, der Straße an der Wuhlheide und der Straße zum FEZ. Derzeit erscheinen alle Eingänge zur Wuhlheide als äußerst unattraktiv, insbesondere der Haupteingang an der Straße „An der Wuhlheide“ (E 2) entspricht in keinster Weise seiner Bedeutung. Bei allen Eingängen sind die Zugangssituationen nicht klar erkennbar, unübersichtlich und unauffällig. Sie sind geprägt durch unterschiedliche Wegebeläge. In den Bereichen mit Fahrzeugverkehr und im Bereich des Haupteinganges (Denkmalschutz) sind Oberflächenbefestigungen mit Pflaster oder Platten erforderlich, in den fußläufigen Bereichen ist die Herstellung von wassergebundenen Wegedecken geplant. Das neu erstellte Parkpflegewerk, die Planungen zum Wegeleitsystem sowie das neu entwickelte Corporate Design werden dabei berücksichtigt. Die Eingangsbereiche sollen attraktiver werden, damit die Wuhlheide als Park von außen deutlicher wahrgenommen wird. Sie sollen Treffpunkte werden, um von diesen aus gemeinsam den Park zu erleben. Daher ist eine Ausstattung mit Sitzelementen, Abfallbehältern und z.B. Landmarken vorgesehen. In die bisherigen Abstimmungen waren alle zuständigen Fachämter sowie die Flächeneigner einbezogen. Sie befürworten eine weitere Aufwertung der Wuhlheide. Das Projekt wird mit Fördermitteln finanziert. Angestrebt wird ein Baubeginn im November 2025. Die anrechenbaren Kosten liegen bei 3.070.500 € für alle Eingangsbereiche. Die Leistungen werden parallel oder zeitlich versetzt umgesetzt. Auf Grund der einheitlichen Planung wird bei der Honorarermittlung davon ausgegangen, dass es sich um ein Objekt handelt. Der Auftraggeber stuft die Leistungen in Honorarzone III ein. Aus Gründen des Fördermittelzeitraums ist die Ausschreibung und Durchführung der Landschaftsgärtnerischen Arbeiten in ca. zwei Losen vorgesehen, um die vorgegebenen Jahresumsätze realisieren zu können. Sollte dies als Mehraufwand gesehen werden, kann das im Honorarangebot mit entsprechenden Zuschlägen deklariert werden. Kampfmittelverdachtspunkte u.a. sind im gesamten Bearbeitungsgebiet vorhanden. Die notwendigen Untersuchungen und Bergung sind im Zeitablauf einzuplanen und die Kosten in der BPU zu berücksichtigen (Kostenermittlung durch Dritte). Derzeit wird im Bearbeitungsbereich ein Wegeleitsystem (Wegweiser, Übersichtstafeln, Informationsschilder) errichtet, welches in der weiteren Planung zu berücksichtigen ist. In der Planung zum Wegeleitsystem war vereinbart, dass im Zuge der Herstellung der Eingänge an exponierten Stellen einige wenige Übersichtstafel zusätzlich als Relieftafeln für seheingeschränkte Personen geplant und gebaut werden sollen. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Personal15 %
Vorgehensweise25 %
Methoden und Instrumente25 %
Präsentation5 %
Honorar25 %
Stundensätze5 %
Qualität
PersonalPersonalkonzept, Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter, Bürointerne Organisation, geplante Zusammenarbeit mit dem AG und anderen Planern.
Qualität
VorgehensweiseDarstellung der Herangehensweise sowie erster inhaltlicher Ideen und der Themenschwerpunkte, z.B. anhand von Referenzen mit vergleichbaren Bauvorhaben.
Qualität
Methoden und InstrumenteDarstellung der vorgesehenen und in Ihrem Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentation.
Qualität
PräsentationGesamteindruck der Präsentation
Kosten
HonorarAngebot für die Gesamtleistung der Leistungen bei Freianlagen einschließlich Zu- und Abschlägen, besonderer Leistungen, Umbauzuschlag
Kosten
Stundensätze

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
26 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 3 werden die Leistungsphasen 4 bis 9 optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung ab … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 3 werden die Leistungsphasen 4 bis 9 optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten. Es sind besondere Leistungen zu übernehmen, unter anderem: - Erstellen und Zusammenstellen von Unterlagen für die Beauftragung von Dritten (Feststellen weiterer notwendiger Fachplaner, Gutachter, Sachverständige; Erarbeitung Leistungsverzeichnis inkl. notwendiger Anlagen) – Angebot je 1 Stck - Mitwirken bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln - Teilnahme und Vorstellung der Planung an Sitzungen in politischen Gremien, Betreibern der Wuhlheide oder im Rahmen der Öffentlichkeitbeteiligung (Ansatz: 2 x 2 Stunden inkl. An- und Abfahrt).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
pro garten Landschaftsarchitekten, Berlin–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

364vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (375 Lose mit Angabe)
312.649 €Zuschlagswert im Median
193.230 € – 687.135 €mittlere Hälfte, 101 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ae70cf53-c45c-423e-83d3-c9c20578d5fb.