Erschließung der ehemaligen Schachtanlage Westerholt - Entwässerungsplanung
Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH · Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen E37848292veröffentlicht 31.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- … – 31.07.2030
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- … – 31.07.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Gelsenkirchen45896, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtja
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 125 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 22 Monaten
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 21 Monatenüber subreport.de
- Öffnung der Angebote 23:59 Uhrvor 21 Monaten
- Heute
- Vertragsendein 45 Monaten
Beschreibung
Die Städte, Gelsenkirchen und Herten arbeiten interkommunal an der Entwicklung des Projektes „Neue Zeche Westerholt“. Zu diesem Zweck wurde von den beiden Kommunen die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH gegründet, die die Fläche für eine Nachfolgenutzung erschließen soll. Die Maßnahme soll teilweise mit Fördermitteln umgesetzt werden. Der Förderantrag im Rahmen des 5-StandorteProgramms wird zum Jahresende 2024 eingereicht, mit der Bewilligung wird Mitte 2025 gerechnet. Der Planungsraum mit einer Größe von etwa 39 ha liegt auf der Stadtgrenze der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt und unmittelbar angrenzend an den Stadtteil Bertlich. Der Planungsraum umfasst neben der eigentlichen Schachtanlagenfläche Westerholt 1/2 eine südlich angrenzende Brachfläche (ehemaliger Übergabebahnhof der DB AG) sowie öffentliche Verkehrsflächen (u.a. Teile der Marler Straße, Egonstraße/ Geschwisterstraße und Ringstraße). Im Jahr 2015 wurde die Machbarkeitsstudie mit dem „Masterplan Neue Zeche Westerholt“ erarbeitet und im Nachgang durch verschiedene Fachgutachten qualifiziert. Das Grundlage dieser Fachplanungen fortgeschriebene städtebauliche Konzept bildet die Grundlage für die Bebauungspläne 428 (Gelsenkirchen) und 185 (Herten), für welche Mitte 2025 die Satzungsbeschlüsse gefasst werden sollen. Die Erschließungsfläche Neue Zeche Westerholt NZW wird künftig im Trennsystem entwässert. Die bislang genutzte Mischwasserkanalisation wird aufgegeben und zurückgebaut. Als neue Regenwasservorflut wird die Ableitung zum Oberfeldinger Graben mit Anschluss an den Hasseler Mühlenbach hergestellt. Regenwasser Aufgrund mangelnder Möglichkeiten zur Versickerung wird ein öffentliches Entwässerungssystem mit Retentionsmulden und Stauraumkanälen zur verzögerten Ableitung der Regenabflüsse in den Oberfeldinger Graben umgesetzt. Die Grünflächen entlang der Verkehrsflächen werden als Mulden ausgebildet und dienen zur sichtbaren Ableitung und Retention der auf den Verkehrsflächen anfallenden Niederschläge. Sie werden über Rohrdrosseln in das geplante Kanalnetz bzw. in Stauraumkanäle entleert und von dort gedrosselt über den Kreisverkehr zur Egonstraße abgeleitet. Der neue RW-Kanal in der Egonstraße nimmt außerdem das Niederschlagswasser aus dem geplanten Wohngebiet auf dem ehem. Mitarbeiterparkplatz auf und führt es über einen ebenfalls neuen Kanal in der Geschwisterstraße und einem Teil der Bertlicher Straße ab. Auf dem Grundstück einer ehemaligen Gärtnerei westlich der Bertlicher Straße endet die kanalisierte Ableitung. Nach zentraler Behandlung des Regenwassers erfolgt die Einleitung zum Zwecke der Rückhaltung und Drosselung in ein offenes, naturnahes Erdbecken. Über die nördlich gelegene Grünfläche wird das Niederschlagswasser zunächst in einem Graben und dann oberflächig auf Geländeniveau zum Oberfeldinger Graben abgeleitet. Schmutzwasser Das anfallende gewerbliche und häusliche Schmutzwasser wird über neue SW-Freispiegelkanäle in den geplanten Verkehrsflächen Richtung Egonstraße abgeleitet. Dort wird ein neuer SW-Kanal errichtet. Für die östlichen Erschließungsflächen ist höhenmäßig ein separater SW-Kanal in der Ringstraße erforderlich. Südlich der Kreuzung Egonstraße/Ringstraße werden die beiden SW-Kanäle zusammengeführt. Von diesem zentralen Übergabepunkt wird die externe Ableitung perspektivisch zu den Entwässerungsanlagen der EGLV umgesetzt. Da die Kläranlagen der EGLV derzeit noch nicht leistungsfähig genug sind, das zusätzliche Schmutzwasser aus dem Plangebiet aufzunehmen, soll dieses temporär vom Übergabepunkt zu dem vorhandenen Pumpwerk Egonstraße (diente zur Entwässerung der Zeche) abgeleitet werden. Am Übergabepunkt ist dazu eine neue Pumpstation mit einer neuen Druckrohrleitung bis zum Pumpwerk vorgesehen. Von dort wird das bestehende Ableitungssystem des Bergwerks genutzt und das anfallende Abwasser über die vorhandene Druckrohrleitung zum AK Holzbach abgeleitet. Da die Trasse der heutigen Druckrohrleitung über zukünftige private Grundstücksflächen verläuft, ist eine Umlegung in die geplanten Verkehrsflächen erforderlich. An der Südgrenze der Erschließungsfläche kann die umzulegende Druckrohrleitung vor der Querung der Bahnlinie an die vorhandene Druckrohrleitung zum AK Holzbach anschließen. Voraussichtlich ab 2032/2033 ist geplant, das Schmutzwasser der Neuen Zeche Westerholt vom Übergabepunkt zur Kläranlage Herten Westerholt abzuleiten und die Druckentwässerung mit beiden Pumpstationen aufzugeben.
Beschreibung des Loses
Gegenstand der Ausschreibung ist die stufenweise Beauftragung von Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung Ingenieurbauwerke - Anlagen der Abwasserentsorgung - nach § 41 Abs. 1 HOAI, nämlich LPH 5 – 9 gemäß § 43 HOAI zuzüglich besonderer Leistungen.
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Die Bewertung erfolgt auf Grundlage des im Angebotsschreiben anzugebenden Gesamtpreises. Dieser fließt wie folgt in die Wertung ein: Der Bieter mit dem niedrigsten Preis erhält 5 Punkte. Ein Angebot mit dem 1,5 fachen oder höheren Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird linear interpoliert, wobei auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet wird.
- Qualität
- Fachliche Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung - AnalyseKurzkonzept Teil 1: Darlegung der projektspezifischen Rahmenbedingungen auf Grundlage der zur Verfügung gestellten Unterlagen, Aufzeigen erkennbarer Risiken, Konfliktpotenziale u. projektspezifische Herausforderungen in LPH 5/6 und in LPH 8
- Qualität
- Fachliche Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung - ProjektskizzeKurzkonzept Teil 2 - Schlüssige Aussage zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung; Nennung geeigneter Lösungsansätze im Umgang mit den bei der Analyse identifizierten Risiken
- Qualität
- Personaleinsatzkonzept mit UnterkriterienBerufserfahrung und Referenzen der Projektleitung im Bereich der Verkehrsplanung
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
a) Falls erforderlich: Bietergemeinschaftserklärung, Formblatt Anlage A.1; b) Falls erforderlich: Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, Formblatt Anlage A.2; c) Falls erforderlich: Verpflichtungserklärung für Fälle der Eignungsleihe, Formblatt Anlage A.3; d) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen, … ganz lesenkürzer
a) Falls erforderlich: Bietergemeinschaftserklärung, Formblatt Anlage A.1; b) Falls erforderlich: Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, Formblatt Anlage A.2; c) Falls erforderlich: Verpflichtungserklärung für Fälle der Eignungsleihe, Formblatt Anlage A.3; d) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen, Formblatt Anlage A.4; e) Eigenerklärung zu RUS-Sanktionen, Formblatt Anlage A.5 Im Fall der Eignungsleihe ist ein Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens erforderlich, z. B. auf Formblatt A.3. Zudem hat jedes eignungsleihende Unternehmen die Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und die Eigenerklärung zu RUS-Sanktionen abzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, zudem hat jedes Mitglied die Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und die Eigenerklärung zu RUS-Sanktionen abzugeben.- Kriterium
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise müssen im Fall einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglie … ganz lesenkürzer
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise müssen im Fall einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. eine Verpflichtungserklärung nach Formblatt A,3 beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt (§ 47 Abs. 3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungs-summen von mindestens 3.000.000,- Euro pro Schadensfall für Personenschäden und mindestens 2.000.000,- Euro pro Schadensfall bei Vermögens- und Sachschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Alternativ kann eine Eigenerklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine Versicherung mit entsprechen-den Deckungssummen abgeschlossen wird, Formblatt A.6.- Kriterium
Mindestanforderung:2 Referenzen des Unternehmens zu Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung Ingenieurwerke, Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung, gem. §§ 41ff HOAI (min. Honorarzone III nach § 44 HOAI,) mit anrechenbaren Kosten gem. gem. § 42 Abs. 1 HOAI im Bereich Bauwerke und Anlage … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung:2 Referenzen des Unternehmens zu Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung Ingenieurwerke, Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung, gem. §§ 41ff HOAI (min. Honorarzone III nach § 44 HOAI,) mit anrechenbaren Kosten gem. gem. § 42 Abs. 1 HOAI im Bereich Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung von min. 5 Mio. € netto, bei denen die LPH 5 bis LPH 8 nach § 43 Abs. 1 HOAI erbracht und abgeschlossen wurden, Anlage A.7- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- 31.07.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Auftraggeberin ruft die Leistungen in nachfolgenden Stufen ab: Stufe 1: LPH 5 und LPH 6 entsprechend den Konkretisierungen im Vertrag Stufe 2: LPH 7 bis 9 zuzüglich besonderer Leistungen entsprechend den Konkretisierungen im Vertrag, Mit der Unterzeichnung dieses Vertrages ruft die Auftraggeberin die Stufe 1 ab.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 31.032.025 Jahre
- Angebotsöffnung
- 31.01.2025, 23:59 Uhr. nichtöffentlicher Termin
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fri … ganz lesenkürzer
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Egonstr. 12, 45896 Gelsenkirchen
- Website
- neue-zeche-westerholt.de
- Kontakt
- info@
egnzw.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
- Beyss Architekten GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens6 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 31.01.2025
- BekanntmachungFrist 31.01.2025
- BekanntmachungFrist 31.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ca3dd95b-97b7-4e34-a3dd-59ca34661228.