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EGNZW Umbau Bertlicher Str./Geschwisterstr. - Kanal- und Straßenbauarbeiten

Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH · Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 E74172613veröffentlicht 30.08.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 181 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Nordrhein-Westfalen (133 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
62 Wochen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Gelsenkirchen45896, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 125 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH, die Abwassergesellschaft Gelsenkirchen mbH, die Stadt Gelsenkirchen und die Stadt Herten führen im Rahmen der Revitalisierung der Fläche „Neue Zeche Westerholt" eine gemeinsame Vergabe von Bauleistungen als Einkaufsgemeinschaft durch. Die Maßnahme wird teilweise mit Fördermitteln des Programms „5-Standorte NRW“ umgesetzt. Gegenstand der Beauftragung ist die Herstellung eines Regenwasserablaufkanals mit Anschluss an die Regenwasserbehandlungsanlage an der Bertlicher Straße zur äußeren Erschließung der Entwicklungsfläche „Neue Zeche Westerholt" in den Städten Gelsenkirchen und Herten. Darüber hinaus umfasst die Baumaßnahme die Herstellung von Mischwasserkanälen in der Bertlicher Straße sowie in der Geschwisterstraße auf Gelsenkirchener und Hertener Stadtgebiet. Weiterhin sind Straßenbauarbeiten inkl. der Sanierung von Fahrbahnen und Gehwegen in der Bertlicher Straße und der Geschwisterstraße - zwischen der Marler Straße und der Egonstraße - auf Gelsenkirchener sowie Hertener Stadtgebiet Bestandteil der Maßnahme. Die ausgeschriebenen Leistungen des Straßen- und Kanalbaus werden als ein einheitlicher Bauauftrag vergeben.

Beschreibung des Loses

Das Ausschreibungspaket Teil A umfasst den Rückbau vorhandener belasteter Fahrbahnbefestigungen (ca. 2.100 t teerhaltig) sowie Vorbereitungen zur Kampmitteldetektion im Bereich der Kanalbaugräben und Anschlussleitungen in der Bertlicher Straße und Geschwisterstraße. In diesem Zuge ist die Straßenentwässerung (ca. 20 Abläufe) an die neu herzustellenden Regelwasserkanäle anzuschließen. Die Wiederherstellung von ca. 4.600 m² Fahrbahnfläche erfolgt in einer einheitlichen Asphaltbauweise (überwiegend Bk1,8). In den beiden Straßenzügen erfolgt für die Stadt Gelsenkirchen und die Stadt Herten jeweils eine Gehwegsanierung (ca. 3.700 m²) nach einheitlichem Standard. Dies umfasst den Ausbau barrierefreier Querungsstellen und separat geförderten barrierefreien Bushaltestellen (Haltestelle „Ringstraße“). Die Geschwisterstraße ist eine geschützte Allee mit erhöhten Anforderungen an den Baumschutz. Hier ist geplant die Gehwegbreite auf 2,00 m im Zuge der Sanierung zu reduzieren. Das Ausschreibungspaket Teil B beinhaltet die Herstellung eines Regen- und Mischwasserkanals der Nennweiten DN 300 bis DN 1000 (Länge ca. 780m) in Tiefenlagen bis 5,00m in der Bertlicher und Geschwisterstraße. Die Kanalbaumaßnahmen sind zum Teil im kontaminierten Bereich (S/W-Anlage) auszuführen. Im Zuge der Maßnahme werden 19 Standardschächte der Nennweiten DN 1000 bis DN 2000 und 2 Sonderbauwerke gesetzt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen unter Berücksichtigung von Nachlässen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
62 Wochen
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die E … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Eurovia Bau GmbH, Bottrop4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 11.05.2026
  3. BekanntmachungFrist 11.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dcf67c30-cfe2-4836-9735-81d9c6d08282.