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vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Entwicklung, Implementierung und Betrieb einer Datendrehscheibe

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen ITD1-0526-2023veröffentlicht 07.11.2023erstmals 07.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1060 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Berlin (49 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
96 Monatebis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (221 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (460 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Ausschlußkriterien gemäß Leistungsverzeichnis und Bewerungsmatrix0 %
  • Bewertungskriterien gemäß Leistungsverzeichnis und Bewerungsmatrix12 %
  • Bewertung Konzepte gemäß Leistungsverzeichnis und Bewerungsmatrix24 %
  • Bewertung Proof of Concept gemäß Leistungsverzeichnis, POC Verfahrensbeschreibung und Bewerungsmatrix24 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 36 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Es soll eine Fahrgastinformationsdatendrehscheibe beschafft werden, um die datenproduzierenden Fahrgastinfonnationsysteme und die datenausgebenden Systeme entkoppelt voneinander zu verbinden. Das ist wichtig, um die bestehenden 1 zu 1 Verbindunge

Beschreibung des Loses

Die BVG nutzt diverse IT-Systeme, um Fahrgäste und Kunden möglichst schnell, konsistent und zuverlässig über ihre Reisemöglichkeiten und gegebenenfalls Störungen oder Ausfälle zu informieren. Eine Datendrehscheibe (Datenverteilungslösung) soll nunmehr den sicheren und zuverlässigen Austausch von Ist-, Soll- und Störungsinformations-Daten zwischen den IT-Systemen gewähren (Umsetzungsstufe 1).

Unabhängig von Umsetzungsstufe 1 der BVG Datendrehscheibe ist eine Umsetzungsstufe 2 vorgesehen. Die BVG beabsichtigt den Auftragnehmer mit Erweiterungs- und Weiterentwicklungsleistungen (Projektleistungen) sowie der Pflege der Datendrehscheibe unter dieser Rahmenvereinbarung zu beauftragen (Umsetzungsstufe 2). Die Umsetzungsstufe 2 ist u.a. abhängig von den anzubindenden Satellitensystemen und beginnt mit dem Abruf der ersten im Preisblatt (siehe Anlage 3) als "Optionen in Umsetzungsstufe 2" definierten Position. Die Umsetzungsstufe 2 endet mit Ablauf der Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung. Jeder Abruf einer "Optionen in Umsetzungsstufe 2" kann zeitlich unabhängig voneinander erfolgen und beinhaltet die notwendigen Dienstleistungen des AN sowie Umsetzungsschritte und -meilensteine (u.a. Pflichtenheftfreigabe, Abstimmungen mit dem AG sowie ggf. Dritter [z.B. Satellitensystemen], Test- und Probebetrieb sowie Abnahmen je optionaler Position im Preisblatt (siehe Anlage 3)).

Die Projektleistungen umfassen insbesondere Leistungen zur Anbindung weiterer IT-Systeme an die Datendrehscheibe und zur Durchführung von Schnittstellenkonvertierungen und Dienstwandlungen sowie zur funktionalen und technischen Weiterentwicklung der Datendrehscheibe. Im Rahmen der Pflegeleistungen soll der Auftragnehmer insbesondere Wartungs- und Supportleistungen erbringen.

Die Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlagserteilung in Kraft und hat eine initiale Laufzeit von fünf (5) Jahren .

Die BVG ist berechtigt, diese Rahmenvereinbarung dreimal um jeweils ein (1) Jahr zu verlängern ("Verlängerungsoption").

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Ausschlußkriterien gemäß Leistungsverzeichnis und Bewerungsmatrix0 %
Bewertungskriterien gemäß Leistungsverzeichnis und Bewerungsmatrix12 %
Bewertung Konzepte gemäß Leistungsverzeichnis und Bewerungsmatrix24 %
Bewertung Proof of Concept gemäß Leistungsverzeichnis, POC Verfahrensbeschreibung und Bewerungsmatrix24 %
Preis40 %
Qualität
Ausschlußkriterien gemäß Leistungsverzeichnis und Bewerungsmatrix
Qualität
Bewertungskriterien gemäß Leistungsverzeichnis und Bewerungsmatrix
Qualität
Bewertung Konzepte gemäß Leistungsverzeichnis und Bewerungsmatrix
Qualität
Bewertung Proof of Concept gemäß Leistungsverzeichnis, POC Verfahrensbeschreibung und Bewerungsmatrix

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vor … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/Unterauftragnehmern und Eignungsleihgebern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bewerber auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1.Darstellung des Unternehmens mit Angaben zum Namen, Haupt- und Nebensitze, Rechtsform, Beteiligungsverhältnissen des Unternehmens. 2.Eigenerklärung, dass mein Unternehmen zum Zeitpunkt des Teilnahmewettbewerbs über eine Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 500.000,00 € vorliegt. Versicherungsnachweis oder Zusicherung muss mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden. 3.Eigenerklärung dazu, dass keiner der in §§ 123, 124 GWB in der aktuellen Fassung aufgelisteten Ausschlussgründe vorliegt. 4.Eigenerklärung, dass alle Personen, die vom Bewerber und später vom Bieter mit der Bearbeitung des Teilnahmeantrags und später des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten und dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der vom Auftraggeber übersandten Vergabeunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und dem Auftraggeber auf Verlangen nachgewiesen wird. 5.Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) nicht vorliegen. 6.Eigenerklärung des Bieters, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) nicht vorliegen. 7.Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) nicht vorliegen. 8.Eigenerklärung, dass keine Eintragung im Wettbewerbsregister gemäß Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vorliegt. 9.Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 Hinweise: Für die Angaben ist grundsätzlich das Formblatt "Eigenerklärungen zur Eignung" zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen
Kriterium
Bennen Sie Ihre Umsätze mit vergleichbaren Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen. Vergleichbare Leistungen sind Import, Verarbeitung und Export von ÖV relevanten Informationen bzw. Daten gemäß VDV453/454. Der Bieter muss Mindestumsätze von durchschnittlich 500.000 EUR pro Jahr mi … ganz lesenBennen Sie Ihre Umsätze mit vergleichbaren Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen. Vergleichbare Leistungen sind Import, Verarbeitung und Export von ÖV relevanten Informationen bzw. Daten gemäß VDV453/454. Der Bieter muss Mindestumsätze von durchschnittlich 500.000 EUR pro Jahr mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren erzielt haben. Die Mindestumsätzen können mit einer oder verschiedenen der oben genannten vergleichbaren Leistungen erfüllt werden.
Kriterium
Benennen Sie die (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) aktuelle Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeitenden. Die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden (Anstellung mit mind. 30 Wochenarbeitsstunden) muss mind. 30 Personen betragen. Bennen Sie die Anzahl der festangestellten Mitarbe … ganz lesenBenennen Sie die (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) aktuelle Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeitenden. Die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden (Anstellung mit mind. 30 Wochenarbeitsstunden) muss mind. 30 Personen betragen. Bennen Sie die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden im Bereich Entwicklung. Die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden (Anstellung mit mind. 30 Wochenarbeitsstunden) muss mindestens 10 Mitarbeitende betragen. Benennen Sie die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden im Bereich Support / Helpdesk. Die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden (Anstellung mit mind. 30 Wochenarbeitsstunden) muss mindestens 10 Mitarbeitende betragen. Benennen Sie die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden im Bereich Projektleitung. Die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden (Anstellung mit mind. 30 Wochenarbeitsstunden) muss mindestens 5 Mitarbeitenden betragen. Jede der nachfolgenden Muss-Anforderungen zu den Referenzen muss mindestens einmal umgesetzt worden sein. Alle nachfolgenden Muss-Anforderungen müssen durch mindestens 2 und maximal 3 Referenzprojekte nachgewiesen werden, bei denen - die erfolgreiche Abnahme nicht älter als 3 Jahre ist, - ein Ansprechpartner auf Kundenseite (der die Angaben in der Referenz bestätigen kann) benannt wurde, - eine detaillierte nachvollziehbare und vollständige Beschreibung aller Aufgaben und Ergebnisse vorliegt. Projektreferenzen, welche mangels Detailangaben nicht überprüfbar sind, werden nicht gewertet. Mussanforderung Referenz Nr.1) Im Referenzprojekt erfolgte die Anbindung an die Datendrehscheibe von mindestens drei Satellitensystemen via Standardschnittstellen gem. VDV 453 / 454. Mussanforderung Referenz Nr.2) Im Referenzprojekt erfolgte die Datenverteilung von bzw. an die Datendrehscheibe via folgenden Standardschnittstellendiensten (in der Version 2.3 oder höher): - VDV 453 DFI und - VDV 453 ANS und - VDV 454 AUS. Mussanforderung Referenz Nr.3) Im Referenzprojekt erfolgte die Realisierung einer REST-Schnittstelle zum Export relevanter Daten. Mussanforderung Referenz Nr.4) Im Referenzprojekt erfolgte die Realisierung einer Dienstewandlung. Beispielhaft ist eine Dienstewandlung, die Wandlung von VDV 454 AUS Daten (Import) zu VDV 453 DFI Daten (Export). Mussanforderung Referenz Nr.5) Im Referenzprojekt erfolgte die Realisierung der Datendrehscheibe in einer virtualisierten IT Umgebung. Mussanforderung Referenz Nr.6) Im Referenzprojekt erfolgte die "Echtzeitdaten-Verarbeitung" von mindestens 1500 parallel operierenden Fahrzeugen über die VDV Dienste ohne erkennbaren Performanceverlust der Datendrehscheibe. Die Referenzbeschreibung muss folgende Inhalte beinhalten: - Referenzname, Ansprechpartner, Zeitraum der Leistungserbringung, Tätigkeitsbeschreibung, behandelte Systeme. Die BVG behält sich vor, Kontakt zu den Referenzgebern aufzunehmen. Zur Erleichterung der Kontaktaufnahme haben Sie die Möglichkeit, der BVG Termine mit den jeweiligen Referenzgebern zu den Inhalten Ihrer Referenzen innerhalb von zwei Wochen nach Abgabe des Teilnahmeantrags vorzuschlagen. Die BVG sichert nicht zu, vorgeschlagene Termine wahrzunehmen. Diese Gespräche werden ohne Teilnahme des Bieters stattfinden. Die BVG behält sich vor, die Ergebnisse der Referenzgespräche in die Bewertung einfließen zu lassen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
96 Monate
Verlängerung
bis zu 3-mal: Die Umsetzungsstufe 2 ist u.a. abhängig von den anzubindenden Satellitensystemen und beginnt mit dem Abruf der ersten im Preisblatt (siehe Anlage 3) als "Optionen in Umsetzungsstufe 2" definierten Position. Die BVG ist berechtigt, diese Rahmenvereinbarung dreimal um jeweils ein (1) Ja … ganz lesenbis zu 3-mal: Die Umsetzungsstufe 2 ist u.a. abhängig von den anzubindenden Satellitensystemen und beginnt mit dem Abruf der ersten im Preisblatt (siehe Anlage 3) als "Optionen in Umsetzungsstufe 2" definierten Position. Die BVG ist berechtigt, diese Rahmenvereinbarung dreimal um jeweils ein (1) Jahr zu verlängern ("Verlängerungsoption"). Wenn sich gemäß der Anforderungen im Leistungsverzeichnis in der Spalte "OPT" eine Zahl (mit vorgestelltem "O") befindet, z.B. eine "O1", handelt es sich bei der Anforderung um eine Option. Optionen, welche mehrere Anforderungen betreffen, gelten als Optionspakete und haben die gleiche Optionsnummer. Optionen mit gleicher Nummer müssen zusammen angeboten werden. Ist die Spalte leer, gehört die Anforderung zum Grundangebot und ist mit den angegebenen Preisen abgedeckt. Optionen mit Bewertungskriterium "A" müssen angeboten werden, der angebotene Preis gilt als verbindlich. Die Optionen können jederzeit, auch nach der Implementierungsphase vom AG einseitig bestellt werden. Optionen mit dem Bewertungskriterium "B" müssen nicht angeboten werden. Wird keine Option angeboten, wird der Erfüllungsgrad mit 0% gewertet.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: siehe Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ebenfalls ein Form … ganz lesenLeistung: Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ebenfalls ein Formular zur Verfügung. Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG, insbesondere zum vergaberechtlichen Mindestlohn, zu berücksichtigen. Beispiel: — Der Auftragnehmer muss über die Laufzeit des Auftrags eine deutschsprachige, alternativ englischsprachige Projektleitung zur Verfügung stellen; — Des Weiteren sind jegliche Kommunikation sowie alle Dokumentationen in deutscher Sprache zu erstellen, ggf. durch zertifizierte Übersetzung;
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Zugang zu den Vergabeunterlagen ist eingeschränkt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass von §41 Abs. 4 SektVO Gebrauch gemacht wird, weil in den Unterlagen vertrauliche Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten sind. Die den Vergabeunterlagen beigefügte Vertraulichkeitsvereinbarung ist übe … ganz lesenDer Zugang zu den Vergabeunterlagen ist eingeschränkt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass von §41 Abs. 4 SektVO Gebrauch gemacht wird, weil in den Unterlagen vertrauliche Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten sind. Die den Vergabeunterlagen beigefügte Vertraulichkeitsvereinbarung ist über das Nachrichtenportal der Vergabeplattform handschriftlich (keine Signatur) unterschrieben einzureichen. Anschließend erhalten die interessierten Unternehmen die Leistungsbeschreibung inkl. erster Anlagen über das Nachrichtenportal.
Hinweis
Zusätzliche Informationen (BT-300) 1. Der AG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Der AG unterliegt neben dem GWB der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 2. Durch d … ganz lesenZusätzliche Informationen (BT-300) 1. Der AG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Der AG unterliegt neben dem GWB der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. -bewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur Angebotsabgabe. Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei zu allgemeinen Verfahrenshinweisen (Verfahrensbrief) bzgl. dieser Vergabe bei. Die hierin enthaltenen Informationen beschreiben das Verfahren und die Besonderheiten, die zu beachten sind. 3. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens ITD1-0526-2023 (vgl. "Beschreibung") zu erfolgen. Die Bewerber sollen das hierfür vom AG zur Verfügung gestellte Formular verwenden und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform dem AG übermitteln. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum ... an die bezeichnete Stelle unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche o. verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabekooperation Berlin veröffentlichen. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 4. Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/BewGe der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren (s. auch Ausschreibungsbedingungen): 5. Sofern eine Bewerbung als BewGe erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe ausgefüllte Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung dieser Bekanntmachung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. BewGe dürfen nur einen Teilnahmeantrag einreichen. Die unter "Ausschreibungsbedingungen" benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Formular vorzulegen. Zur Erfüllung von Mindestanforderungen den "Ausschreibungsbedingungen" werden die Umsätze von Mitgliedern einer BewGe addiert und aus allen Erklärungen der Mitglieder einer BewGe gesamthaft ausgewertet. BewGe haben darüber hinaus eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Sämtliche Mitglieder der BewGe bzw. der Vertreter der BewGe haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der BewGe bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden. 6. Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich hinsichtlich der wirtschaftlichen …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 723 (Datendienste) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

22vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (15 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Berlin (49 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 07.12.2023
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 07.12.2023 auf 11.12.2023 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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