Elektroplanungsleistung, Quartiershaus Q1 im Stadtteil Dietenbach
Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2025000948veröffentlicht 26.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 58 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Freiburg im Breisgau.
- Generalplanung zur Sanierung und Neustrukturierung von Bestandsgebäuden: Objektplanung, Freianlagen und BauphysikUniversitätsklinikum Freiburg · FreiburgFrist 02.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 58 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Freiburg im Breisgau79106, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Leistungsbewertung gemäß Bewertungsmatrix70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 18 Monatenan Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
- Teilnahmeanträge bis 09:40 Uhrvor 18 Monaten
- Heute
Beschreibung
Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro gemäß §§ 53 ff HOAI, Anlagengruppen 4 und 5 (Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen) für den Neubau des Quartiershauses Q1 im neuen Stadtteil Dietenbach Freiburg.
Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 9 gemäß § 55 HOAI (volles Leistungsbild), Leistungsphase 4 soweit erforderlich.
Mit voraussichtlich folgenden besonderen Leistungen: Mitarbeit bei der Erstellung einer Brandfallmatrix und Umsetzen in eine Brandfallsteuermatrix, 3D-Planung, Raumbuch, Wandansichten im Bezug auf die Elektrotechnik, Einlegepläne/Verlegepläne (Beton/Holz)
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- 30 % Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes).
- Qualität
- Leistungsbewertung gemäß BewertungsmatrixHerangehensweise und Arbeitsmethodik: 40 % Qualität der vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung sowie deren Erläuterungen in der Vergabeverhandlung sowie die Qualität der Ausführungen/ Antworten auf die in der Vergabeverhandlung besprochenen Fragenkomplexe zum vorgesehenen Projekt. 30 % Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und das Zusammenwirken des Projektteams (aufgrund des persönlichen Eindrucks im Vergabeverhandlungsgespräch).
Eignung5 von 5 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis besondere Berufsqualifikation gemäß § 75 VgV. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Als Berufsqualifikatio … ganz lesenkürzer
Nachweis besondere Berufsqualifikation gemäß § 75 VgV. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Als Berufsqualifikation wird der Abschluss als Dipl.-Ing., Master, Bachelor oder Techniker im Bereich Technische Ausrüstung, Fachrichtung Elektro oder gleichwertige Qualifikation von mindestens einer Person des Unternehmens gefordert. Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Bei natürlichen Personen erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für den Bereich Technischen Ausrüstung, Elektroplanung, HLS-Planung verfügt, welcher berechtigt, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates. Gefordert wird die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Bei Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der öffentliche Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl interessierter und geeigneter Bewerber. Die Bewerberauswahl erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen festgelegten Eignungs-/ Auswahlkriterien. Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend ge … ganz lesenkürzer
Der öffentliche Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl interessierter und geeigneter Bewerber. Die Bewerberauswahl erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen festgelegten Eignungs-/ Auswahlkriterien. Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Bewerbungsformular Nr. 1 bis 13). Bei einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft gelten diese Erklärungen entsprechend für jedes Mitglied. 1. Angaben zum Bewerber (Name und Rechtsform des Unternehmens, Vertretung, Kontaktdaten). 2. Erklärung zur Zusammensetzung bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 43 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 3. Erklärung zu vorgesehenen Nachunternehmerleistungen, sofern im Auftragsfall Teile des Auftrags als Unterauftrag an Nachunternehmen vergeben werden sollen (§ 36 VgV). 4. Eigenerklärung zu einer beabsichtigten Eignungsleihe, sofern zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen wird (§ 47 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 5. Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, insbesondere durch wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen und keine Interessen bestehen, die im Widerspruch zur Ausführung des Auftrags stehen oder diese nachteilig beeinflussen könnten (§ 46 Abs. 2 VgV). 6. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 und § 124 GWB). 7. Eigenerklärung, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) erfüllt werden. 8. Eigenerklärung, dass im Rahmen der Auftragsausführung nur Produkte verwendet werden, die unter Beachtung der in den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) festgelegten Mindeststandards hergestellt und/oder verarbeitet wurden. 9. Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen/Personen/Lieferanten. 10. Erklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 2,0 Mio. Euro für Sachschäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend, es muss eine aktuelle Bescheinigung bzw. Bestätigung der Versicherung (zum Zeitpunkt der Bekanntmachung max.12 Monate alt) vorgelegt werden. 11. Nachweis besondere Berufsqualifikation (§ 75 VgV). Siehe ausführliche Beschreibung unter dem Kriterium "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation". 12. Angaben zum vorgesehenen Projektteam (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Name und Qualifikation der Projektleitung, der Stellvertretenden Projektleitung und der Bauleitung. 13. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 VgV). Diese einzureichenden Referenzen dienen der Feststellung der grundsätzlichen Eignung (keine Wertung) und können nicht nachgereicht werden. => Als prinzipiell geeignet werden Büros/ Bewerbergemeinschaften eingestuft mit mind. einer vergleichbaren wesentlichen Leistung ab 1.1.2020 bis 28.2.2025 (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). a) Leistungen der Technischen Ausrüstung innerhalb eines Projektes: Mindestkriterien Referenz: - Neubauprojekt mit öffentlichem Auftraggeber (als öffentliche Auftraggeber gelten Auftraggeber, die an das Vergaberecht gebunden sind), - Referenzprojekt mind. in HZ II eingeordnet, - Übergabe an die Nutzenden (Inbetriebnahme) ab 1.1.2020 bis 28.2.2025, - vergleichbare Größenord …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 58 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inne … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen und zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden (gemäß Bewerbungsformular Nr. 14 und 15). Es sollen drei Büros/ Bewerbergemeinschaften für die 2. Stufe des Verfahrens ausgewählt werden. Die Auswahl der 3 … ganz lesenkürzer
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen und zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden (gemäß Bewerbungsformular Nr. 14 und 15). Es sollen drei Büros/ Bewerbergemeinschaften für die 2. Stufe des Verfahrens ausgewählt werden. Die Auswahl der 3 Bewerber*innen erfolgt in einem Bewertungsverfahren auf Basis folgender Bewertungskriterien: 1. Wertungskriterium: Referenzen (projektbezogene Erfahrungen) mit 80 % (bzw. 80 Punkte). 2. Wertungskriterium: unternehmensbezogene Leistung (Beschäftigtenzahlen) mit 20 % (bzw. 20 Punkte). Bestehen bei der Begrenzung der Bewerberhöchstzahl Punktgleichheiten bei der Gesamtpunktzahl, entscheidet zunächst die höhere Punktzahl zu den Referenzen (Wertungskriterium 1), ansonsten erfolgt eine Auslosung entsprechend § 75 Abs. 6 VgV. Angabe von Referenzenprojekten zu Planungsleistungen für die Gebäudeplanung nach HOAI können nicht nachgereicht werden. 1. Wertungskriterium: Referenzen (projektbezogene Erfahrungen) mit 80 % (bzw. 80 Punkte). a) Referenzprojekt 1 (35 %): Mindestanforderungen: - Es handelt sich um den Neubau eines mehrgeschossigen (mind. zwei oberirdische Geschosse) Mehrzweckgebäudes (Gebäude mit mindestens 2 unterschiedlichen Nutzungseinheiten), - Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von mindestens 500 m², - Einordnung mindestens Honorarzone II nach HOAI, - Übergabe an die Nutzenden (Inbetriebnahme) ab dem 1.1.2020 bis zum 28.02.2025, - vergleichbare Größenordnung KG 400 Anlagengruppen 4 bis 6 mind. 0,5 Mio. Euro netto, - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungsphasen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 55 HOAI, Leistungsphase 4 kann übersprungen werden. b) Referenzprojekt 2 (25 %): Mindestanforderungen: - Es handelt sich um einen „Holzbau - Neubau allgemein“: Mehrgeschossiger (mind. zwei oberirdische Geschosse) Holzbau mit hohem Vorfertigungsgrad, z.B. Holzmodul- oder Hybridbauweise; Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (energetische Standards, regenerative Energiekonzepte, Recyclingfähigkeit), - Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von mindestens 500 m², - Einordnung mindestens Honorarzone II nach HOAI, - Übergabe an die Nutzenden (Inbetriebnahme) ab dem 1.1.2020 bis zum 28.02.2025, - vergleichbare Größenordnung KG 400 Anlagengruppen 4 bis 6 mind. 0,3 Mio. Euro netto, - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungsphasen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 55 HOAI, Leistungsphase 4 kann übersprungen werden. c) Referenzprojekt 3 (20 %): Mindestanforderungen: - Es handelt sich um den Neubau eines Nicht-Wohngebäudes mit öffentlichem Auftraggeber (als öffentliche Auftraggeber gelten Auftraggeber, die an das Vergaberecht gebunden sind), - Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von mindestens 500 m², - Einordnung mindestens Honorarzone II nach HOAI, - Übergabe an die Nutzenden (Inbetriebnahme) ab dem 1.1.2020 bis zum 28.02.2025, - vergleichbare Größenordnung KG 400 Anlagengruppen 4 bis 6 mind. 0,3 Mio. Euro netto, - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungsphasen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 55 HOAI, Leistungsphase 4 kann übersprungen werden. 2. Wertungskriterium - Unternehmensbezogene Leistung (20 %): Durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden (inkl. Unternehmensleitung) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (ohne freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte) in den Jahren 2022, 2023 und 2024. Weitere Einzelheiten zur Bewertungsmethodik können der Anlage „Bewertungsmatrix“ entnommen werden.- Hinweis
Die zu vergebenden Leistungen umfassen: - Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff HOAI, hier Anlagengruppen 4 und 5, - Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 9 gemäß § 55 HOAI (volles Leistungsbild), - Leistungsphase 4 soweit erforderlich, - Besondere Leistung 1: Mitarbeit/Zuar … ganz lesenkürzer
Die zu vergebenden Leistungen umfassen: - Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff HOAI, hier Anlagengruppen 4 und 5, - Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 9 gemäß § 55 HOAI (volles Leistungsbild), - Leistungsphase 4 soweit erforderlich, - Besondere Leistung 1: Mitarbeit/Zuarbeit bei der Erstellung einer durch den Brandschutzgutachter zu erstellenden Brandfallmatrix, - Besondere Leistung 2: Umsetzen einer Brandfallmatrix in eine Brandfallsteuermatrix, - Besondere Leistung 3: 3D Planung / Koordination und Kollisionsprüfung mit den Planungsbeteiligten (kein BIM), - Besondere Leistung 4: Prüfen und anerkennen von Schlitz- und Durchbrüchen der in die Tragwerksplanung/ Holzbauplanung übernommenen Durchbrüche, - Besondere Leistung 5: Raumbuch, - Besondere Leistung 6: Wandansichten Bearbeitung im Bezug auf die Elektrotechnik, - Besondere Leistung 7: Einlegepläne/Verlegepläne (Beton/Holz), - Besondere Leistung 8: Vollumfängliche Prüfung der übergebenen Revisionsunterlagen auf Übereinstimmung mit dem Stand der Ausführung, - Besondere Leistung 9: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Zur Deckung des dringenden Wohnraumbedarfs führt die Stadt Freiburg die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Dietenbach durch. Mit dem Bezug der ersten Wohnungen wird ab 2027 gerechnet. Im neuen Baugebiet Dietenbach werden in einer Aufsiedlungszeit von rund 15 Jahren in mehreren Bauabschnitten fünf Quartiere errichtet, die über eigene Quartiersmitten verfügen. Die Stadt Freiburg plant im ersten Quartier „Frohnholz“ einen Quartiersplatz mit dem ersten Quartiershaus in Holzbauweise, der auf die vielfaltigen Anforderungen und die Bedürfnisse der ersten Bewohner*innen in Dietenbach zugeschnitten sein soll. Im Vorfeld des Vergabeverfahrens wurde für die Ausarbeitung des Gebäude- und Freianlagenkonzeptes ein Architektenwettbewerb durchgeführt. Aus dem Wettbewerb ging das Architekturbüro Spiecker Sautter Lauer Architekten zusammen mit noi architektur und Krause Landschaftsarchitektur als Sieger hervor. Der Wettbewerbsentwurf soll umgesetzt werden, die Überarbeitung des Wettbewerbsbeitrages und Ausarbeitung der Vorentwurfsplanung soll bis Sommer 2025 erfolgen. Der Wettbewerbsentwurfs des Planungsteams wird dem Vergabeverfahren für die Fachplanungsleistungen zu Grunde gelegt. Das Quartiershaus umfasst folgende Nutzungen: Kindertageseinrichtung und der Quartierstreff mit der Quartiersarbeit mit Info-Café und weitere Nutzungen wie Gruppenräume, Büros und Nebenräume sowie Kita mit Gruppenräumen für U3 und Ü3-Gruppen über zwei Geschosse und einem Freibereich. Das Quartiershaus Q1 soll als klimaneutrales und energieeffizientes (Passivhaus) Gebäude in Holzbauweise errichtet werden. Die Energieversorgung mit Wärme erfolgt über den Anschluss an das Fernwärmenetz. Zur Eigenversorgung mit Strom sind die Dachflächen möglichst vollflächig (>65%) mit einer Photovoltaikanlage zu belegen. Das geplante Gebäude soll in F60 Bauweise nach MHolzBauRL realisiert werden. Danach ist es möglich, das Gebäude vollständig in Holztafelbauweise zu errichten. In Kombination mit optimierten Brettsperrholzdecken kann das Gebäude ressourcenschonend und nachhaltig errichtet werden. Für die Gebäudeaussteifung sind keine Stahlbetonkerne geplant, die Aussteifung kann vollständig über die Holztafelwände erfolgen. Somit ist oberhalb der Bodenplatte kein Massivbau erforderlich. Der Baustoff Holz soll nach Möglichkeit naturnah und ohne Klebstoffe eingesetzt werden. Verleimte Brettschichtholzträger als Unterzüge bei weiten Spannweiten oder als hochtragende Stützen sind zugelassen. Im Großen und Ganzen soll auf einfache, technisch getrocknete Standardquerschnitte mit möglichst wenig industrieller Bearbeitung zurückgegriffen werden. Es wird sehr viel Wert auf die Rückbaubarkeit der Konstruktion und die anschließende Wiederverwendbarkeit der eingesetzten Baustoffe gelegt. Komplizierte Verbundkonstruktionen mit sehr vielen unterschiedlich …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg im Breisgau
- Kontakt
- vergabemanagement@
freiburg.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Arcass Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
- Schaudt Architekten GmbH7 Zuschläge
- a+r Architekten GmbH7 Zuschläge
- faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB7 Zuschläge
- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 80a5b995-4d25-46a9-82ef-f7604a01d392.