Elektroplanungsleistung, Quartiershaus Q1 im Stadtteil Dietenbach
Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement · Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2025000948veröffentlicht 11.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 58 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 42 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 58 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Freiburg im Breisgau79106, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (291 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Leistungsbewertung gemäß Bewertungsmatrix70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro gemäß §§ 53 ff HOAI, Anlagengruppen 4 und 5 (Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen) für den Neubau des Quartiershauses Q1 im neuen Stadtteil Dietenbach Freiburg.
Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 9 gemäß § 55 HOAI (volles Leistungsbild), Leistungsphase 4 soweit erforderlich.
Mit voraussichtlich folgenden besonderen Leistungen: Mitarbeit bei der Erstellung einer Brandfallmatrix und Umsetzen in eine Brandfallsteuermatrix, 3D-Planung, Raumbuch, Wandansichten im Bezug auf die Elektrotechnik, Einlegepläne/Verlegepläne (Beton/Holz)
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- 30 % Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes).
- Qualität
- Leistungsbewertung gemäß BewertungsmatrixHerangehensweise und Arbeitsmethodik: 40 % Qualität der vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung sowie deren Erläuterungen in der Vergabeverhandlung sowie die Qualität der Ausführungen/ Antworten auf die in der Vergabeverhandlung besprochenen Fragenkomplexe zum vorgesehenen Projekt. 30 % Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und das Zusammenwirken des Projektteams (aufgrund des persönlichen Eindrucks im Vergabeverhandlungsgespräch).
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 58 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inne … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Aufgrund § 39 Abs. 6 VgV ist die Angabe des Gesamtwertes (je Los) nicht vorgesehen.
- Hinweis
Die zu vergebenden Leistungen umfassen: - Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff HOAI, hier Anlagengruppen 4 und 5, - Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 9 gemäß § 55 HOAI (volles Leistungsbild), - Leistungsphase 4 soweit erforderlich, - Besondere Leistung 1: Mitarbeit/Zuar … ganz lesenkürzer
Die zu vergebenden Leistungen umfassen: - Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff HOAI, hier Anlagengruppen 4 und 5, - Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 9 gemäß § 55 HOAI (volles Leistungsbild), - Leistungsphase 4 soweit erforderlich, - Besondere Leistung 1: Mitarbeit/Zuarbeit bei der Erstellung einer durch den Brandschutzgutachter zu erstellenden Brandfallmatrix, - Besondere Leistung 2: Umsetzen einer Brandfallmatrix in eine Brandfallsteuermatrix, - Besondere Leistung 3: 3D Planung / Koordination und Kollisionsprüfung mit den Planungsbeteiligten (kein BIM), - Besondere Leistung 4: Prüfen und anerkennen von Schlitz- und Durchbrüchen der in die Tragwerksplanung/ Holzbauplanung übernommenen Durchbrüche, - Besondere Leistung 5: Raumbuch, - Besondere Leistung 6: Wandansichten Bearbeitung im Bezug auf die Elektrotechnik, - Besondere Leistung 7: Einlegepläne/Verlegepläne (Beton/Holz), - Besondere Leistung 8: Vollumfängliche Prüfung der übergebenen Revisionsunterlagen auf Übereinstimmung mit dem Stand der Ausführung, - Besondere Leistung 9: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Zur Deckung des dringenden Wohnraumbedarfs führt die Stadt Freiburg die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Dietenbach durch. Mit dem Bezug der ersten Wohnungen wird ab 2027 gerechnet. Im neuen Baugebiet Dietenbach werden in einer Aufsiedlungszeit von rund 15 Jahren in mehreren Bauabschnitten fünf Quartiere errichtet, die über eigene Quartiersmitten verfügen. Die Stadt Freiburg plant im ersten Quartier „Frohnholz“ einen Quartiersplatz mit dem ersten Quartiershaus in Holzbauweise, der auf die vielfaltigen Anforderungen und die Bedürfnisse der ersten Bewohner*innen in Dietenbach zugeschnitten sein soll. Im Vorfeld des Vergabeverfahrens wurde für die Ausarbeitung des Gebäude- und Freianlagenkonzeptes ein Architektenwettbewerb durchgeführt. Aus dem Wettbewerb ging das Architekturbüro Spiecker Sautter Lauer Architekten zusammen mit noi architektur und Krause Landschaftsarchitektur als Sieger hervor. Der Wettbewerbsentwurf soll umgesetzt werden, die Überarbeitung des Wettbewerbsbeitrages und Ausarbeitung der Vorentwurfsplanung soll bis Sommer 2025 erfolgen. Der Wettbewerbsentwurfs des Planungsteams wird dem Vergabeverfahren für die Fachplanungsleistungen zu Grunde gelegt. Das Quartiershaus umfasst folgende Nutzungen: Kindertageseinrichtung und der Quartierstreff mit der Quartiersarbeit mit Info-Café und weitere Nutzungen wie Gruppenräume, Büros und Nebenräume sowie Kita mit Gruppenräumen für U3 und Ü3-Gruppen über zwei Geschosse und einem Freibereich. Das Quartiershaus Q1 soll als klimaneutrales und energieeffizientes (Passivhaus) Gebäude in Holzbauweise errichtet werden. Die Energieversorgung mit Wärme erfolgt über den Anschluss an das Fernwärmenetz. Zur Eigenversorgung mit Strom sind die Dachflächen möglichst vollflächig (>65%) mit einer Photovoltaikanlage zu belegen. Das geplante Gebäude soll in F60 Bauweise nach MHolzBauRL realisiert werden. Danach ist es möglich, das Gebäude vollständig in Holztafelbauweise zu errichten. In Kombination mit optimierten Brettsperrholzdecken kann das Gebäude ressourcenschonend und nachhaltig errichtet werden. Für die Gebäudeaussteifung sind keine Stahlbetonkerne geplant, die Aussteifung kann vollständig über die Holztafelwände erfolgen. Somit ist oberhalb der Bodenplatte kein Massivbau erforderlich. Der Baustoff Holz soll nach Möglichkeit naturnah und ohne Klebstoffe eingesetzt werden. Verleimte Brettschichtholzträger als Unterzüge bei weiten Spannweiten oder als hochtragende Stützen sind zugelassen. Im Großen und Ganzen soll auf einfache, technisch getrocknete Standardquerschnitte mit möglichst wenig industrieller Bearbeitung zurückgegriffen werden. Es wird sehr viel Wert auf die Rückbaubarkeit der Konstruktion und die anschließende Wiederverwendbarkeit der eingesetzten Baustoffe gelegt. Komplizierte Verbundkonstruktionen mit sehr vielen unterschiedlich …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Neher Butz Plus GmbH, Senden | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg im Breisgau
- Kontakt
- vergabemanagement@
freiburg.de
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Wer hat das zuletzt gewonnen?
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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- BHM Planungsgesellschaft mbH9 Zuschläge
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- HELBER+RUFF Beratende Ingenieure PartG mbB6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 06.05.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 78438bde-febd-4fa1-ad2f-2e5ad8e71064.