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Deutsches Historisches Museum – IT Erneuerung und Modernisierung - Fachplanung Brandschutz - VgV-14-1188-25

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VgV-14-1188-25veröffentlicht 05.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 477 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 72 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
84 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 232 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

siehe Beschreibung des Loses 0001

Beschreibung des Loses

'- Allgemeine Beschreibung:

Das DHM ist ein Museum für deutsche Geschichte in Berlin, dessen Liegenschaftsbereich in Berlin Mitte drei Gebäude umfasst: Das Zeughaus mit dem überdachten Innenhof, das Wechselausstellungsgebäude und das Verwaltungsgebäude (ehem. Minolgebäude). Das Zeughaus und das Verwaltungsgebäude sind historische Gebäude aus dem 17. bzw. Ende des 19. Jahrhunderts. Das Wechselausstellungsgebäude wurde bis 2003 neu errichtet.

Für das DHM Mitte sind umfangreiche Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Bereich Hochbau sowie TGA geplant. Letzteres beinhaltet auch gebäudeübergreifende Maßnahmen hinsichtlich Gebäudeautomation, Gebäudeleit- und Mess- und Steuerungstechnik.

Für alle drei Gebäude sind für die geplante Baumaßnahme brandschutztechnische Leistungen wie die Klärung der Genehmigungslage, Überprüfen des Bestandes, Erstellung einer funktionalen Brandfallsteuermatrix sowie Mitwirken bei der Erstellung einer Brandschutzmatrix, und ggf. Erstellung eines Brandschutzkonzeptes gemäß vorliegender Leistungsbeschreibung zu erarbeiten. Zudem sind während der Bauzeit der drei Häuser und während vorgezogener Abbruchmaßnahmen im Zeughaus, die Baustellen mit temporären Brandschutzkonzepten zu begleiten bzw. eine möglichst weitgehende Aufrechterhaltung des Betriebes (Verwaltungsgebäude, Teilbetrieb DG Zeughaus) durch adäquate Interimskonzepte sicherzustellen.

Die Gebäude:

Zeughaus (ZHG): Das 300 Jahre alte Zeughaus wurde von Brenne Architekten zw. 1994 und 2004 restauriert und umgebaut. 2003 gestaltete der Architekt Ieoh Ming Pei eine unterirdische Verbindung zwischen ZHG und WAG, sowie eine Glasüberdachung für den Innenhof (Schlüterhof) des Zeughauses. Zurzeit wird eine neue Dauerausstellung für das Zeughaus erarbeitet. Die Ausstellungsb. des Museums stehen aktuell leer und es ist für Besucher nicht zugänglich. Das Dachgeschoss wird weiter als Depotfläche genutzt.

Verwaltungsgebäude (MIN): Das heutige Verwaltungsgebäude des DHM wurde um 1900 als Preußische Central-Genossenschafts-Kasse errichtet. Es ist fast voll unterkellert, besitzt vier Vollgeschosse (Mauerwerk, Betondecken nach Monier-Art, Ziegelkappendecken) sowie ein ausgebautes Dachgeschoss. Wie auch das Zeughaus ist das Gebäude ist in der Denkmalliste Berlin eingetragen.

Wechselausstellungsgebäude (WAG): Das WAG wurde von Ieoh Ming Pei als Erweiterung der Ausstellungsflächen im Zeughaus entworfen. Es verfügt über drei Vollgeschosse, zwei UG und ein Technikgeschoss im 3.OG. Die Vollgeschosse und das 1. UG sind in wesentlichen Teilen öffentlich zugänglich. Im 2. UG befinden sich Anlagen der TGA. Das WAG ist in drei Baukörper gegliedert: Ausstellungsfl., Empfangshalle mit Foyer und verglasten, zylindrischen Treppenturm und einem Werkstattbereich.

Die Maßnahmen finden in Abschnitten, beginnend mit dem ZHG, und z.T. im laufenden Betrieb statt.

- Auftraggeber/in, Nutzer/in:

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Berlin (BImA), Deutsches Historisches Museum (DHM)

- Gebäudenutzung:

Museum (ZHG) Ausstellungsgebäude (WAG) Verwaltung und Bibliothek (MIN)

- Art der Baumaßnahme: Sanierung, Modernisierung, Umbau, Denkmalschutz

- BGF: ZHG: ca. 22.000m² MIN: ca. 11.000 m² WAG: ca. 9.750 m²

- Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: KG 300: ca. 35.385.000 € KG 400: ca. 49.450.000 €

- Projektdauer: 7 Jahre

2. Gegenstand des Auftrages

- Leistungsbereich: Brandschutzfachplanung

- Leistungsbild: Leistungen aus den LP 1-5+8 u. optionale Leistungen in Anlehnung AHO Heft 17, 1.4 – Leistungsbild, s. Anlage 2b Vertrag (wie Bestandserfassung, Erstellung v. Interims- und Brandschutzkonzepten, Beratungsleitungen zur FPU, Matrix Grobkonzepte, Mitwirken an gewerkeübergreifender Brandschutzmatrix, Feuerwehr-, Flucht- u. Rettungswegpläne etc.)

- Beginn/Ende der Leistungserbringung: Q4/2025 – Q4/2032

Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Rangfolge 1-
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
84 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Strasse 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Strasse 16, 53113 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0, Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestell … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Strasse 16, 53113 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0, Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsboge … ganz lesenHinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Andreas Wilke Ingenieurbüro für Bauphysik und Baukonstruktion GmbH, Berlin–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

557vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (521 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 18.07.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 67903c88-e246-4cb9-9ed5-58c6f693c1fb.