Datenerfassung und kartografische Darstellung der Habitatverbesserungen im Flachwasserbereich des Bodensees inklusive technische Schutzmaßnahmen
Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg · Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktenzeichen MLR-446-2026/02/06-66veröffentlicht 16.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 31 Monate
- 12.05.2026 – 30.11.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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- Quantum Orchestration PlatformUniversität Stuttgart · StuttgartFrist 12.11.2026
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 31 Monate12.05.2026 – 30.11.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Stuttgart70182, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichausschreibungen.landbw.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 59 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 7 Monatenan Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 7 Monatennur elektronisch über ausschreibungen.landbw.de
- Bindefrist endetvor 6 Monaten25 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 6 MonatenLaufzeit bis 30.11.2028
- Heute
Beschreibung
Der Auftragnehmer erarbeitet eine Zusammenstellung von Habitatverbesserungen im Flachwasserbereich des Bodensees inklusive technischer Schutzmaßnahmen gegen fischfressende Vögel, welche bereits existieren, ggf. bereits in Planung sind und aufbauend auf den Erkenntnissen dieses Projektes in Zukunft neu zu planen sind (QGIS-Projekt). Ein Fokus soll hierbei auf der Bedeutung von natürlichen und/oder künstlichen Rückzugshabitaten für Jungfische (am Bodensee sog. "Fischreiser") liegen. Im Rahmen von durch den Auftragnehmer moderierten Workshops soll der länderübergreifende Austausch und der Wissensgewinn von zuständigen Behördenvertretern aus den Bereichen Naturschutz und Fischerei und Vertretern der Erwerbs- und Angelfischerei rund um das Thema "Bedeutung von Flachwasserhabitaten für den Fischartenschutz im Bodensee" und über die Rolle der Fischreiser gefördert werden. Zusätzlich soll eine Handreichung zum Bau und zur Pflege von Fischreisern erarbeitet werden. Der länderübergreifende Austausch mit den regionalen Expertinnen und Experten aus Fischartenschutz und Ornithologie findet im Rahmen eines vom Auftraggeber moderierten Workshops statt.
Kurzzusammenfassung des Interreg-Projekts "Fischartenschutz und Kormoranmanagement am Bodensee" Durch internationale, mit allen Bodensee-Anrainern abgestimmte, Maßnahmen soll der Schutz gefährdeter Fischarten in der Bodenseeregion verstärkt vorangetrieben werden. Das Wissen über gefährdete Fischarten in der Region wird im Rahmen des Projekts zusammengetragen und darauf aufbauend Maßnahmen zur Verbesserung ihres Schutzes erarbeitet. Die Maßnahmen beinhalten neben ökologischen Aufwertungen der Fischhabitate auch technische Schutzmaßnahmen gegen Kormoranfraß. Daten werden in einer Datenbank erfasst und wasserbautechnische "Musterlösungen" erarbeitet. Zur Reduktion des Fraßdrucks durch Kormorane auf gefährdete Fischarten werden Grundlagen erarbeitet, welche auf eine internationale Strategie zum Kormoranmanagement abzielen. Diese beinhalten auch den Einsatz modernster Drohnentechnologie zum Brutmanagement der Kormorane. Dabei soll die Eignung und Bewilligungsfähigkeit von regionalen Maßnahmen zum Kormoranmanagement und ihrer grenzüberschreitenden Wirkung geklärt werden. Ausführliche Beschreibung der Arbeitspakete AP des Interreg-Projekts siehe Anlage zur Leistungsbeschreibung.
Für weitere ausführlichere Informationen verweisen wir auf die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen, insbesondere auf das Dokument "3.1_001 Leistungsbeschreibung.pdf"
Beschreibung des Loses
Für das Interreg-Projekt "Fischartenschutz und Kormoranmanagement am Bodensee" im Rahmen des Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein (Beschreibung der Arbeitspakete AP siehe Anlage der Leistungsbeschreibung ) wird ein Auftragnehmer für die Bearbeitung der Thematik der Habitatverbesserungen im Bodensee für gefährdete Fischarten inklusive technischer Schutzmaßnahmen gegen Kormoranprädation gesucht. Die Recherchearbeit im Vorfeld und die darauf aufbauende Zusammenstellung der erarbeiteten Daten zu Habitatverbesserungen ggf. inklusive technischer Schutzmaßnahmen erfolgt durch den Auftragnehmer in Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Projektpartnern und der begleitenden Expertengruppe des Interreg-Projekts, Gremienvertretern der IGKB, IBKF und IBK-U, beteiligten Fachverwaltungen, Fachverbänden, lokalen Vereinen und NGOs. Dazu führt der Auftragnehmer Einzelgespräche durch, moderiert eine Fachtagung und zwei Workshops. In Bezug auf strukturelle Habitatverbesserungen soll ein Fokus dabei auf natürlichen und/oder künstlichen Rückzugshabitaten für Jungfische (am Bodensee sog. "Fischreiser") gelegt werden. Der Auftragnehmer erarbeitet, ob Fischreiser als wichtige Strukturelemente zur Habitatverbesserung am Bodensee-Obersee wieder vermehrt eingebracht oder ertüchtigt werden sollen, wer dafür verantwortlich zeichnet und welche konkurrierenden Nutzergruppen (Naturschutz, Schifffahrt, Fischerei, Freizeitnutzungen) in die Planung einbezogen werden müssen. Aufbauend auf Erfahrungen mit dem Bau und der Pflege von Fischreisern in der Region, welche im Rahmen eines Workshops gesammelt werden und einer Literaturrecherche, erarbeitet der Auftragnehmer eine Evaluation und Darstellung, wie und ob man Fischreiser zusätzlich mit Strukturen gegen Kormoranprädation schützen kann. Der Auftragnehmer erfragt die Lage der bestehenden Fischreiser am Bodensee-Obersee und überführt diese in einen Geodatensatz. Er führt die Daten mit bereits vorhandenen vom Bodensee-Untersee zusammen (ThurGIS) und stellt sie in Karten dar (QGIS-Projekt). Der Auftragnehmer erarbeitet eine Handreichung (pdf) zum Bau und zur Pflege von Fischreisern, welche auf Basis der verfügbaren Grundlagen und Expertenwissen erstellt wird.
Ziel ist eine kartografische Zusammenstellung (QGIS-Projekt) von Habitatverbesserungen im Flachwasserbereich des Bodensees, inklusive Fischreiser, welche bereits existieren, ggf. bereits in Planung sind und aufbauend auf den Erkenntnissen dieses Projektes in Zukunft neu zu planen sind.
Für weitere ausführlichere Informationen verweisen wir auf die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen, insbesondere auf das Dokument "3.1_001 Leistungsbeschreibung.pdf"
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 30Preiskriterium für "Preis-Quotient-Methode"
- Qualität
- Konzept zur Durchführung von WorkshopsGewichtung (Punkte, genau) 70Zielerfüllungsgrad: 10 = Sehr gut - Das Konzept zur Durchführung von Workshops ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Es lässt auf eine besonders gute und effiziente Aufgabenerfüllung schließen. 9 - 8 = Gut - Das Konzept zur Durchführung von Workshops ist schlüssig und entspricht den Anforderungen in überdurchschnittlichem Maße. 7 - 6 = Befriedigend - Das Konzept zur Durchführung von Workshops entspricht den Erwartungen und Mindestanforderungen. 5 - 4 = Ausreichend - Das Konzept zur Durchführung von Workshops lässt erkennen, dass der Bieter mit Modifikationen grundsätzlich in der Lage ist, die Anforderungen, die der Auftrag mit sich bringt, zu erfüllen. 3 - 2 = Mangelhaft - Das Konzept zur Durchführung von Workshops ist nur teilweise nachvollziehbar und entspricht nicht den Erwartungen. Es ist nicht zu erwarten, dass die geforderte Leistung erbracht werden kann. 1 - 0 = Ungenügend - Das Konzept zur Durchführung von Workshops ist unzureichend und lässt nicht erkennen, dass die geforderte Leistung erbracht werden kann. Das Konzept zur Durchführung von Workshops muss mindestens folgende Punkte enthalten und ausführen: - Bitte beschreiben Sie kurz, wie Sie die Zusammenarbeit mit den zuständigen Vertreterinnen und Vertretern der Naturschutz- und Fischereibehörden, Vereins- und Verbandsvertretern und NGOs und mit Experten aus den Gremien IBKF, IGKB und IBKU gestalten, um die entsprechenden Ziele im Rahmen der Workshops (siehe Ziffer 5.1, 5.3 und 5.5 der Leistungsbeschreibung) zu erreichen. - Wenn bereits Erfahrungen mit der Durchführung von Workshops oder ähnlichen Formaten wir interdisziplinären Tagungen oder Projektarbeiten insbesondere auch mit dem oben genannten Personenkreis vorliegen, können diese hier beispielhaft, mit Erwähnung des Formats kurz angeführt werden. Etwaige Erfahrungen fließen jedoch nicht in die Wertungen mit ein. Das vom Bieter vorzulegende Konzept zur Durchführung eines Workshops muss mindestens mit ausreichend (4 Punkte) bewertet werden. Angebote mit Konzepten, die dieses Mindestkriterium nicht erreichen, werden ausgeschlossen. Es wird insbesondere auf das Dokument "0.1_631EU Aufforderung zur Angebotsabgabe" verwiesen.
- Qualität
- Konzept zur Durchführung von WorkshopsZielerfüllungsgrad: 10 = Sehr gut - Das Konzept zur Durchführung von Workshops ist sehr schlüssig und sehr fundiert. Es lässt auf eine besonders gute und effiziente Aufgabenerfüllung schließen. 9 - 8 = Gut - Das Konzept zur Durchführung von Workshops ist schlüssig und entspricht den Anforderungen in überdurchschnittlichem Maße. 7 - 6 = Befriedigend - Das Konzept zur Durchführung von Workshops entspricht den Erwartungen und Mindestanforderungen. 5 - 4 = Ausreichend - Das Konzept zur Durchführung von Workshops lässt erkennen, dass der Bieter mit Modifikationen grundsätzlich in der Lage ist, die Anforderungen, die der Auftrag mit sich bringt, zu erfüllen. 3 - 2 = Mangelhaft - Das Konzept zur Durchführung von Workshops ist nur teilweise nachvollziehbar und entspricht nicht den Erwartungen. Es ist nicht zu erwarten, dass die geforderte Leistung erbracht werden kann. 1 - 0 = Ungenügend - Das Konzept zur Durchführung von Workshops ist unzureichend und lässt nicht erkennen, dass die geforderte Leistung erbracht werden kann. Das Konzept zur Durchführung von Workshops muss mindestens folgende Punkte enthalten und ausführen: - Bitte beschreiben Sie kurz, wie Sie die Zusammenarbeit mit den zuständigen Vertreterinnen und Vertretern der Naturschutz- und Fischereibehörden, Vereins- und Verbandsvertretern und NGOs und mit Experten aus den Gremien IBKF, IGKB und IBKU gestalten, um die entsprechenden Ziele im Rahmen der Workshops (siehe Ziffer 5.1, 5.3 und 5.5 der Leistungsbeschreibung) zu erreichen. - Wenn bereits Erfahrungen mit der Durchführung von Workshops oder ähnlichen Formaten wir interdisziplinären Tagungen oder Projektarbeiten insbesondere auch mit dem oben genannten Personenkreis vorliegen, können diese hier beispielhaft, mit Erwähnung des Formats kurz angeführt werden. Etwaige Erfahrungen fließen jedoch nicht in die Wertungen mit ein. Das vom Bieter vorzulegende Konzept zur Durchführung eines Workshops muss mindestens mit ausreichend (4 Punkte) bewertet werden. Angebote mit Konzepten, die dieses Mindestkriterium nicht erreichen, werden ausgeschlossen. Es wird insbesondere auf das Dokument "0.1_631EU Aufforderung zur Angebotsabgabe" verwiesen.
- Kosten
- PreisobergrenzeGewichtung (Punkte, genau) 0Angebotspreise, die die genannte Preisobergrenze von 42.120 Euro/netto übersteigen, werden für die Wertung nicht berücksichtigt und automatisch ausgeschlossen. Es wird insbesonder auf das Dokument "0.1_631EU Aufforderung zur Angebotsabgabe" verwiesen.
Eignung4 von 4 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
- Referenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Es sind zwei Referenzen über Erfahrung mit interdisziplinärer Projektarbeit (wenn vorhanden länderübergreifend) in der Bodenseeregion mit Schwerpunkt auf Fischartenschutz- und/oder Naturschutz-Thematiken oder in einem vergleichbaren Bereich nachzuweisen. Es wird insbesondere auf das Dokument "1.2_124 Eigenerklärung zur Eignung" verwiesen.
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
- Referenzen - Es sind zwei Referenzen über Erfahrung mit interdisziplinärer Projektarbeit (wenn vorhanden länderübergreifend) in der Bodenseeregion mit Schwerpunkt auf Fischartenschutz- und/oder Naturschutz-Thematiken oder in einem vergleichbaren Bereich nachzuweisen. Es wird insbesondere auf das Dokument "1.2_124 Eigenerklärung zur Eignung" verwiesen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 12.05.2026
- Vertragsende
- 30.11.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- ausschreibungen.landbw.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 25 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: -
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXUEYYAYTGY8Q213# Es wird auf die zur Verfügung gestellten Unterlagen verwiesen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kernerplatz 10, 70182 Stuttgart
- Website
- mlr.baden-wuerttemberg.de
- Kontakt
- vergabe@
mlr.bwl.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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- Just Jobs GmbH2 Zuschläge
- MANNDECKUNG GmbH2 Zuschläge
- STRAUSS Zeitarbeit GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.04.2026
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 42fba977-5b6b-4aa4-aa68-0f95aaf41572.