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Bundesweite Schulungskoordination des suchtpräventiven Multiplikatorenprogramms „Kind s/Sucht Familie“

GKV-Spitzenverband · Berlin, Berlin

Aktenzeichen SV 25-01veröffentlicht 15.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 599 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 134 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Umsetzungskonzept mit folgender Untergewichtung 60 % Teilkonzept „Inhalt“ 20 % Teilkonzept „Zeitplanung“ 20 % Teilkonzept „Personalplanung“60 %
  • kalkulatorischer Gesamtpreis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand des vorliegenden Auftrages ist die bundesweite Schulungskoordination des Schulungsprogramms „Kind s/Sucht Familie“ (KsSF), ein Programm der Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten nach § 20a SGB V. KsSF richtet sich im Rahmen eines zweischrittigen Schulungsprogramms primär an kommunale Fachkräfte im Handlungsfeld Sucht-, Kinder- und Jugendhilfe. Diese werden im ersten Schritt zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren des Programms ausgebildet und bieten dann im zweiten Schritt selbst KsSF-Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte an. Diese sollen in den Qualifizierungen für das Thema sensibilisiert und befähigt werden, in ihrem Arbeitsfeld im Interesse der Kinder und ihrer Eltern kompetent zu handeln. Ziel des verhältnispräventiven Ansatzes ist es, die sozial und gesundheitlich benachteiligte Gruppe der Kinder suchtbelasteter Familien zu adressieren und die zielgerichtete Vernetzung der kommunalen Hilfesysteme voranzutreiben. Innerhalb des ausgeschriebenen Auftrages geht es um 1) die Konzeptualisierung der bundesweiten Implementierung, 2) die Entwicklung eines Konzeptes zur nachhaltigen Umsetzung des Programmes über die Programmlaufzeit hinaus, 3) die Vorbereitung, Koordination, Durchführung, Begleitung und Nachbereitung der bundesweiten Schulungen von KsSF, 4) die inhaltliche sowie organisatorische Planung und Durchführung von bundesweiten Vernetzungstreffen und 5) die systematische Dokumentation der genannten Tätigkeiten. Nähere Angaben zum Auftragsgegenstand sind der Leistungsbeschreibung und den übrigen Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Umsetzungskonzept mit folgender Untergewichtung 60 % Teilkonzept „Inhalt“ 20 % Teilkonzept „Zeitplanung“ 20 % Teilkonzept „Personalplanung“60 %
kalkulatorischer Gesamtpreis40 %
Qualität
Umsetzungskonzept mit folgender Untergewichtung 60 % Teilkonzept „Inhalt“ 20 % Teilkonzept „Zeitplanung“ 20 % Teilkonzept „Personalplanung“Der Auftraggeber erwartet als Teil eines Angebots ein Umsetzungskonzept, das auf Grundlage der Leistungsbeschreibung und der organisatorischen und zeitlichen Vorgaben der Vergabeunterlagen erstellt wird und in dem der Bieter die Vorgehensweise zur Erbringung der zu vergebenden Leistungen im Falle der Auftragserteilung darstellt; soweit möglich sollte das Umsetzungskonzept die Gliederung der Leistungsbeschreibung nachempfinden. Die Darstellung der Vorgehensweise umfasst die inhaltliche Vorgehensweise zur Erbringung der Leistung (Teilkonzept „Inhalt“), die Vorgehensweise in zeitlicher Hinsicht (Teilkonzept „Zeitplanung“), d.h. also Ausführungen zum zeitlichen Verlauf der vom Bieter vorgesehenen Maßnahmen/Tätigkeiten (einschließlich Meilensteinen), und die Vorgehensweise in personeller Hinsicht (Teilkonzept „Personal“), d.h. Ausführungen zur personellen Ausstattung und Organisation. Diese drei Teilkonzepte sind auch in der Darstellung klar voneinander zu trennen. Die Wertung der Qualität des Umsetzungskonzepts erfolgt nach folgenden Maßgaben jeweils individuell und auch vergleichend mit den Konzeptdarstellungen der anderen Angebote.
Preis
kalkulatorischer Gesamtpreis

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Nachweis einer aktuellen Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, oder alternativer Nachweis.
Kriterium
Der Bewerber macht die in Formblatt 3 geforderten allgemeinen unternehmensbezogenen Angaben. Diese sind im Zuschlagsfall für die Einreichung der Bekanntmachung über vergebene Aufträge unter Nutzung der seit dem 25.10.2023 zu verwendenden eForms notwendig.
Kriterium
Erklärung über den Gesamt- und den spezifischen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des hier zu vergebenden Auftrags für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist.
Kriterium
Kurze Eigendarstellung des Bewerbers bzw. des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft hinsichtlich des Leistungsspektrums und des Kerngeschäfts sowie der Organisation (z. B. in Form eines Organigramms).
Kriterium
Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden, die in den vergangenen drei Jahren beim Bewerber bzw. beim jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Geschäftsbereich, der sich auf die hier zu vergebende Leistung bewirbt, tätig waren.
Kriterium
Der Bewerber reicht geeignete überwiegend oder vollständig abgeschlossene Referenzen aus den letzten drei Jahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist ein, die belegen, dass der Bewerber mit der hier ausgeschriebenen Leistung nach Art und Umfang vergleichbare Aufträge erbracht hat. Mindestanforderun … ganz lesenDer Bewerber reicht geeignete überwiegend oder vollständig abgeschlossene Referenzen aus den letzten drei Jahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist ein, die belegen, dass der Bewerber mit der hier ausgeschriebenen Leistung nach Art und Umfang vergleichbare Aufträge erbracht hat. Mindestanforderung: Es müssen mindestens drei Referenzen eingereicht werden. Mindestens zwei der drei Referenzen müssen Erfahrungen in der konzeptuellen Erarbeitung von Leistungen im Handlungsfeld Gesundheitsförderung und Prävention belegen. Dieser Teil der Referenzen muss sich auf regional übergreifende Leistungen beziehen (z. B. zusammenhängende Gesundheitsförderungsmaßnahmen in mehreren Kommunen oder Bundesländern). Mindestens eine der drei Referenzen muss Kompetenzen im Bereich der Projektplanung, -umsetzung und -dokumentation von Gesundheitsförderungsprojekten nachweisen.
Kriterium
Der Bewerber erstellt ein Kurzkonzept, welches Angaben zum strategischen Vorgehen bei der geplanten bundesweiten Implementierung des suchtpräventiven Multiplikatorenprogramms Kind s/Sucht Familie beinhaltet und das Vorgehen bei den anfallenden Tätigkeiten der bundesweiten Schulungen sowie Netzwerktr … ganz lesenDer Bewerber erstellt ein Kurzkonzept, welches Angaben zum strategischen Vorgehen bei der geplanten bundesweiten Implementierung des suchtpräventiven Multiplikatorenprogramms Kind s/Sucht Familie beinhaltet und das Vorgehen bei den anfallenden Tätigkeiten der bundesweiten Schulungen sowie Netzwerktreffen des Programms beschreibt. Dabei sind auch voraussichtliche Herausforderungen und Problembereiche sowie der voraussichtliche Personal- und Zeitaufwand zu benennen. Der Umfang der Darstellung sollte acht DIN A4 Seiten nicht überschreiten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühe … ganz lesen§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. § 135 Unwirksamkeit: (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. § 160 Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens6 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Vergabebekanntmachung
  4. BekanntmachungFrist 02.06.2025
  5. BekanntmachungFrist 12.05.2025
  6. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.03.2025

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