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Webagenturleistungen

GKV-Spitzenverband · Berlin, Berlin

Aktenzeichen SV 25-10veröffentlicht 06.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 543 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
2,9 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 3,9 Mio. €
Laufzeit
1 Jahrbis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 134 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität der Aufgabenlösung50 %
  • Preis30 %
  • Qualifikation des Personals20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der GKV-Spitzenverband beabsichtigt, einen Rahmen- und Dienstleistungsvertrag für die Erbringung von Webagentur-Leistungen basierend auf der bereits vorhandenen Software FirstSpirit für einen Zeitraum von vier Jahren abzuschließen. Leistungsinhalte werden sein: Grafik-/Webdesign, Frontend- und Backend Programmierung aller gesamten Online-Auftritte des GKV-Spitzenverbandes, die Weiterentwicklung der Systemarchitektur sowie weitere technische Dienstleistungen und Support.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität der Aufgabenlösung50 %
Preis30 %
Qualifikation des Personals20 %
Qualität
Qualität der AufgabenlösungDie Bieter erarbeiten nach den im Dokument „Anlage Aufgabenstellung“ aufgestellten Anforderungen eine Lösung. Inhalte sowie Hinweise zur Erstellung der Lösung sind der vorgenannten Anlage zu entnehmen.
Preis
Preis mit folgender Untergewichtung 33 % Festpreis Relaunch www.gkv-spitzenverband.de 2 % Stundensatz Strategie und Beratung 8 % Stundensatz (Projekt-)management 10% Stundensatz Konzeption (Technik und Webdesign) 30 % Stundensatz Technische Umsetzung (Entwicklung und Programmierung) 17 % Stundensatz Supportleistungen (Leistungen aus den Bereichen „Application Management“ und „Anwender Support“, wie z.B. schnelle Behebung von Störungen, Unterstützung des Webhosters bei der Beseitigung von Störungen, Dateneingaben, redaktionelle Unterstützung, CMS Erfassung, Testing etc.)
Qualität
Qualifikation des PersonalsDas vorgesehene Personal ist anhand folgender prototypischer Rollen vorzustellen: a) Projektleiter/-in; b) verantwortliche/-n Web-Designer/-in / Konzepter/-in; c) verantwortliche/-n Web-Entwickler/-in Frontend d) verantwortliche/-n Web-Entwickler/-in Backend Die Vorstellung erfolgt auf dem Formblatt M. Hierauf macht der Bieter Angaben zur beruflichen Qualifikation und den Erfahrungen unter Benennung und Ausführungen zu Ausbildung und Referenzprojekten sowie zu weitergehenden Kenntnissen des Mitarbeitenden. Jede der vorbenannten Rollen muss mindestens einmal besetzt sein.

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Nachweis einer aktuellen Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, oder alternativer Nachweis.
Kriterium
Der Bewerber macht die in Formblatt 3 geforderten allgemeinen unternehmensbezogenen Angaben. Diese sind im Zuschlagsfall für die Einreichung der Bekanntmachung über vergebene Aufträge unter Nutzung der seit dem 25.10.2023 zu verwendenden eForms notwendig.
Kriterium
Kurze Eigendarstellung des Bewerbers bzw. des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft hinsichtlich des Leistungsspektrums und des Kerngeschäfts sowie der Organisation (z. B. in Form eines Organigramms). Die Darstellung ist dem Teilnahmeantrag als formlose Anlage beizufügen. Mit der Darstellung ist der N … ganz lesenKurze Eigendarstellung des Bewerbers bzw. des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft hinsichtlich des Leistungsspektrums und des Kerngeschäfts sowie der Organisation (z. B. in Form eines Organigramms). Die Darstellung ist dem Teilnahmeantrag als formlose Anlage beizufügen. Mit der Darstellung ist der Nachweis einer Partnerstufe als Solution-Partner für CrownPeak/FirstSpirit einzureichen. Der Nachweis dieser Partnerstufe ist eine Mindestanforderung. Kann der Nachweis nicht geführt werden, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
Kriterium
Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden, die in den vergangenen drei Jahren beim Bewerber bzw. beim jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Geschäftsbereich, der sich auf die hier zu vergebende Leistung bewirbt, tätig waren.
Kriterium
Der Bewerber reicht mindestens drei geeignete überwiegend oder vollständig abgeschlossene Referenzprojekte aus den letzten sechs Jahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist ein, die belegen, dass der Bewerber mit der hier ausgeschriebenen Leistung nach Art und Schwierigkeit vergleichbare Leistungen … ganz lesenDer Bewerber reicht mindestens drei geeignete überwiegend oder vollständig abgeschlossene Referenzprojekte aus den letzten sechs Jahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist ein, die belegen, dass der Bewerber mit der hier ausgeschriebenen Leistung nach Art und Schwierigkeit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Bei den Referenzen muss es sich um Webpräsenzen mit ähnlichem Charakter wie die Internetpräsenz www.gkv-spitzenverband.de handeln (z. B. mit textlastigen, sachlich präsentierten Inhalten, die komplizierte Fachthemen transportieren, mehrstufige Formulare, spezielle Suchformulare mit Kartenanbindung o.ä.). Notwendige Angaben zu den Referenzprojekten sind: • Name und Adresse des Auftraggebers • Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail • Leistungszeitraum • URL des Online-Auftrittes • Nennung von Software-Lösungen, mit denen das Referenz-Projekt umgesetzt wurde • Kurzexposé mit Projektziel, -laufzeit, • Nennung von speziellen Herausforderungen, die im Bereich Webdesign und/oder Technik und Entwicklung gelöst wurden inkl. Lösungsansatz (2 Seiten je Kurz-Exposé) Mit den angeführten Referenzprojekten sind Kenntnisse und Erfahrungen nachzuweisen, die die Erfüllung folgender Mindestanforderungen belegen, wobei eine benannte Referenz zum Nachweis mehrerer Mindestanforderungen dienen kann: Grundlegende Mindestanforderungen: • mindestens zwei Referenzprojekte, basierend auf dem CMS FirstSpirit, • mindestens ein Referenzprojekt, das in responsivem Design und mit einem hohen Grad an Barrierefreiheit (gemessen an den WCAG 2.1-Richtlinien) umgesetzt wurde. Es ist schriftlich darzustellen, wie die Barrierefreiheit umgesetzt wurde und auf welche Aspekte der Barrierefreiheit besonders geachtet wurde. • mindestens ein Referenzprojekt, bei dem die Verarbeitung von - über ein Formular eingegebenen - Nutzerdaten inkl. Übergabe an eine beliebige Drittanwendung des Auftraggebers Bestandteil der Backend-Programmierung gewesen ist. Hier ist schriftlich zu skizzieren, auf welcher Drittanwendung oder Art der Programmierung das Projekt realisiert wurde. Weiterhin müssen Kenntnisse und Erfahrungen in den nachfolgenden Bereichen belegt werden. Soweit diese nicht in den Referenzprojekten zum Beleg der grundlegenden Mindestanforderungen beinhaltet sind, sind weitere geeignete Referenzprojekte nachzuweisen: Bereich Webdesign/Konzeption und Frontend-Programmierung: • (technische) Erfahrung in der Konzeption und im Aufbau sowie in der Entwicklung von Design Pattern Libraries (Kurzdarstellung eines entsprechenden Referenzprojektes) • Umfangreiche Kenntnisse im Bereich Frontend (HTML, CSS, Javascript) und im Aufbau moderner dynamischer Anwendungen (JS Frameworks) Bereich technischer Support/Backend-Programmierung: • Umfangreiche Kenntnisse und Erfahrung im Bereich Backend-Entwicklung • Kenntnisse und Erfahrung im Einsatz folgender Software-Komponenten: ­ ElasticSearch oder einer vergleichbaren Software als Suchmaschine ­ UniversalMessenger oder einer vergleichbaren Software als E-Mail Marketing Software Zusammenarbeit mit Dritten Wenn einzelne Leistungsbereiche an einen Subunternehmer übertragen werden (also bei Bewerbung mit einem Subunternehmer) ist ergänzend zu den oberen Punkten folgendes nachzuweisen: • Erfahrung in der Zusammenarbeit mit und Steuerung von anderen (technischen) Dienstleistern im Bereich komplexer digitaler Plattformen (Kurzdarstellung eines entsprechenden Referenzprojektes) Zur Prüfung der Eignung werden alle eingereichten Referenzen berücksichtigt. Kann eine der vorgenannten Mindestanforderungen nicht erfüllt werden, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. Die entsprechende Tabelle im Beiblatt zu Formblatt 4 ist auszufüllen und ggf. um eigene Anlagen zu ergänzen.
Kriterium
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat mit seinem Teilnahmeantrag zudem ein Kurzkonzept (ca. 5 Seiten) einzureichen. Im Kurzkonzept ist nachvollziehbar darzustellen, wie Neu- und Weiterentwicklungsprojekte in den unterschiedlichen Phasen Konzepting, Webdesign und Frontend-/Backend-Programmi … ganz lesenDer Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat mit seinem Teilnahmeantrag zudem ein Kurzkonzept (ca. 5 Seiten) einzureichen. Im Kurzkonzept ist nachvollziehbar darzustellen, wie Neu- und Weiterentwicklungsprojekte in den unterschiedlichen Phasen Konzepting, Webdesign und Frontend-/Backend-Programmierung, Testing/Qualitätssicherung und Implementierung/Livegang organisiert und strukturiert werden (wenn vorhanden, Benennung von allgemeingültigen Zertifizierungen in diesem Bereich oder internen Agentur-Standards etc.) und welche Tools der Dienstleister zur strukturierten Kundenkommunikation einsetzt (z.B. Confluence). Die Beschreibung der Projektorganisation kann anhand eines modellhaften Projektstruktur- und Ablaufplanes für Webprojekte erfolgen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
1 Jahr
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
Verlängerung dreimalig um jeweils ein Jahr
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
3.900.000 €

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühe … ganz lesen§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. § 135 Unwirksamkeit: (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. § 160 Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

283vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (319 Lose mit Angabe)
690.873 €Zuschlagswert im Median
378.601 € – 2,18 Mio. €mittlere Hälfte, 39 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens6 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Vergabebekanntmachung
  4. BekanntmachungFrist 02.06.2025
  5. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.05.2025
  6. BekanntmachungFrist 17.03.2025

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