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Bühnenvorplanung und Beratungsleistungen

Stadt Frankfurt am Main - Der Magistrat - Dezernat Kultur und Wissenschaft Stabsstelle Zukunft der Städtischen Bühnen · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 001-G17-2025-00003veröffentlicht 08.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 382 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 233 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
239 Monate04.05.2026 – 02.04.2046
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60311, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 207 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Kriterium Ziffer 1.120 %
  • Kriterium Ziffer 1.220 %
  • Kriterium Ziffer 1.1 und 1.220 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 02.04.2046
    vor 6 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Bühnenplanung und Beratung für Bühnentechnik, Beleuchtungstechnik und Audio-, Video-, Medien-, und Inspizienten-Technik im Rahmen des Projekts "Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt".

Beschreibung des Loses

Die Städtischen Bühnen Frankfurt gehören zu den renommiertesten Sprech‑ und Musiktheatern in Europa und integrieren sämtliche für den erfolgreichen Ensemble- und Repertoirebetrieb notwendigen Funktionen. Dies begründet sich sowohl in der einzigartigen Bühnenausstattung als auch im Engagement der rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Gebäude für Veranstaltungen, vor allem aber Aufführungsgebäude, sind hochtechnisierte Bauwerke, die ihren Zweck nur dann erfüllen können, wenn Betriebsabläufe synergiereich sind und optimal funktionieren. Bei der Entwicklung der neuen Bühnenbauten von Schauspiel und Oper sowie der Ersatz- und Interimsspielstätten gilt es die räumlichen, betrieblichen, baulichen und technischen Parameter der Bühne, der Hinter- und Seitenbühnen, der Ober- und Untermaschinerie, der Zuschauerräume und die wichtigsten logistischen und veranstaltungstechnischen Abhängigkeiten zu konzipieren.

Die Erstellung der Bühnenplanung als Vorplanung, für die Erstellung von (teil)funktionalen Leistungsbeschreibungen und die laufende Beratung und fachliche Unterstützung der Auftraggeberin (AG) zu bühnenspezifischen Themen ist Inhalt der hier zu beauftragenden Leistungen.

Die Vorplanungsleistungen bestehen aus der theaterspezifischen Fachplanungen der Bühnentechnik, der Beleuchtungstechnik und der Audio-, Video-, Medien- und Inspizienten-Technik (AVMI-Technik) als Orientierungsplanung für den Architekturwettbewerb unter Federführung der separat beauftragten, theaterfachlichen Vorplanung.

Leistungsinhalte sind dabei insbesondere, die Entwicklung und Fortschreibung der Projektanforderungen in Bezug auf die Bühnen und Zuschauerräume, sowie die Beratung bei der Durchführung der Architekturwettbewerbe, der Planungs- und Bauvergaben unter Berücksichtigung der für den Repertoirebetrieb und die Bühnen relevanten Rahmenbedingungen. Dabei sollen möglichst leistungsfähige, effiziente, umwelt- und klimafreundliche Spielstätten ermöglicht werden, welche die Grundlagen für gute Arbeitsbedingungen und funktionsgerechte sowie sichere Arbeitsplätze bieten.

In der gesamten Planungs- und Bauphase sind eine kontinuierliche Begleitung erforderlich. Im Rahmen der Leistungserbringung ist die AG hinsichtlich der die Spezialgewerke betreffenden Nutzeranforderungen umfassend zu beraten. Relevant ist hierbei das Identifizieren von potenziell kritischen Aspekten und das Entwickeln von entsprechenden Planungs- und Bauvorgaben in Abstimmung mit der AG. Die Leistungen für die Akustikplanung und den vorbeugenden Brandschutz werden von der AG separat vergeben und sind zu integrieren.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Kriterium Ziffer 1.120 %
Kriterium Ziffer 1.220 %
Kriterium Ziffer 1.1 und 1.220 %
Preis40 %
Qualität
Kriterium Ziffer 1.1Projektbezogene Herangehensweise
Qualität
Kriterium Ziffer 1.2Personalkonzept inkl. Qualifikation und Erfahrung der eingesetzten Personen
Qualität
Kriterium Ziffer 1.1 und 1.2Bieterpräsentation
Preis
Honorarangebot

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.05.2026
Vertragsende
02.04.2046
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstr. 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen g … ganz lesenDer Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Weitere Details können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Hinweis
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl: 3 Höchstzahl: (falls zutreffend) 5

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Kunkel Consulting International GmbH, Bürstadt4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

514vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (577 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 21.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e14648c6-9384-49c0-9a50-3e9ce8a11e23.