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Technisch-bauliche Bestandsaufnahmen

Stadt Frankfurt am Main - Der Magistrat - Dezernat Kultur und Wissenschaft Stabsstelle Zukunft der Städtischen Bühnen · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 001-G17-2025-00002veröffentlicht 29.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 457 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (36 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 38 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre15.01.2026 – 14.01.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60311, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 207 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Kriterium Ziffer 1.120 %
  • Kriterium Ziffer 1.220 %
  • Kriterium 1.1 und 1.2.20 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 14.01.2030
    vor 10 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Zustandsermittlung/ Technical Due Diligence sowie der Bestandserfassung (Gebäudescan und Planerstellung) für Bestandsbauten im Rahmen des Projektes "Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt".

Beschreibung des Loses

Die Städtischen Bühnen Frankfurt gehören zu den renommiertesten Sprech‑ und Musiktheatern in Europa und integrieren sämtliche für den erfolgreichen Ensemble- und Repertoirebetrieb notwendigen Funktionen. Im Rahmen der Projektentwicklung für das Multiprojekt "Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt" sind mehrere Liegenschaften und Bestandsbauten in Frankfurt für unterschiedliche Teilprojekte technisch und baulich zu untersuchen und zu bewerten. In mehreren Arbeitspaketen (Modulen) soll hierbei der Zustand der vorhandenen Gebäude erfasst sowie vorhandene Bedarfe analysiert werden und darauf aufbauend Chancen, Risiken sowie Potenziale, insbesondere unter nachhaltigen sowie wirtschaftlichen Aspekten, aufgezeigt werden.

Inhalte der hier zu beauftragenden Leistungen sind insbesondere die baufachliche Bestandserkundung als technische Due Diligence und eine Bestandserfassung in 3D für unterschiedliche Bestandsgebäude im Stadtgebiet Frankfurts, ggf. auch entsprechend der Vorgaben des Hessischen Denkmalschutzgesetzes. Aufbauend auf den jeweiligen Bestandserkundungen sind konkrete Maßnahmen zu identifizieren und ein Empfehlungskatalog entsprechend der zukünftigen Bedürfnisse der AG und der Nutzer zu erstellen. Die Bedarfsanforderungen der jeweiligen Nutzungen werden durch die AG konkretisiert und sind durch den AN zu validieren.

Langfristig sind an den Standorten verschiedene, in ihrem Umfang umfassende und aufeinander auf-bauende Baumaßnahmen des Hochbaus, der Technischen Gebäudeausrüstung sowie den Freianlagen geplant. Um die erforderliche Planungsgrundlage für eine zukunftsgerechte Nutzung und Entwicklung der Bestandsgebäude zu schaffen, benötigt die AG Ermittlungen des jeweiligen baulichen und finanziellen Bedarfs. Diese dienen als Grundlage für die Minimierung von Risiken des Bauens im Bestand und als Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.

Bestandsaufnahmen der Theaterdoppelanlage am Willy-Brandt-Platz sind nicht Inhalt dieser Ausschreibung. Die im ersten Abruf zu untersuchenden Bestandsbauten sind in der Anlage B1 zur Leistungsbeschreibung enthalten. Weitere zu untersuchende Bestandsbauten bzw. Liegenschaften sind ebenfalls Gegenstand der Leistungserbringung. Diese werden im weiteren Projektverlauf und insbesondere nach Vorliegen einer abschließenden Standortentscheidung weiter konkretisiert und in eine zeitliche Reihenfolge gebracht.

Die Leistungen werden auf Basis einer Rahmenvereinbarung beauftragt. Abhängig vom Entwicklungsverlauf des Projekts ist es möglich, dass - sowohl im Hinblick auf das Multiprojekt als auch einzelne Teilprojekte - nicht alle beschriebenen Leistungen abgerufen werden bzw. ergänzende Leistungen notwendig werden. Der AN hat keinen Anspruch auf einen vollständigen Abruf der Leistungen sowie keinen Anspruch auf Vergütung von nicht in Anspruch genommenen bzw. abgerufenen Leistungen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Kriterium Ziffer 1.120 %
Kriterium Ziffer 1.220 %
Kriterium 1.1 und 1.2.20 %
Preis40 %
Qualität
Kriterium Ziffer 1.1Projektbezogene Herangehensweise
Qualität
Kriterium Ziffer 1.2Personalkonzept inkl. Qualifikation und Erfahrung der eingesetzten Personen
Qualität
Kriterium 1.1 und 1.2.Bieterpräsentation zum Kriterium 1.1 und 1.2
Preis
siehe Vergabeunterlagen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
15.01.2026
Vertragsende
14.01.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
657.600 €

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstr. 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen g … ganz lesenDer Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Weitere Details können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Hinweis
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl: 3 Höchstzahl: (falls zutreffend) 5

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Witte Projektmanagement GmbH, Frankfurt am Main3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

788vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.340 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 05.08.2025
  3. BekanntmachungFrist 05.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3b805f5c-2831-44f7-9480-6f53412e9d64.