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vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Beschaffung von Verfahrens- und Problemmanagementleistungen für Verfahren des HMdI, des HMSI, des HMD und des HMFG in 2 Losen

Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-3000-2025-0113veröffentlicht 17.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 282 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wiesbaden.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
39,78 Mio. €
Laufzeit
2 Jahre13.04.2026 – 12.04.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Wiesbaden65185, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (46 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (149 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Konzept40 %
  • Kriterienkatalog30 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.hessen.de
    vor 9 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 12.04.2028
    vor 7 Monaten
  5. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 6 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Junior Verfahrensmanagement

Das Anwendungsmanagement bildet eine Verbindungsschicht zu den einzelnen Competence Centern (CC) in der HZD, so dass die Kunden nicht direkt mit den CC verhandeln, sondern sich mit ihren IT-Anforderungen direkt über das Kundenmanagement an das Anwendungsmanagement wenden können. In verschiedenen Aufgabengebieten besteht derzeit Bedarf an Leistungen zur Betriebsunterstützung, technischen Beratung, Migration, Planung und zu Projekten. Um diesen Bedarf abzudecken, soll pro Los jeweils ein Rahmenvertrag mit einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren mit einer zweimaligen automatischen Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr für die vorgenannten Leistungen abgeschlossen werden. Es werden Unterstützungsleistungen für das Anwendungsmanagement des Hessischen Ministeriums des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz (HMdI) inkl. nachgeordneter Stellen, des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales (HMSI), des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) inkl. nachgeordneter Stellen sowie des Hessischen Ministeriums für Digitalisierung und Innovation (HMD) benötigt. Es handelt sich im Einzelnen um folgende Verfahren: OASIS (Online Abfrage Spieler Informationssystem), HVF (Hessische Verfahren für Flüchtlinge), IFAS (Informationsfachsystem Arbeitsschutz), Elterngeld, Pflegeaufsicht, ECOS (Schlüsselverwaltung), LuP (Last- und Performacetests), JIRA, Supra, Schwebnet, SPIN (Sportinformationssystem), H3C-Verfahren, Wahl-IT Hessen, eStaatsangehörigkeit, Beteiligungsplattform, eLearning, DDK (Digitales Deichkataster), ApoDB (Apotheken-Datenbank), BLITS (Bild der Lage der IT-Sicherheit), E-Beihilfe, FPM (Fuhrparkmanagement Land), ITBP (IT-Bebauungsplan), HeliAbr (Flugrettungsabrechnung) und TraDB (Transparenz-Datenbank). Bedarf (Ein Personentag entspricht 8 Personenstunden): Los 1: ca. 2.200 Personentage pro Vertragsjahr, max. 8.800 Personentage insgesamt. Für den Junior Verfahrensmanager/in für Administrations- und Projektaufgaben im Rahmen des Betriebsaufbaus werden insbesondere die folgenden Anforderungen gestellt: • gute Kenntnisse der Betriebsprozesse nach ITIL bzw. ITSM (ITIL Foundation) • gute Kenntnis der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. Sprachniveau B2) sowie Englischkenntnisse, die die Nutzung von Herstellerinformationen (Handbuch, Internet) bzw. Internetfachforen ermöglichen • gute Kenntnisse im Bereich IT-Sicherheit gemäß BSI Standards oder vergleichbarer IT-Sicherheitsstandards anderer EU-Staaten • Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Bereitstellung und Administration von Fachanwendungen, in technischer und fachlicher Sicht. • Mindestens 2 Jahre Erfahrung in der Administration von Servern unter MS Windows Server 2012 ff. als Bestandteil großer IT-Infrastrukturen (Enterprise-Umfeld, > 50 Server). • Mindestens 1 Jahr Erfahrung in der Administration von MS-basierten Serverrollen in verteilten Umgebungen. • Mindestens 1 Jahr Erfahrung mit Active Directory inkl. Erstellung und Pflege von Gruppenrichtlinien. • Mindestens 1 Jahr Erfahrung im Bereich von Automation und Monitoring (SCOM) in verteilten Umgebungen. • Mindestens 2 Jahre Erfahrung in der Administration von Datenbank-Systemen • Mindestens 2 Jahre Erfahrung in der Administration von Web-Servern (Java, JBoss, Tomcat, Apache oder IIS). • Mindestens 1 Jahr Erfahrung in der Anwendung von Incident-, Problem-, Change- und Release-Management-Prozessen nach ITIL/ITSM. • Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Adminstration von MS Windows-Server-Betriebssystemen. • Mindestens 2 Jahre Erfahrung im Bereich Storage (SAN, NAS und iSCSI). • Mindestens 2 Jahre Erfahrung mit Methoden zur Datensicherung und Wiederherstellung. • Mindestens 2 Jahre Erfahrung in der Administration von Clients unter MS Windows 10 ff.. • Mindestens 2 Jahre Erfahrung in der Erstellung und Pflege technischer Konzepte, Dokumentationen und Betriebshandbücher. • Mindestens 1 Jahr Erfahrung in der Script-Entwicklung mit PowerShell, VBS, Perl oder Batch. • Mindestens 1 Jahr Erfahrung im Bereich Netzwerk (WAN, VLAN, VPN, Protokolle und Hardware). Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

2 Jahre5.984.000 €
2
Enterprise Problemmanagement

Das Anwendungsmanagement bildet eine Verbindungsschicht zu den einzelnen Competence Centern (CC) in der HZD, so dass die Kunden nicht direkt mit den CC verhandeln, sondern sich mit ihren IT-Anforderungen direkt über das Kundenmanagement an das Anwendungsmanagement wenden können. In verschiedenen Aufgabengebieten besteht derzeit Bedarf an Leistungen zur Betriebsunterstützung, technischen Beratung, Migration, Planung und zu Projekten. Um diesen Bedarf abzudecken, soll pro Los jeweils ein Rahmenvertrag mit einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren mit einer zweimaligen automatischen Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr für die vorgenannten Leistungen abgeschlossen werden. Es werden Unterstützungsleistungen für das Anwendungsmanagement des Hessischen Ministeriums des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz (HMdI) inkl. nachgeordneter Stellen, des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales (HMSI), des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) inkl. nachgeordneter Stellen sowie des Hessischen Ministeriums für Digitalisierung und Innovation (HMD) benötigt. Es handelt sich im Einzelnen um folgende Verfahren: OASIS (Online Abfrage Spieler Informationssystem), HVF (Hessische Verfahren für Flüchtlinge), IFAS (Informationsfachsystem Arbeitsschutz), Elterngeld, Pflegeaufsicht, ECOS (Schlüsselverwaltung), LuP (Last- und Performacetests), JIRA, Supra, Schwebnet, SPIN (Sportinformationssystem), H3C-Verfahren, Wahl-IT Hessen, eStaatsangehörigkeit, Beteiligungsplattform, eLearning, DDK (Digitales Deichkataster), ApoDB (Apotheken-Datenbank), BLITS (Bild der Lage der IT-Sicherheit), E-Beihilfe, FPM (Fuhrparkmanagement Land), ITBP (IT-Bebauungsplan), HeliAbr (Flugrettungsabrechnung) und TraDB (Transparenz-Datenbank). Bedarf (Ein Personentag entspricht 8 Personenstunden): Los 2: ca. 6.600 Personentage pro Vertragsjahr, max. 26.400 Personentage insgesamt. Für den Enterprise Problemmanager/in in der Projektierung und im Betrieb der Soft- und Hardware komplexer Verfahren werden insbesondere die folgenden Anforderungen gestellt: • gute Kenntnisse der Betriebsprozesse nach ITIL bzw. ITSM (ITIL Foundation) • gute Kenntnis der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. Sprachniveau B2) sowie Englischkenntnisse, die die Nutzung von Herstellerinformationen (Handbuch, Internet) bzw. Internetfachforen ermöglichen • gute Kenntnisse im Bereich IT-Sicherheit gemäß BSI Standards oder vergleichbarer IT-Sicherheitsstandards anderer EU-Staaten • Tiefgehende, in mindestens achtjähriger Berufserfahrung erworbene Kenntnisse in einer Enterprise-Umgebung. • Mindestens 10 Jahre Erfahrung im Einsatz von ITIL-Tools und im Rahmen von ITIL-Prozessen, insbesondere Problemmanagement (ITIL Foundation Zertifizierung, Erfahrungen mit Remedy). • Mindestens 7 Jahre Erfahrung beim Erstellen, Prüfen und Steuern von Dokumenten und Prozessen im Rahmen der Rolle eines Problemmanagers. • Mindestens 6 Jahre Erfahrungen mit architektonischen Ausarbeitungen in Enterprise Umgebungen mit mehreren über Schnittstellen verbundenen Verfahren. • Mindestens 7 Jahre Erfahrung bei der Konzeptionierung / Prüfung von Mandantenfähigkeiten und Rollenkonzepten. • Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Steuerung und Leitung von Teams. • Zertifizierung im Projektmanagement (z.B. SCRUM, PRINCE 2). • Gute Kenntnisse in Cloud-Technologien, z.B. Kubernetes mit Rancher, Openshift oder Docker Container (idealerweise mit Zertifizierung). • Mindestens 6 Jahre Erfahrung mit Verfahren in der Bundes- oder Landesverwaltung (Beitrag zu hoheitlichen Aufgaben). • Mindestens 6 Jahre Erfahrung in bundesweiten IT-Kooperationen des öffentlichen Dienstes. • Mindestens 5 Jahre Erfahrung mit hybriden IT-Umgebungen (Linux, RedHat und Microsoft). • Mindestens 5 Jahre Erfahrung mit Sharepoint, Jira und FISBOX. • Mindestens 4 Jahre Erfahrung mit Verfahren, in denen Alteon-Hardware-Loadbalancer eingesetzt werden. • Mindestens 2 Jahre Erfahrung mit SQL-Scripting (T-SQL oder PL-SQL). Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

2 Jahre33.792.000 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept40 %
Kriterienkatalog30 %
Preis30 %
Qualität
KonzeptLeistung
Qualität
KriterienkatalogLeistung

Eignung3 von 3 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderungen: Los 1: Darstellung von mindestens drei geeigneten Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen. • Art: Einsatz des Qualifikationsprofils Junior Verfahrensmanager (ent … ganz lesenMindestanforderungen: Los 1: Darstellung von mindestens drei geeigneten Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen. • Art: Einsatz des Qualifikationsprofils Junior Verfahrensmanager (entsprechend den Tätigkeiten der Leistungsbeschreibung unter Ziffer 5.2) •Umfang: mind. 600 PT (Datei "Referenzen Los 1" auf der Vergabeplattform). Los 2: Darstellung von mindestens drei geeigneten Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten Anforderungen entsprechen. • Art: Einsatz des Qualifikationsprofils Enterprise Problemmanager (entsprechend den Tätigkeiten der Leistungsbeschreibung unter Ziffer 5.3) • Umfang: mind. 800 PT (Datei "Referenzen Los 2" auf der Vergabeplattform). In den Referenzvorlagen ist abschließend die Person des Erklärenden namentlich anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
13.04.2026
Vertragsende
12.04.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal: Zweimalige automatische Verlängerung um jeweils ein Jahr.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
7.180.800 €

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
30.01.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG): Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie (eignungsrelevante) Unterauftragnehmer (§ 6 HVTG) haben die erforderliche Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 4 HVTG abzugeben (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG").
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Verga … ganz lesen§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 7.180.800,00 EUR (netto) bei einer maximalen Laufzeit von 48 Monaten abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet diese Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
Hinweis
Ein Bieter kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifikationssystemen erbringen. Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die na … ganz lesenEin Bieter kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifikationssystemen erbringen. Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen §§ 123, 124 GWB (Dateien "Eigenerklaerung_Par_123_GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"). Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz von (eignungsrelevanten) Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. (2) Eigenerklärung Artikel 5k EU-Verordnung 833/2014 Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei "Eigenerklaerung Artikel 5k EU-Verordnung 833-2014") ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. (3) Erklärung Unternehmensdaten (Datei "Erklaerung_Unternehmensdaten"). Diese Erklärung dient lediglich statistischen Zwecken. Sie stellt kein Eignungskriterium dar. (4) Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG): Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie (eignungsrelevante) Unterauftragnehmer (§ 6 HVTG) haben die erforderliche Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 4 HVTG abzugeben (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG"). (5) Der Auftragnehmer wird personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten. Hierzu wird eine Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung geschlossen (Datei "Vereinbarung_Auftragsverarbeitung "). Der Bieter füllt die mit den Vergabeunterlagen veröffentlichte Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung an den vorgesehenen Stellen aus (gelb markiert); insbesondere fügt der Bieter die erforderlichen technisch-organisatorischen Maßnahmen seinem Angebot bei. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass für diesen Auftrag keine besonderen Anforderungen an die technisch-organisatorischen Maßnahmen gestellt werden. Wirtschaftlichkeitsprüfung Den Zuschlag pro Los erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot in Bezug auf das Preis-Leistungsverhältnis. Es werden in beiden Losen die folgenden Zuschlagskriterien mit der jeweiligen Gewichtung festgelegt: Preis zu 30%, Konzept zu 40% und Kriterienkatalog zu 30%. Der Preis ergibt sich aus der Gesamtsumme (brutto) aus dem jeweiligen Preisblatt (Dateien "Preisblatt Los 1" und "Preisblatt Los 2" auf der Vergabeplattform"). Für das Kriterium Leistung wird die Erstellung eines Konzeptes festgelegt. Es sind insgesamt 100 Punkte zu erreichen. Dieses gilt für beide Lose unabhängig davon, ob für eines oder beide Lose ein Angebot abgegeben wird. Die erreichte Leistungspunktzahl wird bei der Bewertung für jedes Los herangezogen. Die Ausführungen des Bieters sind auf einen Umfang von 15 Seiten (ohne Deckblatt und Inhaltsverzeichnis, DIN A4, Schriftart Arial, Schriftgrad 11) zu begrenzen. Grafiken unterfallen den Regeln zur Seitenbegrenzung. Texte in Grafiken werden ignoriert. Die Überschreitung der max. 15 Seiten führt zum Ausschluss des gesamten Konzeptes. Die Punktzahl ergibt sich aus dem jeweiligen Kriterienkatalog (Dateien "Kriterienkatalog Los 1" und "Kriterienkatalog Los 2" auf der Vergabeplattform). In diesen können maximal jeweils 100 Punkte erhalten werden. Diese setzen sich aus den Bewertungen der einzelnen Fragen zusammen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

223vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (282 Lose mit Angabe)
596.259 €Zuschlagswert im Median
391.526 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 46 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Hessen (29 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 41d0e307-fe0f-4018-86c4-744997e047b8.