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Bereitstellung und Betrieb eines Zeitwirtschaftssystems in Form eines cloudbasierten Managed Service

Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen EU-I/T 15/2025veröffentlicht 05.05.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 154 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Software in Baden-Württemberg (13 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
2,1 Mio. €
Laufzeit
10 Jahre01.06.2027 – …, bis zu 6 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70190, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichit-vergabe.eu

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 5 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    in 7 Monaten

Beschreibung

Die Zeitwirtschaft ist beim Auftraggeber derzeit durch „PAISY C/S“ der Fa. ADP realisiert. „PAISY“ umfasst dabei alle zu dokumentierenden und gesetzlich zu meldenden Zeitwerte eines Arbeitnehmers. Darüber hinaus beinhaltet sie die Bewertung von Arbeitszeiten mit Hilfe von mehreren hundert Zeitarten und Segmenten. Hierzu sind in „PAISY“ ca. 250 SWR-individuelle einwöchige, ca. 60 mehrwöchige Gleitschichtpläne und diverse Standardschichtpläne hinterlegt. Das System „primion“ liefert die Zeiten der Zeiterfassungsterminals von derzeit ca. 3.900 Mitarbeitern. Das System wurden in den 1990er Jahren beim Auftraggeber eingeführt und über die Zeit durch umfangreiche Softwareanpassungen immer wieder an den Bedarf angepasst und soweit möglich modernisiert. Aus heutiger Sicht erfüllen das System nicht mehr die Anforderungen an die aktuellen technischen Standards, Bedienbarkeit, Funktionalität und Barrierefreiheit und hat das Ende seiner Lebenszyklen erreicht. Der Auftraggeber hat aus diesen Gründen entschieden, ein modernes Zeitwirtschaftssystem neu einzuführen und den Betrieb von einem externen, entsprechend qualifizierten Dienstleister in Form eines cloudbasierten „Managed Service“ übernehmen zu lassen. Mit diesem EU-weiten Vergabeverfahren wird beabsichtigt, die Bereitstellung und Betrieb eines modernen Zeitwirtschaftssystem in Form eines cloudbasierten Managed Service für den Auftraggeber gegen monatliches Entgelt zu beschaffen. Wesentliche zu erbringende Leistungen sind: • Bereitstellung und Betrieb eines modernen Zeitwirtschaftssystem in Form eines cloudbasierten Managed Service für eine Laufzeit von mindestens 4, optional bis zu 10 Jahren • Bereitstellung und Betrieb von Schnittstellen zu: oPaisy oPrimion (Zeiterfassungsterminals) operspektivisch SAP HCM •Pflege des angebotenen Zeitwirtschaftssystem über den gesamten Bereitstellungszeitraum •Erbringung von Unterstützungsleistungen entsprechend der vereinbarten SLAs über den gesamten Bereitstellungszeitraum durch fachlich entsprechend qualifiziertem Personal •Bereitstellungsleistungen bei der Einführung (Projektleitung, Schulung, Migrations-Unterstützung) Eine detaillierte Leistungsbeschreibung wird zusammen mit dem Teilnahmewettbewerb veröffentlicht, muss jedoch erst in der zweiten Phase der Ausschreibung (Leistungswettbewerb) von den entsprechend geeigneten Bewerbern bearbeitet werden. Für die ausschreibungsgegenständliche Leistung wird ein EVB-IT Cloud Vertrag mit einer Laufzeit von 48 Monaten und sechs Verlängerungsoptionen von je 12 Monaten (max. Laufzeit 120 Monate) geschlossen. Die Leistungserbringung im Regelbetrieb soll ab dem 01.06.2027 erfolgen. Die notwendigen Installations- und Integrationsleistungen müssen ab dem 01.02.2027, frühestens jedoch mit Erteilung des Zuschlags, erbracht werden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Berücksichtigung des Preises und der Qualität der Leistung erteilt (§ 127 GWB, § 58 Abs. 2 VgV). Zur Prüfung und Wertung der Leistung werden folgende Kriterien verwendet: - A-Kriterien: A-Kriterien müssen uneingeschränkt erfüllt werden. - B-Kriterien: B-Kriterien werden mit Punkten bewertet und gehen in die Leistungswertung ein. - I- Kriterien: I-Kriterien werden nicht bewertet, sondern dienen nur der Information, sind insoweit aber verbindlich (Antworten zu I-Kriterien dürfen keine Angaben zu A oder B-Kriterien einschränken). Werden alle A-Kriterien erfüllt, nimmt der Auftraggeber in der nächsten Wer-tungsstufe eine Überprüfung der Preise vor. Danach erfolgt die Wertung aller Angebote hinsichtlich der Leistungspunkte sowie der Preise. Die in der Angebotsphase 1 eingegangenen Angebote werden nach der „Einfachen Richtwertmethode“ gem. UfAB 2018 gewertet. Dabei wird eine Kennzahl Z für das beste Leistungs-Preis-Verhältnis ermittelt: Z =(Gesamtsumme der Leistungspunkte)/(Angebotspreis gem. Dokument Formaler Teil final unter Kap. 4.3.4) Der Auftraggeber verhandelt in der Verhandlungsrunde mit den drei Bietern, die • ein vollständiges und wertbares Angebot abgegeben und • deren Angebote nach der Wertung in der „Einfachen Richtwertmethode“ die höchsten Kennziffern Z erhalten haben und • bei denen es von vornherein nicht unmöglich erscheint, dass auf ihr Angebot der Zuschlag erteilt wird. Falls Leistungsbeschreibungen aufgrund der Verhandlungsrunde im Nachgang modifiziert werden müssen, werden diese an alle Unternehmen, die an der Verhandlungsrunde teilgenommen haben, versandt. Die Bieter werden in der Angebotsphase 2 zur Abgabe eines rekalkulierten Angebots aufgefordert. Die in der Angebotsphase 2 eingegangenen Angebote werden nach der „Einfachen Richtwertmethode“ gem. UfAB 2018 gewertet. Dabei wird eine Kennzahl Z für das beste Leistungs-Preis-Verhältnis ermittelt: Z =(Gesamtsumme der Leistungspunkte)/(Angebotspreis gem. Dokument Formaler Teil final unter Kap. 4.3.4) . Der Auftraggeber verhandelt in der Verhandlungsrunde mit den zwei Bietern, die • ein vollständiges und wertbares Angebot abgegeben und • deren Angebote nach der Wertung in der „Einfachen Richtwertmethode“ die beiden höchsten Kennziffern Z erhalten haben und • bei denen es von vornherein nicht unmöglich erscheint, dass auf ihr Angebot der Zuschlag erteilt wird. Die beiden verbliebenen Bieter werden in der Angebotsphase 3 zur Abgabe eines finalen Angebots („best and final offer“) aufgefordert. Die in der Angebotsphase 3 eingegangenen Angebote werden dann nach der „Erweiterten Richtwertmethode“ gem. UfAB 2018 gewertet. Dabei wird eine Kennzahl Z für das Leistungs-Preis-Verhältnis ermittelt: Z =(Gesamtsumme der Leistungspunkte)/(Angebotspreis gem. Dokument Formaler Teil final unter Kap. 4.3.4) Alle Angebote, die innerhalb einer Schwankungsbreite von 10 % liegen (im Bereich von Z-10% bis Z), kommen in die Endauswahl. Aus den Angeboten in der Endauswahl erhält das Angebot mit den höchsten Leistungspunkten den Zuschlag. Der Auftraggeber behält sich vor, von der geplanten Vorgehensweise abzuweichen und bei Bedarf weitere Verhandlungen zu führen oder bereits nach der Verhandlungsrunde 1 den Zuschlag auf eines der Angebote zu erteilen. Über eine Änderung der Verfahrensweise werden die Bieter schriftlich informiert.

Eignung12 von 12 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Wichtiger Hinweis für Bewerbergemeinschaften und Unterauftragnehmer: Bei beabsichtigter Bildung einer Bewerber- / Bietergemeinschaft sind mit Abgabe des Teilnahmeantrags die im Dokument TLW_VHV_final (Phase Teilnahmewettbewerb) unter Kapitel 4.3 geforderten Nachweise zum „Nichtvorliegen von Ausschlu … ganz lesenWichtiger Hinweis für Bewerbergemeinschaften und Unterauftragnehmer: Bei beabsichtigter Bildung einer Bewerber- / Bietergemeinschaft sind mit Abgabe des Teilnahmeantrags die im Dokument TLW_VHV_final (Phase Teilnahmewettbewerb) unter Kapitel 4.3 geforderten Nachweise zum „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“, „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ von jedem Mitglied der beabsichtigten Bewerber- / Bietergemeinschaft nachzuweisen. Die geforderten Nachweise zur Feststellung der „Technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit“ können getrennt nach Aufteilung der Leistung innerhalb der beabsichtigten Bewerber- / Bietergemeinschaft eingereicht werden. Mit dem Teilnahmeantrag ist nach jetzigem Kenntnisstand anzugeben, für welche Teile der Leistung und in welchem Umfang der Einsatz von Unterauftragnehmern vorgesehen ist. Beim geplanten Einsatz von Unterauftragnehmern müssen mit Abgabe des Teilnahmeantrags die im Dokument TLW_VHV_final (Phase Teilnahmewettbewerb) unter Kapitel 4.3 geforderten Nachweise zur „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ nur vom Bewerber vorgelegt werden. Die geforderten Nachweise unter „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ müssen vom Bewerber für die geplanten Unterauftragnehmer bezogen auf die ihm übertragenen Leistungen vorgelegt werden. Den geforderten Nachweis unter „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ ist vom Bewerber mit Abgabe des Teilnahmeantrags auch für den geplanten Unterauftragnehmer einzureichen. Der geforderte Nachweis zu „Russland Sanktionen (Sanktions-VO)“ (TLW_Anlage_10) muss vom Bewerber mit Abgabe des Teilnahmeantrags gemäß Dokument TLW_VHV_final (Phase Teilnahmewettbewerb) unter Kapitel 3.15 vorgelegt werden. Der Auftraggeber wird für jeden Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, der / das gemäß den festgelegten Kriterien geeignet ist und sich für die zweite Stufe des EU-Verfahrens qualifiziert hat, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.“ Die Eignung wird festgestellt wenn alle A-Kriterien uneingeschränkt erfüllt werden und über alle B-Kriterien in der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technische und beruflichen Leistungsfähigkeit in der Summe mehr als 65 Eignungspunkte erreicht werden. Sollten nach durchgeführter Eignungsprüfung mehr als drei geeignete Bewerber zur Verfügung stehen, werden von diesen die drei Bewerber aufgefordert am Leistungswettbewerb teilzunehmen und ein Angebot einzureichen, die die höchste Eignungspunktzahl erreicht haben. Sollte für die Vergabe des dritten Platzes zwei oder mehr Bewerber die gleiche Eignungspunktzahl vorweisen, entscheidet das Los.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß § 42 VgV in Verbindung mit §§ 123,124 GWB ist die Eigenerklärung (siehe TLW_Anlage_2) ausgefüllt dem Teilnahmeantrag beizulegen. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern ist für jeden Unterauftragnehmer di … ganz lesenNichtvorliegen von Ausschlussgründen Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß § 42 VgV in Verbindung mit §§ 123,124 GWB ist die Eigenerklärung (siehe TLW_Anlage_2) ausgefüllt dem Teilnahmeantrag beizulegen. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern ist für jeden Unterauftragnehmer die TLW_Anlage_5 b (Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer und Eignungsleihe) ausgefüllt beizulegen. (A1.1). Die Eignung wird festgestellt wenn alle A-Kriterien uneingeschränkt erfüllt werden und über alle B-Kriterien in der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technische und beruflichen Leistungsfähigkeit in der Summe mehr als 65 Eignungspunkte erreicht werden. Sollten nach durchgeführter Eignungsprüfung mehr als drei geeignete Bewerber zur Verfügung stehen, werden von diesen die drei Bewerber aufgefordert am Leistungswettbewerb teilzunehmen und ein Angebot einzureichen, die die höchste Eignungspunktzahl erreicht haben. Sollte für die Vergabe des dritten Platzes zwei oder mehr Bewerber die gleiche Eignungspunktzahl vorweisen, entscheidet das Los.
Eintragung in das Handelsregister
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss folgendes vorgelegt werden: Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist (Handelsregisterauszug, … ganz lesenZum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss folgendes vorgelegt werden: Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist (Handelsregisterauszug, nicht älter als ein Jahr) (A2.1) Die Eignung wird festgestellt wenn alle A-Kriterien uneingeschränkt erfüllt werden und über alle B-Kriterien in der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technische und beruflichen Leistungsfähigkeit in der Summe mehr als 65 Eignungspunkte erreicht werden. Sollten nach durchgeführter Eignungsprüfung mehr als drei geeignete Bewerber zur Verfügung stehen, werden von diesen die drei Bewerber aufgefordert am Leistungswettbewerb teilzunehmen und ein Angebot einzureichen, die die höchste Eignungspunktzahl erreicht haben. Sollte für die Vergabe des dritten Platzes zwei oder mehr Bewerber die gleiche Eignungspunktzahl vorweisen, entscheidet das Los.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden: - Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung (A3.1) mit folgenden Deckungssummen: - Für Sach- und Personenschäden min. 3.000.000 € je Schadensereignis, mindestens 6.000.000 … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden: - Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung (A3.1) mit folgenden Deckungssummen: - Für Sach- und Personenschäden min. 3.000.000 € je Schadensereignis, mindestens 6.000.000 € Jahreshöchstersatzleistung - Für Vermögensschäden min. 1.000.000 € je Schadensereignis, mindestens 2.000.000 € Jahreshöchstersatzleistung oder Einreichung einer Eigenerklärung, dass im Auftragsfall ggf. bestehende Unterdeckungen an die oben aufgeführten Deckungssummen angepasst werden und der Nachweis dieser Anpassung dem Auftraggeber noch vor Leistungserbringung vorgelegt wird. Die Eignung wird festgestellt wenn alle A-Kriterien uneingeschränkt erfüllt werden und über alle B-Kriterien in der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technische und beruflichen Leistungsfähigkeit in der Summe mehr als 65 Eignungspunkte erreicht werden. Sollten nach durchgeführter Eignungsprüfung mehr als drei geeignete Bewerber zur Verfügung stehen, werden von diesen die drei Bewerber aufgefordert am Leistungswettbewerb teilzunehmen und ein Angebot einzureichen, die die höchste Eignungspunktzahl erreicht haben. Sollte für die Vergabe des dritten Platzes zwei oder mehr Bewerber die gleiche Eignungspunktzahl vorweisen, entscheidet das Los.
Finanzkennzahlen
- Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen über die letzten drei Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist (A3.2) - Vorlage Bonitätsnachweis über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (Creditrefor … ganz lesen- Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen über die letzten drei Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist (A3.2) - Vorlage Bonitätsnachweis über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft oder Bank aus dem Land, in dem der Bewerber angemeldet ist, mindestens Risikoklasse III (nicht älter als 1 Jahr) (A3.3) - Bewertung von Bilanzen oder Bilanzauszügen über die letzten drei Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist (B3.1) - Bewertung Bonitätsnachweis über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (Creditreform, Bürgel, o.ä.) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft oder Bank aus dem Land, in dem der Bewerber angemeldet ist (nicht älter als 1 Jahr) (B3.2) - Darstellung der Entwicklung des Umsatzes bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in den letzten 3 Jahren (B3.3) - Darstellung der Mitarbeiterentwicklung bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in den letzten 3 Jahren (B3.4) Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der Eignung findet in einer Kombination von Ausschluss- (A) und Bewertungskriterien (B) statt (vgl. UfAB 2018). Die Bewertung wird in folgender Weise vorgenommen: Den einzelnen Bewertungs-Items wird eine Gewichtung und daraus folgend eine maximale Bewertungspunktzahl zugeordnet. Die Angaben der Bewerber zu den Bewertungs-Items werden in drei Zielerfüllungsgrade eingeteilt und diesen die entsprechende Punktzahl zugeordnet: Beispiel (für max. 15. Punkte): •Niederer Zielerfüllungsgrad = Minimalpunktzahl (1 Pkt.) •Mittlerer Zielerfüllungsgrad = Mittlere Punktzahl (7,5 Pkt.) •Hoher Zielerfüllungsgrad = Maximalpunktzahl (15 Pkt.) -Im Einzelnen bedeutet dies bei der Bewertung der: wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit • Für die Bewertungs-Items Bilanzen oder Bilanzauszüge (B3.1) ist die Erwartungshaltung der Vergabestelle klar definiert und den Zielerfüllungs-graden wie folgt zugeordnet: •Niederer Zielerfüllungsgrad (1 Pkt.) = Eigenkapitalquote im Schnitt <10 % in der Periode, errechnet aus den o.a. Bilanzen oder Bilanzauszügen •Mittlerer Zielerfüllungsgrad (5 Pkt.) = Eigenkapitalquote im Schnitt >10 % und <20% in der Periode, errechnet aus den o.a. Bilanzen oder Bilanzauszügen •Hoher Zielerfüllungsgrad (10 Pkt.) = Eigenkapitalquote im Schnitt >20 % in der Periode, errechnet aus den o.a. Bilanzen oder Bilanzauszügen Es können maximal 10 Eignungspunkte erreichen werden. - Für die Bewertungs-Items Bonitätsnachweis über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (B3.2) ist die Erwartungshaltung der Vergabestelle klar definiert und den Zielerfüllungsgraden wie folgt zugeordnet: • Niedriger Zielerfüllungsgrad (1 Pkt.) = Risikoklasse III • Mittlerer Zielerfüllungsgrad (5 Pkt.) = Risikoklasse II • Hoher Zielerfüllungsgrad (10 Pkt.) = Risikoklasse I Es können maximal 10 Eignungspunkte erreicht werden. - Für das Bewertungs-Item Umsatzentwicklung (B3.3) ist die Erwartungshal-tung der Vergabestelle klar definiert und den Zielerfüllungsgraden wie folgt zugeordnet: • Niederer Zielerfüllungsgrad (1 Pkt.) = Umsatzentwicklung ist tendenziell fallend • Mittlerer Zielerfüllungsgrad (5 Pkt.) = Umsatzentwicklung ist tendenziell gleich • Hoher Zielerfüllungsgrad (10 Pkt.) = Umsatzentwicklung ist tendenziell steigend Es können maximal 10 Eignungspunkte erreicht werden. -Für das Bewertungs-Item Mitarbeiterentwicklung (B3.4) ist die Erwartungshaltung der Vergabestelle klar definiert und den Zielerfüllungsgraden wie folgt zugeordnet: •Niederer Zielerfüllungsgrad (1 Pkt.) = Mitarbeiterentwicklung ist tendenzi-ell fallend •Mittlerer Zielerfüllungsgrad (5 Pkt.) Mitarbeiterentwicklung ist tendenziell gleich •Hoher Zielerfüllungsgrad (10 Pkt.) = Mitarbeiterentwicklung ist tendenziell steigend Es können maximal 10 Eignungspunk …
Informationssicherheit
Nachweise eines zertifizierten IT-Sicherheitsmanagements des Bewerbers nach DIN EN ISO 27001:2022 (A4.1) Die Eignung wird festgestellt wenn alle A-Kriterien uneingeschränkt erfüllt werden und über alle B-Kriterien in der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technische und … ganz lesenNachweise eines zertifizierten IT-Sicherheitsmanagements des Bewerbers nach DIN EN ISO 27001:2022 (A4.1) Die Eignung wird festgestellt wenn alle A-Kriterien uneingeschränkt erfüllt werden und über alle B-Kriterien in der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technische und beruflichen Leistungsfähigkeit in der Summe mehr als 65 Eignungspunkte erreicht werden. Sollten nach durchgeführter Eignungsprüfung mehr als drei geeignete Bewerber zur Verfügung stehen, werden von diesen die drei Bewerber aufgefordert am Leistungswettbewerb teilzunehmen und ein Angebot einzureichen, die die höchste Eignungspunktzahl erreicht haben. Sollte für die Vergabe des dritten Platzes zwei oder mehr Bewerber die gleiche Eignungspunktzahl vorweisen, entscheidet das Los.
Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Nachweis, dass der Bewerber Hersteller des anzubietenden Zeitwirtschaftssystem ist. (A4.2) Die Eignung wird festgestellt wenn alle A-Kriterien uneingeschränkt erfüllt werden und über alle B-Kriterien in der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technische und beruflichen Le … ganz lesenNachweis, dass der Bewerber Hersteller des anzubietenden Zeitwirtschaftssystem ist. (A4.2) Die Eignung wird festgestellt wenn alle A-Kriterien uneingeschränkt erfüllt werden und über alle B-Kriterien in der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technische und beruflichen Leistungsfähigkeit in der Summe mehr als 65 Eignungspunkte erreicht werden. Sollten nach durchgeführter Eignungsprüfung mehr als drei geeignete Bewerber zur Verfügung stehen, werden von diesen die drei Bewerber aufgefordert am Leistungswettbewerb teilzunehmen und ein Angebot einzureichen, die die höchste Eignungspunktzahl erreicht haben. Sollte für die Vergabe des dritten Platzes zwei oder mehr Bewerber die gleiche Eignungspunktzahl vorweisen, entscheidet das Los.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Nachweis von 3 Referenzen zur Bereitstellung und Betrieb eines modernes Zeitwirtschaftssystems in Form eines cloudbasierten Managed Service in vergleichbarer Art, Größe und Schwierigkeitsgrad in den vergangenen 3 Jahren. Jede Referenz muss eine Anbindung entweder an ein SAP-Personalabrechnungssyst … ganz lesen- Nachweis von 3 Referenzen zur Bereitstellung und Betrieb eines modernes Zeitwirtschaftssystems in Form eines cloudbasierten Managed Service in vergleichbarer Art, Größe und Schwierigkeitsgrad in den vergangenen 3 Jahren. Jede Referenz muss eine Anbindung entweder an ein SAP-Personalabrechnungssystem oder an Paisy C/S beinhalten. In Summe muss mindestens eine Anbindung an ein SAP-Personalabrechnungssystem und ei-ne Anbindung an Paisy C/S realisiert sein. (A4.3) Hierzu ist das Referenztemplate (TLW_Anlage_3) mit dem Teilnahmeantrag dreifach vorzulegen. - Bewertung der 3 Referenzen zur Bereitstellung und Betrieb eines modernes Zeitwirtschaftssystems in Form eines cloudbasierten Managed Service in vergleichbarer Art, Größe und Schwierigkeitsgrad in den vergangenen 3 Jahren (B4.1): - Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der Eignung findet in einer Kombination von Ausschluss- (A) und Bewertungskriterien (B) statt (vgl. UfAB 2018). Die Bewertung wird in folgender Weise vorgenommen: Den einzelnen Bewertungs-Items wird eine Gewichtung und daraus folgend eine maximale Bewertungspunktzahl zugeordnet. Die Angaben der Bewerber zu den Bewertungs-Items werden in drei Zielerfül-lungsgrade eingeteilt und diesen die entsprechende Punktzahl zugeordnet: Beispiel (für max. 15. Punkte): • Niederer Zielerfüllungsgrad = Minimalpunktzahl (1 Pkt.) • Mittlerer Zielerfüllungsgrad = Mittlere Punktzahl (7,5 Pkt.) • Hoher Zielerfüllungsgrad = Maximalpunktzahl (15 Pkt.) - Die Bewertung der eingereichten Referenzen (B4.1) erfolgt in Form einer vergleichenden Bewertung. Die eingereichten Referenzen werden vergleichend, anhand der vorgegebenen Anforderungen in nachfolgender Tabelle in Art und Größenordnung im Hinblick auf Ihren Schwierigkeitsgrad bewertet und danach ob und in welchem Grad sie der ausgeschriebenen Leistung (Zielerfüllungsgrad) nahekommen. Nr. 1 Angaben zum Auftraggeber, Nennung öffentlich-rechtliche Organisation oder der Firma, des Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail - Adresse Kriterium erfüllt (KF): Ja/Nein Nr. 2 Projektvolumen-Größenordnung 1, Durchschnittlich pro Monat abgerechnetes Entgelt für die Leistungen im Managed Service (min. 10.000 €) (KF): Ja/Nein; Nr. 3 Projektvolumen-Größenordnung 2, Anzahl der im Referenzprojekt abgerechneten Benutzer (min. 2.000) (KF): Ja/Nein; Nr. 4 Projektvolumen-Größenordnung 3, Anzahl der im Referenzprojekt angelegten Schichtpläne (min. 10) (KF): Ja/Nein; Nr. 5 Funktionsumfang 1, Wurden im Referenzprojekt mehrere Unternehmensstandorte in unterschiedlichen Bundesländern angebunden? (KF): Ja/Nein; Nr. 6 Funktionsumfang 2, Wurden im Referenzprojekt folgende Arbeitszeitmodelle: - Vollzeit, - Teilzeit, - Gleitzeit, - Schichtarbeit, - Dienstpläne abgebildet? (KF): Ja/Nein; Nr. 7 Funktionsumfang 3 Wurden im Referenzprojekt folgende Arbeitszeitkonten: - Gleitzeitkonto, - Jahreskonto (Stunden + dienstfreie Tage), - Langzeitkonto abgebildet? (KF): Ja/Nein; Nr. 8 Funktionsumfang 4, Wurde im Referenzprojekt der Abruf der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung implementiert? (KF): Ja/Nein; Nr. 9 Funktionsumfang 5, Fand das Referenzprojekt im Rahmen eines Migrationsprojekt/Ablösungsprojekt von PAISY zu SAP statt? (KF): Ja/Nein; Nr. 10 Funktionsumfang 6, Wurde im Referenzprojekt eine mobile Anbindung (Zeiterfassung MA, Genehmigung) umgesetzt? (KF): Ja/Nein; Nr. 11 Funktionsumfang 7, Wurden im Referenzprojekt Zeiterfassungsterminals angebunden? (KF): Ja/Nein; Nr. 12 Funktionsumfang 8, Werden im Referenzprojekt die Zeiten im Zeitwirtschaftssystem bewertet (im Gegensatz zur Bewertung im Abrechnungssystem)? (KF): Ja/Nein; Nr. 13 SLA, Kurze Beschreibung der vereinbarten SLA's (KF): Ja/Nein; -> Kriterien für B4.1 gesamt: 13 Stück • Niederer Zielerfüllungsgrad (1 Pkt.) 0 bis 6 Kriterien erfüllt • Mittlerer Zielerfüllungsgrad (7,5 Pkt.) 7 bis 10 Kriterien erfüllt • Hoher Zielerfüllungsgrad (15 Pkt.) 11 bis 13 Kriterien erfüllt -Auch hier werden die Referenzen wieder in die oben benannten Zielerfüllu …
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
- Nachweis der beruflichen Befähigung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter für die Bereitstellung und Betrieb eines cloudbasierten Managed Service in folgender Anzahl und Rollen (A4.4): • einen Projektmanager, Berufserfahrung min. 5 Jahre • zwei weitere IT-Fachkräfte, Berufserfahrung … ganz lesen- Nachweis der beruflichen Befähigung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter für die Bereitstellung und Betrieb eines cloudbasierten Managed Service in folgender Anzahl und Rollen (A4.4): • einen Projektmanager, Berufserfahrung min. 5 Jahre • zwei weitere IT-Fachkräfte, Berufserfahrung min. 3 Jahre • zwei weitere Zeitwirtschaftsfachkräfte, Berufserfahrung min. 3 Jahre - Bewertung der beruflichen Befähigung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter für die Bereitstellung und Betrieb eines cloudbasierten Managed Service in folgender Anzahl und Rollen (B4.2): • einen Projektmanager, • zwei weitere IT-Fachkräfte, • zwei weitere Zeitwirtschaftsfachkräfte, Hierzu ist der Eignungsnachweis berufliche Befähigung (TLW_Anlage_4) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. - Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der Eignung findet in einer Kombination von Ausschluss- (A) und Bewertungskriterien (B) statt (vgl. UfAB 2018). Die Bewertung wird in folgender Weise vorgenommen: Den einzelnen Bewertungs-Items wird eine Gewichtung und daraus folgend eine maximale Bewertungspunktzahl zugeordnet. Die Angaben der Bewerber zu den Bewertungs-Items werden in drei Zielerfül-lungsgrade eingeteilt und diesen die entsprechende Punktzahl zugeordnet: Beispiel (für max. 15. Punkte): • Niederer Zielerfüllungsgrad = Minimalpunktzahl (1 Pkt.) • Mittlerer Zielerfüllungsgrad = Mittlere Punktzahl (7,5 Pkt.) • Hoher Zielerfüllungsgrad = Maximalpunktzahl (15 Pkt.) - Die Bewertung der zusätzlichen, auftragsbezogenen beruflichen Befähigung (B 4.2) geschieht im Hinblick auf die Komplexität der zu erbringenden Dienstleistungen. Sie erfolgt in Form einer vergleichenden Bewertung. Bewertet werden Nachweise von Ausbildungen und Zertifizierungen, die auf den Auftragsgegenstand bezogen sind. Hierbei werden die benannten Zertifizierungen und Nachweise in Bezug zu der beschriebenen Rolle gesetzt und in die entsprechenden Zielerfüllungsgrade eingeteilt. -Für die Rolle Projektmanager: • Niederer Zielerfüllungsgrad = Zertifizierung / Ausbildung entspricht der allgemeinen branchenüblichen Anforderung für diese Rolle (Minimalpunktzahl = 1 Pkt.) • Mittlerer Zielerfüllungsgrad = Zertifizierung / Ausbildung liegt über der allgemeinen branchenüblichen Anforderung für diese Rolle (Mittlere Punktzahl = 4 Pkt.) • Hoher Zielerfüllungsgrad = Zertifizierung / Ausbildung liegt deutlich über der allgemeinen branchenüblichen Anforderung für diese Rolle (Maximalpunktzahl = 7 Pkt.) Es können maximal 7 Eignungspunkte erreicht werden. • Niederer Zielerfüllungsgrad = Zertifizierung / Ausbildung entspricht der allgemeinen branchenüblichen Anforderung für diese Rolle (Minimalpunktzahl = 1 Pkt.) • Mittlerer Zielerfüllungsgrad = Zertifizierung / Ausbildung liegt über der allgemeinen branchenüblichen Anforderung für diese Rolle (Mittlere Punktzahl = 1,5 Pkt.) • Hoher Zielerfüllungsgrad = Zertifizierung / Ausbildung liegt deutlich über der allgemeinen branchenüblichen Anforderung für diese Rolle (Maximalpunktzahl = 2 Pkt.) Es sind 4 Profile gefordert, die jeweils einzeln bewertet werden. Es können je Profil maximal 2 Eignungspunkte erreicht werden. Die Eignung wird festgestellt wenn alle A-Kriterien uneingeschränkt erfüllt werden und über alle B-Kriterien in der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technische und beruflichen Leistungsfähigkeit in der Summe mehr als 65 Eignungspunkte erreicht werden. Sollten nach durchgeführter Eignungsprüfung mehr als drei geeignete Bewerber zur Verfügung stehen, werden von diesen die drei Bewerber aufgefordert am Leistungswettbewerb teilzunehmen und ein Angebot einzureichen, die die höchste Eignungspunktzahl erreicht haben. Sollte für die Vergabe des dritten Platzes zwei oder mehr Bewerber die gleiche Eignungspunktzahl vorweisen, entscheidet das Los.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2027
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
10 Jahre
Verlängerung
bis zu 6-mal: - sechs Verlängerungsoptionen von je 12 Monaten (max. Laufzeit 120 Monate) Die oben und in den jeweiligen Preis- und Leistungsblättern (Dokument Formaler Teil final und Technischer Teil B final im Leistungswettbewerb) ggf. aufgeführten optionalen Zusatzleistungen können vom Auftraggebe … ganz lesenbis zu 6-mal: - sechs Verlängerungsoptionen von je 12 Monaten (max. Laufzeit 120 Monate) Die oben und in den jeweiligen Preis- und Leistungsblättern (Dokument Formaler Teil final und Technischer Teil B final im Leistungswettbewerb) ggf. aufgeführten optionalen Zusatzleistungen können vom Auftraggeber (AG) zu jedem Zeitpunkt abgerufen werden. Ein Anspruch des Auftragnehmers (AN) auf Inanspruchnahme der zusätzlichen Leistungen besteht nicht.
Optionen
- sechs Verlängerungsoptionen von je 12 Monaten (max. Laufzeit 120 Monate) Die oben und in den jeweiligen Preis- und Leistungsblättern (Dokument Formaler Teil final und Technischer Teil B final im Leistungswettbewerb) ggf. aufgeführten optionalen Zusatzleistungen können vom Auftraggeber (AG) zu jede … ganz lesen- sechs Verlängerungsoptionen von je 12 Monaten (max. Laufzeit 120 Monate) Die oben und in den jeweiligen Preis- und Leistungsblättern (Dokument Formaler Teil final und Technischer Teil B final im Leistungswettbewerb) ggf. aufgeführten optionalen Zusatzleistungen können vom Auftraggeber (AG) zu jedem Zeitpunkt abgerufen werden. Ein Anspruch des Auftragnehmers (AN) auf Inanspruchnahme der zusätzlichen Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
it-vergabe.eu
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag vor der in Dokument TLW_VHV_final (Teilnahmewettbewerb) unter Kapitel 3.5.3.1 genannten Vergabekammer nur zulässig ist, soweit der Antragsteller: • den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags … ganz lesenEs wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag vor der in Dokument TLW_VHV_final (Teilnahmewettbewerb) unter Kapitel 3.5.3.1 genannten Vergabekammer nur zulässig ist, soweit der Antragsteller: • den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Aufgrund der Sanktionsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine sind sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen verboten, die einen Bezug zu Russland haben als auch an Unternehmen, die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, die im Zusammenhang … ganz lesen1) Aufgrund der Sanktionsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine sind sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen verboten, die einen Bezug zu Russland haben als auch an Unternehmen, die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, die im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, soweit auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bieter die „TLW Anlage 10 - Eigenerklärung Art. 5k - Russlandsanktionen“ auszufüllen und vorzulegen. 2) Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch beim Einsatz von Unterauftrag- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten und die erforderliche Verpflichtungserklärung (TLW Anlage 5 a und 5 b) auszufüllen sowie abzugeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 484 (Softwarepaket für Geschäftstransaktionen und persönliche Arbeitsabläufe) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

17vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (13 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 6 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Baden-Württemberg (13 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.06.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f3c167f6-70ce-4630-a8cf-a5a9fc9cb845.