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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Bauoberleitung, Bauüberwachung

Land Berlin, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt · Berlin, Berlin

Aktenzeichen V-25-091veröffentlicht 19.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 411 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
91 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13355, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (56 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Preis70 %
  • Fachlicher/Technischer Wert30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 14 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Bestandsbauwerk der 1976 errichteten Dunckerbrücke in Berlin Pankow, welche Anla-gen der DB InfraGO überspannt, wird in zwei Bauabschnitten zurück- und ersatzneugebaut. Der Ersatzneubau wird als integrales Rahmenbauwerk ohne Zwischenstützungen ausgeführt, wobei der Überbau aus 10 Spannbetonfertigteilträger gebildet wird. Auftragsgegenstand sind Grundleistungen der Objektplanung LPH 8 und 9 nach §43; §47 und §55 der HOAI 2021. Hinzu kommen besondere Leistungen, wie z.B.:

- Örtliche Bauüberwachung ▪ Objektbetreuung ▪ Überwachen der Ausführung von Tragwerken ▪ Leistungen im Zusammenhang mit Beteiligten, Betroffenen, Sondernutzern ▪ Fertigungsüberwachung Spannbetonfertigteilträger im Herstellwerk und auf der Baustelle ▪ Prüfung von Bestandsunterlagen ▪ Überwachung der Ausführung von Tragwerken ▪ Prüfung der technischen Bearbeitung ▪ abfallrechtliche Begleitung des Bauvorhabens ▪ Leistungen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen ▪ ökologische Umweltbaubegleitung

Die zu erbringenden Dienstleistungen stehen im Zusammenhang mit folgenden auszuführenden Bauleistungen (auszugsweise):

Technische Bearbeitung 1 psch, Abbruch Stahlbeton 705 m³, Abbruch Spannbeton 130 t, Baugrube herstellen 2.745 m³, Erdstoff liefern und einbauen 3.245 m³, Bewehrten Beton herstellen 1.310 m³, Spannbetonfertigteilträger herstellen 10 Stck , 30kV Bahnkabel liefern und verlegen 720 m.

Beschreibung des Loses

Das Bestandsbauwerk der 1976 errichteten Dunckerbrücke in Berlin Pankow, welche Anla-gen der DB InfraGO überspannt, wird in zwei Bauabschnitten zurück- und ersatzneugebaut. Der Ersatzneubau wird als integrales Rahmenbauwerk ohne Zwischenstützungen ausgeführt, wobei der Überbau aus 10 Spannbetonfertigteilträger gebildet wird. Auftragsgegenstand sind Grundleistungen der Objektplanung LPH 8 und 9 nach §43; §47 und §55 der HOAI 2021. Hinzu kommen besondere Leistungen, wie z.B.:

▪ Örtliche Bauüberwachung ▪ Objektbetreuung ▪ Überwachen der Ausführung von Tragwerken ▪ Leistungen im Zusammenhang mit Beteiligten, Betroffenen, Sondernutzern ▪ Fertigungsüberwachung Spannbetonfertigteilträger im Herstellwerk und auf der Baustelle ▪ Prüfung von Bestandsunterlagen ▪ Überwachung der Ausführung von Tragwerken ▪ Prüfung der technischen Bearbeitung ▪ abfallrechtliche Begleitung des Bauvorhabens ▪ Leistungen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen ▪ ökologische Umweltbaubegleitung

Die zu erbringenden Dienstleistungen stehen im Zusammenhang mit folgenden auszuführenden Bauleistungen (auszugsweise):

Technische Bearbeitung 1 psch, Abbruch Stahlbeton 705 m³, Abbruch Spannbeton 130 t , Baugrube herstellen 2.745 m³ Erdstoff liefern und einbauen 3.245 m³, Bewehrten Beton herstellen 1.310 m³, Spannbetonfertigteilträger herstellen 10 Stck, 30kV Bahnkabel liefern und verlegen 720 m.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis70 %
Fachlicher/Technischer Wert30 %
Qualität
Fachlicher/Technischer Wert

Eignung5 von 5 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberec … ganz lesenBefähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, A) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder B) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Die für die Erbringung der Leistung als fachlich Verantwortliche benannten, müssen eine abgeschlossene Fachausbildung als Dipl.-Ing./ Dipl.-Ing. FH bzw. Master an Universitäten oder Fachhochschulen oder als Bachelor an Universitäten oder Fachhochschulen mit jeweils 3-jähriger einschlägiger Berufserfahrung oder eine vergleichbare Berufserfahrung aufweisen. Sie dürfen sich durch entsprechend Qualifizierte vertreten lassen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung: Zu 4.2.4 des Bewerberbogens (§ 45 (4) Nr. 2 VgV): Im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000,- Euro, für sonstige Schäden von 3.000.000,- Euro, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder … ganz lesenNachweis einer Berufshaftpflichtversicherung: Zu 4.2.4 des Bewerberbogens (§ 45 (4) Nr. 2 VgV): Im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000,- Euro, für sonstige Schäden von 3.000.000,- Euro, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Zu 4.3.1 des Bewerberbogens (§ 46 (3) Nr. 1 VgV): Der Bewerber hat die Nachtragsbearbeitung für die Leistung der Bauoberleitung und Bauüberwachung in einem Bauprojekt mit einem Bauvolumen von mindestens 8 Mio. Euro netto erbracht. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist ein Nachweis vorzuleg … ganz lesenZu 4.3.1 des Bewerberbogens (§ 46 (3) Nr. 1 VgV): Der Bewerber hat die Nachtragsbearbeitung für die Leistung der Bauoberleitung und Bauüberwachung in einem Bauprojekt mit einem Bauvolumen von mindestens 8 Mio. Euro netto erbracht. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist ein Nachweis vorzulegen. Zu 4.3.2-4.3.7 des Bewerberbogens (§ 46 (3) Nr. 2 VgV): Der Bewerber verfügt über Mitarbeiter mit folgenden Nachweisen: - Mindestens ein für die Ausführung eingeplanter Mitarbeiter verfügt über einen Nachweis der Sach- und Fachkunde über Zertifikat bzw. Teilnahmebescheinigung zur Ökologischen Baubegleitung. - Mindestens ein für die Ausführung eingeplanter Mitarbeiter verfügt über einen Nachweis zur Befähigung am elektronischen Nachweisverfahren für gefährliche Abfälle. - Mindestens ein für die Ausführung eingeplanter Mitarbeiter verfügt über einen Nachweis nach TRGS 524 – Fachkundenachweis für Arbeiten in kontaminierten Bereichen. - Mindestens ein für die Ausführung eingeplanter Mitarbeiter verfügt über einen Nachweis nach MVAS 99 – Fachkundenachweis zur Verkehrssicherung an Arbeitsstellen an Straßen. - Mindestens ein für die Ausführung eingeplanter Mitarbeiter verfügt über einen Nachweis nach RAB 30 – Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen. - Mindestens ein für die Fertigungsüberwachung der Spannbetonfertigteilträger eingeplanter Mitarbeiter verfügt über einen Fachkundenachweis für das Verpressen von Spanngliedern. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers sind Nachweise zu der geforderten Ausstattung und den Qualifikationen vorzulegen. Zu 4.3.8-4.3.9 des Bewerberbogens (§ 46 (3) Nr. 9 VgV): Der Bewerber muss über die folgende Ausstattung verfügen: -Teilnahmebescheinigung zur Beteiligung am elektronischen Nachweisverfahren für gefährliche Abfälle unter Angabe der Dienstleistungsnummer und der ZKS-Abfall-Registrierung. - iTWO oder eine gleichwertige AVA-Software. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers sind Nachweise zu der geforderten Ausstattung vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
91 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Prüfung von Nachträgen, Ausgleichsberechnung, Mitwirken bei der Öffentlichkeitsarbeit
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str.105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu Stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 VgV; §§ 30 und 32 ABKG; bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen. Bedingungen für die A … ganz lesenDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 VgV; §§ 30 und 32 ABKG; bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) sowie die Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) des Auftraggebers (siehe ABau IV 401.V-I F, IV 4020 F, IV 4021 F, IV 4023 F und IV 4024 F). Eigenerklärung, A) dass keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen. B) dass nicht bekannt ist, dass im Wettbewerbsregister und in der FinanzSanktionsliste eine Eintragung vorliegt, die das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft/betreffen, C) gemäß § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung (§ 13 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG)). Details siehe Auftragsunterlagen.
Hinweis
A) Die Kommunikation erfolgt über die Vergabeplattform. Die Vergabestelle behält sich vor, mit Bewerbern und Bietern auch in anderer Form zu kommunizieren. Anfragen sind generell über die Vergabeplattform zu stellen. Teilnehmer müssen eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z.B … ganz lesenA) Die Kommunikation erfolgt über die Vergabeplattform. Die Vergabestelle behält sich vor, mit Bewerbern und Bietern auch in anderer Form zu kommunizieren. Anfragen sind generell über die Vergabeplattform zu stellen. Teilnehmer müssen eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z.B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Teilnehmeranfragen durch selbständige Einsicht verfolgen. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. in Papierform eingereichte oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Erklärungen und Nachweise sind innerhalb von 6 Kalendertagen der Vergabestelle einzureichen. Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Kooperationen oder Bewerbergemeinschaften hingewiesen. B) Nachweise sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Beim Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. C) Hingewiesen wird insbesondere auf die folgenden Rechtsvorschriften: - Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) vom 22.04.2020 i.d.F. vom 08.12.2022 (GVBI. für Berlin vom 17.12.2022, S. 718), siehe Vergabeunterlagen. - Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.08.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498). Mit dem Angebot ist hierzu folgende Eigenerklärung einzureichen: Formblatt IV 4021 F. D) Die Auftragsunterlagen werden ab dem Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung unentgeltlich auf der Vergabeplattform angeboten. Teilnahmeanträge (bestehend aus Bewerberbogen und den darin genannten Unterlagen) können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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361vergebene Aufträge
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308.529 €Zuschlagswert im Median
191.623 € – 669.837 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 11f7e458-faf0-4215-884e-1f0a517284a7.