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Baubegleitende Qualitätsüberwachung der Generalunternehmerleistungen -ID25051Ge

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VM_25051_VgV_O_Geveröffentlicht 13.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 600 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10707, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Fragen bis 11:30 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:30 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 20 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:30 Uhr
    vor 20 Monaten
  5. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 18 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive II baut die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen als Baudienststelle in Amtshilfe für die Bezirke an verschiedenen Standorten u.a. modulare vierzügige Grundschulen mit modularen Sporthallen. Am vorliegenden Standort Fredersdorfer Str. 28, in 10243 Berlin, im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg entsteht ein Neubau einer zweigeschossigen Sporthalle (Typ C) mit Freianlagen sowie Sportanlagen im Freien. Im Unterschied zu den bisherigen Standorten, entsteht hier eine Sporthalle ohne Grundschule. Der Nutzer besteht aus mehreren Schulgemeinschaften aus der näheren Umgebung.

Beschreibung des Loses

Baufeld Eine vorhandene Sporthalle und Außensportflächen werden seit Oktober 2024 im Rahmen der Maßnahme zurückgebaut. Die Arbeiten werden zu Beginn der hier ausgeschriebenen Leistung abgeschlossen sein.

Städtebauliche Situation Die doppelgeschossige Sporthalle (Typ C) ist mit ihrer Stirnseite zur Fredersdorfer Straße orientiert und nimmt mit ihrer Hallenlängsseite einen möglichst großen Abstand zur benachbarten, denkmalgeschützten Wohnbebauung des östlich angrenzenden Grundstücks ein. Die Halle wird straßenseitig an der Grundstücksgrenze direkt am Gehweg verortet und in damit in Flucht der vorgenannten Bebauung. Die auf der östlichen Gebäudeseite angeordneten Eingängen orientieren sich in Richtung der Sportflächen in den Freianlagen. Die Sporthalle bildet im Grundriss ein Rechteck mit den Abmessungen 47,76 x 37,16 m; als doppelgeschossige Dreifeldhalle (insgesamt sechs Hallenteile) erreicht sie eine Höhe von circa 19,65 m über Gelände.

Baurechtliche Vorgaben Im Rahmen der Bauplanung und -umsetzung ist die vogelfreundliche Gestaltung der Glasfenster und -fassaden zu berücksichtigen. Das Bauvorhaben wird im Zustimmungsverfahren nach § 77 Bauordnung Berlin (BauOBln) durchgeführt. Die zuständige Zustimmungsbehörde ist die Oberste Bauaufsicht Berlin. Grundsätzlich sind für die Schul- und Sporthallenneubauten neben den geltenden Gesetzen alle einschlägigen Vorschriften und Richtlinien einzuhalten, die ein gesundes und sicheres Lernen und Arbeiten ermöglichen. Grundlage der Planung sind daher u. a.: - Standards für den Neubau von Schulen der Senatsverwaltungen SenStadt und SenBJF, - Musterschulbaurichtlinie (MSchulbauR), - Schulbauvorgaben Berlin (Compartmentschulen: Funktionale und räumliche Anforderungen; Amok-Kenn- zeichnung und Verriegelung von Schulgebäuden und Räumen; Leit- und Orientierungssystem von Schul- standorten; WC-Anlagen; etc.). - Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht (KMK RISU) - Anleitung „Konzept Barrierefrei“, „Berlin – Design for all“, - Arbeitsstättenverordnung und Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR) - Unfallverhütungsvorschrift Schulen DGUV (Vorschrift 81), - Gefahrstoffverordnung (GefStoffV), - Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Die Neubaumaßnahmen der Berliner Schulbauoffensive (BSO) sind gemäß vorliegender Standards nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Ziel BNB-Silber (BNB UN 2017) zu planen, zu bauen und zu bewerten. Gemäß Vorgabe durch die Bauherrschaft soll die Sporthalle in Anlehnung an das Ziel BNB-Silber errichtet werden. Stadtplanungsrechtliche Belange werden eingehalten.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Nur Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zu IV 124 F, II: Bestätigung über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist mit Angebotsabgabe vorzulegen. Es sind Nachweise über die Eintragung in das Berufsregister sowohl für den Bieter, als auch für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jeden anderen Unternehmer, deren Kapaz … ganz lesenZu IV 124 F, II: Bestätigung über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist mit Angebotsabgabe vorzulegen. Es sind Nachweise über die Eintragung in das Berufsregister sowohl für den Bieter, als auch für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jeden anderen Unternehmer, deren Kapazitäten sich bedient wird, einzureichen. Die Angaben zum Berufsstand sind abweichend von IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot abzugeben.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Zu IV 124 F, III. 1-3: III.1. Berufshaftpflichtversicherung: Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 €; sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 3.000.000 €. Die Angaben zur Versicherung sind mit Angebotsabgabe vorzulegen. III. 2. Der Umsatz meines/unseres Un … ganz lesenZu IV 124 F, III. 1-3: III.1. Berufshaftpflichtversicherung: Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 €; sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 3.000.000 €. Die Angaben zur Versicherung sind mit Angebotsabgabe vorzulegen. III. 2. Der Umsatz meines/unseres Unternehmens betrug in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen: in der Summe mindestens 18 Mio. € in den letzten 3 Geschäftsjahren. III 3. In den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte: mindestens 10 technische Mitarbeiter jahresdurchschnittlich. Die Angaben zur Versicherung sind abweichend von IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot abzugeben.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zu IV 124 F, IV. 1-6: Gemäß Formular IV 124 F Eignungserklärung zur Eignung gibt es folgende technische Eignungskriterien. IV. 1. und 6. Technische Leistungsfähigkeit: - min. eine Referenz in der GU-Überwachung für öffentliche Auftraggeber - min. drei Referenzen in der Überwachung im Bereich Bild … ganz lesenZu IV 124 F, IV. 1-6: Gemäß Formular IV 124 F Eignungserklärung zur Eignung gibt es folgende technische Eignungskriterien. IV. 1. und 6. Technische Leistungsfähigkeit: - min. eine Referenz in der GU-Überwachung für öffentliche Auftraggeber - min. drei Referenzen in der Überwachung im Bereich Bildung und Sport Die Referenzen sind mit Angebotsabgabe vorzulegen. IV. 1. und 6. Angaben zu bereits erbrachten Leistungen (Referenzen): Es sind mindestens 3-4 Referenzen über erbrachte Leistungen oder Projekte innerhalb von 5 letzten Geschäftsjahren vorzulegen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Sie enthalten mindestens folgende Angaben: - Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis (Beschreibung der Aufgabe, ggf. besondere Anforderungen, Leistungsbild/er, Leistungsphase/n, ggf. Besondere und sonstige Leistungen, Schwierigkeit der Leistung, Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer)) - Wert der erbrachten Leistung (Gesamtvergütung und Herstellungskosten netto in Euro) - Erbringungszeitraum (Planungszeitraum und/oder Bauzeit mit Beginn und Fertigstellung in Monat/Jahr) - Angabe, ob öffentlicher oder privater Empfänger, Kontaktdaten des Ansprechpartners. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn folgende Anforderungen erfüllt sind: Anforderung an Referenzen: Eigenverantwortlich erbrachte Vertragsüberwachung zu Leistungen eines oder mehrerer Generalunternehmer in den letzten 5 Geschäftsjahren gem. IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung Nummer IV.1. : Die benannten Referenzen müssen in den Leistungsphasen 3 bis 8 nach HOAI mit Honorarzone III (für Gebäudeplanung - Gebäudeart: im Bereich Bildung und Sport (z.B. (Grundschulen, Sporthallen mit Sportanlagen im Freien)) und Gesamtbaukosten von mind. 15 Mio. € (brutto) liegen. Mindestens bei einer Referenz sollte es sich um eine öffentliche Baumaßnahme handeln, die durch einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB beauftragt wurde. IV 2. Anforderung an Mitarbeiter am Projekt: müssen über Fach/Hochschulabschluss und Planungs- und Baustellenpraxis (Projektleiter mind. 7 Berufsjahre, Stellvertreter mind. 5 Berufsjahre) jeweils für die KG 300/400/540 (KG 540 Technische Anlagen in Außenanlagen gem. DIN 276-1: 2008-12) verfügen. Die Angaben zu den Referenzen und den Mitarbeitern sind abweichend von IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot abzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
18 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
18.03.2025, 11:30 Uhr. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen. Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die geschätzte Laufzeit des Vertrages von 18 Monaten zzgl. Gewährleistungszeitraum
Hinweis
Mit der Angebotsabgabe ist die Erklärung zur Eignung Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung und entsprechende Nachweise einzureichen. Sofern Bewerber-/Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer/Nachunternehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist die IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung … ganz lesenMit der Angebotsabgabe ist die Erklärung zur Eignung Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung und entsprechende Nachweise einzureichen. Sofern Bewerber-/Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer/Nachunternehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist die IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung mehrfach auszufüllen, ggf. sind Erklärungen ABau IV 125 F, IV 126 F, IV 128 F gemäß Wirt-211EU Aufforderung zur Abgabe eines Angebots einzureichen. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine eigene zusätzliche IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung vorlegen. 1) Änderungen der Vorgaben im Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung sind nicht zulässig. 2) Alle einzureichenden Unterlagen müssen in deutscher Sprache gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 3) Fragen sind über die Vergabeplattform bis zum in der eVergabe angegebenen Datum an die Vergabestelle zu richten. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. 4) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister haben. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.05.2002, 753/2011 vom 01.08.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen. 5) Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (s. IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bieter nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bietern oder Bietergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand der Bietergespräche werden. 6) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), insbesondere im Hinblick auf die Abgabe von Erklärungen, siehe Vergabeunterlagen. 7) Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich. 8) Angebote können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (iTWOtender) in Textform eingereicht werden. 9) Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

361vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (373 Lose mit Angabe)
308.529 €Zuschlagswert im Median
191.623 € – 669.837 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 10987c16-58d3-487b-bb36-2ef170eb0a14.