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Auslagerung des Rechenzentrums (smartRZ)

Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen V110-2024veröffentlicht 05.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 792 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
4,4 Mio. €
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 95 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30,8 %, Leistung und Qualität 69,2 %.

  • Qualität69,2 %
  • Preis30,8 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,1 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,8 Punkte
25 % teurer−6,2 Punkte
50 % teurer−10,3 Punkte
100 % teurer−15,4 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
    vor 26 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Bedingt durch die Geschäftsentwicklung der ISB und den zunehmenden Druck seitens regulatorischer Anforderungen, aber auch im Bereich der Digitalisierung, vornehmlich im Rahmen der Neuauflage von Förderprogrammen, steigen die Anforderungen an die zeitnahe Umsetzung sowohl in den Fachbereichen als auch durch die IT. Hieraus ergibt sich für die IT der ISB die Notwendigkeit zur Standardisierung im Umgang mit neuen Technologien und Lösungen. Im Hinblick auf die o.a. Anforderungen, beabsichtigt die ISB die Rahmenbedingungen für eine IT-Transformation zu schaffen, zu denen auch die komplette Auslagerung der Rechenzentrumsleistungen (smartRZ) gehören. Die Vertragslaufzeit beträgt 60 Monate ab Erteilung des Zuschlags. Der geschätzte Auftragswert beläuft sich auf 4,4 Mio. EUR netto. Der Vertrag endet in jedem Fall mit dem Erreichen der maximalen Gesamtauftragsgrenze von 10 Mio. EUR netto (inkl. optionaler Leistungen). Die Auftraggeberin schließt mit der Auftragnehmerin Einzelverträge in Form von Leistungsscheinen auf Basis dieser Rahmenvereinbarung. Die Auftraggeberin ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, Einzelverträge abzuschließen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität69,23 %
Preis30,77 %
Qualität
In die Ermittlung des Zuschlagskriteriums "Qualität" fließen die vom Bieter gemachten Angaben gem. "C3 Evaluierungsmatrix Qualität" der Vergabeunterlagen bei Aufforderung zur Abgabe eines Angebots ein. Hierzu werden die Angaben der W-Kriterien bewertet und jeweils multipliziert mit dem individuellen Gewichtungsfaktor. In Summe können maximal 90 Punkte erreicht werden.
Preis
Das preiswerteste Angebot erhält die volle Punktzahl von 40 Punkten. Die Punktzahlen der weiteren Angebote werden im Verhältnis zum preiswertesten Angebot referenziert. Dabei wird folgende Formel angewendet: ZK Preis = Preis preiswertestes Angebot / Preis zu vergleichendes Angebot * 40 Punkte

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
(gem. Dokument "B2 Befähigung zur Berufsausübung" der Teilnahmeunterlagen) - Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes - Eigenerklärung zur Angabe über Ausschlussgründe gemäß § 42 VgV bzw. § 31 UVgO in Verbindung mit § 123 und § 124 GWB - Eigenerklärung über … ganz lesen(gem. Dokument "B2 Befähigung zur Berufsausübung" der Teilnahmeunterlagen) - Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes - Eigenerklärung zur Angabe über Ausschlussgründe gemäß § 42 VgV bzw. § 31 UVgO in Verbindung mit § 123 und § 124 GWB - Eigenerklärung über die Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung - Eigenerklärung über die Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation - Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022
Kriterium
(gem. Dokument "B3 wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" der Teilnahmeunterlagen) 1. Angaben über die Umsätze der vergangenen 3 Jahre des Unternehmens: a) insgesamt b) für den Tätigkeitsbereich des Auftrags (hier Rechenzentrumsbetrieb) Mindestanforderung 10.000.000 EUR p.a. (netto, im … ganz lesen(gem. Dokument "B3 wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" der Teilnahmeunterlagen) 1. Angaben über die Umsätze der vergangenen 3 Jahre des Unternehmens: a) insgesamt b) für den Tätigkeitsbereich des Auftrags (hier Rechenzentrumsbetrieb) Mindestanforderung 10.000.000 EUR p.a. (netto, im Durchschnitt) 2. Angaben über die Anzahl der Kunden in den vergangenen 3 Jahren des Unternehmens: a) insgesamt b) für den Tätigkeitsbereich des Auftrags (hier Rechenzentrumsbetrieb) 3. Angaben über die Mitarbeiterzahlen der vergangenen 3 Jahre des Unternehmens: a) insgesamt b) für den Tätigkeitsbereich des Auftrags (hier Rechenzentrumsbetrieb) 4. Betriebshaftpflichtversicherungsschutz über die Vertragslaufzeit. Nachweis durch Kopie des Versicherungsscheins oder durch Eigenerklärung, gegebenenfalls durch Eigenerklärung im Zuschlagsfall eine Versicherung in der geforderten Höhe abzuschließen. Mindestdeckung von jeweils 10.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögenschäden pro Schadensfall bei doppelter Jahresgesamtleistung 5. Angabe, ob der Bieter gemäß der KMU-Definition der Europäischen Kommission (EU-Empfehlung 2003/361) zur Gruppe der Kleinstunternehmen, kleinen oder mittleren Unternehmen (KMU) gehört.
Kriterium
(gem. Dokument "B4 technische und berufliche Leistungsfähigkeit" der Teilnahmeunterlagen) 1. Nachweis von Unternehmens-Zertifikaten: 1.1 Zertifizierung nach ISO27001 Der Bewerber betreibt ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) welches nach ISO27001 (oder vergleichbar) zertifiziert ist. … ganz lesen(gem. Dokument "B4 technische und berufliche Leistungsfähigkeit" der Teilnahmeunterlagen) 1. Nachweis von Unternehmens-Zertifikaten: 1.1 Zertifizierung nach ISO27001 Der Bewerber betreibt ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) welches nach ISO27001 (oder vergleichbar) zertifiziert ist. Sofern ein Nachunternehmer den Betrieb des Rechenzentrums übernimmt, so sind auch von diesem Nachunternehmer eine Zertifizierung nachzuweisen. Mindestanforderung: zum Zeitpunkt der Abgabe gültige Zertifizierung gem. ISO/IEC 27001 2. Eigenerklärungen: 2.1 Eigenerklärung zur Einhaltung der Sicherheitsanforderungen gem. Auslagerungsvertrag Dokument 1.2.0 "Informationssicherheitsmanagement" sowie Erstellung der Konzepte gem. Auslagerungsvertrag und Leistungsscheine inkl. Anlagen. 2.2 Eigenerklärung zur Einhaltung der Anforderungen an das Notfallmanagement der ISB. 2.3 Eigenerklärung zur Einräumung der Revisions-Prüfrechte. 2.4 Eigenerklärung zur Vertragskorrespondenz in deutscher Sprache. 2.5 Eigenerklärung zur sonstigen Korrespondenz in deutscher oder englischer Sprache. 2.6 Eigenerklärung zur Leistungserbringung innerhalb der EU. 2.7 Eigenerklärung zur Datenhaltung innerhalb der EU. 2.8 Eigenerklärung Cloud Dienste. 2.9 Eigenerklärung zur Einhaltung von DORA, BAIT, MaRisk und zukünftige bankenaufsichtsrechtliche Regelungen. 2.10 Eigenerklärung Bereitstellung SAP 2.11 Eigenerklärung Risikomanagement.
Kriterium
(gem. Dokument "B4.1 Evaluierungsmatrix" der Teilnahmeunterlagen) a interne Revision 1. Revisions-Funktion b sonstigen Anforderungen 1. Leistungserbringung innerhalb Deutschland 2. Datenhaltung innerhalb Deutschland 3. sonstige Korrespondenz in deutscher oder englischer Sprache 4. Redundanz de … ganz lesen(gem. Dokument "B4.1 Evaluierungsmatrix" der Teilnahmeunterlagen) a interne Revision 1. Revisions-Funktion b sonstigen Anforderungen 1. Leistungserbringung innerhalb Deutschland 2. Datenhaltung innerhalb Deutschland 3. sonstige Korrespondenz in deutscher oder englischer Sprache 4. Redundanz der Rechenzentren - Einhaltung des vom BSI empfohlenen Mindestabstands von Produktiv- und Ersatzrechenzentrum von über 200 km 5. Sofern der Abstand von Produktiv- und Ersatzrechenzentrum unter 200 km beträgt: Nachweis mit einer Risikoanalyse, dass Anforderungen des BSI eingehalten werden 6. SAP Kundenreferenzen im Bankenumfeld c Nachhaltigkeitsanforderungen 1. Nachhaltigkeitsstrategie 2. Nachhaltigkeitsbericht 3. zertifizierten Umwelt- oder Energiemanagementsystem 4. Treibhausgasbilanzierung und -verifizierung 5. Abwärmekonzept 6. Integrationskonzept zu erneuerbare Energiequellen d Zertifizierung 1. Zertifizierung nach ISO27001 auf Basis IT-Grundschutz des Anbieters 2. Zertifizierung nach ISO27001 auf Basis IT-Grundschutz von relevanten Subdienstleister 3. Zertifizierung nach TIER3 4. C5 Testierung 5. Zertifizierung nach ISO 22031 6. Zertifizierung nach ISO 9001 7. Zertifizierung nach ISAE 3402 8. Zertifizierung nach IDW PS 951
Kriterium
(gem. den Vergabeunterlagen für die Angebotsphase) - C6 Erklärung LTMG - C7 Erklärung Schwarzarbeit - C8 Scientology Schutzerklärung
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
6 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer -, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YQNHQ2Y 1. Die Teilnahmeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de/ zum Download zur Verfügung; die Bewerber werden gebeten, die Teilnahmeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit zu prüfen. 2. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YQNHQ2Y 1. Die Teilnahmeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de/ zum Download zur Verfügung; die Bewerber werden gebeten, die Teilnahmeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit zu prüfen. 2. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. 3. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 27.08.2024, 23:59 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform und anonymisiert beantwortet. 4. Für die Bewerbung sind die hierfür zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können. 5. Teilnahmeanträge sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bewerbertool im Reiter "Teilnahmeanträge" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere schriftliche Teilnahmeanträge oder Teilnahmeanträge per E-Mail sind nicht zulässig. Teilnahmeanträge dürfen nicht über die Nachrichtenfunktion des Bewerbertools eingereicht werden. 6. Der Bewerber hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Teilnahmeanträgen vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bewerber an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren. 7. Soweit vom Bewerber auszufüllende Bestandteile der Teilnahmeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Angebotsabgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen. 8. Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung). 9. Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU. 10. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag gem. § 17 Abs. 11 VgV auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben. 11. Der Auftraggeber behält sich vor, die Anzahl der Bieter gem. § 17 Abs. 12 VgV in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. 12. Der Auftraggeber behält sich vor, von seinem Nachforderungsrecht gem. § 56 VgV Gebrauch zu machen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.09.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 81346423-66d9-4d98-a556-6d0536c38cac.