Vergabe von Dienstleistungen für Abfragen in einem bestehenden Business-Intelligence-System, Web-Anwendungen, Prognosen, Modellierungen und Iframe-Anwendungen inkl. Beratung und Wartung für den ÖPNV
Ministerium des Innern, Integration und Verkehr Rheinland-Pfalz · Mainz, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 5036-0002-1401 9veröffentlicht 01.11.2026erstmals 01.10.2026Dienstleistungen · Nichtoffenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 60 Monatebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mainz55116, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Gesamtpreis (Netto)60 %
- Qualität der Leistungserbringung40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 03.11.2026Alle in den Kalender
- Erstveröffentlichungvor 33 Tagen
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 2 Tagen
- Heute
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrin 9 Tagen
Beschreibung
Gegenstand der ist die Weiterentwicklung und der Betrieb eines bestehenden Business-Intelligence-Systems auf Basis des bereits eingeführten Systems Qlik für das Land Rheinland-Pfalz und das Saarland. Das bestehende Business-Intelligence-System dient dazu, Daten aus Verkehrsverträgen auszuwerten und zu analysieren sowie abrechnungsrelevante Parameter und vertraglich geforderte Qualitätsanforderungen zu kontrollieren. Das bestehende System Qlik soll auch künftig genutzt und fortentwickelt werden. Dazu ist eine Unterstützung erforderlich. Ein Wechsel auf einen anderen Anbieter ist nicht vorgesehen. Durch die Fortführung des bestehenden Systems sollen vorhandene Datenstrukturen, Schnittstellen, Anwendungen und bereits getätigte Investitionen weiter genutzt werden. Ein Wechsel auf ein anderes System würde erhebliche Anpassungs-, Migrations- und Integrationsaufwände verursachen und ist daher aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht zweckmäßig.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gesamtpreis (Netto)
- Qualität
- Qualität der Leistungserbringung- Konzept zur Erarbeitung von Qlik-Extensions oder gleichwertig: 10 % - Konzept zur Frontend-/Backend-Entwicklung: 10 % - Konzept zum Forecasting / Data Science: 10 % - Konzept zur technischen Architektur: 10 %
Eignung10 von 10 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Siehe Teilnahmeformular Unternehmenshaftpflichtversicherung über mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 2 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis muss durch Versicherung … ganz lesenkürzer
Siehe Teilnahmeformular Unternehmenshaftpflichtversicherung über mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 2 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis muss durch Versicherungsbestätigung erbracht werden, darf nicht älter als ein Jahr im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist sein und muss der Bewerbung beigelegt werden. Falls kein Nachweis durch Versicherungsbestätigung erbracht wer-den kann, muss der Teilnehmer seinem Teilnahmeantrag eine schriftliche Erklärung seines Versicherers beifügen, in der dieser seine Bereitschaft erklärt, im Auftragsfalle eine Versicherung in der entsprechenden Höhe mit dem Teilnehmer abzuschließen. Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis für die Bewerbergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Siehe Teilnahmeformular Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Tätigkeitsbereich (gerechnet ab dem 01.01.2023)
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Siehe Teilnahmeformular Erklärung (jährliches Mittel) über die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden (Full-Time-Equivalent (FTE)) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023)
- Anzahl der Führungskräfte
- Siehe Teilnahmeformular Erklärung (jährliches Mittel) über die Anzahl der Führungskräfte der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023)
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestens 2 Unternehmensreferenzen über früher ausgeführte Projekte im Tätigkeitsbereich des Auftrags ((Weiter-)Entwicklung und Betrieb von Business-Intelligence-Systemen) in den letzten drei Jahren vor dem Ablauf der Teilnahmefrist. Voraussetzung für die Wertungsfähigkeit der Referenzen ist, dass … ganz lesenkürzer
Mindestens 2 Unternehmensreferenzen über früher ausgeführte Projekte im Tätigkeitsbereich des Auftrags ((Weiter-)Entwicklung und Betrieb von Business-Intelligence-Systemen) in den letzten drei Jahren vor dem Ablauf der Teilnahmefrist. Voraussetzung für die Wertungsfähigkeit der Referenzen ist, dass es sich um Referenzen des Unternehmens handelt, die nach ihrem Grad der Schwierigkeit den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen (Teilnahmeformular D.II). Jede Referenz muss das nachfolgende Merkmal a) erfüllen. Die Merkmale b) bis f) müssen durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzen abgedeckt werden: a) Gegenstand ist die (Weiter-)Entwicklung und / oder der Betrieb einer Verkehrs- oder Mobilitätsdatenplattform im Bus- oder Schienenverkehrssektor. b) Referenz über mindestens einen Auftrag für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB oder einen Sektorenauftraggeber im Sinne des § 100 GWB. c) Mindestens eine Referenz umfasste ein Projektvolumen von mindestens 250.000 EUR brutto. d) Mindestens eine Referenz umfasste mindestens zwei der Bereiche Qlik (oder gleichwertig), ETL/DWH und KI/Advanced Analytics. e) Mindestens eine Referenz umfasste den laufenden Betrieb einer Verkehrs- oder Mobilitätsdatenplattform im Bus- oder Schienenverkehrssektor. f) Mindestens eine Referenz umfasste die (Weiter-)Entwicklung im Bereich des Vertrags- oder Finanzcontrollings. Eine Referenz kann mehrere der Merkmale b) bis f) abdecken. Bei Bewerbergemeinschaften und bei Eignungsleihe (Ziffer 4) können die Merkmale b) bis f) durch Referenzen verschiedener Mitglieder bzw. Unternehmen nach-gewiesen werden. Jede einzelne Referenz muss das Merkmal a) erfüllen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestens 2 Referenzen der vorgesehenen Projektleitung über früher ausgeführte Projekte im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Jahren ((Weiter-)Entwicklung und Betrieb von Business-Intelligence-Systemen) vor dem Ablauf der Teilnahmefrist. Voraussetzung für die Wertungsfähigkeit der R … ganz lesenkürzer
Mindestens 2 Referenzen der vorgesehenen Projektleitung über früher ausgeführte Projekte im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Jahren ((Weiter-)Entwicklung und Betrieb von Business-Intelligence-Systemen) vor dem Ablauf der Teilnahmefrist. Voraussetzung für die Wertungsfähigkeit der Referenzen ist, dass es sich um Referenzen der vorgesehenen Projektleitung handelt, die nach ihrem Grad der Schwierigkeit den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen (Teilnahmeformular D.III).Jede Referenz muss das nachfolgende Merkmal a) erfüllen.Die Merkmale b) bis d) müssen durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzen abgedeckt werden:a) Gegenstand ist die (Weiter-)Entwicklung und / oder der Betrieb einer Verkehrs- oder Mobilitätsdatenplattform im Bus- oder Schienenverkehrssektor.b) Referenz über mindestens einen Auftrag für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB oder einen Sektorenauftraggeber im Sinne des § 100 GWB.c) Mindestens eine Referenz umfasste ein Projektvolumen von mindestens 250.000 EUR brutto.d) Mindestens eine Referenz umfasste mindestens zwei der Bereiche Qlik (oder gleichwertig), ETL/DWH und KI/Advanced Analytics.Eine Referenz kann mehrere der Merkmale b) bis d) abdecken.- Eintragung in das Handelsregister
- Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister. Ein aktueller Berufs-/Handelsregisterauszug, nicht älter als drei Monate zum Ablauf der Teilnahmefrist, wird beigefügt (Teilnahmeformular B.II).
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Einmalige Verlängerung um 24 Monate
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrage ist nach §160 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags e … ganz lesenkürzer
Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrage ist nach §160 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Zur Umsetzung der Leistung wird ein Vertrag über eine Laufzeit von fünf (5) Jahren mit Option einer einmaligen Verlängerung um weitere zwei Jahre.
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXPDYYGYSB6#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Ministerium des Innern, Integration und Verkehr Rheinland-Pfalz
- Art
- Oberste Landesbehörde, Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Schillerplatz 3 - 5, 55116 Mainz
- Website
- mdi.rlp.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 02.11.2026 auf 12.11.2026 verschoben
- BekanntmachungFrist 02.11.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Virtuelle Tourist-Information - KI-basierte Gästeberatung, Los 2 - Digitale Service-Plattform (CMS & Ausspielsystem)Felsenland Südeifel Tourismus GmbHFrist 13.11.2026
- Virtuelle Tourist-Information - KI-basierte Gästeberatung, Los 3 - Künstliche Intelligenz (KI) / KI-Chatbot / GästeberatungssystemFelsenland Südeifel Tourismus GmbHFrist 13.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2db2c0ae-c81c-490f-ab0d-7403ff997407.