Architektenleistungen für den Neubau der Jugendfreizeiteinrichtung Mellowpark, An der Wuhlheide 256, 12555 Berlin
Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin · Berlin, Berlin
Aktenzeichen TK 13032025-1000veröffentlicht 16.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 453 Tsd. €
- Laufzeit
- 28 Monate
- 02.06.2025 – 30.09.2027
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 11 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 453 Tsd. €
- Laufzeit
- 28 Monate02.06.2025 – 30.09.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Erfahrungen Projektteam10 %
- Ideenskizze50 %
- Herangehensweise an das Projekt10 %
- Beantwortung auftragsspezifischer Fragen10 %
- Honorarangebot20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 17 MonatenLaufzeit bis 30.09.2027
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Heute
Beschreibung
Für den Ersatzneubau der Jugendfreizeiteinrichtung Mellowpark, An der Wuhlheide 256, 12555 Berlin werden Architektenleistungen nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 8, vergeben. Der Mellowpark ist im Südosten Berlins in Treptow-Köpenick auf einem Grundstück direkt an der Spree gelegen. Es handelt sich dabei um ein Gemeinschaftsprojekt des alleins e.V. und des Mellowpark e.V.. Mit einer Fläche von ca. 60.000m² bietet das Gelände Raum für die verschiedensten sportlichen Aktivitäten. Für den Erhalt der fachlich hochwertigen pädagogischen Jugendarbeit und der qualifizierten Weiterentwicklung der Angebote im Mellowpark ist der Ersatzneubau eines Jugendzentrums auf einem rund 2880m² großen Grundstück auf der Westseite des Mellowparks von zentraler Bedeutung, da derzeit kein geeignetes Gebäude für die offene, standortgebundene Jugendarbeit vorhanden ist. Zurzeit steht lediglich eine nicht beheizbare Bestandsruine mit baurechtlich stark eingeschränkter Nutzbarkeit für die Jugendarbeit zur Verfügung. Das ruinöse Bestandsgebäude des Jugendzentrums Mellowpark soll abgerissen und ein multifunktionaler Neubau mit einer vorläufigen Nutzungsfläche von rund 1.500m² in ressourcenschonender, energieeffizienter und barrierefreier Bauweise errichtet werden. Die Gesamtkosten des Neubaus belaufen sich laut Kostenschätzung auf 8,5 Mio. € brutto (KG 200-700) einschließlich Unvorhergesehenes und Rundung.
Beschreibung des Loses
Für den Ersatzneubau der Jugendfreizeiteinrichtung Mellowpark, An der Wuhlheide 256, 12555 Berlin werden Architektenleistungen nach § 34 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 8, mit Grundleistungen und besonderen Leistungen vergeben. Für die seit 2010 am Standort An der Wuhlheide ansässige Sport- und Jugendeinrichtung Mellowpark wurde der Neubau des zentral auf dem rund 60.000 m² großen Gelände gelegenen Jugendzentrums beschlossen. Für das Gelände des Mellowparks wurde der Bebauungsplan 9-48 (nach §30 BauGB) ins Verfahren gebracht (die öffentliche Auslegung erfolgte Anfang des Jahres 2024 – der B-Plan ist noch nicht in Kraft getreten). In diesem wird ein rund 2.800m² großes Baufeld für den Neubau des Jugendzentrums definiert. Der Mellowpark ist ein Gemeinschaftsprojekt des alleins e.V. und des Mellowpark e.V. Die beiden Vereine haben im Vorfeld dieser Maßnahme einen zweijährigen Ideenwettbewerb „Jugendzentrum 2.0“ durchgeführt, in dem Jugendliche und junge Erwachsene erste Entwurfsideen für das multifunktionale Gebäude und dessen räumliche Eingliederung in den Park und den Bezirk entwickelt haben. Die unterschiedlichen im Rahmen des Wettbewerbs entwickelten Lösungen der Jugendlichen haben zu ersten Überlegungen zu möglichen Baukörpern und funktionalen Verortungen sowie einem umfangreichen und vielfältigen Raumprogramm geführt. Geplant ist der Abriss der ruinösen Bestandsbauten auf dem Baugrundstück und die Errichtung eines multifunktionalen Neubaus, der eine facettenreiche und erfolgreiche Jugendarbeit im Mellowpark ermöglicht, in ressourcenschonender, energieeffizienter und barrierefreier Bauweise. Das zu planende Jugendzentrum umfasst mehrere Bereiche, die mit der Umgebung und der Sportanlage optisch, und funktional in Beziehung treten. Flexibilität der Nutzungsmöglichkeiten, zusammenschaltbare Flächen und Mehrfachnutzung mit zeitlicher Verschiebung sichern eine hohe Auslastungsfähigkeit des Gebäudes und ermöglichen auch Veränderungen der Nutzungsschwerpunkte über die Nutzungszeit. Selbstverwaltete Bereiche sind separat zugänglich zu halten, die Sicherheit des Ortes zu allen Tageszeiten muss dabei gewährleistet werden. Barrierefreiheit ist für alle Bereiche verpflichtend. Eine gewisse Robustheit der Oberflächen ist bei bewegungsfreudigen und der „street culture“ verpflichteten Nutzergruppen Bedingung. Die Jugendlichen als Kernnutzergruppe werden ergänzt durch sportinteressierte Kinder und deren Eltern, Uferspaziergänger*Innen etc. Die Außenraumgestaltung muss Feuerwehrzufahrten, Regenwassermanagement und weitgehende Entsiegelung der Flächen berücksichtigen. Als Energiestandard für den Neubau ist eine Effizienzgebäude-Stufe 40 vorgegeben. Die Baumaßnahme wird nach den Standards des nachhaltigen Bauens geplant und umgesetzt. Es wird eine Zertifizierung nach BNB „silber“ angestrebt. Abstimmungen und Zuarbeiten zu einer Energieeffizienzberatung und mit einem BNB-Koordinator, der in einem gesonderten Vergabeverfahren ermittelt wird, sind Bestandteil der besonderen Leistungen. Ein daraus ggf. erhöhter Aufwand bei der Planung ist im Angebot zu berücksichtigen. Das genehmigte Bedarfsprogramm für das Vorhaben geht von Gesamtbaukosten in Höhe von 8,5 Mio. € brutto aus, davon ca. 4,45 Mio. € für die KG 300 und ca. 1,2 Mio. € für die KG 400. Das Vorhaben wird durch den Bund gefördert, so dass neben der ABau des Landes Berlin auch die Vorschriften der RZBau des Bundes zu beachten sind. Ein daraus ggf. resultierender Mehraufwand ist Bestandteil der Grundleistungen. Mit der Planung soll 2025 begonnen werden, die Bauarbeiten sollen 2026 beginnen und Ende des dritten Quartals 2027 an den Nutzer übergeben werden. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 421.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB für den Hauptvertrag. In Ergänzung gelten für die Einzelmaßnahmen die Vertragsmuster IV 410.H F. für die bauliche Betreuung sowie IV 411.H F für die technisch Betreuung (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben). Verfahren: Durchgeführt wird ein zweistufiges Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach §17 VgV. Die 1. Stufe, der Teilnahmewettbewerb schließt mit der Auswahl von 3 geeigneten Büros ab. Nach Prüfung der Mindestanforderungen erfolgt die Auswahl, anhand der mit der Bekanntmachung veröffentlichten qualitativen Auswahlkriterien. In der der zweiten Stufe werden zum Verhandlungsverfahren die ausgewählten Teilnehmer aufgefordert, mit dem Angebot eine Ideenskizze einzureichen, in der Ideen zur städtebaulichen Positionierung der Gebäudekubatur sowie die funktionale Umsetzung des Raumprogramms dargestellt werden sollen. Die Aufwandsentschädigung beträgt 12.891,51 € netto je vollständig erbrachter und im Rahmen des Verhandlungsgesprächs vorgestellter Ideenskizze. Näheres zur Aufgabenstellung und zur Angebotsabgabe können der Anlage „Vergabeinformation“ entnommen werden. Für den Teilnahmewettbewerb ist dies noch nicht relevant. Die Ideenskizzen sind NICHT mit dem Teilnahmeantrag einzureichen! Die Verfahrens-, Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Erfahrungen ProjektteamDarstellung Personalkonzept; Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; Sicherstellung der laufenden Verfügbarkeit eines auskunftsfähigen Ansprechpartners
- Qualität
- IdeenskizzeQualität der Gestaltung und Erfüllung der Anforderungen in der vorzulegenden Ideenskizze: - Architektonische Gestaltung (Baukörpergestaltung, Konstruktion, Material) - Funktionale Anforderungen (Erschließung, funktionale Zuordnung, räumliche Qualitäten, Raumzuschnitte, Barrierefreiheit) - Berücksichtigung der im Raum- und Bedarfsprogramm genannten Anforderungen an den Neubau - Umsetzung der Anforderungen an das nachhaltige Bauen (ABau II 100.H) (Berücksichtigung von Kriterien zur Nachhaltigkeit hinsichtlich Energieeffizienz, umweltfreundliche Materialverwendung (z.B. nachwachsende Rohstoffe, Recyclingstoffe, etc.), Flächenverbrauch, Versieglungsgrad etc.) - Einhaltung der geplanten Baukostenobergrenze unter Berücksichtigung der Baukosten, Betriebs- und Instandhaltungskosten
- Qualität
- Herangehensweise an das ProjektHerangehensweise zur Berücksichtigung der besonderen Anforderungen an das Projekt anhand von vergleichbaren Bauvorhaben, z. B. Referenzprojekte; Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten
- Qualität
- Beantwortung auftragsspezifischer FragenBeantwortung von strukturierten Fragestellungen (Ad-hoc-Fragen) zu den Themen der Planungsaufgabe im Rahmen des Bietergesprächs
- Kosten
- HonorarangebotAngebot für die Gesamtleistung, einschließlich Zuschläge, besonderer Leistungen und Nebenkosten
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.06.2025
- Vertragsende
- 30.09.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 4 werden die Leistungsphasen 5 bis 8 optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung ab … ganz lesenkürzer
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 4 werden die Leistungsphasen 5 bis 8 optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten. Je nach Fortgang des Projekts kann der Auftrag bis Fertigstellung des Projekts verlängert werden. Der Auftraggeber kann von dieser Verlängerungsoption zurücktreten. Es sind über die Grundleistungen der HOAI hinausgehende besondere Leistungen zu übernehmen (teilweise optional). Diese sind dem Angebotsformular zu entnehmen. Optional ist eine eventuelle zusätzliche Planung von kleineren Ergänzungsbauten zu übernehmen. Nähere Angaben können zum derzeitigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kal … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| bächlemeid architekten stadtplaner bda PartGmbB, Konstanz | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Postfach 910240, 12414 Berlin
- Kontakt
- zentraler-einkauf@
ba-tk.berlin.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH43 Zuschläge
- INROS LACKNER SE9 Zuschläge
- Werner & Balci GmbH8 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft7 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dc2b4e5a-874f-4e4a-9612-70d7b5caa430.