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A98.5, VKE E023, Geotechnische Beratungsleistung

DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen AE02340308-1veröffentlicht 23.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
23 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

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Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (294 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (365 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Konzeption der Projektabwicklung/Qualitätssicherung60 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Geotechnische Beratungsleistung

Beschreibung des Loses

Die A98 - Hochrheinautobahn soll zukünftig die BAB 5 im Westen, mit der A 81 im Osten verbinden und stellt damit eine wesentliche West-Ost-Achse an der Grenze zur Schweiz dar. Sie ist als großräumige Verbindung in die Straßenkategorie AS 1 nach RIN einzustufen. Die Strecke zwischen dem Autobahndreieck Weil am Rhein (Anschluss A5) und Lauchingen wurde in insgesamt 10 Abschnitte unterteilt.

Der ursprüngliche Planfeststellungsabschnitt A 98.5 von Rheinfelden/Karsau bis Wehr (Länge rd. 10,5 km) wurde im Jahr 2014 auf den rd. 6,5 km langen konsensfähigen Bereich zwischen Rheinfelden/Karsau und Schwörstadt reduziert und endet nun östlich der geplanten PWC Anlage Ossenberg noch vor der Wolfsgrabenbrücke.

Im Bundesverkehrswegeplan (BWP) 2030 sind, die erste Richtungsfahrbahn im vordringlichen Bedarf (VB), die zweite Richtungsfahrbahn im weiteren Bedarf mit Planrecht (WB*) enthalten. Gesetzliche Grundlage ist das derzeit gültige Bundesfernstraßenausbaugesetzt - FstrAbG (vom 20.01.2005 geändert am 23.12.2016).

Für den einbahnige (drei-streifigen) Ausbau des Abschnittes A98.5 wurde o.g. Grundlage im November 2015 ein RE-Entwurf den Landes- und Bundesministerien zur Genehmigung vorgelegt. Nachdem vom Bund am 24.11.2016 der Gesehenvermerk auf die bereits 2.te Fortschreibung des RE-Vorentwurf erfolgte, wurden die Planfeststellungsunterlagen für den zweibahnigen Bau der A 98.5 Karsau-Schwörstadt erarbeitet. Anschließend schloss sich die Einleitung des Planfeststellungsverfahren im Jahr 2017 an.

Mit Übernahme des Projekts hat die DEGES als Ziel definiert, das laufende Planfeststellungsverfahren mit so weit wie nötig überarbeiteten oder neu verfassten Unterlagen insbesondere im Hinblick auf umweltfachliche Belange als modifiziertes Deckblattverfahren in Abstimmung mit dem RP Freiburg fortzuführen. Planerisch ist die Beibehaltung und Optimierung der Antragstrasse (berggeführte Variante 2) mit der Einarbeitung der 390m langen Einhausung bei Karsau-Minseln und einer Untersuchung zur Verbesserung der Wiedervernetzung vorgesehen. Dabei werden das Bundesprogramm Wiedervernetzung und der landesweite Fachplan Biotopverbund sowie das Projekts internationale Wiedervernetzung am Hochrhein beachtet. Im Vordergrund steht dabei die Herstellung von Rechtssicherheit für die Planung.

Im Zuge der ersten Untersuchungen von Optimierungsmöglichkeiten der Antragstrasse in Lage und Höhe und unter Berücksichtigung der aktuellen Erkenntnisse vor allem im Hinblick auf den Gebietsschutz im Beriech der FFH- Gebiets Dinkelberg/Röttlerwald, Teilfläche "Hollwanger Wald" konnten durch ein Abrücken der Trasse nach Süden wesentliche Vorteile gegenüber der Antragstrasse generiert werden.

Im Zuge der vorlaufenden Planungsschritte bis hin zur Einleitung des Planfeststellungsverfahrens im Jahr 2017 wurde ein hydrogeologisches Gutachten erstellt und als Grundlage für die Planungen der A98 im Abschnitt 5 verwendet. Infolge der nun optimierten Antragstrasse mit der wesentlichen Anpassung der Linienführung im Bereich des FFH-Gebiets Dinkel-berg/Röttlerwald, der damit einhergehenden Planung/ Veränderung der angrenzenden Ingenieurbauwerke und der Planungsaufgabe den Tunnel Karsau/Minseln in die Planunterlagen zu integrieren hat sich das Erfordernis der erneuten hydrogeologischen Betrachtung von Teilabschnitten der Trassenführung A98.5 ergeben. Gegenstand des Vertrages ist die Baugrundbeurteilung und die Gründungsberatung für den Streckenbau und die Ingenieurbauwerke mit Vorbereitung und Durchführung aller geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen, die Ausarbeitung der dazugehörigen großtechnischen Berichte einschließlich der Altlasten- und Abfallrechtlichen Bewertung für die VKE E023. Geotechnische Beratung:

- Erstellung eines zweistufigen Erkundungs- bzw. Aufschlussprogrammes - Vorbereitung der Vergabeunterlagen für die Aufschlussarbeiten nach VOB - Geotechnische Untersuchung der Grundwassersituation - Baugrundbeurteilung in Hinblick auf Strecke und Ingenieurbauwerke - Vorbereitung und Durchführung aller geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen - Ausarbeitung der zugehörigen geotechnischen Berichte, Altlastenberichte sowie für die Tunnelbauwerke in offener Bauweise nach RE-ING Teil 3 Abschnitt 1 i.V.m. ZTV-ING Teil 7 Abschnitt 2(Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3) einschließlich der Altlasten- und Abfallrechtlichen Bewertung

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Konzeption der Projektabwicklung/Qualitätssicherung60 %
Preis40 %
Qualität
Konzeption der Projektabwicklung/Qualitätssicherung

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
23 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
witt & partner geoprojekt GmbH, Weimar5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

558vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (522 Lose mit Angabe)
312.132 €Zuschlagswert im Median
148.797 € – 735.594 €mittlere Hälfte, 164 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 25.06.2024
  3. BekanntmachungFrist 25.06.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3216679d-1d73-484c-9001-beab7f3f5bcc.