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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

71200000-0 Dienstleistungen von Architekturbüros

Land Berlin, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg · Berlin, Berlin

Aktenzeichen H 11879 TNW 2025 VgVveröffentlicht 17.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 598 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
49 Monate16.06.2025 – 31.07.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10247, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Land Berlin, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
    vor 20 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2029
    vor 17 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Projektteam, Personalkonzept, Personaleinsatzplan: 20% Herangehensweise zur Berücksichtigung der bes. Anforderungen anhand von vglb. Bauvorhaben: 20% Ausführungsfristen, Planungs- und Kostenkontrolle zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten: 30% Honorare: 30%

Eignung4 von 4 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - Einhaltung der Mindestanforderungen Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die Angaben gemäß VI 124EU F Eigenerklärung zur Eignung Teilnahmewettbewerb herangezogen. Sofern Bewerber - /Bietergemeinschaft … ganz lesen1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - Einhaltung der Mindestanforderungen Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die Angaben gemäß VI 124EU F Eigenerklärung zur Eignung Teilnahmewettbewerb herangezogen. Sofern Bewerber - /Bietergemeinschaft gebildet oder Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihen vorgesehen sind, ist das Formular VI 124EU F mehrfach auszufüllen. 1) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssumme von mindestens 2.000.000,- Euro für Personenschäden und mindestens 2.000.000,- Euro sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) je Schadensereignis). 2) Der durchschnittliche spezifische Jahresumsatz der letzten 3 Jahre (2022/2023/2024) beträgt mindestens 200.000,- Euro netto pro Jahr. 3) Die Anzahl der Angestellten mit einem Abschluss im Bereich Architektur liegt im Mittel der letzten 3 Jahren (2022/2023/2024) > = 2 Beschäftigte (Inhaber und festangestellte Mitarbeitende) 4) Alle Mitglieder des Projektteams (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Projektmitarbeitende) verfügen über Hoch- od. Fachhochschulabschluss, mind. Bachelor (B.A., B.Sc. oder B.Eng.) in Architektur oder eine vergleichbare Berufsqualifikation. 5) Mind. ein/eine Büroinhaber*in ist nach den Gesetzen der Länder berechtigt, die Berufsbezeichnung Architekt*in zu tragen bzw. er/sie ist berechtigt, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt*in tätig zu werden und ist bauvorlageberechtigt. 2. Referenz Nennung mind. einer Referenz mit den folgenden zwingenden Bedingungen. Bei der Einreichung von mehr als einer Referenz wird die Referenz mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Zwingende Bedingungen a) bis c) für die Bewertung der Referenz a) Die Referenz wurde vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet. Die Leistungen sind dem Bewerbenden eindeutig zuzuordnen, d. h. eigenverantwortlich erbracht. b) Es wurden mindestens die Leistungsphasen 2 - 8 gemäß HOAI § 34 beauftragt. c) Die Leistungen an dem Referenzprojekt in der LPH 8 sind abgeschlossen, die Übergabe des Objektes an den Bauherren liegt vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung maximal 7 Jahre zurück. Bewertung der Referenz - die Kriterien sind mit einer Referenz zu erfüllen - max. können für die Referenz 100 Punkte vergeben werden Referenzprojekt mit Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 300+400 von mindestens 3,0 Mio. € 15 Pkt. Referenzprojekt ist eine Grundschule 10 Pkt. Referenzprojekt ist eine Grundschule mit inklusivem Schwerpunkt 10 Pkt. Referenzprojekt ist ein denkmalgeschütztes Gebäude 20 Pkt. Referenzprojekt ist ein ausschließlicher Bestandsumbau (ohne Neubauanteil) 25 Pkt. Referenzprojekt erfolgte mit Einbau eines Aufzuges zur Herstellung der Barrierefreiheit in einem Bestandsgebäude 10 Pkt. Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB 10 Pkt. Maximale Punktzahl für die Referenz 100 Pkt. 3. Bewertung Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden - Bewertung max. 50 Pkt. Projektleitung: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 7 Jahre Berufserfahrung und Baustellenerfahrung in leitender Position 15 Pkt. Projektleitung mit Nachweis mind. eines mit der vorliegenden Aufgabe vergleichbaren und realisierten Projektes in verantwortlicher Position 10 Pkt. Stellvertretende Projektleitung/MA Bauüberwachung: Hoch- oder Fachhochschulabschluss, verfügt über mind. 5 Jahre Berufserfahrung und Baustellenerfahrung in leitender Position 25 Pkt. Maximale Punktzahl für die Eignung / Qualifikation der Projektmitarbeitenden 50 Pkt. Maximale Gesamtpunktzahl für die Referenz und Eignung / Qualifikation 150 Pkt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.06.2025
Vertragsende
31.07.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin Luther Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Komplettsanierung der Fililae (Haus G) Heinrich-Zille-Grundschule Lausitzer Platz 9 in 10999 Berlin 71200000-0 Dienstleistungen von Architekturbüros Die Heinrich-Zille-Grundschule ist in sechs unterschiedlichen Gebäuden inkl. einer 1-Feld-Sporthalle auf zwei unterschiedlichen und räumlich voneinande … ganz lesenKomplettsanierung der Fililae (Haus G) Heinrich-Zille-Grundschule Lausitzer Platz 9 in 10999 Berlin 71200000-0 Dienstleistungen von Architekturbüros Die Heinrich-Zille-Grundschule ist in sechs unterschiedlichen Gebäuden inkl. einer 1-Feld-Sporthalle auf zwei unterschiedlichen und räumlich voneinander getrennten Grundstücken untergebracht. Diese befinden sich in der Waldemarstr. 118 und am Lausitzer Platz 9 in 10997 Berlin Kreuzberg. Als inklusive Schwerpunktschule "Geistige Entwicklung" werden derzeit ca. 430 SuS als 3-zügige Schule beschult. Für die Gesamt-Baumaßnahme Sanierung und Erweiterung der Heinrich-Zille-Grundschule Waldemarstr. 118 / Lausitzer Platz 9 liegt ein genehmigtes Bedarfsprogramm vor. Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind ausschließlich die Planungsleistungen für die Sanierung des denkmalgeschützten Schulgebäudes am Lausitzer Platz 9, die sogenannte „Filiale Haus G“ der Heinrich-Zille-Grundschule. Alle weiteren im Bedarfsprogramm beschriebenen Baulichkeiten sollen in einem späteren Schritt umgesetzt werden. Für die vorliegende Bauaufgabe sind Änderungen am anerkannten Raum- und Funktionsprogramm notwendig, die nur mit Zustimmung des Schulamtes und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Abt. Vl MH 24 erfolgen können. Zum Stand der bisherigen Abstimmung mit dem Schulamt und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen siehe auch die Informationen zur Trennung und zu den neuen Nutzungen mit Raumdatei, die den Vergabe-/Vertragsunterlagen beiliegen. Das 3-geschossige Filialgebäude befindet sich auf der östlichen Seite des Lausitzer Platzes 9. Das Gebäude entstand 1869 nach dem Entwurf des Baumeisters Arnold Hanel als dreigeschossiger Klassentrakt der 46. Gemeindeschule. Dabei fällt auf, dass das Gebäude um wenige Meter hinter die Bauflucht gesetzt und mit einem Vorgarten versehen wurde. Der Klassentrakt, ausgeführt als schlichter Ziegelrohbau, folgt dem seinerzeit gebräuchlichen Gemeindeschultyp. Das Gebäude ist unterkellert und hat ein Dachgeschoss. Als Erweiterung des Schulstandortes entstand 1872-1873 der dreigeschossige Klassentrakt an der Muskauer Straße 53 als einer der ersten Bauten, für die sich Stadtbaurat Hermann Blankenstein nach seinem Amtsantritt 1872 verantwortlich zeichnete. Weiterhin befindet sich im Innenhof noch die alte eingeschossige Turnhalle mit Pultdach, die ausschließlich extern genutzt wird. Der Schulstandort Lausitzer Platz 9 / Muskauer Straße 53 ist als Gesamtanlage in die Berliner Denkmalliste unter der Obj.-Dok.-Nr. 09031095 eingetragen. Die zu planende Baumaßnahme ist die denkmalgerechte Generalsanierung und Modernisierung einschl. neuer Ausstattung des dreigeschossigen Schulgebäudes am Lausitzer Platz 9. Das Gebäude ist in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand, u.a. sind verschiedene Gebäudeteile schadstoffbelastet, Holzfenster sind teilweise sehr marode, die Kelleraußenwände feuchtebelastet, die Absturzsicherung in den Treppenhäusern zu niedrig. Das Gebäude soll im Zuge der Maßnahme barrierefrei gemacht und ein neuer Aufzug und ein Treppenlift eingebaut werden. Die Sanitäranlagen sind umzubauen, so dass auch sie barrierefrei nutzbar sind. Die Erstellung eines Konzeptes für Barrierefreiheit ist Bestandteil der Grundleistungen. Das Raum- und Funktionsprogramm im genehmigten Bedarfsprogramm ist in Abstimmung mit dem Schulamt und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen anzupassen, siehe hierzu auch die Informationen zur Trennung und zu den neuen Nutzungen mit Raumdatei in den Vergabe-/Vertragsunterlagen. Die gebäudetechnischen Anlagen im Schulgebäude müssen ebenfalls generalsaniert werden. Die Beheizung des Gebäudes ist von der Wärmeerzeugung Muskauer Straße 5 zu trennen und eigenständig über Gas oder das Fernwärmenetz zu planen. Es ist kein Umbau im laufenden Betrieb und keine Umsetzung in Bauabschnitten vorgesehen. Die notwendige Umlagerung der Nutzungen und Interimslösung organisiert …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

361vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (373 Lose mit Angabe)
308.529 €Zuschlagswert im Median
191.623 € – 669.837 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 158aed38-fd57-4adc-9b9e-c54578b0383a.