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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

31.4 Fachplanung KG 450 TGA-IT

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen EK-Bau-2026-0019-42veröffentlicht 23.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 107 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Berlin (27 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate26.10.2026 – 29.12.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13125, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 80 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 26 %, Leistung und Qualität 74 %.

  • Personaleinsatzkonzept32 %
  • Strukturelle Herangehensweise42 %
  • Preis26 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,4 Punkte
25 % teurer−5,2 Punkte
50 % teurer−8,7 Punkte
100 % teurer−13 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 4 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.12.2028
    vor 13 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (LPh2-LPh3, LPh5-LPh8 gem. HOAI §55, AGr 5 gem. HOAI §53 und §54) / Sanierung Haus 31.4, Modernisierung DataCenter Infrastrukturen des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz- Gemeinschaft auf dem Campus Berlin-Buch

Sanierung Rechenzentren Geb.31.4: MDC1 Die Inbetriebnahme des MDC1 erfolgte in 2012. Es besteht ein hoher Sanierungsstau bei den Klima- und Elektroverteilungssystemen. Es sind die folgenden Maßnahmen erforderlich: • Sanierung der Systemkomponenten (PDU) zur Energiemessung, -auswertung und Steuerung. Es soll ein Messkonzept gemäß EN50600 (DataCenter Norm) mit Detaillierung Level 3 (Datenerfassung pro IT-Komponente) sowie ein Kapazitätsmanagement der Strom-Leitungsbelastung umgesetzt werden. • Maßnahmen für den abgesicherte Zutritt zu den schrankinternen Serversystemen sichergestellt werden. Bei der Schließung ist ein Konzept mit einer elektromechanischen Ausführung mit RFID- und/oder token-basierenden Berechnungsfreigabe anzustreben. • Die Umfeldsicherheit des Raumes soll nach den Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit gemäß den Grundschutzanforderungen validiert und in Abstimmung mit den AG angemessene Maßnahmen (Videoüberwachung, Sektorenalarmierung...) geplant und umgesetzt werden. MDC2 Die Inbetriebnahme des MDC2 erfolgte 2015. Nachdem der Systembedarf Dritter reduziert wurde, können die freiwerdenden Flächen für IT-Systeme des MDC verwendet werden. Die Optimierung der Anlagen zur Wärmeabfuhr, unter Nutzung der Betriebserfahrungen, die Bestrebungen zur Nachnutzung der Wärme sowie der Einbau effizienterer IT-Technik bedingen eine Umplanung der Anlagen. Es sind konkret die folgenden Maßnahmen umzusetzen: • Für die Nutzung der Flächen muss das IT-Klimakonzept im Raum angepasst werden. Bisher erfolgt die Rackkühlung für High-End Serversysteme durch 35 passive Klima-Rücktüren. Diese Klimakonzept ist für Standard-Server- und Storagesysteme nicht nutzbar. Es wird eine Modernisierung durch aktive Klima-Rücktüren angestrebt. • Es sind zur Sicherstellung des ordnungsgemäßen Regelbetriebes die installierten Rauchansaugsysteme (RAS) zu modernisieren. Diese führen bei einer Fehlererkennung derzeit zu einer automatischen Abschaltung von Racks. • Maßnahmen für die abgesicherte Zutritt zu den schrankinternen Serversystemen sichergestellt werden. Bei der Schließung ist ein Konzept mit einer elektromechanischen Ausführung mit RFID- und/oder token-basierenden Berechnungsfreigabe anzustreben. • Fachliche Unterstützung des Auftraggebers bei der Beschaffung einer geschlossenen IT-Racklösung in Form eines modularen, standardisierten Systembausteins (im Folgenden System Building Block oder gleichwertige modulare Systemlösung) mit einer Ausstattung im Umfang von 1-2 KI-Servern, um technische und organisatorische Erfahrungen mit wassergekühlten IT-Systemen zu gewinnen. Ziel ist es, die Grundlagen für den späteren Einsatz im geplanten HGF/ZIB Data Center (Standort Adlershof, Inbetriebnahme ab 2032) innerhalb des MDC zu schaffen. Dies beinhaltet insbesondere die Erstellung eines technischen Lastenhefts sowie die Begleitung des dazugehörigen VgV-Verhandlungsverfahrens als technische Berater in ausschließlich beratender und unterstützender Funktion; die Durchführung des Vergabeverfahrens sowie die Beschaffung verbleiben beim Auftraggeber.

Die übergreifende Integration der IT-Systemkomponenten in die gebäudetechnische Infrastruktur (insbesondere Energieversorgung, Kühlung und Gebäudeautomation) ist im Rahmen der Planung durch eine enge Abstimmung zwischen den beteiligten Fachplanern sicherzustellen. Die Planung hat außerdem unter strikter Wahrung der Produkt- und Herstellerneutralität zu erfolgen. Eine Einflussnahme durch Lieferanten- oder Herstellerinteressen ist auszuschließen.

Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau); 2. BGF MDC1 ca. 160m², MDC2 ca. 125m² 3. Geschätzte Kosten KGr 400 / KGr 600 nach DIN 276 gesamt: ca. 4,2 Millionen EUR netto; geschätzte Kosten für die ausgeschriebenen Maßnahmen in der KGr 600 nach DIN 276: ca. 2,67 Millionen EUR netto (incl. ca. 0,5 Millionen € für Beschaffung geschlossener Racklösung). Die in den Kostengruppen 400 und 600 nach DIN 276 ausgewiesenen Kosten sind nur insoweit Bestandteil des Auftrags, als hierfür Planungs-, Koordinierungs- oder fachliche Beratungsleistungen des Auftragnehmers geschuldet sind. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (LPh2-LPh3, LPh5-LPh8 gem. HOAI §55, AGr 5 gem. HOAI §53 und §54) sowie ausgewählte Besondere Leistungen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. II.2.11). Optionale Leistungen: s. Ziffer II.2.11. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 10/2026 2. Abschluss LPh5: 02/2027 3. bauliche Realisierung Rechenzentren: 06/2027 bis 11/2027 4. Projektabschluss: im Nachgang

Beschreibung des Loses

Sanierung Haus 31.4, Modernisierung DataCenter Infrastrukturen des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz- Gemeinschaft auf dem Campus Berlin-Buch. Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (LP2-LPh3, LPh5-LPh8 gem. HOAI §55, AGr 5 gem. HOAI §53 und §54). Die vorhandene DataCenter Infrastruktur des MDC, Standort Berlin-Buch, in Gebäude 31.4 ist seit 2011 (Rechenzentrum MDC1) bzw. 2015 (Rechenzentrum MDC2) in Betrieb. Sie ist anlagentechnisch veraltet und teilweise "verschlissen" sowie konzeptionell den künftigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen für die v.g. AGr, zur Sanierung der Systemkomponenten (PDU) zur Energiemessung, -auswertung und Steuerung, Realisierung eines abgesicherten Zutritts zu den schrankinternen Serversystemen, Planung der Umfeldsicherheit des Raumes nach den Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit gemäß den Grundschutzanforderungen, Modernisierung der Rackkühlung durch aktive Klima-Racktüren sowie Modernisierung der Rauchansaugsysteme (RAS). Weiterhin umfasst der Auftrag die fachliche Unterstützung des Auftraggebers bei der Beschaffung einer geschlossenen IT-Racklösung in Form eines modularen, standardisierten Systembausteins (im Folgenden "System Building Block" oder gleichwertige modulare Systemlösung) mit einer Ausstattung im Umfang von 1-2 KI-Servern. Dies beinhaltet insbesondere die Erstellung eines technischen Lastenhefts sowie die Begleitung des dazugehörigen VgV-Verhandlungsverfahrens als technische Berater in ausschließlich beratender und unterstützender Funktion; die Durchführung des Vergabeverfahrens verbleibt beim Auftraggeber. Das Vorhaben wird zu wesentlichen Teilen aus Zuwendungsmitteln des Bundes (90%) und des Landes (10%) sowie aus Drittmitteln finanziert. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme i.S. §44 BHO nach RZBau; das BBR ist mit Prüf- bzw. Kontrolltätigkeiten betraut.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Personaleinsatzkonzept32 %
Strukturelle Herangehensweise42 %
Preis26 %
Qualität
PersonaleinsatzkonzeptProjektleitung Qualifikation, Objekt-/Bauüberwachung Qualifikation, Projektspezifisch angebotene Kapazitäten
Qualität
Strukturelle HerangehensweiseBearbeitungsmethodik der spezifischen Problemstellungen, Vorgehensweise bei der Kosten- und Terminplanung, Qualitätssicherung in der Bauausführung

Eignung2 von 3 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 10 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
26.10.2026
Vertragsende
29.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: (1) Örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis; personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort. (2) Gesetze/Verordnungen/Verwaltungsvorschriften sowie ergänzende Vorschriften und Regeln des Bundes und des Landes Berlin (u.a. RBBau, LHO … ganz lesenLeistung: (1) Örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis; personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort. (2) Gesetze/Verordnungen/Verwaltungsvorschriften sowie ergänzende Vorschriften und Regeln des Bundes und des Landes Berlin (u.a. RBBau, LHO / VV-BHO, RZBau, VHB, BauO Bln). (3) Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). (4) Vertrag inkl. Anlagen. (5) Im Falle der Einladung zur Verhandlung vorzulegende Erklärungen (s. Ziffer II.2.11). (6) Berufshaftpflichtversicherung gem. Ziff. III.1.2. (7) Einschätzung AG bzgl. Honorarzone (HOAI §56): AGr 5: HZ III Basissatz, Zuschlag für Instandhaltung/-setzung gem. HOAI §12: entfällt; Auf- und Abschläge pro LPh und AGr möglich, Umbauzuschlag gem. HOAI §56: max. 50%; Stundensätze größer 125 / 95 / 65 € (AN / Mitarbeiter / techn. MA) bedürfen einer Begründung.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß §62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß §160 (3) GW … ganz lesenMit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß §62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Ansonsten gilt gemäß §160 (3) GWB, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. §160 (3) Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 (1) Nr. 2 GWB. §134 (1) S. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die unter Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit ist als Zirka-Angabe zu verstehen; Angabe ohne LP9 / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis. Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Anfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen.
Hinweis
(1) Die insb. in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [interaktive PDF-Datei] und Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular VHB 124 LD] sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschafts … ganz lesen(1) Die insb. in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [interaktive PDF-Datei] und Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular VHB 124 LD] sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [VHB 234], Erklärungen für Nachunternehmer [VHB 236]) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform bis zu der in Ziff. IV.2.2 genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste in Pkt. 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [s.o.] inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 sowie Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2 und die in Ziff. II.2.4 aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen. (4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform (siehe I.3). (5) Hinweis zu Ziff. II.2.5 Zuschlagskriterien: Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insgesamt maximal 190 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Zur Sicherstellung eines angemessenen Wettbewerbs erfolgt die Bewertung des Preises nach einem linearen Bewertungsmodell. Extreme Preisabweichungen werden im Rahmen der Angemessenheitsprüfung gesondert bewertet. Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,75-fachen oder mehr als dem 1,75-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,75 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,75 - niedrigster Preis). (6) Der Bauherr beabsichtigt, i.R. der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 7 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

361vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (373 Lose mit Angabe)
308.529 €Zuschlagswert im Median
191.623 € – 669.837 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 91d3c58b-901d-4881-a741-ad10d41c4ed4.